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Kundenrezensionen

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am 9. Juli 2004
Eigentlich verdient ein Phish Album immer 5 Sterne, weil es sich so wunderbar von all dem musikalischen Müll abhebt, der da so die Radiostationen auf und ab gespielt wird.
Im Gegensatz zu vielen anderen Phishalben, die durchgängig nur Höhepunkte bieten, hat Undermind aber auch seine Schwachstellen.
Hier eine Song-by-Song Review des Albums:
Scents (Intro) - 5 Sterne, sehr kreativ, drums 1A
Undermind - 5 Sterne, chunky funk, cooles Intro
The Connection - 2 Sterne, guter Song, aber absolut nicht Phish- like; typischer Radiohit Song
A Song I heard the Ocean Sing - 5 Sterne, einfach brilliant
Army of One -1 Stern, fürchterlicher Kitsch, schlechte Vocals von Page
Crowd Control - guter Song
Maggie's REvenge - anhören, schwer zu bewerten! Überleitung zu
Nothing - einer meiner Lieblingssongs des neuen Albums, 5 STerne
Two VErsions of Me - schwer in Ordnung
Access - mein Lieblingssong. typisch Mike Gordon
Scents - 5 Sterne, exzellenter Song
Tomorrow's Song - kurz aber gut, verrückt wie Fishman, 5 Sterne
Secret Smile - 1 Stern, fürchterlicher Kitsch mit fürchterlichen Streichern
Grind - einfach genialer Abschluss für das Album, barbershop quartett, wieder 5 STerne
Jeder Song auf diesem Album ist anders und überrascht den Hörer aufs neue.
Bleibt nur noch eines zu schreiben: Phish war in den letzten 21 Jahren die beste Liveband der Welt, und wird in der Zukunft schmerzlich vermisst werden!! Leider sind sie in Europa nicht so bekannt wie in den states ...
More Phish,
W
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am 5. Juli 2004
Was wurde nicht alles über die neue Phish geschrieben? "..eingängigstes Album bisher","... Geld sparen und besser zu einem Live Konzert gehen...", etc.
Nun ja, beide Ansichten haben ihre Berechtigung.
Aber ein vornweg, "Undermind" ist ein gutes Album geworden und es ist mehr als merkwürdig, warum die Band gerade jetzt ihre Trennung bekannt gibt, da sie "ausgebrannt" sei, das hört man dieser CD bei Leibe nicht an.
Die stärksten Stücke der CD sind sicher das zum Sommerhit taugende "The Connection","Crowd Control","Scents and Subtle Sounds" und das Titelstück mit seinem herrlich schaukelndem Beat und seinem fetten Synthi Solo. Allesamt gut gelaunte Up-Tempo Nummern, die man so von Phish nicht erwarten durfte. Aber auch der Blues "Army of one" , gesungen von Bassist Mike Gordon, ist ein weiteres Highlight. Natürlich hat "Undermind" auch seine Längen ("Access Me") aber die verzeiht man der Band bei so viel positiver Energie gern.
Schade, das dies nun das finale Phish Werk gewesen sein soll, "Undermind" macht Appetit auf mehr...
Natürlich nicht zu vergleichen mit Meisterwerken wie "A Picture of Nectar","Lawn Boy" oder "Billy Breathes", aber die Band zeigt sich hier gereift und mit sehr viel Spielfreude.
Live sind Phish sowieso eine Klasse für sich!
Die beiliegende Bonus DVD "Specimens of Beauty" ist übrigens schon alleine das Geld wert, eine sehr liebevoll gestalltete Doku über die Entsthenung der CD in Vermont, Spielzeit 26 Min.!
Fazit: Absolut zu empfehlen sowohl für alte als auch für neue Phishheads!
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am 8. Juli 2004
Sollte dies tatsächlich die letzte Phish-Platte sein, so ist es ein schöner Abschluss einer großartigen Karriere. Kein Meisterwerk wie "Billy Breathes", aber ein gutes Album mit einigen 5 Sterne-Momenten. Was in erster Linie am einheitlichen Sound liegt - die Songs sind sehr druckvoll produziert, aber mit Raum zum atmen. Und an der Spielfreude, die den Jungs aus Vermont auch bei den weniger komplexen Stücken deutlich anzumerken ist.
"A Song I Heard the Ocean Sing" gehört zum Besten, was diese Band je im Studio zustande gebracht hat. Beatleske background vocals von Page, großartiges Zusammenspiel zwischen Trey und Fish. In dieselbe Kategorie gehört auch "Scents and Subtle Sounds". Viel Raum für Improvisation, die hier allerdings nur angedeutet wird. Neben diesen Highlights sind es Stücke wie "Crowd Control", "Nothing" und dem Zwei-Minuten-Pop-Song "The Connection", die einen äußerst positiven Eindruck hinterlassen. Eingängig, entspannt und fröhlich wie selten. "Two Versions of Me" überzeugt ebenfalls, "Secret Smile" unterlegt Treys einsame Gitarre mit Streichern. Dazu gibt es Trippiges ("Undermind"), Skurriles ("Tomorrow's Song", "Access Me") und zum Ende ein hübsches A-Capella-Stück. Würdiger Abschied einer brillianten Band.
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