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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2004
Womit soll man bei diesem Album anfangen? Beim Line-Up-Wechsel? Nein, ich denke nicht, denn der gehört zu Annihilator wie Wasser zum Meer.
Und dennoch: Die Qualität eines Annihilator-Albums hängt meines Erachtens ganz entscheidend von der Qualität des aktuellen Shouters ab. Deshalb bin ich wohl auch einer der weingen Annihilator-Fans, die "Alice in Hell" nicht so begeistert, weil mir die quäkige Stimme von Randy Rampage nicht behagt.
Da macht Dave Padden auf "All for you" schon eine bessere Figur, auch wenn er Aaron Randall (auf "Set the world on fire"), Jeff Waters selbst (auf "King of the kill" und anderen) und vor allem dem vielseitigen Joe Comeau (auf "Carnival Diablos") nicht das Wasser reichen kann.
Sicherlich, auch Padden hat eine abwechslungsreiche Stimme, die von sanft über theatralisch zu rau reicht. Aber gerade seine harten Passagen sind mir etwas zu viel geschrien und zu wenig gesungen.
Auch das Songwriting und Riffing des Annihilator-Masterminds Jeff Waters ist nicht gar so eingängig wie auf früheren Alben. Während man von anfangs hektisch anmutenden Songs wie "Demon dance" fast nieder geknüppelt wird, schläfern einen anfangs dümpelige Songs wie "Holding on" ziemlich schnell ein.
Und so verdient dieses Album bestenfalls zwei Sterne.
Tja, und warum leuchten dann über dieser Rezension fette vier Sterne auf? Weil das oben Geschriebene eine Bewertung aufgrund der ersten zwei Hördurchläufe ist. Dieses Album hat aber etwas, das andere Annihilator-Alben nicht haben: den Charakter eines Spätentwicklers. Denn wer dem Album die Chance gibt, auch in die hinterste Gehirnwindung vorzukriechen und es nicht gleich nach dem zweiten Durchgang aus dem Player verbannt, wird reich dafür belohnt. Dave Paddens ungewohnte Stimme verliert die Nervigkeit und wird zunehmend interessant, man ertappt sich dabei, wie man auch zu "Demon dance" mit dem Fuß wippt (sehr schnell zwar, aber doch!) und wie sich Songs wie "Holding on" von schnarchig zu einschmeichelnd entwickeln.
Plötzlich weiß man auch vertrackte Stücke wie "The both of me" viel besser zu würdigen. Das Instrumental "Sound of horror" wechselt seinen Status von "überflüssig" zu "eingängig".
Sicherlich also nicht das beste oder zweitbeste Annihilator-Album, aber nach einer ausreichend langen Erforschungsphase doch sehr solide (wenn auch schwierige) Kost, die mir vier Sterne wert ist.
So bleibt nur abzuwarten, wer uns denn auf dem nächsten Album mit seinen Vocals erfreuen wird - und wie sich das auf die Qualität auswirken wird.
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Jeff Waters ist ein toller Gitarrist und Songwriter, der sogar als Sänger eine recht gute Figur gemacht hat. Was mich bei dem Kanadier seit der ersten Platte stört sind die dauernden Besetzungswechsel. Das betrifft besonders die Position des Sängers! Der aktuelle Sänger Dave Padden ist Nummer sechs der Band und wie seine Vorgänger gut. Ich wage sogar zu behaupten er steckt sie alle in die Tasche! Warum? Dieser Mann singt alles! O.k. werdet ihr denken, dass konnte Vorgänger Joe Comeau auch, aber Padden singt auch richtig moderne Metal Songs wie der Titeltrack "All For You" des neuen Albums, genauso wie herzerreißende Balladen ("The One") die ganz im Stil der "Set The World On Fire" sind. Daneben gibt es brachiale Thrasher, wo Padden seine brachiale Klasse zeigen kann. Absolutes Gesangshighlight ist das musikalisch ebenso durchgeknallte "Dr. Psycho", welches sehr an die impulsiven Anfangstage der Band erinnert. Unterstützt von einem guten Sound und dem Top Drummer Mike Mangini hat Waters es geschafft von dem miesen Besetzungshickhack abzulenken und die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche zu lenken: Geniale und abwechslungsreiche Songs in der bewährten Schnittmenge von Heavy und Thrash Metal!
