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am 17. Dezember 2011
Hätte ich mir doch denken können...!

Bei einem solchen schönen und qualitativ hochwertigen Artwork, kann der Inhalt einfach nicht schlecht sein. Ferret Records haut einfach einen Hammer nach dem anderen raus! Bereits nach den ersten Tönen bin ich verzaubert und werde nicht vor Ende der CD wieder losgelassen. Jeder Track rockt und die fette Produktion und die Black & Decker Doublebassatacken passen einfach wie die Faust aufs Auge. Gnadenloser geiler "Gesang", unterschwellige Shai Huld Melodien und tighte Moshparts direkt in die Magengegend, verbinden sich zu einem Zäpchen allererster Güte.

Die Tracks sind unglaublich vertrackt, kompliziert, melodisch und hart, aber andererseits sehr eingängig, dass die Amis Bands wie Shai Hulud mehr als nur das Wasser reichen können. Misery Signals gibt es seit 2002 und beherbergt Ryan Morgan und Kyle Johnson 7 Angels 7 Plagues. Fast and heavy Hardcore versetzt mit brillianten melodischen Interludes, verbinden sich perfekt zu einem der Toprelease des Jahres 2004.

Irgendwie kommt mir beim Durchhören ein leichtes Poison The Well Feeling auf und spätestens jetzt müsste dem letzten Leser klar sein, es geht nicht mehr ohne MISERY SIGNALS! Ganz groß, größer, am Größten! Volle Pulle. (Jean/fomp.de_09.2004)
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am 10. Januar 2005
Eines vorweg : Misery Signals definieren den Metalcore nicht neu,aber wem die letzte Scars of Tomorrow Scheibe gefallen hat der sollte auch hier mal ein Ohr riskieren. Vor allem die Drumparts erinnern doch manchmal sehr stark an selbige.Durchgehend eher im Midtempo-Bereich angesiedelt quillt der Sound aus den Boxen. Für die Produktion zeigte sich übrigens kein geringerer verantwortlich als Mastermind Devin Townsend, allerdings hört man nur im Intro eventuelle Einflüsse seinerseits, was eigentlich etwas schade ist, denn das hätte noch für zusätzliche Abwechslung und Atmosphäre sorgen können.
So beschränken sich Misery Signals neben oben erwähntem Scars of Tomorrow Gebolze auf hier und da eingestreute Akkustikklänge, welche zwar dem ein oder anderen Killswitch Engage-Kenner bekannt vorkommen könnten, aber dennoch für ein paar Überraschungen gut sind.
Insgesamt gesehen ein gelungenes Album von einer Band, die noch etwas an ihrem eigenen Stil feilen sollte, um den ganz grossen Wurf zu landen und sich von der immer breiter werdenden Masse abzuheben.
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