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TOP 1000 REZENSENTam 21. April 2011
Die "Volumen 4" von 1972 sollte die letzte Sabbath-Platte in ihrem ganz typischen und seit dem ersten Album zelebrierten Stil bleiben. Ab der "Sabbath Bloody Sabbath" veränderte sich dieser Stil immer mehr. Hier auf Album Nr. 4 überwiegt noch der zähflüssige Lavasound dominiert von Tony Iommis Gitarre.

Aber es gibt schon erste Experimente. `FX` ist ein Instrumental und besteht nur aus Rückkopplungs-Geräuschen. `Changes` ist eine Ballade und hier hören wir mit zum ersten Mal ein Piano. `Languna sunrise` ist ein ganz ruhiges Stück mit vielen Acoustic Guitars.

Alle anderen Songs sind aber sehr typisch für Sabbath anno `72. `Wheels of confusion` ist ein über 8 Minuten langer Opener. Es ist schon genial, was Tony aus seiner Gitarre rausholt. `Supernaut`, `Snowblind` und `Cornucopia` könnten auch auf den vorherigen Sabbath-Alben sein, harte Riffs und Ozzys hysterischer Gesang. Zum Abschluß mit `St. Vitus dance` und `Under the sun` nochmal 2 Nackenbrecher. Mit Songs wie `Wheels of confusion` und `Under the sun` erfindet die Gruppe auch so nebenbei den Progressiv Metal.

5 Sterne für "Volumen 4", welches sich wirklich nicht hinter "Paranoid" oder "Master Of Reality" verstecken muss. Ungewöhnlich ist lediglich, dass nur `Snowblind` und mit Einschränkung noch `Supernaut` zu Klassikern der Gruppe wurde. Hier hätten es wirklich mehrere Songs verdient.

Tony Iommi - Guitars
Geezer Butler - Bass
Ozzy Osbourne - Vocals
Bill Ward - Drums
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am 9. Juli 2010
Snowblind war der übersprünglich geplante Arbeitstitel der 1972er Black-Sabbath-Scheibe. Die Record-Company zog allerdings noch rechtzeitig die Reißleine, weil der Begriff snowblind abseits der schneebedeckten Skihänge eine völlig andere Bedeutung hatte und die allzugroße Leidenschaft der vier birmininghamer Arbeitsöhne für Kokain wiederspielte. Allerdings überarbeitete die Recordcompany nicht das gesamte Artwork, denn auf dem Backcover konnte man noch deutlich lesen *Thanks for the great Coca Cola Company*, und wer daraus eine kostenfreie Werbung für den Konzern für zuckerhaltige Erfrischungsgetränke vermutet, dem sind sicherlich doppeldeutige Wortspielereien fremd.

Im Record Plant zu Los Angeles dürfte bei der Komponier- und Aufnahme-Session eine sehr gute Atmosphäre geherrscht haben. Unter der Regie von Producer Patrick Meehan setzten Black Sabbath ihren Siegeszug weiter fort. Als Opener wartet gleich mal ein überlanges Stück mit dem Titel *Wheels Of Confusion* auf das in seiner Schwere an den Track Black Sabbath erinnert, und mit einem Stoner-Rock-ähnlichen Instrumental endete. Im Anschluß gibts knackiges Klassikerfutter mit *Tomorrows Dream*, bevor man es mit der schmalzigen Ballade *Changes* etwas ruhiger angeht. Das folgende Iommi-Instrumental *FX* ist Hippieblödsinn. Danach folgt mit *Supernaut* allerdings wieder ein knackiger Donnerer der höchsten Güteklasse, der jahrelang fester Bestandteil des Live-Sets war.

