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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 18. Januar 2007
Je öfter man ihn sich ansieht, umso mehr liebt man ihn. Ein Ausnahmefilm in der deutschen Filmlandschaft. Deutsche Produktionen (vor allem solche von Privatsendern) sind oftmals unerträglich seicht. "Die Klasse von '99" ist es keinen einzigen Moment lang. Und hier haben die Schauspieler endlich mal Gelegenheit, zu zeigen, dass sie das wirklich können : schauspielern. Von Matthias Schweighöfer wussten wir das ohnehin. Tim Sander ist brillant und steht dem Erstgenannten in nichts nach. Axel Stein in einer ernsten Rolle - wie wohltuend und wie gelungen.
Die Zeit nach dem Abitur - für viele sehr schwierig, weil man sich festlegen muss, seinem Leben eine Richtung geben muss, die womöglich später nicht mehr korrigierbar ist, später, wenn man dann endlich genau weiß, wofür man sich hätte entscheiden sollen . . .
Ein weiteres wichtiges Thema des Films : Freundschaft. Sie wird erschüttert, extrem strapaziert, aber sie bricht nicht.
Hoffentlich dürfen wir Matthias Schweighöfer und Tim Sander auch weiterhin in Kinofilmen sehen.
Ein wunderbarer, sehenswerter Film. Sehr zu empfehlen !
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am 15. Juli 2004
Eine sehr schöne Geschichte, die zeigt, wie abgehoben die Jugend heutzutage ist: sie wollen auf eigenen Füßen stehen, die Meinung der Eltern zählt nicht mehr, sie schmuggeln Drogen über die Grenze, mit denen sie anschließend dealen und sie fahren Auto als hätten sie ihren Führerschein gewonnen.
Die fünf Hauptpersonen Felix, Sören, Simona, Schmidt und Hausschild treffen sich 3 Jahre nach ihrem Abitur wieder. Alle stehen mitten in ihrer Ausbildung. Felix hat sein Studium abgebrochen, um endlich wieder zusammen mit seinen Freunden in einer Stadt leben zu können und dort den Polizeiberuf zu erlernen. Doch ahnt er nicht, wie sehr sich alle gewandelt haben und auf ihren eigenen Profit bedacht sind.
Sein bester Freund Sören schafft es, ihn, den Polizisten, dazu zu bringen, ihm beim Drogenschmuggel zu helfen.
Erst der Tod von Schmidt öffnet Felix die Augen und er schafft es, auch seinen Freunden klarzumachen, was "Leben" bedeutet.
Die Fortsetzung des Filmes "Schule" ist um einiges ernster gestaltet. Die zentrale Figur im Film stellt Felix dar, der den größten Wandel der eigenen Person durchmacht. Gerade er, der ruhig und schüchtern wirkt überrascht den Zuschauer immer wieder aufs neue.
Auch die Schwierige Problematik, dass Jugendlichen meinen, ihnen stünde die Welt offen, ist treffend dargestellt. Traurig ist allerdings, dass in diesem Film erst der Tod einer geliebten Person dies schafft.
Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Film. Einige Zuschauer werden mit Sicherheit mit Felix mitfiebern und sich in mindestens einer der Hauptfiguren identifizieren können...
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am 5. Februar 2008
Zugegeben, den Film als Fortsetzung von SCHULE auszugeben war ein großer Fehler!
Immerhin tauchen einige Darsteller aus SCHULE auf, aber selbst die spielen eine andere Charaktere.
Wenn man sich also bewusst macht, dass dieser Film keine Fortsetzung ist, dann sieht man den Film schon mit ganz anderen Augen.

Matthias Schweighöfer spielt seine Rolle gewohnt Eindrucksvoll und er schafft es auch fast alleine, diesen Film übers Erwachsenwerden zu tragen.
Am meisten überrascht hat mich jedoch Tim Sander, der endlich gelernt hat zu schauspielern und der seine Rolle so intensiv spielt, dass man noch am nächsten Tag darüber nachdenkt.
Der Rest spielt eigentlich wie immer so, wie man es von Ihnen erwartet.

Im Gegensatz zu SCHULE ist dieser Film um einiges weniger witzig und so kann man höchstens an einigen Stellen kurz schmunzeln. Ansonsten ist der Film sehr ernst und schön, da wir miterleben, wie manche den richtigen Weg in ihrem Leben suchen und manche ihr Leben wegwerfen.
All das wird durch die Freundschaft einer kleinen Gruppe gestützt und getragen.
Dem Drehbuch hätte ein bisschen mehr Farbe allerdings nicht geschadet und das Ende kommt dann doch zu plötzlich.

