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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 19. Juli 2015
ich habe den Film gekauft , weil ich endlich wissen wollte worüber Metallica in One singen ...
der Film ist anfangs sehr gewöhnungsdürftig und sicher nur für sehr wenige Leute etwas ...
was mich extrem fasziniert hat ist , dass man es tatsächlich geschafft hat , den Zuschauer so nahe an den Film zu holen , dass man stellenweise fast selbst in dem Bett liegt und Johnnys Zustand erlebt ... für mich einer der besten Filme allerzeiten :)
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am 27. Februar 2010
Der Film ist über jeden Zweifel erhaben, keine Frage!!

Für alle, die sich Filme aber gerne in der Originalfassung ansehen folgender Hinweis:
Schon auf der Rückseite der DVD wird darauf hingewiesen, dass die ausschließlich deutschen Untertitel in der OV aus lizenzrechtlichen Gründen nicht abschaltbar sind. Wer sich also daran stört sollte besser zur englischen DVD greifen. Der Film ist gut verständlich, allgemeines Schulenglisch reicht locker aus (natürlich nur meiner Meinung nach).

Alle, die den Film auf deutsch sehen wollen können aber bedenkenlos zugreifen :-)

Die 3 Sterne-Bewertung daher ausschließlich aus diesem Grund. Die übrigen Rezensionen sprechen für sich und ich schließe mich an.
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am 22. Oktober 2007
Als John Irving "Garp und wie er die Welt sah" schrieb, hatt er bestimmt den Roman von Trumbo in Hinterkopf. Zu auffällig sind die Prallelen zwischen Garps Vater und Johnny aus Trumbos Roman.
Nur Trumbos Roman ist kein ironisches Spiel, wie Irvings Roman, sondern tatächlich verarbeitete Kriegserfahrung.
Irvings Garp ist also als geistige zynische Flucht aus dem Bettengrab des Soldaten Johnny und gleichzeitig als sarkastische Überhöhung der Unmöglichkeit zu verstehn. "Johnny zieht in den Krieg" ist aber wohl der einzige echte Antikriegsfilm neben "Apokalypse Now" und "Wege zum Ruhm", der keine Ausflüchte und Rechtfertigungen mehr zuläßt. Ein Film, der im Torso (im Kopf) eines Soldaten stattfindet und die Ausweglosigkeit aus dem menschliche Dilemma des Machens und Mitmachens, der Aktivität und der Passivität aufzeigt.
Trumbos Film handelt nicht nur von einem Trauma, sondern ist selber eins. Wer wissen will, was der Krieg wirklich ist, schaue sich diesen Film an, wenn er denn starke Nerven hat. Ein Film, der auf die Lehrpläne der Filmakademien gehört, bevor dumme Regisseure weitere dumme Kriegsfilme drehen!
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am 16. Mai 2009
Auf eine Schockierende Weise regt "Johnny zieht in den Krieg" zum nachdenken an.
Der Junge Johnny zieht als Freiwilliger in den ersten Weltkrieg, wird jedoch von einer Granate getroffen die ihn schwer verstümmelt. Er wird als lebender Torso ohne Arme, Beine und Gesicht in einem abgetrennten Krankenzimmer als Versuchsobjekt am Leben gehalten. Keiner der ärzte vermutet das ein so schwer verwundeter Mensch noch ein Bewusstsein haben kann. Johnny bekommt allerdings alls um sich herum mit auch wenn er weder sehen, hören noch sprechen kann...

