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am 13. Mai 2007
Im direkten Vergleich zu "Ace of Spades" und "Overkill" geht "Iron Fist" sicherlich nur als Dritter durchs Ziel, aber halt Dritter hinter zwei absoluten Überfliegern, die die Band zu dem machten, was sie heute ist! Das letzte Werk der legendären Trio-Besetzung mit Fast Eddie Clarke legt mit dem Titelsong sofort zum Auftakt einen Killer vor, der heute noch live gespielt wird. "I'm the Doctor" ist einer der witzigsten Songs, den Lemmy je zu Papier (Bierdeckel?) gebracht hat. "Sex And Outrage" und "Bang To Rights" sind die Partystücke, erinnern an das ebenfalls nicht jugendfreie "Jailbait"... "Don't Need Religion" und "Don't Let'em Grind You Down" sind dagegen verdammt ernst. "Speedfreak", "Go To Hell" und "Heart of Stone" haben Power, typische Motörhead-Attacken. Zwei schwächere Stücke lassen sich zwar finden ("America" und "Loser"), aber insgesamt ist "Iron Fist" ein gutes Album. Unter den Bonustracks achtet auf "Remember Me I'm Gone", eine der besten Single-B-Seiten Motörheads!
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am 28. November 2012
Iron Fist sollte letztlich in die gleiche Kerbe schlagen wie der berühmte Vorgänger Ace of Spades(1980). Man wollte ein Album von ähnlicher Machart kreieren, wieder sollten 12 kurze schnelle Heavy Metal-Songs den Erfolg bringen. Die Produktion lag diesmal in den Händen von Eddie Clarke und Will Reid Dick, die abermals einen hervorragenden Sound hinbekamen, obwohl es bei den Aufnahmen zu vielen Querelen und Uneinigkeiten kam zwischen den Protagonisten, teilweise auch mit "handfesten" Argumenten. Es gab auf dem Album auch wieder einige hervorragende Songs wie den Titelsong "Iron Fist","Heart of Stone","Shut it down","Dont let em Grind Ya down","Dont need Religion" und dem Rausschmeisser "Bang to Rights". Aber so viele Kracher wie auf Ace of Spades gab es eben doch nicht - "Im the Doctor","Looser","America" oder auch "Speedfreak" konnten das Nieveau nicht ganz halten. Aber insgesamt sind Ace of Spades und auch Iron Fist 2 harte schnelle Heavy Metal-Alben mit kurzen knackigen Songs wie Sie in der Form danach nie mehr von Motörhead zu hören waren. Danach kam dann mit Another Perfect Day(1983) ein Melodic-Rock-Album, dann ging es auf Orgasmatron(1986) wieder etwas punkiger und RocknRolliger zu mit einer Keller-artigen Produktion, und auch die heutigen Alben hören sich vom Sound und der Musik wesentlich anders an als Ace of Spades und Iron Fist. Damals waren Motörhead einfach in Hochform und die komposerische Symbiose zwischen Lemmy Kilmister und Eddie Clarke scheint auf künstlerischer Ebene trotz diverser interner Streitigkeiten doch recht fruchtbar gewesen zu sein. Zumindest haben Motörhead danach nur selten wieder ein annähernd hohes musikalisches Niveau erreicht, wenn ich mir die letzten Alben so anhöre, die man sich schönhören muss, dann ist das gar kein Vergleich zu den Wahnsinnskompositionen von damals, die man sich anscheinend nur aus dem Ärmel schütteln musste. Und wie schon gesagt war die Musik damals knackiger Heavy Metal während die Band ja heute eher klassisch beeinflussten RocknRoll spielen.