Mit *Snowblind*, dem vermeintlichen Titeltrack gehts es dann in die zweite Runde. Das bei Chorus wie eine leichte Nebelschwade einbaute Wörtchen *Cocaine* zeigte klar, das davon im Record Plant vermutlich sehr viel genossen wurde, und die entsprechende *Händler* sich wohl damals schon eine goldene Nase an Ozzy & Co. verdient haben mußten. *Cornucopia* folgt im Anschluß, ein Society-Schocker erster Klasse mit so nachdenklichen Textpassage wie *nimm dir ein Leben, es wird billig*. Wieder wird die Platte mit einem Instrumale aufgelockert. *Laguna Sunrise* folgt, zerreisst ein bischen die Härte der Platte, verringert aber die harte Kraft von *Saint Vitus Dance* nicht. Der Track war übrigens der Namensgeber für die Doom-Metal-Band *Saint Vitus*, ein gutes Jahrzehnt später. Den Abschluß der Platte bildet der Doom-Klassiker *Under The Sun*.

Die Platte reiht sich nahtlos in die Black-Sabbath-Klassiker der frühen 70er Jahre ein und zementierte die Reputation der Band und deren Erfolg. Leider befinden sich zwei Instrumentalnummern auf der Platte, die nicht so wirklich ins Konzept und die Grundstimmung der Scheibe passen wollen und irgendwie das Gefühl von Fillern verbreiten, was mich auch daran hindert die Höchstnote zu vergeben.

FAZIT: trotz meiner leichten Kritikpunkte ein Klassiker des frühen Heavy Metal und Heavy Rock...
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am 9. April 2009
Ich war eigentlich nie ein Fan von Ozzy Osbourne und habe von Black Sabbath für gewöhnlich die Alben mit Ronnie James Dio oder Ian Gillan vorgezogen. Nicht weil mich die musikalische Klasse der Band zwischen 1970 und 1978 nicht überzeugt hat, sondern weil ich Ozzys Stimme einfach nicht ertragen kann. Das ist aber Geschmackssache und soll den großartigen Songs keinen Abbruch tun.

Für gewöhnlich haben mich aus der Phase mit Ozzy, die ja von vielen als die einzig essentielle Bandphase angesehen wird, wohingegen man die Alben mit Dio oder Ian Gillan gerne mal ausklammert, nur einzelne Songs überzeugt, wie etwa "Sabbath Bloody Sabbath", "A National Acrobat", das sehr doomige War Pigs oder das wunderschöne "Spiral Architect".

Das vierte Album der Engländer, welches eigentlich "Snowblind" heißen sollte, ist das einzige unter denen mit Ozzy Osbourne am Mikrofon, welches mich durchgehend überzeugt, auch wenn ich mir dadurch vielleicht viele Feinde mache.

Erstmals experimentiert die Band hier mit Einflüssen des Progressive Rocks und verknüpft diese wunderbar mit ihren Blues/Hard Rock/Doom Metal Einflüssen. Vor allem der sehr schwerfällige, langsam und zähflüssig aus den Boxen groovende "Wheels Of Confusion" soll Zeuge für diese wundersame Symbiose sein. Die Zelebrierung der Langsamkeit und dessen Vermischung mit filigraner Virtuosität, wie man sie von konkurrierenden Bands wie Led Zeppelin oder Jethro Tull kennt, wird hier absolut formvollendet, ohne es auf die Spitze zu treiben, wie Jahre später auf der "Technical Ecstasy".

"Tomorrows Dream" ist da eine kleine Spur schneller, aber ebenfalls sehr groovy, vor allem aber sehr fett und wuchtig im Sound. Sehr angenehm sind die Harmonien zwischen Gesang und Gitarre beim Refrain "when sadness fills my days... it's time to tunr away"... Hier könnte Ozzys Stimme gar nicht besser klingen.

Die Ballade "Changes" dürfte vielen Leuten aus dem Radio bekannt sein, da Ozzy Osbourne diesen Song neu aufgenommen hat und ihn im Duett mit seiner talentfreien Tochter Kelly singt. Hier spielt übrigens, was im Booklet nicht erwähnt wird, Rick Wakeman von Yes das Keyboard, respektive das Piano. Diese Ballade lebt nur vom Klavier und von Ozzys Stimme, keine Gitarren, kein Bass, keine Drums.

FX ist ein sehr atmosphärisches Einsprengsel, eher ein kleines Experiment mit Gitarreneffekten, denn ein Song. Ich mag es und zappe auch nicht weiter, obwohl es doch etwas zu wenig ist für einen einzeln stehenden Titel. Als Intro für einen anderen Song wäre das besser gekommen. Echoes hier, Hall Effekte dort. Eigentlich klopft Tony Iommi nur auf seinem Tonabnehmer rum. Stimmungsvolle Instrumentals bekommt Iommi in Zukunft besser hin, wie etwa "E 5150" vom Album "Mob Rules" von 1981.

Supernaut ist einer der bekanntesten Sogs dieses Albums. Sehr lockere und flockige Percussion, ein sehr schnelles und unfassbar einprägsames Ohrwurm-Riff, viel Beckengezische und anpeitschender Rhythmus.

Snowblind dann geht wieder in die etwas düstere und stimmungsvollere Richtung. Langsames Riff, recht melancholisch und schleppend. Eigentlich der Titelsong dieses Albums, hätte sich die Plattenfirma nicht im letzten Augeblick anders entschieden. Der Text handelt mehr als offensichtlich vom Kokain-Konsum. Hier finden sich wundervolle Harmonien zu Hauf, dazu erstmals in der Bandgeschichte Streichersequenzen.

Cornucopia ist dann ein unfassbar brachialer Doom Hammer, sehr spröde und wuchtig im Sound, dass einem der Staub aus den Boxen gefegt wird - eine der Grundsteine für Stoner Rock im Stile von Kyuss, der Jahrzehnte später folgen sollte.

Laguna Sunrise ist dann wieder ein Instrumental, sehr melodisch und beinahe kitschig. Strandmusik zum Chillen, ausschließlich Akustikgitarre und etwas Keyboard.

Saint Vitus Dance geht dann wieder in die Richtung, die bereits mit "Supernaut" beschritten wurde, sehr treibende, leicht tänzelnde Rhythmen und eine recht einprägsame Melodie. Übrigens ist dieses Lied Namensgeber für die Band Saint Vitus - Black Sabbath'sche Stoner-Doom Epigonen und Kultband im Underground.

Under The Sun enthält dann nochmal zum Schluss den groben Doom Hammer und deutliche Remineszenzen an das Vorgängeralbum "MAster Of Reality" mit seinen Lava-Songs wie "Into The Void" und "Sweet Leaf". Sowohl hier als auch vorher bei Cornucopia werden langsame Riffs zelebriert und genüsslich gedehnt. Iommi spielt seine Gitarre härter, als es sonst jemand zu seiner Zeit getan hat. Er musste seine Gitarre tiefer stimmen, um eine niedrigere Saitenspannung hinzubekommen - ein Zugeständnis an seine fehlenden, durch einen Unfall abhanden gekommenen Fingerkuppen. Durch die tiefer gestimmten Gitarren klingt das Album ähnlich wie seine drei Vorgänger sehr düster und heavy, hat aber einen experimentelleren Appeal.

Diese Linie sollte auf dem Nachfolgealbum "Sabbath Bloody Sabbath" weiter geführt werden, allerdings gingen dort auch die doomigen Elemente etwas flöten zu Gunsten der Progressivität.