Alles in allem ist es ein sehr schöner, ruhiger, ernsthafter und teilweise spannender Film übers Erwachsenwerden, wahre Freundschaft und die Veränderung nach dem Abitur
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Mit diesen Sätzen endet ein sehr guter Film an dem Ort, an dem er auch begonnen hat, dem klassischen Symbol für das Unterwegssein: am Bahnhof. Gesprochen werden die Worte auch von den gleichen Personen, die sich am Anfang dort begegneten: den besten Freunden Felix und Sören. Während Felix direkt nach dem Abitur die heimatliche Kleinstadt verließ, um ein Studium zu beginnen, dann abzubrechen und anschließend eine Ausbildung bei der Polizei aufzunehmen, ist Sören "zu Hause" geblieben, versucht sich im Immobilienhandel und bastelt per Drogenschmuggel aus Holland an einem besserern Lebensstandard. Die Clique vervollständigen: Michael, der den Hof seines Vaters übernehmen soll und bis dahin am Wochenende mit seinem getunten Fort Escort öfter mal die "Sau raus lässt", Hausschild, ständig zugedröhnt oder vor der Playstation und so auf einer Flucht ganz eigener Art, und Simona, die in einem Reisebüro arbeitet und sich in ihrer "kleinen Welt" eingerichtet hat.
Sowohl Setting, als auch Geschichte und Figuren sind an Normalität kaum zu überbieten und gerade deshalb macht der Film nachdenklich, hat Potenzial, den Zuschauer zu packen: Wer verlässt seinen Geburtsort wann und warum? Wer bleibt und warum? Welche Faktoren bestimmen diese Entscheidungen? Kann oder muss man sogar diese Entscheidungen herauszögern, kann man den Moment verpassen, vielleicht gar aus Freundschaft? Felix hat seine Heimatstadt womöglich zu früh verlassen, schon die Entscheidung für den geregelten Polizeidienst ist eigentlich das Eingeständnis der eigenen Überforderung. Daheim scheinen die alten, Sicherheit verheißenden Strukturen noch intakt, was sich aber als oberflächliche Einschätzung erweist.
Die Beteiligung am Drogendeal, die Erkenntnis, dass weder die Menschen noch die Beziehungen zu ihnen immer gleich bleiben, lassen Felix am Ende eine Entscheidung für das eigene Leben fällen.
Ein unspektakulärer, aber gerade deshalb eindringlicher Film. Keine Fortsetzung des Erfolgs "Schule" vom gleichen Regisseur, sondern eher ein reiferer, filmisch und inhaltlich anspruchsvollerer Nachfolger - nicht nur die Protagonisten sind erwachsener geworden. Sehenswert!
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am 18. März 2005
mich persönlich hat der film ziemlich vor den fernseher gefesselt! die story ist alles andere als komplett vorher zusehen, und die darsteller spielen sehr natürlich.
nicht zuviel witz, alles nachvollziehbar und für leute aus einem vergleichbaren jahrgang kommen im anschluss an den film viele erinnerungen an die vergangen zeiten hoch!
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am 1. Februar 2012
Ich habe diesen Film das erste Mal mit 8 Jahren gesehen, weil ich ihn bei einem Gewinnspiel gewonnen habe. Ich habe vieles noch nicht verstanden und fand ihn deshalb auch nicht so besonders toll. Hab ihn dann nochmal mit 13 oder 14 geschaut und er hat mich einfach umgehauen. Heute bin ich 17 und schaue mir den Film immer wieder an. Er ist wirklich sehr emotional und tiefgründig. Die Schauspieler sind toll und ich weiß nicht, wie man bei so einem Film nicht mitfühlen kann. Gerade für Jugendliche kann ich diesen Film sehr empfehlen, denn ich finde ihn sehr lehhrreich. Er zeigt, wie schnell man auf die schiefe Bahn geraten kann und wie schnell alles zu spät sein kann. Natürlich ist der Film auch für Erwachsene sehr toll. Ich bin sicher, dass ich mir diesen Film noch viele Male anschauen werde und hoffe, dass ich einigen mit meiner Rezension behilflich sein konnte. Dieser Film ist eine absolute K A U F E M P F E H L U N G !
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am 25. Dezember 2009
Um eines vorwegzunehmen: Bei diesem Film handelt es sich nicht, wie häufig behauptet, um eine Fortsetzung des Films "Schule". Auch wenn der Verleih dies aus Marketing-Gründen dem Zuschauer so vermitteln wollte, war es keineswegs die Absicht von Marco Petry, dem Drehbuchautor beider Filme.
Während "Schule" eher ein Vertreter der leichten Unterhaltung war, greift die Geschichte der "Klasse von 99" viel tiefer. Es geht um die Veränderungen, die man nach der Schulzeit erlebt. Freude leben sich auseinander, und die lebenslange Freundschaft zu ehemaligen Klassenkameraden, welche man zu Schulzeiten nie in Zweifel gezogen hat, wird zunehmend in Frage gestellt. Es wird Zeit, seinen eigenen Weg zu gehen, sein eigentliches Zuhause und Glück zu finden, auch wenn man sich von Bekanntem trennen muss. Der Film beschreibt das Schicksal von vier Schulfreunden in den Jahren nach ihrem Abitur. Jeder versucht auf seine Art und Weise sein Leben zu gestalten. Während die einen ihre Chance nicht nutzen, versuchen andere das Beste aus ihrem Leben zu machen. Auf dem Weg des Suchens und Findens treffen sich die vier Freunde einige Jahre nach ihrem Abitur wieder, und müssen feststellen, dass nichts mehr so ist und sein wird wie früher, und dass man mit seinen einstig besten Freunden eigentlich gar nicht mehr so viel gemeinsam hat, wie man es sich wünschen würde.
Schauspielerisch ist der Film durch Matthias Schweighöfer und Tim Sander in den Hauptrollen sehr gut besetzt.
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am 24. September 2006
"Die Klasse von 99" ist eher ein seichter Ableger, anstatt als Fortsetzung von "Schule" zu sehen. Einzige Verbindung zum Erstfilm des Jungregisseurs sind einige wenig vorkommende Figuren aus Teil eins. Der Rest variiert vollständig.

