Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

  • Dawn
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
16
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. Februar 2005
Für mich ist diese die beste Scheibe der Prog-Rock-Band aus Hannover.
Sie ist das einzige richtige Konzept-Album von Eloy, das trotzdem eine wirkliche musikalische Vielfalt bietet. Die anderen Konzept-Alben laufen oft Gefahr, etwas eintönig zu werden. "Dawn" aber hat alles: ruhige und sehr schöne Stücke (z.B. The Sun Song) und rockige, schnelle Stücke (z.B. Between The Times oder The Victory Of Mental Force). Es brilliert durch schöne Arrangements (The Dance in Doubt And Fear) und hinreissende, lyrische Texte (Gliding Into Light And Knowledge).
Überhaupt hatten die Musiker um Frank Bornemann zu dieser Zeit noch geniale Ideen, sowohl textlich als auch musikalisch, was später leider immer mehr nachgelassen hat, bis sie sich mit "The Tides Return Forever" endlich wieder steigerten.
"Dawn" erzählt die "innere Geschichte" von Jamie, der nach seiner Zeitreise (welche in "Power And The Passion" erzählt wird) zurück gekehrt ist. Er trauert noch immer seiner großen Liebe Jeanne nach. All die Ängste und schönen Erinnerungen, die Hoffnungen und die Zweifel werden gekonnt musikalisch umgesetzt.
"Dawn" ist ein kleiner Meilenstein in der Rockgeschichte - von Fans und Nicht-Fans oft gleichermaßen unterschätzt.
0Kommentar| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Februar 2012
Eloy gehören für mich, genauso wie die Scorpions, zu den besten Deutschen Rockgruppen überhaupt. Während sich die Scorpions im Laufe der Jahre in Richtung Hard-Rock orientierten, entwickelte Eloy einen ganz eigenen und markanten Stil, der aus Elementen der progressiven Rockmusik, des Space-Rocks und des Pink-Floyd-ähnlichen Artrocks, bzw. Deutschen Krautrocks bestand. Ab dem fünften Album - Dawn - spielten auch die Keyboards eine ganz zentrale Rolle in ihrer lyrisch oftmals schöngeistigen und fantasievollen Musik. Nach vier mehr oder weniger erfolglosen Alben, die aber durchaus einige hörenswerte Songs enthielten, war die Band finanziell buchstäblich am Ende. So kam es nach der Tour zu dem Album - Power And The Passion - zu ganz heftigen Meinungsverschiedenheiten zwischen den einzelnen Musikern, und wenig später auch zum Bruch.

Der einzige Wehrmutstropfen für Frank Bornemann war damals, dass die Plattenfirma EMI ein weiteres Eloy-Album von ihm erwartete. Auf der Suche nach neuen Musikern fand er schnell in dem Bassisten Klaus-Peter Matziol, dem Keyboardspieler und Gitarristen Detlev Schmidchen, sowie dem ehemaligen Scorpions-Schlagzeuger Jürgen Rosenthal drei neue und äußerst kreative Mitstreiter, die Eloys Sound fortan nicht nur sehr stark beeinflussten, sondern auch prägten, was man besonders bei den Songs - The Sun Song, The Dance Of Doubt And Fear - und - Return Of The Voice - erkennen kann, die bereits diese unverkennbaren Erkennungsmerkmale besitzen.

