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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 3. Oktober 2015
an dieser Optik gibt es nicht zu meckern, ob Naturaufnahmen, Portraits, oder Reproduktion analoger Altbestände.

Bezüglich Auflösung meine beste Optik.
AF laut und langsam, aber ich fokusiere eh manuell.
Bin gespannt, wie das Teil mit einer Vollformat harmonieren wird....
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am 9. Februar 2012
The tamron macro 90mm is amazing! Great quality, amazing sharpness and no vignetting even at 2.8f.
Percect buy! Amazon.de had the better price than anyone.
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am 19. Juli 2013
Für mich das beste Makro auf dem Markt. Qualität und Preis sind sehr gut. Ultraleise und scharf bis in die Ecken.
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am 26. März 2017
Meine Intention ist das Objektiv sowohl für Portraits als auch für Makros zu benutzen.
Ich benutze das Objektiv an einer Pentax K1 (Vollformat).

Die guten Seiten:
- Die Schärfe ist gut
- Es ist keine Vignettierung (Randabschattung) zu sehen
- Das Unschärfe-Bokeh ist in Ordnung
- Im Gegenlicht habe ich erst einmal keine Flares (Blendenflecken) ausmachen kann, was für eine gute Vergütung spricht

Die schlechten Seiten:
- Der Fokus ist für ein Makro-Objektiv viel zu langsam. Z.B. habe ich draußen versucht eine Blume zu fokussieren, während ein leichter Wind geht: Keine Chance
- Und bei wenig Licht, trifft die Kamera ebenfalls den Fokus kaum
- Der Fokus-Limitter hat hier auch nicht zur Verbesserung beigetragen
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am 24. Februar 2012
Ich muss sagen, ich bin ziemlich begeistert von diesem Objektiv. Es ist auch bei Blende 2.8 sehr scharf und hat ein himmlisches Bokeh. Allgemein ist die Bildqualität auf einem sehr hohen Niveau. Auch die Kontraste im Bild sind überdurchschnittlich und nicht mit einem Zoom-Objektiv zu vergleichen. Zudem ist es auf Grund der für die Brennweite relativ hohen Lichtstärke auch bei etwas weiteren Objekten möglich, noch einen Tiefenschärfeverlauf im Bild zu erzeugen. Und das Bokeh ist einfach nur göttlich.

Durch die eingebaute Limit-Funktion lässt sich der Fokus auf weiter entfernte Objekte beschränken, wenn man nicht im Nahbereich arbeitet. Dies schränkt den Fokusbereich für den Autofokus ein.

Oben finden Sie ein paar Bilder, die mit dieser Linse aufgenommen wurden.

Contra:

- Der Autofokus ist im Nahbereich manchmal etwas am suchen, was aber wohl mehr oder weniger normal ist. Hier ist es zudem ja auch kein Problem den manuellen Fokus zu verwenden.
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am 24. Mai 2016
Das Objektiv ist solide verarbeitet und fühlt sich wertig an. Die Abbildungsleistung war gut bis sehr gut und detailreich, aber auf Grund des Stangenantriebs bei Pentax für die Makrofotografie für mich nicht so gut geeignet. Der Stangenantrieb ist mir zu laut und zu ungenau, kein Vergleich zu SDM oder USM. Wenn man vergisst den Fokusbereich zu begrenzen, dann wird beim Fokussieren schon mal der gesamte mögliche Fokussierbereich "durchfahren". Hier ist mein Sigma 2.8 / 50 mm EX macro besser. Ich setze derzeit eine MFT-Kamera für die Makrofotografie ein, da hier der AF fast lautlos und vor allem sehr schnell ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Juli 2010
Ich benutze das Tamron 2.8/90 inzwischen seit mehreren Jahren und inzwischen an der dritten Pentax-DSLR. In jedem Fall ohne Fokus-Korrektur, was nach meiner Erfahrung außergewöhnlich ist.

90 mm Brennweite am APS-Sensor einer Pentax Kx oder K7 entsprechen in Lichtstärke und Bildwinkel den populären 135-mm-Objektiven aus der Analog-Ära, sind für Porträt-Aufgaben also eigentlich schon "zu lang". Nichtsdestotrotz sind sie für eng gefasste Porträts hervorragend geeignet.

Dass die Fassung (nicht die Linsen) des 90er Tamrons fast vollständig aus Kunststoff besteht, ist nicht negativ zu werten, denn es wirkt haptisch außerordentlich solide und der äußerliche Verzicht auf Metall (vom Bajonett abgesehen) kommt dem (geringeren) Gewicht zugute. Tamron liefert einen Softköcher und eine Streulichtblende mit. Die Streulichtblende ist eigentlich nicht erforderlich, da die Frontlinse mehrere cm versenkt ist.

Das Objektiv ist außergewöhnlich scharf und kontrastreich. Obwohl die 90er Brennweite bei mir bereits mit mehreren Zooms, auch einem ebenso lichtstarken, abgedeckt wird, gebe ich dieses Objektiv nicht mehr her. Es ist klein, leicht (obwohl es für das größere Kleinbildformat gerechnet ist) und optisch hervorragend.