Iron Fist ist als Plagiat klar schlechter als die Göttergabe Ace of Spades, aber andererseits auch klar besser als das was Motörhead heute abliefern, für mich das letzte echte Motörhead-Album, so wie ich Motörhead damals kennengelernt habe und sie gerne in Erinnerung behalten möchte.
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am 14. November 2012
Nachdem Fast Eddy Clarke nach diesem Album Motörhead verlies,starb auch der Geist von Motörhead.Es gibt auch nach dieser Zeit noch ganz ordentliche Alben(1916-Another perfekt day-Rockn Roll-Orgasmatron),es ist aber einfach kein typscher Motörhead Sound mehr.Lemmy hätte der Geschichte einfach nen andren Namen geben sollen.
Die ersten 4 Alben sind allesamt göttlich und sowas kommt nie wieder...LEIDER!!!!!!!!!
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am 24. Mai 2008
Anno 1982. In seinem Zimmer sitzt ein knapp 13jähriger Junge und nimmt mit seinem Mono-Radiorekorder Lieder auf Kassette auf. Es läuft die "Internationale Plattenkiste" auf NDR2.
Der Moderator (ich glaube, es war Wolf-Dieter Stubel) kündigt an, dass eine Band namens Motörhead eine neue Platte namens "Iron Fist" veröffentlicht haben, von der nun das Titelstück vorgestellt werden soll. Der Junge, der nie zuvor etwas von Motörhead gehört hat und sich bis dahin auf musikalischer Ebene eher für deutsche Schlager, Chartmusik und Elvis Presley interessiert hat, folgt aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen einer plötzlichen Eingebung und drückt die REC-Taste ... und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Ich war damals so begeistert, überwältigt und hingerissen von "Iron Fist", Lemmys Stimme, Animal Taylors schnellem Rhythmus und Fast Eddies brachialem Gitarrensound, dass ich mein relativ knappes Taschengeld sparte, bis ich mir einige Wochen später endlich das Album (damals natürlich als Vinyl-LP) kaufen konnte. Ich wurde nicht enttäuscht: Der Opener "Iron Fist" ist nur eines von diversen sehr starken Stücken auf diesem Meisterwerk.
Nach "Iron Fist" geht es im gleichen Tempo weiter mit "Heart of Stone", welches immer noch einer meiner großen Favoriten ist, und auch die meisten anderen Stücke gehen einfach gut ins Ohr und machen die Scheibe zu einer runden Sache.
Einzig "Go to Hell" und "Bang to Rights" haben mich nie wirklich überzeugt, gehören aber genauso dazu wie wie etwa "(Don't let 'em) Grind ya down" und "Loser" (die sich sicher gut dazu eignen, leicht depressiven Menschen etwas Auftrieb zu geben) oder "(Don't need) Religion", in dem Lemmy damals schon in dieser Hinsicht klar Stellung bezog.

Insgesamt betrachtet ist "Iron Fist" ein abwechslungsreiches Werk voller Energie, das man sich auch nach über 25 Jahren noch mit Freude anhören kann.
Vielleicht ist es nicht der stärkste Longplayer, den Motörhead jemals veröffentlicht haben, belegt für mich aber immer noch einen der oberen Ränge. Mich hat es damals zum begeisterten Motörhead-Fan gemacht, der ich heute immer noch bin.
Ich kann es also jedem nur ans Herz legen.
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am 7. September 2006
Zwar mag IRON FIST bei der Veröffentlichung als schwächstes Album gegolten haben (die meisten wussten damals noch nichts von den ersten zwei Releases), doch rückblickend und im Vergleich zum gesamten Motörhead-Output ist es immer noch ein Highlight. 'Speedfreak' und 'Sex & outrage' sind Motörhed-Hämmer pur, dagegen mekrt man bei 'America' und 'Loser' schon im Ansatz, dass man auch mal was anderes zu machen gewillt war. Wer ältere Motörhead-Alben mag, soll ruhig mal zugreifen!
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am 9. September 2014
Motörhead hatten im Frühjahr 1982 das gleiche Problem wie z.B. AC/DC nach Back in Black oder Judas Priest nach British Steel:

Wie sollte man das Vorgänger Album, (Ace of Spades, zumal noch verbunden mit dem Live Klassiker " No sleep till Hammersmith) toppen ? Um es gleich sagen: Es gelang natürlich nicht Ace of Spades zu schlagen, ABER Motörhead haben mit Iron Fist ein sehr starkes Album raus gebracht. Der Titelsong lief sogar öfters, (mit Number of the Beast), im Fernsehen. (bei Drei Programmen ;-)

Song`s wie: Go to Hell, Speedfreak , Heart of Stone oder Sex & Outrage sowie der Titeltrack regen bei mir, auch heute noch, die Nackenmuskeln an.

Leider hatte Iron Fist, im Gegensatz zu Ace of Spades, doch einige " schlechtere" Songs an Board, wie z.B. (Don't Let 'Em) Grind You Down oder auch I am the Doctor. Deswegen auch nur vier Sterne von mir.

Fazit: Geile Scheibe, klare Kaufempfehlung.