Dawn - wurde von den Musikliebhabern unglaublich positiv aufgenommen, und avancierte kurze Zeit später auch endlich zu dem lang verdienten musikalischen Sonnenaufgang für Eloy. Der Durchbruch mit einer völlig unkommerziellen Musik war geschafft. Ab sofort sprach man nicht mehr nur in den Fankreisen von und über Eloy, sondern auch in der Musikwelt. Auch die Musikpresse zeigte immer größeres Interesse an den Deutschen "Pink-Floyd", wie die Gruppe damals oft bezeichnet wurde. Diese Publizität hatte zur Folge, dass die Konzerte der Band nahezu immer bis auf den letzten Platz ausverkauft waren, oder hin und wieder sogar in größere Hallen verlegt werden mussten. Mit - Dawn - machte die Band nicht nur einen ganz großen musikalischen Entwicklungssprung, sondern dieses Album war auch der Beginn einer neuen Musikart, die ihre ganz eigenen und persönlichen Charakterzüge enthielt, und deren Sound ich mir auch überhaupt nicht mehr aus meinem kreativen Leben wegdenken könnte oder möchte.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 14. Februar 2015
Als 1976 das Eloy-Album "Dawn" veröffentlicht wurde,hatte Mastermind Frank Bornemann eine völlig neue Truppe um sich versammelt.
Die Arbeit an der Baßgitarre übernimmt ab hier für längere Zeit Klaus Peter "Matze" Matziol,Jürgen Rosenthal bearbeitet nicht nur das Schlagzeug,sondern übernimmt auch die Lyrik,spielt Glockenspiel und schlägt auch mal den Gong.
An den vielfältigen Tasteninstrumenten,wie Mini-Moog,Mellotron,Hammond-Orgel Keyboards,Synthesizern und Piano sorgt Detlev Schmidtchen für einen etwas sphärischeren Sound,als auf den ebenfalls guten Vorgänger-Alben.
Frank Bornemann spielt mal wieder solide E-Gitarre und singt.
Sein Gesang sorgte schon damals für geteilte Meinungen,auch wegen der "deutschen" englischen Aussprache.
Auch die oft als kitschig und überambitioniert kritisierten Texte nervten viele,jedoch mehr die Kritiker,als die vielen Hörer.
Obwohl die Platte auch gut rockt,schwelgt man in pompösen Klängen,darf einen teils symphonischen Aufbau genießen,wobei die vielen kurzen Tracks zügig ineinander übergehen und ein durchaus harmonisches Ganzes bilden.
Die auf Atmosphäre angelegte Musik lädt ein zum tagträumen;Streicherklänge und auch mal eine weibliche Sprechgesangseinlage fügen sich sehr gut ein.
Die neue Mannschaft erwies sich als Volltreffer,und da auch das Songwriting und die gekonnte Umsetzung den Prog-Rock-Hörer überzeugen sollten,bildet das Hochglanz-Reiseprospekt-Cover wohl den einzigen Schwachpunkt der Scheibe.
Auch die Klangqualität ist für die damalige Zeit OK,obwohl der Sound aus heutiger Sicht merkwürdig (aber sympathisch) antiquiert wirkt.
Die Band sollte in dieser Zusammensetzung mit "Ocean" und "Silent Cries And Mighty Echoes" noch zwei Alben einspielen,die bei Eloy-Hörern und Fans außerordentlich hoch angesehen sind.
Für viele ist dies die beste und kreativste Phase in der Geschichte der Band.

Gegen die gut klingende Schallplatte fiel die erste CD-Serie trotz guter Dynamikwerte übel ab;dies betrifft leider auch die anderen alten Eloy-Alben.
Die 2002 erschienene Remaster-Version (Remastering durch Hans-Jörg Mauksch) klingt für mich trotz hoher Aussteuerung und brutal gesenkten Dynamikwerten (typischer "Loudness War") dennoch besser,als die alte CD.
Für viele Audiophile ist das Remastering aber schlicht mißlungen,dies sei hier auch erwähnt.
Bonusmaterial wird nicht geboten,dafür transparenterer,klarerer Klang.
Den besten Klang hat man jedoch mit einer (gut erhaltenen) alten Vinyl-Ausgabe.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2015
Es muss im Sommer 1975 gewesen sein. Ich war in der Grundausbildung bei der Bundeswehr. Wir waren mit dem Auto auf dem Weg nach Goslar. Aus dem Kassettenrecorder hörte ich Musik von einer Band, die ich nicht kannte, ich war total fasziniert von der Musik. Als ich mich nach dem Namen der Band erkundigte sagte man mir: das ist neue von ELOY. Ich kannte Eloy schon vom hören sagen, aber sie waren bis dahin musikalisch an mir vorbei gegangen. Das sollte sich mit dieser LP aber schnell ändern.
Seltsam ist, dass meine erste LP von Eloy auch meine Lieblingsplatte geblieben ist. Ich stand ja damals total auf Pink Floyd und "Dawn" erinnerte mich schon ein wenig an Pink Floyd, aber auch wieder ganz eigenständig, eigentlich genau die Musik worauf ich damals stand.
Ich finde, wenn man mit Pink Floyd verglichen wird ist das nicht negativ sondern das Gegenteil ist der Fall.
Über die Musik ist ja hier schon alles in tollen Rezensionen geschrieben worden.
Der Klang der remasterten CD hört sich klasse an. Ich habe schon seit Jahren alle remasterten
CDs von Eloy und habe immer wieder meine Eloy Phase. Du Musik ist einfach zeitlos.
Vielleicht gelingt mir eines Tages mal eine informativere Rezension zu schreiben.
Unbedingte Kaufempfehlung.

