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Kundenrezensionen

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am 10. Februar 2009
Endlich habe ich es gefunden. Mein Album des Jahres 2004! Zwei Demos ließen bereits gutes vermuten, doch mit "Stained" ist IMPERANON ein Meisterwerk gelungen, welches für mich in der Melodic-Death-Metal Szene wohl ewig eine große Rolle spielen wird. Das Wort Ohrwurm hat einen neuen Namen: "Stained"! Jedes einzelne Lied bleibt sofort im Ohr und hat 100%igen Wiedererkennungswert. Auch technisch spielen die fünf Finnen auf einem sehr hohen Niveau.
Neben Cembalo-artigen Keyboards, schnellen Doublebasses, verzerrten Gitarren und screamigem Gesang (der Marke Alexi Laiho) kommen auf diesem Album auch finnischer Gesang ("Jos jotain yrittää"), eine Frauenstimme ("Shadowsouls") und Aleksis Cleanvocals ("Hollow man") zum Einsatz. Im Endeffekt könnte man "Stained" als eine Mischung der CoB Alben "Hatebreeder" und "Hate Crew Deathroll" ansehen ... noch dazu mit einer sehr (!) sauberen Produktion, welche alle noch so kleinen Details deutlich hervorhebt.
Was auch zu erwähnen ist, ist, dass die Gitarren im Gegensatz zu CHILDREN OF BODOM nicht so viel riffen, sondern die Melodieführungen eher dem Keyboard überlassen. So gesagt kann man sie als Rhythm Guitars bezeichnen.

Doch gehen wir die Songs der betroffenen Metalperle im Einzelnen durch ... das hat diese CD wohl verdient ...

Der Opener "Blade" ist ein flotter Song, welcher vor allem das Gitarrenspiel Aleksi Sihvonens und Lauri Koskenniemis sehr gut zur Geltung bringt. Nachfolger "Memories to Dust" verhält sich ähnlich. Schöne Melodienläufe und flotte Gitarrensolis. Ein richtiger Hochkaräter!
Es folgt ... das Titelstück. "Stained" geht noch tiefer in die Wurzeln CHILDREN OF BODOMs und kann sich mit harmonischen Keyboardtönen und einem hartnäckigen Ohrwurm in der Bridge gut durchsetzen.
Schon nach diesen ersten drei Liedern spürt man, dass IMPERANON ein großes Talent für das Schreiben toller Melodien haben.
...so auch bei "Prisoner in me"! Mit einer zeitlosen, traurigen Melodie lenkt dieser Song die Aufmerksamkeit des Hörers direkt auf sich. Gegen Ende des Stückes brodelt dann ein wilder Sturm mit einer Menge harmonischer Keyboardpassagen und wilder Gitarrensolis auf. Doch für eine Verschnaufspause gibt es keine Chance, denn mit "Sold" folgt das wohl eingängigste und beste Lied der CD. Aleksi Sihvonen brüllt sich leidenschaftlich die Lunge aus dem Hals, die Drumms grooven mehr denn je und die Gitarren -und Keyboardriffs sind eine Wohltat für die Gehörgänge. Einfach DER Hit der Platte! Kann man sich wohl hundertmal anhören und er wird trotzdem nicht langweilig ...
... genauso wie "Hollow man" (meiner Meinung nach zumindest). Flotte Strophe und dann ein Refrain im Midtempo und mit cleanen Gesangsparts, gesungen von Frontmann Aleksi Sihvonen. Jaaa ... ihr habt richtig gehört ... diese hohen, sehr sauber gesungenen Gesangspassagen stammen von Aleksi Sihvonen. Neben einer so extremen Screamstimme auch noch so toll clean und hoch singen zu können ist echt ein Talent. Ob sie nun ein Negativ -oder Positivpunkt ist, ist wohl Geschmackssache. Ich auf jeden Fall finde, dass sie super ins Klangbild des Liedes passt.
Mit "Rhythm of Pain" folgt ein Stück, welches sehr eingängig aber auch einseitig ist. Ein schöner Melodielauf, der sich allerdings immer wieder wiederholt. Zugegeben, gegen Ende kriegt der Song noch einen gefühlvollen Stoß Harmonie, doch im gesamten aber ist "Rhythm of Pain" eher ein Negativpunkt, welcher allerdings, wenn man "Stained" am Stück durchhört, nicht weiter stört.
Doch mit "Shadowsouls" werde ich entschädigt! Die schon erwähnte, kraftvolle Frauenstimme einer Freundin der Band kommt hier zum Einsatz. Im Gesangsduo mit Aleksi führt sie einen Song an, welcher in schnellem Tempo seinen Lauf nimmt und den Weg zum Höllenritt freigibt. Kurz gehalten, aber gut.
Der neunte Track, "Vein (I bleed)", braucht sich aber trotzdem nicht zu verstecken. Viel Riffing, eine groovig gehaltene Strophe und ein Refrain, welcher mindestens für ein paar Tage im Ohr kleben bleibt. So ein Lied hört man mit einem Lächeln.
Mit einer schönen, etwas zeitlosen Melodie im Midtempo verleitet "The End" einen dann noch dazu, sich kurz zurückzulehnen und genüsslich den fesselnden Melodienläufen der Gitarren zu lauschen bevor mit "Jos jotain yrittää (Harva meistä on rautaa)" schon das (leider) letzte Stück läuft. Und passend ... das stück klingt etwas wie ein Partysong im Death Metal Stil ... so kann man ein so irre geiles Album gut abfeiern! Aleksi überzeugt als partylustiger Brüllwürfel und entlockt hier und da seiner Gitarre mal ein paar lustige "Schunkel-Seemannsmelodien" ... sehr einfallsreich. Auch sauflustige Männerchöre kommen zum Einsatz ...
Ein ungewöhnlicher aber guter Abschluss eines hochwertigen Albums!

