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am 24. April 2004
Mit Leaves' Eyes meldet sich Liv Kristine nach ihrem Ausscheiden bei Theatre of Tragedy endlich zurück und hat mit Lovelorn ein starkes Album voller Emotionen im Rücken.
Schon der Opener Norwegian Lovesong macht mit atmosphärischen Klängen deutlich, dass die Reise in eine mystische Welt geht, denn Leaves' Eyes erzählen eine tragische Liebesgeschichte. Diese setzt sich im mitreißenden Tale of the Seamaid fort, welches sofort im Ohr hängen bleibt. Bei Ocean's Way schlägt Liv erstmals opernhafte Töne an, während Alex böse grunzt und die Kraft des Meeres stimmlich unterstreicht. Der Titeltrack ist sehr verträumt und ruhig, bevor es bei The Dream wieder härter zusich geht und die Gitarren heulen. Secret macht deutlich, wie sehr Livs Stimme gereift ist und lädt zum Traumen ein. Mit For Amelie liefern Leaves' Eyes eine wunderschöne Ballade, die von der Single Into Your Light gefolgt wird. Das rockende Return to Life rundet ein fantastisches Album ab, auf dem Elemente aus Metal, Pop und Klassik zu wunderschöner Musik vetrschmelzen, die als moderner Rock beschrieben werden kann. Große Klasse!
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am 15. Januar 2016
Im Mai 2004 erschien das erste Studioalbum von Leaves` Eyes. "Lovelorn" wurde eingespielt von Liv Kristine Espenæs Krull (Lead Vocals), Alexander Krull (Death Grunts, Programming, Keyboards), Thorsten Bauer (Guitars, Keyboards), Mathias Röderer (Guitars, Keyboards), Christopher Lukhaup (Bass, Keyboards) und Martin Schmidt (Drums, Percussion, Keyboards). Alle Texte stammen von Liv Kristine. Die Musik geht auf das Konto von Alexander Krull, Chris Lukhaup, Thorsten Bauer, Mathias Röderer and Martin Schmidt. Alex Krull hat das Album auch produziert.

"Lovelorn" ist ein guter Einstand von Leaves` Eyes. Sie haben direkt ihre eigene Nische gefunden. Irgendwo zwischen Nightwish und den damaligen The Gathering. Besonders kann natürlich Live Kristine (ex- Theatre of Tragedy) überzeugen. Die Dame hat eine Stimme wie ein Engel. Direkt beim atmosphärischen Opener `Norwegian lovesong` kann man das gut hören. Ansonsten fällt natürlich ihr Ehemann, Alexander Krull, auf. Er zeichnet für die `Grunts`. Der zweite Titel `Tale of the sea maid` ist rockiger als der Opener. Ein weiteres highlight ist der Titelsong `Lovelorn`, welcher eine schöne Ballade ist. Auch die Single `Into your light` gehört zu den guten Titeln. `Temptation` fällt dagegen recht hart aus. Ausfälle gibt es hingegen nicht zu beklagen. Alle 10 Tracks sind gelungene Symphonic Metal Songs. Live Kristine singt aber keine Opern, wie Kolleginnen von ihr bei anderen Bands.

Fazit: Wie bereits geschrieben ist "Lovelorn" ein guter Start. Bis heute kann ich alle Alben von Leaves` Eyes empfehlen. Einige sind eher härter, andere haben dafür auch Folk an Bord. Zurück zu "Lovelorn". Ich halte hier 4 Sterne und eine Kaufempfehlung für angemessen.
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am 9. Februar 2005
Lovelorn- Wenn man diesen Titel hört und dazu noch das Cover der CD mit Sängerin Liv Kristine Espenaes-Krull ansieht, meint man erst einmal, dass dieses Album ja so toll gar nicht sein kann. Wer jedoch auf "sauberen" Metal steht (also nicht so ähnlich wie z.B. Slipknot, bei denen man sagen könnte: um das zu spielen, muss man schon eine gestörte Einstellung haben), dem ist dieses Album absolut zu empfehlen. Die Songs sind sowohl vom Klang als auch von der Abwechslung super gelungen, wobei natürlich auch gesagt sein muss, dass man keine röhrende Männerstimme (siehe beispielweise Sepultura) vorgelegt bekommt, sondern von einer traumhaften Frauenstimme verzaubert wird, die extrem hoch singen kann, wobei jedoch jeder Ton stimmt. Auch der Rest der Gruppe hat sich für dieses Album mächtig ins Zeug gelegt: Fette Gitarrenriffs, gewaltiges Drumming von Martin Schmidt und teilweise auch die gewohnt harte Männer-Metalstimme, in diesem Fall von Alex Krull (z.B.: Ocean's Way oder Return to life).