Viele Grüße an alle
Gerd
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
die Story der Zeitreise aus der "Power and Passion" fort. Frank Bornemann, seineszeichens "Mastermind"
von "Eloy", hatte die komplette Bandbesetzung ausgewechselt, was auf der einen Hand natürlich schade ist,
auf der anderen Hand aber einen noch progressiveren Effekt auf die Musik hatte.
Die rockigen Passagen wurden zurückgeschraubt und die Keyboards dominieren den nun etwas "softeren" Sound
der Gruppe, was aber überhaupt nicht negativ zu Buche schlägt.
Auf diesem Konzeptalbum gehen alle Songs ineinander über und man sollte sich das Ganze schon immer komplett
zu Gemüte führen.

Donnergrollen bringt "Awakening" (2:38)auf den Weg. Lyrische Akustik-Gitarre und Keyboards begleiten
die Vocals um mit einem markanten Rock-Riff
"Between the Times" (1:50) einzuleiten, lyrisch gebreakt und von einem Gitarrensolo mit leichtem
Sinfonie-Orchester-Arrangement in verschiedene komplexe Instrumental-Parts übergehend was die Songteile
"Memory Flash" (1:55), "Appearance of The Voice" (1:12), "Return of The Voice" (1:08),"The Sun Song" (4:55)
und "The Dance in Doubt and Fear" (4:27)inkludiert.
Synthie-Sphären und Sprechgesang sowie diverse Stimmen kreieren eine angenehme Psychedelic bevor es
rhythmisch betont fortgeführt wird und Chor-Einlagen für Breaks sorgen.

Bombastisch-Psychedelic werden die Vocals bei "Lost!?? (Introduction)" (5:15)und "Lost?? (The Decision)" (5:51)
begleitet bevor es von den Drums rockend nach vorne getrieben mit ausgiebigen Instrumentalparts plus
Violinenarrangement weitergeht mit "The Midnight Fight/The Victory of Mental Force" (7:18) und
"Gliding into Light and Knowledge/The Dawn" (11:04). Immer wieder werden Psychedelic-Parts eingestreut
durch eine Art von musikalischem roten Faden bevor es zum Ende hin melancholisch-bombastisch gerät und
das Ganze noch einmal rhythmisch nach vorne gerockt wird.

Eine wirklich gute Platte.

Total Time: 48:08

Line-up / Musicians
- Fank Bornemann / vocals, guitars
- Klaus-Peter Matziol / basses, vocals
- Detlev Schmidtchen / keyboards, mellotron, guitars, vocals
- Jürgen Rosenthal / drums, percussion , voices (Ex-Scorpions)
- Symphonic Orchestra conducted by Wolfgang Maus
33 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
1976 erschienen, wurde "Dawn" von folgenden Musikern eingespielt: Frank Bornemann (Vocals, Guitars), Klaus-Peter Matziol (Bass), Detlev Schmidtchen (Keyboards) und Jürgen Rosenthal (Drums). Das Album ist nicht mehr so rockig wie z.B. noch "Floating". Mit der neuen Besetzung geht es jetzt mehr noch in die Prog Rock-Ecke, wie z.B. Pink Floyd.

"Dawn" ist für mich sowas wie das Warmspielen für den Nachfolger "Ocean". Detlev Schmidtchen spielt die gesamte Keyboard-Palette und ist ziemlich dominierend. Auch dadurch ist die Musik nicht mehr so hart, wie noch auf den ersten Alben. Alle Texte stammen zudem von Jürgen Rosenthal, der einen sehr romatischen Touch zu haben schien. Frank Bornemann hält aber auch nach der Umbesetzung das Zepter fest in der Hand.

Einzelen Songs bei einem Konzeptalbum hervorzuheben, um ein solches handelt es sich hier, ist natürlich eher schwer. Ich nenne jetzt mal `The sun-song`, `The dance in doubt and fear`, `Gliding into light and knowledge` und `Le reveil du soleil/The dawn`. Insgesamt finde ich "Ocean" einfach homogener, die teilweise sehr kurzen Songs von "Dawn" stören etwas den Gesamteindruck. Aber es ist eben ein Konzeptalbum und man sollte das Resultat am besten in einem durch hören.