"All For You" ist eines der besten Annihilator Alben überhaupt geworden, dass höchstens 80er Jahre Scheuklappenträger stören könnte. Hoffentlich bleibt der Sänger jetzt bis zum Ende der Band... Amen!
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am 23. November 2005
Gitarrenweirdo Jeff Waters und seine „Vernichter“ haben wieder zugeschlagen. Und wie ein Blick auf die Lyrics und in das Booklet verrät, hat Herr Wasser eine nicht gerade fröhliche Zeit hinter sich. Das fängt schon beim Opener-Titeltrack an, wobei der neue Sänger Dave Padden eindrucksvoll unter Beweis stellt, das er die Message des Textes wütend genug rüberbringen kann und durchaus bei ANNIHILATOR seine Existenzberechtigung hat. Generell herrscht auf diesem Album eine aggressive (die beiden Dampfwalzen „The Nightmare Factory“ bzw. „Rage absolute“) sowie eine depressiv-melancholische (gut nachzuhören bei der Ballade „The One“) Grundstimmung. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „All for you“ bandinternen Klassikern wie „Alice in Hell“ oder „King of the Kill“ nicht ganz das Wasser reichen kann, dieses Album aber dennoch verdammt gut ist.
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am 5. Juni 2004
Womit soll man bei diesem Album anfangen? Beim Line-Up-Wechsel? Nein, ich denke nicht, denn der gehört zu Annihilator wie Wasser zum Meer.
Und dennoch: Die Qualität eines Annihilator-Albums hängt meines Erachtens ganz entscheidend von der Qualität des aktuellen Shouters ab. Deshalb bin ich wohl auch einer der weingen Annihilator-Fans, die "Alice in Hell" nicht so begeistert, weil mir die quäkige Stimme von Randy Rampage nicht behagt.
Da macht Dave Padden auf "All for you" schon eine bessere Figur, auch wenn er Aaron Randall (auf "Set the world on fire"), Jeff Waters selbst (auf "King of the kill" und anderen) und vor allem dem vielseitigen Joe Comeau (auf "Carnival Diablos") nicht das Wasser reichen kann.
Sicherlich, auch Padden hat eine abwechslungsreiche Stimme, die von sanft über theatralisch zu rau reicht. Aber gerade seine harten Passagen sind mir etwas zu viel geschrien und zu wenig gesungen.
Auch das Songwriting und Riffing des Annihilator-Masterminds Jeff Waters ist nicht gar so eingängig wie auf früheren Alben. Während man von anfangs hektisch anmutenden Songs wie "Demon dance" fast nieder geknüppelt wird, schläfern einen anfangs dümpelige Songs wie "Holding on" ziemlich schnell ein.
Und so verdient dieses Album bestenfalls zwei Sterne.
Tja, und warum leuchten dann über dieser Rezension fette vier Sterne auf? Weil das oben Geschriebene eine Bewertung aufgrund der ersten zwei Hördurchläufe ist. Dieses Album hat aber etwas, das andere Annihilator-Alben nicht haben: den Charakter eines Spätentwicklers. Denn wer dem Album die Chance gibt, auch in die hinterste Gehirnwindung vorzukriechen und es nicht gleich nach dem zweiten Durchgang aus dem Player verbannt, wird reich dafür belohnt. Dave Paddens ungewohnte Stimme verliert die Nervigkeit und wird zunehmend interessant, man ertappt sich dabei, wie man auch zu "Demon dance" mit dem Fuß wippt (sehr schnell zwar, aber doch!) und wie sich Songs wie "Holding on" von schnarchig zu einschmeichelnd entwickeln.