Während "Schule" noch Wert auf leichte Unterhaltung und Dauerbespaßung legte, regt "Die Klasse von 99" eher zum Nachdenken an. Dieser Film ist bedeutend ernster und von der Story und den Bildern düsterer als der Vorgänger.

Felix kehrt nach abgebrochenem Studium in seine Heimatstadt zurück. Er trifft seine alten Freunde wieder, man feiert, an die Zukunft wird nicht gedacht. Differenzen treten auf und Felix merkt, dass es so nicht weitergehen kann.

Viele kennen das Gefühl, von einer langen Reise wieder nach Hause zu kommen. Alles ist so wie immer, eingefahren, eine Art Stillstand.

Meiner Meinung nach hat der Regisseur sehr gut die Gefühle des Hauptdarstellers eingefangen. Dieser hat seinen Platz in der Welt noch nicht gefunden und verspürt eine gewisse Art von Taubheit. Ihn engt alles ein, er möchte aus diesem Käfig ausbrechen.

Weiterhin finde ich die Freundschaft zwischen Felix und seinem besten Kumpel sehr realistisch dargestellt. Die vorhersehbare Problematik (angehender Polizist contra Drogendealer) findet eine gute Lösung.

Die positivsten Aspekte im Film sind ohne Zweifel die guten Charaktere, der düstere Stil, die Geschichte und ein Verlauf und Ende, was mal nicht den üblichen Klischees entspricht.

Der krampfhafte Versuch, die alten Figuren aus "Schule" und komödiantische Elemente einzufügen, ist dagegen gründlich schief gegangen. Eben genanntes passt einfach nicht in diese Art von Film. Daher auch nur drei Sterne.

Fazit: Ein guter Streifen für junge Erwachsene, die über Filme nachdenken.
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am 31. Januar 2007
ein wirklich (fast rundrum) gelungener film. bin damals im kino gewesen, hatte mir natürlich als waschechter "schule"-fan eine komödie erhofft. doch das es tatsächlich ein drama war hat mich nicht wirklich gestört, vielleicht zuerst verwirrt. die schauspielerische leistung hat mir sehr gefallen (v.a. natürlich axel stein), auch wenn mir schon damals das dauergrinsen von matthias schweighöfer aufgefallen ist. aber ist nicht weiter tragisch, schauspielerisch ist er trotzdem ziemlich gut. dass viele der alten charaktere aus "schule" nicht mehr dabei sind hat mich ein wenig geärgert, doch ist der film meiner meinung nach sehr gelungen.
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am 13. Januar 2006
Ohne groß zu übertreiben: der Film hatte kaum Ausrutscher und keine Maxken. Er ist nicht zu pathetisch oder kitschig, er hat eine ganz eigene traurige Klarheit und berührt durch und durch. Alles stimmt hier. Die Musik ist fein ge-wählt, die Schnitte 1a und von den Schauspielern muß ich gar nicht reden. Sie bringen es. Und sie bringen es eineinhalb Stunden lang. Alles kommt bei diesem Film hoch - die Jahre nach dem Schulabschluß, das Erwachsenwerden und die Beobachtung, wie einige aufgeben und die anderen weitergehen. Freund-schaft und Liebe werden gezeigt, ohne daß jemand den Stempel draufhaut. Der Regisseur weiß genau, wann er die Bremse ziehen muß.
Ich bin wirklich sehr beindruckt und eher betrübt, daß ich DIE KLASSE VON '99 nicht schon vorher gesehen habe. Der Grund ist recht einfach, mich interessierte nicht der Nachfolger eines Filmes, der den dämlichen Titel SCHULE hat.
Nach DIE KLASSE VON '99 sah ich mir eine Woche später dann SCHULE an. Vierzig Minuten lang, dann wurde der Film ausgemacht. SCHULE und KLASSE VON '99 sind zwei vollkommen verschiedenen Welten. In SCHULE wird der einfache Markt bedient, die Szenen sind oft hohl und leer, während in DIE KLASSE VON '99 richtige Geschichten erzählt werden. Es ist zum Glück keine Fortsetzung, denn von SCHULE braucht man keine Fortsetzung.
Ich freu mich jetzt schon auf den nächsten Film von Marco Petry. Möge er besser und besser werden.
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