"Dawn" bekommt gute 4 Sterne. Für 5 reicht es nicht ganz, da der Nachfolger noch besser ist und die Stücke Live auch noch besser sind (siehe Album "Live" von 1978). Interessant finde ich, dass die Gruppe nur innerhalb von zwei Jahren ihren Sound sehr verändert hat.
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2004
Lange hat sich die Plattenfirma Zeit gelassen: Endlich ist Dawn als remasterte Version da. Etwas bunter und mehr Bilder. Aber der Sound ist immer noch recht bescheiden: Keine Dynamik. Das Schlagzeug klingt immer noch wie ein Papp-Schlagzeug. Ich habe beide Versionen gehört. Einen Unterschied kann ich nur mit Kopfhörer heraushören. Was aber nicht die künstlerische Qualität der Produktion mindert. Der Beginn der Trilogie , die sich von Album zu Album steigert. Auch nach 30 Jahren hat die CD ihre Faszination nicht eingebüsst. Einzigartige Symbiose von Rock , Klassik. Besonders die Einbindung von Chor und Mädchengesang gefallen mir. Leider keine Bonustracks.
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2004
Endlich! Endlich! Endlich! Lange hat sich EMI Zeit gelassen das Remastering des ELOY Kataloges fortzusetzen. Jetzt endlich erschienen die nächsten drei LPs auf remastered CD.
Vorweg: Alle drei CD klingen gut bis sehr gut. Viel dynamischer und räumlicher als die herkömmlichen CDs. Bei „Live" fallen einem dann auch einige der Schwierigkeiten, die seiner Zeit bei der Aufnahme Probleme machten, auf. Das mindert den Hörgenuss aber nicht.
Sehr schön gelungen ist auch die Gestaltung der Booklets. Wer alle bisher erschienen remastered CD besitzt, hat eine Ansammlung bisher unbekannter Fotos, die eine von CD zu CD fortgeführte Band-Biographie illustrieren.
„Dawn" markiert den Durchbruch einer der erfolgreichsten deutschen Bands. ELOY, neu formiert, setzt das Konzept von „Power and the Passion" fort. Die mystische Texte werden von einem Teppich aus Keyboards und Gitarren getragen, getrieben von einem bombastischen Schlagzeug und bei „Dawn" von einem echten Streich-Orchestra unterstützt.
„Ocean" ist nicht nur wegen ihres fantastischen Covers eine Kult-Platte. Die Stücke sind länger und bilden eine Art Atlantis-Symphonie. „Noch einen drauf setzten" wollten die Jungs von ELOY. Das ist ihnen auch auf allen Ebenen gelungen. In den Platten-Sammlungen vieler Musik-Freaks steht „Ocean" direkt neben „Dark side of the moon" (Pink Floyd) oder „A trick of the tail" (Genesis).
Bei „Live" wurde das Programm aus Material von „Dawn" und „Ocean" zusammen gestellt. Da die Stücke an verschiedenen Abenden und an verschiedenen Orten aufgenommen wurden, wirkt das Album etwas zerrissen. Dennoch begeistert es zu hören, dass ELOY im Konzert die spielerische Qualität ebenso bringt wie im Studio.
ELOY waren Pioniere des Prog. Rock, mauserten sich zu einer der wenigen „Super"-Rock-Gruppen Deutschlands und sind auch nach mehr als 25 Jahren noch einzigartig. Weshalb es für mich unverständlich ist, dass EMI so lange braucht um diese CDs in einer zeitgemäßen Form auf den Markt zu bringen. Bleibt zu hoffen, dass die Fortsetzung der Staffel nicht wieder 4 Jahre braucht.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2013
Ein klasse Album von Eloy, was ich damals erst nicht so empfand.
Heute ist es für mich vielleicht das beste Album der Prog-Rock Band Eloy.
Das Vinyl Album besitze ich seit der Veröffentlichung 1976.
Habe mir heute die CD bestellt, da ich diese geniale Scheibe auch ohne
Vinyl Lagerfeuer(Leichte Kratzer):-)genießen möchte.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2014
In Jugendjahren noch als Vinyl-Album gekauft, habe ich mich entschlossen einige Eloy Alben als CD zu kaufen. Gerade Eloy haben mich in meiner Jugendzeit stark beeindruckt. Und jetzt: Wiederhörensfreude pur.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,99 €
6,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken