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am 16. Dezember 2009
Vor 3,5 Jahren hörte ich bei einem Freund vom mir zum ersten Mal die Who. Ich war von Anfang an begeistert und besessen von deren Musik! Und die CD die ich damals hörte, war diese Best Of ... "Then And Now". Heute, nachdem ich weit über 20 CDs der Who habe, kann ich mit Sicherheit sagen : "Diese Best Oft ist hervorragend zusammengestellt". Ich mein ... gut... allen kann man es bei einer Best Of niemals recht machen. Doch hier gibt es einen optimalen Überblick über das Werk der Band, inklusive neuer Songs ! Die ersten seit 1982 !
Das Ganze beginnt hier mit dem Klassiker "I Can't Explain". Ein Song der bis heute bei nahezu jedem Konzert live gespielt wurde und heute noch genau der selbe Kracher ist wie damals. Hartes Riff, interessanter Text, guter Gesang... was will man mehr von einem 2 Minuten Hard Rock Song?
"My Generation" ist ja DER Klassiker der Who. Hard Rock in seiner Perfektion. Ein Hammer Riff, harter Gesang, ein astreine Basssolo und geile Drums machen My Generation zur Sternstunde des Hard Rock.
Über den dritten Titel bin ich auf dieser Best Of sehr froh. "The Kids Are Alright" gehört bis heute zu einer meiner 3 Lieblingsnummern der Who. Schade, dass er in Ulm und in Fulda nicht von ihnen gespielt wurde. Eine unvergleichliche Mod-Hymne.
"Substitute", "I'M A Boy" und "Happy Jack" sind 3 furchtbar Starke Singles... unglaublich was Pete Townshend damals schreiben konnte... als wäre jeder Song den er damals schrieb ein erst ein Hit, dann ein KLassiker und irgendwann unsterblich. Alle 3 Songs sinf großartig und werden von Fans bis heute bewundert.
"I Can See For Miles" ist ein verdammt harter Song. Heavy Riff, geile Drums, super Gesang und ein sehr gut durchdachter Text machen den Song zur nächsten Sternstunde des Hard Rock und zur Inspiration für "Helter Skelter" von den Beatles, das ja bekanntlich als erste Heavy Metal Nummer gilt.
"Magic Bus" erschien 1968 und Pete Townshend verstand die Welt nicht mehr... wie konnte es sein dass so ein starker Song kein Hit wurde ?? Ehrlichgesagt kann ich es auch nicht verstehen.
Mit "Pinnball Wizard" kommt dann der nächste Mega-Hit. Super Riff, toller Song der Rock-Oper und eine grandiose Melodie machen den Song zu einem Highlight ihrer Karriere.
"See Me Feel Me" ist hier im Gegensatz zur Album Version ohne den Part "Were're Not Gonna Take It" zu hören. Warum nicht ? Der Song hat mich von Anfang an angesprochen und gehört bis heute zu meinen Lieblingsnummern.
"Summertime Blues" zeigt dann den brachialen, kompromisslosen Live-Sound der Who in ihrer größten Zeit. Es ist ein Mitschnitt des legendären Live At leeds Albums und einfach nur unbeschreiblich (wie das gesamte Live Album).
"Behind Blue Eyes" ist wohl eins der traurigsten und beklemmensten Lieder aller Zeiten. Hier wird deutlich wie stark Roger's Stimme eigentlich ist. Er ist viel mehr als einfach "nur" ein Rock n Roll Sänger. In ihm steckt viel mehr als das. Pete hat einen unverwechselbaren Gitarrenpart für diesen Song geschrieben und einen der traurigsten Texte aller Zeiten. Als dann bei 2:19 die E Gitarre, das schnellere Schlagzeug und ein dumpf hämmernder Bass dazukommen wird alles hochgefahren. Der Song explodiert quasi wie kein Zweiter in der Musikgeshcichte. In der letzten Strophe wird wieder alles heruntergefahren und schnell abgeshclossen. Ein bombastischer Song !