PS: Frage an die Motörheadexperten. Bei meiner 82iger LP hat derMotörheadkopf, auf dem Backcover, ein Hakenkreuz eingraviert. War dies eine Sonderausgabe oder war dies Standard ?? Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
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am 23. November 2011
Zunächst sei angemerkt, dass Motörhead definitiv NICHT seit 35 Jahren denselben Song spielen, und Gitarrensoli auch länger dauern, als man braucht, eine Bierflasche zu öffnen. Wer das Gegenteil behauptet, möge auf Wolke 7 Dauerbeschallung mit den schnulzigsten Balladen von Brian Adams erleiden. So, zum Thema - zur Abwechslung ein Song-für-Song Review:

Der Titelsong schafft es nach wie vor in die meisten Live-Setlists und muss nicht näher erläutet werden - ein großartiger Opener, keine Experimente, keine Gefangenen (5/5).
Das Hauptriff von 'Heart of Stone' ist Proto-Speed Metal, und wurde zumindest von Mötley Crüe am 'Shout at the Devil' Album kopiert. Wer kanns ihnen verdenken - außerdem dürfen Bands mit Heavy Metal Ümläüt sowiso fast alles. (5/5)

'I'm the Doctor' ist je nach Party und Publikum partytauglicher Rock n Roll, hauptsache man rockt bis der Arzt kommt. (4,5/5)
'Go to Hell' rockt wie der Teufel, Uptempo-Spaß für die ganze Familie und nix anderes wie 5 von 5 Punkten.
Die Härte wird dann bei 'Loser' ein wenig heruntergeschraubt, und Resultat ist eine ziemlich coole klassische Rock-Nummer, 4/5 Punkten.
'Sex and Outrage' hinterlässt keinen allzu großen Eindruck, eine respektable Uptempo-Nummer (3,5/5) - interessanter ist da schon 'America', das mit einem Funk-Beat (ja, wahrlich!) loslegt, mit einem herrlich sinnlosen Text aufwartet (Erinnerungsfetzen von einer US-Tour), und im Ganzen recht untypisch für unser (damals noch) Quartett klingt (5/5).

'Shut it Down' ist langweilig (2/5). Speedfreak ähnlich (2,5/5). Mehr gibts nicht zu sagen, außer dass die beiden sich tatsächlich wie andere langweilige Motörhead-Songs anhören. Auch Bach hatte seine schlechten Tage. Aber '(Don't let em) Grind ya Down' zieht im Anschluß her über all jene, die sich das Maul über andere zerreißen, und anderen das Leben schwer machen, und all jene sich über die Häuser hauen sollen. Well spoken, Lemmy, dafür vier von fünf. Abschließend, denn Bonustracks werden hier nicht gewertet, gibts noch einen Ausflug in Lemmys Lieblingsthema, abgesehen von seiner Sammlung von NS-Devotionalien - '(Don't need) Religion'. Und weil er ja so recht hat, bekommt er zum Abschluss noch 5/5.

