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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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am 23. Februar 2010
Dickey Betts war Gründungsmitglied der Allman Brothers Band und neben Slidegitarren-Ass Duane Allman für den Twin Guitar-Sound der ABB verantwortlich. Die musikalische Messlatte für eine solche lebende Legende liegt entsprechend hoch. Mit dem 2004 aufgenommenen 'Instant Live'-Dreifachalbum kann Brother Dickey - dies sei vorweggenommen - nur teilweise überzeugen. Die 'Instant Live'-Serie dokumentiert Konzerte ungeschnitten, d.h. ohne die Möglichkeit einer nachträglichen Überarbeitung. Spielfehler oder Durchhänger in der Setlist kommen so schonungslos zum Vorschein. Das ist auch bei dem hier dokumentierten Gig von Dickey Betts und seiner Truppe der Fall. Schon der Opener des Konzerts, Duane Allmans Komposition "Little Martha", zeigt dies in aller Deutlichkeit. Auf dem "Eat a peach"-Album der ABB ein recht kurzes Stück für zwei akustische Gitarren, elektrifizieren Dickey Betts und seine Band den Song. Man gewinnt jedoch den Eindruck, daß sich "Little Martha" regelrecht gegen diese Form der Vereinnahmung sträubt. Zudem sind Anlaufschwierigkeiten und Spielfehler im gitarristischen Bereich nicht zu überhören. Bei einem kleineren Format wäre das Stück vermutlich nicht veröffentlicht worden. Ganz anders präsentiert sich die Band im folgenden Robert Johnson-Titel "Steady rolling man". Die Jungs zelebrieren diesen rollenden Boogie regelrecht und Dickey Betts läßt die Slidegitarre jubilieren wie weiland der unerreichte Brother Duane. Zudem glänzt Keyboarder Michael Kach, wie noch des öfteren im Verlauf des Konzertes, mit einem tollen Solo. Beim folgenden "Blue sky" scheint mir die Truppe das Tempo etwas zu verschleppen, während "Change my way of living" wieder boogiemäßig locker vor sich hinrollt. Die musikalische Achterbahnfahrt geht mit dem für mich schwächsten Titel der drei Cds weiter. "Girl with the deep blue eyes" ist einfach nur grottig. Freilich folgt mit "Donna Maria" sofort wieder einer der absoluten Höhepunkte des Gigs". Das Motto dieses Songs könnte lauten Southern Rock goes Latin oder ABB meets Santana. Hier zeigt Frankie Lombardi, welch toller Drummer er ist. Ich habe teilweise den Eindruck, daß zwei Drummer am Werk sind, so fulminant bearbeitet der Mann sein Arsenal an Percussion-Instrumenten. Die zweite CD ist die schwächste des Dreier-Sets. "Get away" und "Having a good time" sind Musterbeispiele für Durchhänger in der Mitte eines Konzertes. "Southbound" mit toll ineinander verzahnten Gitarren von Dickey und Danny Toler sowie "Where it all begins" können hier noch am ehesten überzeugen. Im letzten Drittel des Konzertes gehen Dickey Betts und seine Truppe dann auf Nummer sicher. Ohne die drei zeitlos schönen ABB-Songs "Liz Reed", "Ramblin man" und "Jessica" kann Dickey Betts wohl nie von der Bühne gehen. "No one to run with" und "Seven turns" verlieren gegenüber diesen Übersongs natürlich an Reiz. Insgesamt bietet das Dreifach-Livealbum somit ein wahres Auf und Ab für den Dickey Betts-Fan. Aber wie gesagt: es handelt sich hier um ein wirklich ungeschminktes Konzertdokument. Qualitative Höhen und Tiefen müssen also vor dem Kauf einkalkuliert werden.
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am 25. Januar 2005
Dickey Betts zeigt's der aktuellen Allman Brothers Band, die ja wahrlich brillant agieren. Klasse Songauswahl,toller Livesound,Topmusiker. Über 2 Stunden Blues-getränkter Southern-Rock. Bin gespannt auf seine weiteren Veröffentlichungen,die da noch kommen mögen.Zudem noch ein fairer Preis für den Livemitschnitt.Muß man Haben !
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am 2. Juli 2005
Dickey Betts spielt leider nur noch Südstaatenrock
für den ruhigen Sonntagnachmittagskaffee.
Alles klingt so entspannt, daß die Langeweile kommt und
der Zuhörer leicht einschlafen kann. Ich bedauerte es,
daß sich die Allman Brothers von Betts getrennt haben,
aber nach Anhören der Cds kann ich dies, musikalisch
gesehen, nachvollziehen.Die neueren Allman Brothers Band Cds,
wie Hittin'the Note, oder diverse neuere Live-Cds der Band zeigen,
daß durch die Integration neuer, begabter und jüngerer Musiker (z.B. Derek Trucks)
auch "ältere" Bands zu neuer musikalischer Frische gelangen können.
Ich war lange ein auch Betts-Fan, aber beim Vergleich zu
der heutigen Allman Brothers Band ist er klar der musikalische Verlierer.
Auch der Rest der Betts-Band ist leider nur 2.Wahl.
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