"Won't Get Fooled Again" ist wohl der absolute Schlüsselsong auf Who's Next. Ein eher ruhiges Synthesizer Intro. Danach ein Powerchord. Roger's Stimme setzt ein. Ein unvergleichliches Hörerlebnis. Roger singt, als wäre es das letzte Lied dass er jemals hätte singen dürfen. Unvergleichlich. Pete spielt Gitarre wie man es sich vorstellt. Harte Akkorde und mitreißend. Keith Moon verleiht dem Song mit seinen Drums einen unglaublichen Rythmus und John macht den Sound mit seinem Bass absolut Perfekt. Nach dem ruhigen Synthesizer Part gegen Ende wir mit einem Schrei von Roger Daltrey schlagartig alles nocheinmal hochgefahren.
"5:15" und "Love Reign O'er Me" sind zwei Songs, die für mich erst wirklich funktioniert seit ich sie auf dem Album "Quadrophenia" gehört habe. Das kann anderen Leuten anders gehen, aber wem es so geht wie mir sollte sich das Album kaufen und auf einmal passt alles und die Songs fetzten und sind absolute Spitze.
"Squeeze Box" und "Who Are You" sind hier stellvertretend für die letzte Zeit mit Keith Moon an den Drums vor seinem Tod. 2 Gute Songs, die allerdings nicht ganz mit den früheren Who-Sachen mithalten können. Dennoch sehr stark und zurecht auf der Best Of.
"You Better You Bet" ist ein Song mit Kenny Jones an den Drums, der definitiv auch seine Qualitäten hat, jedoch nicht an Keith Moon heranreichen kann. Dennoch ist "You Better You Bet" ein verdammt starker Song und zählte gerade am Anfang als ich die Musik der Who entdeckte zu meinen absoluten Lieblingen.
"Real Good Looking Boy" ist ein neuer Song ! Unglaublich was Pete Townshend heute noch schreiben kann. Ein grandioser Song, gemischt mit Teilen von Elvis' "I Cant Help Falling In Love". Wundervoll gemacht.
Ebenso kann "Old Red Wine" überzeugen und mit den 19 vorherigen Songs mithalten. The Who können es einfach immer noch!
Ich bin heute richtig froh, dass diese CD damals das erste war, dass ich von den Who hörte. Sie hat mir einen wundervollen Überblick über das Werk der Band gegeben und ist eine von ganz wenigen Best Of Alben die relativ regelmäßig bei mir im CD Player landen.
Großartige Zusammenstellung !
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am 17. Mai 2004
Was will man von The Who heute noch erwarten? "Then and Now" ist eine solide, vergleichsweise gelungene Best of Zusammenstellung - mit der Einschränkung, dass man auf einer CD nicht genügend Material unterbringen kann, was dieser Band gerecht wird.
Von den beiden neuen Songs ist der hervorragende Titel "Real good looking boy" hervor zu heben. Den Bass spielt hier übrigens kein ganz unbekannter: Greg Lake, Gründungsmitglied von King Crimson und Emerson Lake & Palmer. Sicher ein würdiger Ersatz für "The Ox".
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. März 2015
..was ist "Best of" und wer entscheidet das? Vor allem bei einer Band mit einer solch langen und erfolgreichen Geschichte und einer ellenlangen Liste großer und ganz großer Songs. Insofern hat jeder immer andere Favoriten und dementsprechend etwas zu meckern. Schönerweise gibt es von The Who einige Kompiltionen. Ich hab diese genommen und bin zufrieden damit, sie verschafft der nachwachsenden Generation einen guten Überblick und taugt gut für die kleine Dosis Who zwischendurch, im Auto oder so.
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Ja, eigentlich ist es überflüssig sich eine Best-of-Scheibe zuzulegen, wenn man im Grunde schon alle (wichtigen) Alben einer favorisierten Band besitzt.
Im Falle von "Then And Now" muss ich allerdings eine kleine Ausnahme machen, denn...