Alles in allem ein lohnenswertes Album. Anspieltipps: Tale of the Seamaid, Ocean's Way (Erinnert ein Bisschen an "Bring me to life" von Evanescense wegen der Abwechselnden Männer- und Frauenstimme), Lovelorn (wenn es etwas ruhigeres klassisches sein darf), The Dream, For Amelie (DAS Lied der CD auch wenn es einem erst nach mehrmaligem Hören als das beste Lied des Album auffällt), Into your light und Return to Life (für die etwas Härteren). Eher enttäuschende Songs: Secret und Temptation. Norwegian Lovesong liegt eher so mitten drin.
Auch kaufenswert für Nicht-Metaller!
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am 22. Mai 2004
Sie ist zurück: DIE Stimme des Gothic Metal. Die bezaubernde Liv Kristine Espenaes Krull beschert den Düsterklang-Anhängern mit „Lovelorn" ein Album, das böse interpretiert das ist, was die meisten nun nach der Trennung von Theatre Of Tragedy von eben dieser Band erwarten. Und genau das liefert das Debüt des Sextetts (Liv plus das aktuelle Atrocity-Line Up): dunkle, intensive, lodernde Klangperlen voller Atmosphäre, Epik und Charme.
Und so warten Leaves' Eyes mit einem Album auf, für dessen Konzept und Texte sich die Frontfrau verantwortlich zeigte und als zusätzliche Herausforderung die Aufnahmeprozedur im schwangeren Zustand zu meistern hatte. Zwei Stunden nach den letzten Aufnahmen ging es dann auch ins Hospital, ein Umstand, der aber laut Liv nicht negativ ins Gewicht fiel. "Ich fühlte mich während der Schwangerschaft besonders kreativ und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass meine Stimme sogar kraftvoller wurde." erklärt die Frontdame.
„Lovelorn" erzählt die melancholisch wie dramatische Geschichte eines jungen Mannes, dessen Liebste im Meer ertrunken ist und deren ewige Verbindung nur mit Hilfe einer Meerjungfrau weiter bestehen kann. Mit „Norwegian Lovesong" beginnt die wundervoll lyrische Reise, in der die norwegische Natur stets präsent ist, die abwechslungsreich verläuft und etliche Facetten des Rock und Gothic auslotet. Ob wuchtiger Rock mit verspielten Piano-Klängen, harsche Mollriffs oder fragil erscheinende Momente, zusammengehalten werden die künstlerisch verschiedenen Stimmungen (die nicht nur einmal an das ToT-Meisterwerk „Aegis" erinnern) von der eindrucksvollen, warmen und ergreifenden Stimme Liv's. Ob Bombast, Sinfonie, Härte oder Sensibilität, Leaves' Eyes meistern jede Situation und Stimmung.
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am 31. Dezember 2015
Es musste also doch noch her zum Jahresende 2015 :-) das Debüt von Leaves Eyes. Guter solider Gothic Rock / Metal wird auch hier geboten nicht so stark wie auf Meredead oder Njord aber das waren ja die Nachfolger und jeder fängt mal klein an. Doch gibt es auch hier schon tolle Songs wie Oceans Way welche an die Kollegen von Epica oder Xandria erinnert. Und dorthin geht ja auch der weitere Weg. Was bleibt ist ein schönes Debüt Album die Nachfolger waren aber alle etwas besser. Darum gebe ich hierfür 4 Sterne für jeden der aufgeschlossen ist ein gutes Album.
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Nach dem unfeinen Split von Theater Of Tragedy hat Liv Kristine Espenaes Krull (das ist mal ein Name!) keine Zeit vergeudet und eine neue Gothic Metal Formation namens Leaves Eyes zusammen gestellt. Es hat sich so ergeben, dass Liv mit der Band ihres Mannes Alex Krull, Atrocity zusammenarbeitet. Alex sorgte auch für den fetten Sound, machte das Programming (Keys u.a.) und steuerte ein paar derbe Gesänge dabei, die aber nur ab und an auf dem Album "Lovelorn" zum Tragen kommen und gewisse Erinnerungen an alte Theatre - Zeiten aufkommen lassen....
Eigentlich regiert Livs Stimme und die orchestralen oft im Midtempo gehaltenen, symphonischen Hymnen a la "Into Your Light".
Textlich hat man eine Konzeptgeschichte aufgefahren, die von einem Mann erzählt der seine Geliebte verlor als sie im Meer ertrank und der durch eine Meerjungfrau die Verbindung zu halten versucht.