Man könnte nun seine Zeit damit verbringen, den Mittelwert der Punkte auszurechnen, und daraus eine Gesamtwertung abzuleiten, was wahrscheinlich zu 4 Sternen führen würde. Dies wäre wiederum Blödsinn, denn 'Iron Fist' ist eines der ca. 7-8 Motörhead- Alben, die nix anderes als die Höchstnote verdient hat - einfach weil soviele Hits zu finden sind. Unterbewertetes Album halt.
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am 2. Dezember 2010
Lemmy, Motorhead Bassist und Sänger vertritt die Meinung, dass dies das schlechteste aller bisherigen Alben war.
Ich sage: es ist einer der besten Motorhead Alben. Das Lineup Phil\Lemmy\Eddie hat nach dem Vorgänger
"Ace of Spades" ein phantastisches Werk abgeliefert. Obwohl unter enormen Zeitdruck aufgenommen (3 Stücke
sind lt. Aussage von Lemmy nicht fertig eingespielt) und persönlichen Differenzen innerhalb der Band (Gitarrist Eddie ist kurz nach den Aufnahmen ausgestiegen) haben die Jungs grossartiges geleistet! Der Sound überraschend klar und druckvoll, die Stimme herrlich dreckig wie noch nie und die Jungs rocken was das Zeug hält. Was mir an dem Album so gut gefällt ist das unverbrauchte, energiegeladene Feeling, das sich in jedem Song wiederfindet.
Die total abgefuckte, versoffene Stimme, gepaart mit hervorragenden Zusammenspiel von Bass\Gitarre und einem guten
Schlagzeugspiel machen dieses Album so verdammt wertvoll. Der Titeltrack "Iron Fist" hat ohnehin längst Kultstatus erlangt. Songs wie "Sex and Outrage", "Shoot 'em down" und "Heart of Stone" finden sich in dieser Weise leider auf keinem der vielen Nachfolger-Alben wieder. Unbedingte Kaufempfehlung für jeden Rock Fan!
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am 16. Januar 2016
Erst verstarb Phil"filthy animal" Taylor und kurz danach Ian "Lemmy" Kilmister, zwei Drittel der wohl legendärsten Motörhead Besetzung: Lemmy am Bass und als Sänger, Phil Taylor an den Drums und "Fast" Eddie Clarke an der Gitarre. Als ich 1982 "Iron Fist" als Lp kaufte war ich begeistert und bin es bis heute. Es war mein drittes Motörhead Album nach "Ace of Spades" und "No Sleep til Hammersmith". "Ace of Spades" ist unübertroffen, "Bomber" und auch "Overkill" sehr geile Scheiben aber "Iron Fist" eben auch. Der Titel-Song ist einer der besten Motörhead Songs, was auch auf "Speedfreak" und "Religion" zutrifft. Lemmys Texte wurden immer besser und auch sein herrlicher Sarkasmus wird mir fehlen, beispielhaft in "Loser": "I`m a loser, that`s what they said...but now I got their women lying in my bed...you buy me a drink, wishing I was dead..."
Musikalisch deutete sich schon an, was auf "Another perfect day" fortgeführt werden sollte. Eine Hinwendung zu einem vielschichtigeren Stil ohne die urwüchsige Power zu verlieren. Auch später machten Motörhead unter Lemmys Führung hervorragende Platten wie "Orgasmatron", "1916", "Bastards" oder auch ihr, leider, Abschiedswerk "Black Magic" aber dennoch bleiben die Aufnahmen der "Ace of Spades"-"Iron Fist" Besetzung unübertroffen. This is Motörhead and they play Rock`n`Roll!!!
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TOP 500 REZENSENTam 24. August 2015
Als 1982 das Album "Iron Fist" erschien, stieß es bei Fans und Fachpresse auf sehr viel Kritik. Angeblich sei das Album nicht so hart wie die Vorgänger, weichgespült und "Motörhead" wären mit "Iron Fist" massenkompatibel geworden. Ohne Witz, diese dümmlichen Vorwürfe gab es auch damals schon, offensichtlich gehen diese immer mit steigenden verkaufszahlen einher. Das war vor über 30 Jahren schon so und wird wahrscheinlich in 100 Jahren immer noch so sein. Wie auch immer, "Motörhead" mussten sich diese Vorwürfe anhören nachdem "No sleep 'til Hammersmith" ein riesen Erfolg wurde und in Großbritannien sogar die Chartspitze stürmte. Angeblich wollte die Plattenfirma auf der Erfolgswelle weiterschwimmen und drängte die Band daher sehr schnell ein neues Studioalbum aufzunehmen. Der Zeitdruck sorgte dafür das "Lemmy" mit dem Ergebnis nicht zufrieden war, in einem späteren Interview sagte er einmal das einige der Songs nicht "fertig" gewesen seien. Nun weiß natürlich nur "Lemmy" wie sich die Songs hätten anhören sollen, für mich waren sie perfekt!
Ja wirklich, für mich war "Iron Fist" schon damals eine richtige Granate und es zählt heute noch zu den Alben die ich am häufigsten höre. "Iron Fist", "Heart of Stone", "I'm the doctor", "Go to hell", "Speedfreak", oder "(Don't Need) Religion" gehören mit zum Besten was "Lemmy" und seine Jungs jemals geschaffen haben. Auch die restlichen Songs sind überdurchschnittlich, auf "Iron Fist" ist meiner Meinung kein einziger Schwächling. Für diese Meinung musste ich mir damals sehr viel Spott und Häme anhören, dennoch habe ich "Iron Fist" rauf und runter gehört, ich fand es einfach sensationell!
"Iron Fist" ist vielleicht nicht das härteste "Motörhead"- Album, aber es ist mit Sicherheit eines der melodischsten und gespickt mit richtig fiesen Ohrwürmern. Ich freue mich auch das "Iron Fist" in der Metalgemeinde inzwischen die Wertschätzung erfahren hat die es damals schon verdient hätte. Ich glaube das man es getrost in die lange Reihe von "Motörhead"- Klassikern einreihen kann. Für mich ist "Iron Fist" neben "Ace of Spades" das beste "Motörhead"- Album und gehört in meiner persönlichen "Hall of Fame" definitiv unter die ersten zehn Alben.

Mein Fazit: Eines der besten Alben die dieses Genre je hervorgebracht hat, ein Klassiker den ich auch heute noch regelmäßig höre. Selbst nach gefühlten 100.000 Durchläufen reißt mich dieses Album noch mit, Langeweile kam nicht eine Sekunde dabei auf.
Dieses Album ist meiner Meinung nach ein MUSS und darf in keiner anständigen Sammlung fehlen!
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