Plötzlich weiß man auch vertrackte Stücke wie "The both of me" viel besser zu würdigen. Das Instrumental "Sound of horror" wechselt seinen Status von "überflüssig" zu "eingängig".
Sicherlich also nicht das beste oder zweitbeste Annihilator-Album, aber nach einer ausreichend langen Erforschungsphase doch sehr solide (wenn auch schwierige) Kost, die mir vier Sterne wert ist.
So bleibt nur abzuwarten, wer uns denn auf dem nächsten Album mit seinen Vocals erfreuen wird - und wie sich das auf die Qualität auswirken wird.
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am 27. Mai 2004
Auf Jeff Waters ist eben Verlaß !
Trotz des Lineup-Wechsels bekommt man hier abermals die volle Packung serviert. Die Riffs kommen präzise wie ein Uhrwerk daher und auch der neue Sänger Dave Padden ist mit einem Organ ausgestattet, welches von aggressiv bis melodiös alles kann.
Zudem glänzt das Digipak mit einer edlen Verpackung und vielen Extras, wie Bildschirmschoner, Hintergrundbilder und 6 Videoclips.
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am 10. Juni 2004
Ich habe Annihilator Live mit Judas Priest gesehn. Ich konnte mich zuvor nicht wirklich sehr für Thrash Metal begeistern (mit wenigen Ausnahmen). Ich hatte schon einiges über Annihilator gehört, so auch einige Songs, die zwar gut waren, mich aber nicht wirklich begeistern konnten. Anders mit dieser Scheibe: Ich hab viele Songs der Scheibe Live erlebt und war schwerstens begeister, zumal der neu Shouter wesentlich mehr Oktaven draufhat und sowohl rauh als auch melodisch klingen kann. Der neue Drummer Mike Mangini kann nur ein Gott sein, wie der sein Kit verdroschen hat ist nicht normal :-). Vor allem weil Jeff Waters diesmal den spagat zwischen hart und melodisch gut hingekriegt hat bekommt die Scheibe von mir 5 Sterne.
Anspieltipps: All For You, The One
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am 1. Juni 2004
Auf Jeff Waters ist eben Verlaß !
Trotz des Lineup-Wechsels bekommt man hier abermals die volle Packung serviert. Die Riffs kommen präzise wie ein Uhrwerk daher und auch der neue Sänger Dave Padden ist mit einem Organ ausgestattet, welches von aggressiv bis melodiös alles kann.
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am 21. November 2005
Gitarrenweirdo Jeff Waters und seine „Vernichter“ haben wieder zugeschlagen. Und wie ein Blick auf die Lyrics und in das Booklet verrät, hat Herr Wasser eine nicht gerade fröhliche Zeit hinter sich. Das fängt schon beim Opener-Titeltrack an, wobei der neue Sänger Dave Padden eindrucksvoll unter Beweis stellt, das er die Message des Textes wütend genug rüberbringen kann und durchaus bei ANNIHILATOR seine Existenzberechtigung hat. Generell herrscht auf diesem Album eine aggressive (die beiden Dampfwalzen „The Nightmare Factory“ bzw. „Rage absolute“) sowie eine depressiv-melancholische (gut nachzuhören bei der Ballade „The One“) Grundstimmung. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „All for you“ bandinternen Klassikern wie „Alice in Hell“ oder „King of the Kill“ nicht ganz das Wasser reichen kann, dieses Album aber dennoch verdammt stark ist.
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am 22. Juli 2004
Die fürchterlichste Scheibe die Jeff Waters uns vermittelt -leider - muß man hier sagen.Seine experimentelle Line-Up Lust kennt weiterhin keine Grenzen.Es ist keine Rede mehr von Water's wahrem Thrash Metal!! Für Neulinge und Einsteiger in diese Musik des Metals, sicherlich noch interessant, für alte und wiklich schon 20 Jahre "eingefleischte", einfach nur schlimm !!Bis zur Schaffenszeit der "REFRESH THE DEMON" war man noch ANNIHILATOR begeistert.Jetzt nur noch Enttäuschung von Werk zu Werk ...
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