Alles in Allem ist Vol4 ein leicht unterbewertetes Album, zwischen den Klassikern "Paranoid" und "Sabbath Bloody Sabbath" oft übersehen.
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am 12. April 2004
Volume IV; ein weiterer Meilenstein im playlist-Katalog der Birmingham-Brummies von Black Sabbath.
Mit „Snowblind" enthält das 1972 erschienene Werk einen Meilenstein der Rockgeschichte, dessen Lyrics die schon zu diesem Zeitpunkt exzessiven Kokainerfahrungen der Bandmitglieder, allen voran Ozzy Osbourne, wiederspiegelt. Ebenso enthält dieses Album mit „Under The Sun" den wohl meist unterbewertetsten Song der Band. Darüber hinaus ist hier die Ballade „Changes" vertreten. Ein Song der erst vergangenes Jahr von Ozzy zusammen mit seiner Tochter neu aufgelegt wurde.
Fazit: Wer wissen will wie Rockmusik klingen muss, kann getrost alles was je auf den Markt geworfen wurde stehen lassen und sich dieses oder eines der anderen ersten acht Alben der Band kaufen. Die Alben von Black Sabbath aus den 70er Jahren sind für die Rockmusik so bedeutend wie die heilige Dreifaltigkeit für das Christentum oder die Existenz der Weiblichkeit für das Fortbestehen des Menschengeschlechts.
Nein, der vorhergehende Satz ist nicht anmaßend! Listen and believe!
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HALL OF FAMEam 4. Juli 2000
Gelungen war schon die Covergestaltung: Der LEad Sänger als Silhoutte mit seiner Fransen-Lederjacke, und innen gute Live-Fotos der Band in einem Konzert der frühen Jahre. Schade daß sich Osbourne sein Image in späteren Jahren so verwässert hat, auf sein Erscheinungsbild 1972 konnte er stolz sein. Als Nicht-mehr-Fan der Gruppe habe ich mir trotzdem 2 Werke behalten: zuerst "Paranoid" und dann "Vol. 4". Weil ich meine, daß es dort die besten Kompositionen auf einmal gibt. Der Sound von "Vol 4" ist auch wuchtiger und besser als auf "Sabbbath bloody Sabbath", das auch nicht schlecht war. Anspieltips: "Tomorrows dream" war auch eine Single, "Cornucopia" vermittelt auch das totale bleischwere Heyvy Gefühl und fast schon Hysterie. "Snowblind" war nicht zu Unrecht ein oft gehörter Livesong zu dieser Zeit.
1972 gab Toni Iommi ein Interview in POP, wo er mit unaufdringlichen Worten das Album als etwas breiter gefächert als die Vorgänger beschrieb. "Changes" etwa ist eine gute Ballade, es gibt ein reines Akustistück "Laguna", manchmal ist ein Keyboard zu hören, Bill Wards Drums (er war ein sehr begabter und toller Drummer, der bis heute seine offizielle Anerkennung noch nicht bekam) auf einigen Tracks hat manchmal auch jazzigen und lateinamerikanischen Einschlag. Leider sind diese progressiveren Momente recht kurz, Black Sabbath hätten sich neue Fans dazugewinnen können. Aber nichtsdestotrotz sind die Hard-Rock-Songs fast alle klasse, man behält sie leicht im Ohr.
Thomas Richter
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TOP 1000 REZENSENTam 24. April 2011
Die "Volumen 4" von 1972 sollte die letzte Sabbath-Platte in ihrem ganz typischen und seit dem ersten Album zelebrierten Stil bleiben. Ab der "Sabbath Bloody Sabbath" veränderte sich dieser Stil immer mehr. Hier auf Album Nr. 4 überwiegt noch der zähflüssige Lavasound dominiert von Tony Iommis Gitarre.

Aber es gibt schon erste Experimente. `FX` ist ein Instrumental und besteht nur aus Rückkopplungs-Geräuschen. `Changes` ist eine Ballade und hier hören wir mit zum ersten Mal ein Piano. `Languna sunrise` ist ein ganz ruhiges Stück mit vielen Acoustic Guitars.

Alle anderen Songs sind aber sehr typisch für Sabbath anno `72. `Wheels of confusion` ist ein über 8 Minuten langer Opener. Es ist schon genial, was Tony aus seiner Gitarre rausholt. `Supernaut`, `Snowblind` und `Cornucopia` könnten auch auf den vorherigen Sabbath-Alben sein, harte Riffs und Ozzys hysterischer Gesang. Zum Abschluß mit `St. Vitus dance` und `Under the sun` nochmal 2 Nackenbrecher. Mit Songs wie `Wheels of confusion` und `Under the sun` erfindet die Gruppe auch so nebenbei den Progressiv Metal.

5 Sterne für "Volumen 4", welches sich wirklich nicht hinter "Paranoid" oder "Master Of Reality" verstecken muss. Ungewöhnlich ist lediglich, dass nur `Snowblind` und mit Einschränkung noch `Supernaut` zu Klassikern der Gruppe wurde. Hier hätten es wirklich mehrere Songs verdient.

Tony Iommi - Guitars
Geezer Butler - Bass
Ozzy Osbourne - Vocals
Bill Ward - Drums
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am 26. September 2016
Außer "Never say die" sind alle BS Album der Ozzy Ära Top! Vol.4 mit Hard Rock Monumenten wie Wheels of confusion , Tomorrows dream, Snowblind, Supernaut und die unter der Haut gehende Ballade Changes, die zu den schönsten Rockballaden gehört mit dem genialen Abschlußsong Under the sun, der danach schreit die Platte noch mal und noch mal .... aufzulegen.

Ich finde die schlechte, relativ stumme Studioaufnahme, im Vergleich zu Master of Reality, beeinflußt negativ die geniale Musik der Jungs aus Birmingham auf Vol.4.
Ich besitze die The Complte 70`s Replica CD Collection von 2001, leider die Remastering der Vol. 4 ist (außer der Never say die, die auch im Studio Soundtechnisch vermasselt wurde) nicht besonders gut gelungen. Kennt jemand eine spätere Ausgabe des Albums auf einer CD, das wirklich dynamisch und satt klingt?
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am 1. Mai 2012
Black Sabbath in allen Ehren, aber diese Version des Albums ist gelinde gesagt Schrott. Ich spreche hier immerhin über meine Lieblingsband! Ich gebe 2 Sterne, und nicht nur einen, weil ich den eigentlichen Inhalt, unabhängig von der Qualität, früher echt klasse fand. Ich habe mir vor kurzem die Remaster Version gekauft und muss sagen von dem sogenannten remastering bin ich maßlos enttäuscht. Höhen weg, Details weg. Die Songs klingen zum Teil völlig anders. Ganz besonders krass fiel mir dies bei "Wheels of Confusion" auf. So viel Höhen wie da fehlen, kann man nicht wieder reindrehen. Finger Weg!
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am 1. Juli 2015
5 Alben habe ich von BS runtergeladen. Ein hoffentlich verzeihlicher Nostalgieflash: Technical Ecstasy, 13, Never Say Die, VOL. 4 und Paranoid. Ich hatte immer noch Iron Man und Paranoid aus meiner Schulzeit im Gehörgang. Die anderen Alben kannte ich zwar, ( 3 habe ich sogar noch auf Vinyl - uralt und "scratchy") waren aber etwas in der Erinnerung verschüttet. Ich habe eigentlich nicht viel erwartet. Aber ich erhielt Rock-Avantgarde vom Feinsten mit starken Wurzeln im R&B. Das mag ich. Youngsters und Rock-Rookies wird das vielleicht nicht viel sagen aber Black Sabbath ist nicht nur archetypisch sondern nach wie vor prägend. Liebe Grüße und schärft Eure Ohren. P.S.: Ich übernehme diese Rezension für alle von mit runtergeladenen Black Sabbath Alben.
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am 30. September 2003
Viel Gejubel gab es sicherlich für die ersten drei Aufnahmen der Birmingham- Rocker, aber mit DIESER Scheibe nahmen sie erstmals die Musik aus der Schusslinie der Kritik. Variantenreichtum der feinsten Sorte wird noch eindrucksvoller aus jemals zuvor bewiesen. Schon der Öffner Wheels Of Confusion ist so genial, dass einem fast die Spucke wegbleibt - bis hin zum heavy Underground- Klassiker Under The Sun! Alle vier Haudegen sind in Bestform, und - das darf hier, wie bei vielen anderen Rockbands, mal ein positiver Aspekt sein, führte er doch zu so viel Kreativität.
Die Wahrheit ist, dass DIES das beste Album in sich ist, auf der jemals Ozzy Osbournes Stimme zu hören war!
Und eine bessere wird nicht mehr kommen.
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