...die Platte enthält (mit Außnahme des genialen "Baba O'Riley") wirklich alle großen Hits der Band und...

...die Songs sind chronologisch UND stimmig ausgewählt worden und...

..."Real Good Looking Boy" ist (bei uns zumindest) nur auf diesem Album zu finden - welch herrlicher Song!! (Auch "Old Red Wine" ist nur hier drauf, soweit ich weiß.) Übrigens: "Magic Bus" (ebenfalls grandios) ist, glaube ich, ansonsten auch auf keiner offiziellen Veröffentlichung zu finden - oder täusche ich mich da?

Kritisch hinzufügen könnte man noch, dass viele gute Songs speziell von "The Who By Numbers" ausgespart wurden, wie etwa "Blue, Red And Grey" oder "Slip Kid". In Anbetracht der Fülle an Klassesongs ist aber dennoch (wie eingangs erwähnt) ein wirklich solides und gleichzeitig - wie ich meine - authentisches, frisches und knackiges Gesamtwerk entstanden, das zurecht als Best-of-Platte einer der größten Rockbands aller Zeiten seinen Platz in der Chronologie von THE WHO einnimmt.

Ja, selbst wenn man schon etliche Alben besitzt (aber die sind natürlich schon besitzenswert!), ist diese Best-Of-CD eine schöne und auch sinnvolle Bereicherung fürs Regal!
Sehr empfehlenswert und/aber vor allem auch für diejenigen, die mit THE WHO noch nicht so vertraut sind und gerne einmal reinhören möchten!
Um den derzeit angebotenen Niedrigpreis stellt "Then And Now" eine ECHTES SCHNÄPPCHEN dar...
Meiner Meinung nach sogar besser als "The Ultimate Collection" im 2-Disc-Format, da man sich nach Erwerb dieser Scheibe wahrscheinlich ohnehin einige Alben nachkaufen wird!

Also: BUY and ENJOY it!!

Ganz große KLASSE - vom ersten bis zum letzten Track!
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"Das Beste" aus vierzig Jahren Bandgeschichte auf einer CD - das kann nicht klappen! Die ausgewählten 18 Klassiker sind zwar über jeden Zweifel erhaben und natürlich unverzichtbar, wenn man über The Who redet, aber das sind mindestens genausoviele hier nicht zu findende Titel auch! Nur exemplarisch seien genannt: "Anyway, Anyhow, Anywhere", "Pictures of Lily", "I'm Free", "The Seeker", "Let's See Action", "Join Together" oder "Baba O'Riley". In Deutschland wurden zwischen 1965 und 1982 rund 30 Singles veröffentlicht, dazu kommen je nach persönlichem Empfinden noch einige Albumtracks als Schmankerl, so dass man mit weniger als einer Doppel-CD eigentlich gar nicht an den Start zu gehen braucht. Polydor hat das bereits 1985 mit "The Who Collection" und einer Auswahl von 31 Titeln ganz ordentlich hinbekommen!
Bleiben noch die beiden Neuaufnahmen "Real Good Looking Boy" und "Old Red Wine", erstere ein Tribut an Elvis Presley, letztere ein ebensolches an den zwei Jahre zuvor verstorbenen Bassisten John Entwistle. Für die Arbeit am Viersaiter konnten damals Greg Lake bzw. Pino Palladino verpflichtet werden. Die CD wird damit trotz erheblicher Lücken im "Best Of"-Bereich für Sammler eigentlich unverzichtbar.
2007 erschien übrigens eine Neuauflage dieser Zusammenstellung, auf der "Summertime Blues" durch "Baba O'Riley" und "Old Red Wine" durch "It's Not Enough" vom 2006er Album "Endless Wire" ersetzt wurden.
Angesichts des aktuellen "Kampfpreises" von 5 Euro kann man hier nichts falsch machen, zumal die Maxi-Single mit den beiden neuen Titeln als absolute Rarität zu einem Vielfachen dieses Preises gehandelt wird!
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am 29. April 2004
Die Compilation ist knapp aber gut, die Aufmachung hervorragend und Sammler brauchen sowieso alles. Zudem enthält "Then And Now" nach 22 Jahren zwei neue Songs, die sonst nur in der CD-Singles-Box zu haben sind. Dem weniger manischen Fan würde ich eher die "Ultimate Collection" von 2002 empfehlen. Bis dato die beste Best-Of. 5 Sterne gibt es für "Then And Now" allein schon, weil's die Who sind.
Sebastian Deutschmann
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Wenn man die beiden in Who-Besetzung eingespielten Songs Dig und Fire auf Pete Townshends Soloalbum "The Iron Man" ('89) und die Coverversion von Saturday Night's alright (For fighting) auf dem Elton John/Bernie Taupin-Tribute-Sampler "Two Rooms" ('91) mal nicht mitrechnet, erschienen 2004 die ersten beiden "echten" neuen Who-Songs seit ihrem letzten Studio-Album "It's hard" 22 Jahre zuvor: Real good looking Boy (mit Greg Lake am Bass) spielt mit seinen Zitaten aus Can't help falling in Love auf Elvis an, während Old red Wine eine Hommage an den 2002 verstorbenen Who-Bassisten John Entwistle ist.

Beide Songs entstanden während derselben Schaffensperiode wie "Endless Wire" (2006) und waren besser als das meiste auf diesem Album, konnten aber die Erwartungen, die sich sowohl aus der langen Wartezeit als auch aus Roger Daltreys vollmundigen Ankündigungen über das neue Material im Interviewteil der "The Kids are alright"-DVD nährten, nicht erfüllen.

Die Frage war nun, wohin mit den beiden neuen Songs - warum kein Best of-Sampler zum 40jährigen Jubiläum? "Then and now" ist zwar ein 78 Minuten langer konzentrierter Streifzug durch Who-Hits (sogar Behind blue Eyes ist dabei!); nur war 2002 gerade erst der ultimative Who-Sampler "The Ultimate Collection" erschienen, und eine Einzel-CD mit Hits aus 40 Jahren Who konnte nur unvollständig bleiben.

Vermutlich aus Platzgründen erscheint Love, reign o'er me hier als auf gut 3 Minuten gekürzter Edit, der dem Song die epische Breite nimmt, und We're not gonna take it erscheint im See me, feel me betitelten Single-Edit. Dafür gibt's (wie schon auf "The Ultimate Collection") die Singleversion von Magic Bus im remasterten Stereo-Mix.

Who-Sammler werden zur "1st Singles Box 1965-2004" greifen, um die beiden neuen Songs zu erwerben; für alle anderen ist "Then and now" im gelungenen Mastering und mit schönem Booklet die günstigere Alternative. Einen wirklich befriedigenden Überblick über die Who-Karriere 1965-1982 (abzüglich der beiden neuen Songs) bietet aber nur - Überraschung! - die Doppel-CD "The Ultimate Collection".
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am 10. Dezember 2007
"Nur" 20 Titel auf dieser CD, das ist für einen repräsentativen Überblick über das musikalische Schaffen der Who natürlich viel zu wenig! Ohnehin lassen sich die Who nicht auf Ihre größten Single-Hits reduzieren. Dazu gehören mindestens noch die Alben "My Generation", "The Who Sell Out", "Tommy", "Who`s Next", "Quadrophenia" und natürlich das unvermeidliche "Live At Leeds"! Anstelle der nicht unbedingt Begeisterungsstürme hervorrufenden beiden neuen Tracks auf diesem Album hätte ich mir "Join Together" und v.a. "Relay" gewünscht, letzterer wurde nämlich mit schöner Regelmäßigkeit bei allen zuletzt erschienenen Who-Compilations vergessen. In Verbindung mit den oben genannten Alben ist "Then & Now" auf jeden Fall eine Empfehlung!
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am 5. Oktober 2011
Wirklich Schade. Eine Top Band mit einer superguten Auswahl ihrer Songs. Der Sound ist nicht besonders gut abgemischt, vor allem bei den älteren Songs, bis '68, die Lieder werden teilweise nicht ausgespielt.
Dramatisch und besonders schlimm einer der stärksten und selten zu findenden Songs "Magic Bus"; katastrophal abgemischt und endet fast in der Mitte des Stückes. Ich besitze eine "Best Of" Schallplatte, druckvoll und klar im Sound, die mich zum Kauf dieser CD ermunterte, da fast alle Songs bis zu "Pinball Wizzard" enthalten sind; auf der Platte ist "Magic Bus" in einer 4:30er Version bestens abgemischt, Chor, Gesang und Instrumente stimmen, das Glanzstück; hier fürchterlich. Trotzdem noch 3 Sterne, da insgesamt sehr gute Lieder dieser Top Band auf einer CD enthalten sind; das hätte aber wesentlich besser gehen können.
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am 6. Dezember 2005
Zur Musik gibt es nicht wirklich viel zu sagen, jedem ist bekannt: The Who sind einfach genial. Beinahe alle Klassiker sind auf der Platte vorhanden: Ideal für Einsteiger, die den Sound kennenlernen möchten. Fans der Band rate ich vom Kauf eher ab. Diese besitzen häufig die größten Hits und das Booklet rechtfertigt den Kauf nicht. Die darin enthaltenen Informationen sind mangelhaft, jedoch für Einsteiger ideal. Auch das Bildmaterial ist rar. Jedoch lässt die einheitliche Aufmachung den Artikel zu einem Blickfang im CD-Regal werden.
Kleiner Tipp am Ende: Real Good Looking Boy beweist: Die Band ist nicht von gestern.
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