Ja ... so muss sich DIE Perle des Jahres 2004 anhören!!!

Was ich noch sagen (oder eher schreiben will): Frontmann, Sänger und Gitarrist Aleksi Sihvonen beweist große Songwriterfähigkeiten, denn wirft man kurz mal einen blick ins Cover (übrigens sehr gelungen) sieht man, dass ALLE elf Stücke aus seiner Feder stammen!
Tja ... eine gute Band (und das sind IMPERANON mit Sicherheit) braucht auch einen guten Frontmann, denn der Sänger ist immer das Gesicht der Gruppe!

FAZIT: Stained MUSS im Regal voller guter Death-Metal Platten stehen!
Vor allem Fans von CHILDREN OF BODOM, KALMAH und TRACEDAWN sollten hier zugreifen!
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am 20. Mai 2004
Na also - es geht auch anders! Imperanon beweisen mit ihrem Debüt „Stained", dass schnelle, melodische Musik nicht immer gleich klingen muss und auch nicht unbedingt auf einen Vocalakrobaten im oberen Stimmbereich angewiesen ist. Das aggressive Gekeife von Aleksi Sihvonen geht vielmehr in Richtung Black Metal, passt aber wie die Faust auf's Auge zu den Songs, die am ehesten mit Children Of Bodom (auffrisiert mit etwas In Flames) zu vergleichen sind. Die Finnen (ich glaube mittlerweile wirklich, dass dieses Land zu 50 % aus Metal-Musikern besteht) versüßen einem die Zeit mit einigen Granaten wie dem flotten Opener „Blade", „Shadowsouls" (mit recht ungewöhnlichen Vocals bestückt - Gastsänger/in?) oder „The End". Bei „Hollow Man" beweisen Imperanon, dass sie auch in der Lage wären sich den typischen Fantasy Metal-Klischees zu ergeben, was aber zwischen dem harten Restmaterial als Erfrischung durchaus passend in der Mitte des Albums platziert ist. Hier lässt Alexi durchblicken, dass auch sein cleanes Organ durchaus hörenswerte Qualität birgt. Die Mitglieder dieses Quintetts zählen übrigens alle gerade mal 20 Lenze, so dass noch eine glorreiche Zukunft auf die Band zukommen kann und meiner Meinung nach auch definitiv wird.
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am 2. Dezember 2004
Für Fans dieses Metal-Stils ein absolutes Muss! Diese Newcomer kommen wirklich nahe an Children of Bodom ran und wenn noch mehr Alben kommen und sie noch etwas reifen dann lassen sie diese locker hinter sich! Finnischer Melodic Death Metal der Extraklasse!
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am 17. Juli 2005
Ja, die Jungs von Imperanon können spielen, sie beherrschen ihre Instrumente, und auch das Erstellen und Einbauen schöner Melodien in ihre Songs klappt ganz gut; allerdings frage ich mich, nachdem ich mir das Album nun gut ein halbes Jahr zu Gemüte führen konnte (natürlich bei angemessener Lautstärke ;-)), wo bleibt die Eigenständigkeit?
"Stained" klingt leider wie ein "Hatebreeder"-Klon, ein guter zwar, aber ein Klon. Bis auf Songs wie das starke "Sold", "Hollow Man", auf welchem Aleksi zeigt, dass die cleane Stimmlage nicht unbedingt sein Metier ist, und "Shadowsouls", ein gutes Duett zwischen Frontmann Shivonen und einer Gastsängerin, klingen die Songs wie schon mal gehört, leider, wie ich sagen muss, denn die Band hat ein spielerisch großes Potenzial, sie müssten halt nur etwas eigenständiger sein.
Fazit: Ein technisch guter "Hatebreeder"- und "Something Wild"-Klon, welcher Children of Bodom-Liebhaber (wie mich ;-))'alles andere als enttäuscht.
Anspieltipps: "Sold", "Shadowsouls", "The End"
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am 19. Februar 2005
Ich habe in einem Video einmal das Lied "Blade" von dieser Gruppe gehört und dachte sofort : "Wie heisst die Band!?"
nach kurzer Recherche und einigen Tagen Versand lag die Scheibe dann auch schon in meinem CD PLayer und ich muss sagen : DIE CD DES JAHRES!!!!!
Die Newcomer von Imperanon spielen mindestens in der selben Liga wie Children of Bodom,wenn nicht sogar noch weiter oben!
Eine ganz klare Kaufempfehlung, auch für jene die Ensiferum, In Flames und Wintersun hören. Ebenfalls für alle Finntroll Anhänger!
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