Jedem Gothic Metal Fan müsste diese Platte gefallen, vor allem den Fans der ersten drei Theatre Of Tragedy Alben, die wie ich mit der darauf folgenden elektronischen Ausrichtung der Band nur wenig anfangen konnten. "Lovelorn" besticht durch Tiefe und Atmosphäre. Der Popappeal mancher Genrekollegen wirkt sich recht abnutzend auf das Songmaterial aus, während bei Leaves Eye durch die Komplexität des Materials für Langzeithörgenuss gesorgt wird. Den Käufer wird es einerseits freuen, dass auf dem Album der Videoclip zur Single "Into Your Light" enthalten ist, aber andererseits ärgern, dass in der heutigen Zeit die Spieldauer recht dürftig ist. In einer Zeit, wo Labels und Bands über Brennen und Downloads jammern, sollte es anders laufen!
Fazit: "Lovelorn" ist ein tolles Comeback und macht süchtig!
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am 16. Juli 2004
Mittlerweile haben wir ja alle im Geiste eine Rubik mit der Überschrift "Gothic Metal mit Frauengesang" aufgemacht und werfen da eine Band nach der nächsten rein. Nightwish, Within Tempatation, Xandria, After Forever... plumps... und nun eben Leaves' Eyes. Mich persönlich interessieren diese Rubriken nicht so sehr, zumal sich die einzelnen Bands ja doch ziemlich unterscheiden.
Für LEAVES' EYES sprechen die tollen Kompositionen. Keine CD rotiert derzeit häufiger in meinem Player. Die ausgereifeten Melodien setzen sich in den Gehirngängen fest und werden auch nach wiederholtem Hören nicht langweilig (!).
"Lovelorn" zum Beispiel, der Titelsong, ist eine bezaubernde, völlig unkitschige Ballade, die mich wirklich jedesmal erschaudern lässt. Es ist mir völlig unverständlich, warum das nicht die erste Single geworden ist!
"Tale of the Sea Maid" hat einen Refrain, von dem andere Musiker träumen - zuerst unaufdringlich, so in der Rubrik "ganz nett", später - nach mehrmaligem Hören - absolut süchtig machend. Das gilt auch für "Return to Life". Das sind Songs, die einen so schnell nicht loslassen.
Die Produktion der Scheibe ist bodenständig und angemessen. Da erstickt nichts im Bombast, ist aber auch nicht billig oder flau - genau richtig halt!
Das Digipack ist liebevoll designt, enthält ein hübsches Büchlein mit allen Texten. Naja, ihr merkt schon, ich finde die CD gut, auch wenn mir die Titel 5 bis 9 nicht soooo gut gefallen, wie der Rest.
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am 9. Juni 2004
Mit ihrer neuen Band Leaves' Eyes sollte Liv Kristine endgültig den Sprung zur Gothic Metal Diva Nr. 1 schaffen. Nach der Singleauskoppelung zu "Into Your Light" war so einiges zu erwarten, was aber auf diesem Album geboten wird übertrifft meine Erwartung bei weitem. Extrem eingängige Gothic Metal Songs, jeder einzelne mit purem Gänsehaut-Feeling. Verzaubernde Melodien und harte Gitarren in perfektem Einklang mit Livs engelhaftem Gesang machen jeden Song zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Leaves' Eyes schaffen es, völlig eigenständig zu klingen und sind meiner Meinung nach nicht mit anderen Bands aus diesem Genre vergleichbar. Ein absolutes Pflichtalbum für JEDEN Gothic Metal/Rock Fan!!!
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am 11. Juni 2004
Mit Lovelorn meldet sich Liv Kristine eindrucksvoll zurück.Das Album ist sehr melodisch.Man darf die cd nicht mit alten theatre of tragedy cds vergleichen das wäre unfähr.Liv ist hier mehr in vordergrund als bei T.o.T. Alexanders grunzen hält sich bei der cd in grenzen.Die cd ist auch was für nightwish fans.Wer gerne Gothic mit Frauengesang hört wird bei der cd die reinste freude haben
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am 22. Januar 2007
Als Freund von Tristania bin ich der Empfehlung zu dieser CD gefolgt und habe sie einfach mal blind bestellt.

Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass sie wirklich sagenhaft ist. Liv besitzt zwar nicht die Stimmgewalt einer Vibeke von Tristania, jedoch versteht sie ihr Handwerk durchaus. Sie verzaubert mit ihrem Gesang. Die Musik ist bei weitem nicht so voluminös wie andere Bands dieses Genres und die Gitarren und das Gegrunze hält sich dezent im Hintergrund, aber man sollte die CD unbedingt einmal gehört und genossen haben.

Ich jedenfalls bin begeistert und habe sie inzwische bestimmt hundert mal gehört !!!
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