und das is das grausame. Denn ein schlimmeres Leben kann sich wohl niemand ausmalen. Nicht imstande sich mit der Welt zu verständigen wird er seinem Schicksal überlassen das wohl ungewiss bleiben wird.
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am 7. Februar 2012
Den Film kenne ich schon lange, ich glaube seit er 1971 herausgekommen ist. Jetzt erst habe ich mich entschlossen ihn zu kaufen. Kein anderer Film hat sich mir so nachhaltig ins Gedächtnis eingebrannt wie der. Auch wenn er in erster Linie ein Anitkriegsfilm ist, setze ich ihn sehr erfolgreich im Unterricht bei Altenpflegerschülern ein. (Ich mache sonst fast nichts mit Filmen). Wie gehe ich mit so schwerstkranken Menschen um? Darf man sie sterben lassen, darf man aktiv töten? Ich kann den Film dringend allen empfehlen, die auch mit der Frage nach einem würdigen Sterben beschäftigt sind!
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am 20. Oktober 2007
Der junge Joe Bonham meldet sich freiwillig zum Dienst an der Waffe im ersten Weltkrieg und verspricht seiner Freundin, zu überleben. Doch während eines Granateneinschlags verliert er sämtliche Sinnesorgane, schrecklich verstümmelt wird er in ein Krankenhaus eingeliefert und dient von nun an den neugierigen Ärzten als Mittel für ein Experiment bezüglich der Frage, wie und wie lange ein Mensch in diesem Zustand wohl überleben kann. Hilflos muss Joe so sein Leben fristen und versucht nach und nach, seine Situation und seine noch verhandenen Möglichkeiten zu verstehen...
Leider habe ich nicht den Originalroman dazu gelesen und das bedauere ich sehr. Doch ob man das Buch kennt oder nicht, eines steht fest: dieser Film geht wohl jedem ins Mark.
Er bezieht sich nicht grundsätzlich auf die Schrecken des Krieges, sondern auf das Ergebnis des Krieges oder besser gesagt eines jeden Krieges. Und darauf, was Kriege den Menschen antun können. Zudem lädt der Film zur Identifikation ein: wie würde ich mich verhalten, wenn ich zu fast allem unfähig wäre, nichts mehr hätte, womit ich alltags- und lebensübliche Handlungen durchführen würde? Auch dies bringt einen gewissen Schrecken mit sich und das gelingt auch durch die schauspielerische Leistung von Hauptdarsteller Timothy Bottoms (der in den letzten Jahren vor allem wegen seiner großen optischen Ähnlichkeit zu George W. Bush ebendiesen oft verkörperte).
Auch muss man zugeben: wäre dieser Film heute entstanden, er wäre niemals so eindrucksvoll geworden. Fast alle Kriegsdramen heutzutage werden mit unendlich vielen und schnellen Schnitten und Spezialeffekten hergestellt. Dies alles gibt es in "Johnny zieht in den Krieg" nicht. Sämtliche Emotionen und Eindrücke werden durch lange effiziente Szenen erzielt: lange sieht man beispielsweise zu, wie Krankenschwestern den verstümmelten Joe behandeln, während er in seiner Gedankenwelt lautschreiend um Hilfe fleht. Sowas kann einen nicht unberührt lassen. Und Szenen wie diese beweisen, dass nicht erst Blut und Hirn in einem Film spritzen müssen, um die Grausamkeit von Kriegen zu verdeutlichen.
Gerne hätte ich dieser DVD 5 Sterne gegeben, doch es gibt nur 4, weil ich denke, man hätte mehr aus der Ausstattung machen können. Nur das Hauptmenü wird mit Musik unterstützt, Animationen oder ähnliches fehlen völlig. Aber der springende Punkt sind die Extras: nur zwei und eines davon ist eine Trailershow zu anderen Filmen. Eine Vergleichsanschauung in etwa "Buch - Film" und das Musikvideo "One" von Metallica (ein Metalsong, welches sich auf diese Geschichte bezieht) wären auch angebracht gewesen.
Fazit: ein deprimierendes und erschütterndes Werk und gerade deshalb wichtig als Anregung zum Nachdenken über Kriege und ihre Wirkung.
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am 20. Juni 2014
Dieser Film lässt keine Langeweile aufkommen.
Spannend bis zum Schluss.
Eine gute Story gut umgesetzt lädt durchaus zum nachdenken ein.
Alles in allen kann man den Film weiterempfehlen.
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am 12. Oktober 2013
Ein sehr guter Film, aber sicher keine leichte Kost. Metallica haben einige Szenen daraus für ihr erstes Musikvideo "One" verwandt.
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am 13. Mai 2008
Ich persönlich habe den Film noch nicht gesehen.
Aber für alle die es interessiert: Metallicas Video zur single "One" beinhalted einige szenen aus dem Film.
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