Zur schnelleren Autofokussierung verfügt das Objektiv über einen "Limiter", der den "normalen" Entfernungsbereich vom Makrobereich trennt, d.h. wenn man den Makrobereich nicht benötigt, schaltet man ihn zugunsten einer höheren AF-Geschwindigkeit einfach ab.

Bemerkenswert angesichts der optischen, mechanischen und haptischen Qualität ist der moderate Preis.

Man kann dieses Objektiv jedem uneingeschränkt empfehlen, der ein scharfes Tele mit moderater Brennweite oder ein Makro in diesem Brennweitenbereich benötigt.
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Zugegeben, ich war schon ziemlich "gespannt" auf mein neues Macroobjektiv, das Tamron 90/2.8. Schon das 70er Sigma hatte mir mit seiner sehr guten Abbildungsleistung viel Freude gemacht.

Beim Auspacken fällt auf, daß das 90er sehr leicht ist. Es macht einen sehr edel verarbeiteten Eindruck, was sich auch in der Haptik niederschlägt. Es greift sich gut an. Alles geht spielfrei und "geschmeidig". Der Fokusring kann zur manuellen Einstellung, durch einen einfachen Zug zur Kamera hin entkoppelt werden. Der Fokus läuft butterweich. Wie schon bei meinen anderen Tamronobjektiven ist eine Gegenlichtblende im Lieferumfang enthalten. Beim 90er sogar eine Aufbewahrungstasche.

Zu den Bildern: Mit seinem Abbildungsmaßstab von 1:1 zaubert es traumhaft schöne, detailreiche und scharfe Bilder auf den Bildschirm. Der Fokus sitzt perfekt. Mit dem 90er gelingen auch wunderbare Porträts. Aufgrund der durchgängigen Lichtstärke von 2.8 ist auch das Freistellen kein Problem. Ich denke das es auch im Bereich der AL-Fotografie einiges bieten kann, was ich allerdings noch nicht ausprobiert habe.

Wenn man ein Haar in der Suppe des 90er finden mag dann ist es die Geräuschentwicklung des Objektivs. Das Tamron gehört nicht zu den leisesten Vertretern, zudem dauert es ein wenig bis der nutzbare Bereich durchfahren ist. Allerdings hat Tamron dieses Problem mit dem BW-Bereich begrenzenden "Limitschalter", elegant gelöst.

Kurz und knapp:
Pro:
+ Gute Haptik
+ niedriges Gewicht
+ sehr gute Abbildungsleistung, schon ab 2.8
+ breiter Fokussierring
+ Preis

Kontra:
- hakelige Streulichtblende

Mein Fazit: Sowohl an meiner K10 wie auch an der K100D Super ist das Tamron ein Gewinn. Ein topp verarbeitetes Objektiv das traumhafte Bilder zu einem wirklich noch moderaten Preis liefert. Seinen guten Ruf genießt es jedenfalls zurecht.
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22 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2011
Wenn es bei Tamron auch sigma-artige Qualitäts-Serienstreuung gibt, dann habe ich einen glücklichen Volltreffer gelandet: der Fokus sitzt perfekt (ausgiebig mit dem "Traumflieger"-Testaufbau überprüft).

Die Offenblende hat mir schon sehr viel Spaß bereitet - und um die F/9 herum gibt es Makro-Welten zu entdecken, von deren Existenz das bloße Auge nichts weiß.

Die Physikgelehrten werden es viel besser erklären können als ich ... aber oberhalb der Blende 11 leidet dann die Schärfe etwas, jedoch ohne dass man die Fotos gleich als unbrauchbar bezeichnen müsste. Je mehr man aber in den Staubkorngröße-Bereich vordringt, desto eher sollte man die Blende nicht zu weit schließen.

Sofern man aber nicht im Extrem-Makrobereich arbeitet oder starke Ausschnittvergrößerungen vornimmt, ist das gesamte Blendenspektrum nutzbar.

Die 90mm Brennweite ist auch für den Portraitbereich noch geeignet und kann dem gelegentlichen Portraitfotografen durchaus als Alternative für teure Spezialobjektive aus z.B. dem Bereich 85/1.4 dienen. Auch das recht feine Bokeh (unscharfer Hintergrund hinter der Schärfeebene) spricht für diese Nutzung.

Alles, was ich mir noch besser vorstellen könnte (Autofokustempo, Autofokusgeräusch), kann ich bei einem Preis wie diesem,- wohl nicht erwarten.

Für unerfahrene Makrofotografen vielleicht noch dieser Hinweis: mit den 90 mm (am APS-C entspr. 135 mm) wirdŽs bei der Insektenfotografie nicht ganz leicht werden. Um eine Fliege formatfüllend oder zumindest recht groß abzubilden, muss man die Fluchtdistanz des Insekts unterschreiten. Es heißt also, schnell zu sein. Dabei ist auch hilfreich, wenn man die Pentax K-5 sein Eigen nennt, denn die verträgt problemlos hohe ISO-Einstellungen, was wiederum der kurzen Verschlusszeit zugute kommt und eben eine schnelle Verfolgung flinker Insekten begünstigt. Leider bietet Tamron das 180er Makro nicht für Pentax-Kameras an ... und das Sigma 105 ist in dieser Disziplin nicht entscheidend besser.

Wer weiß, für welche Zwecke man ein Objektiv dieser Kategorie einsetzen kann, wird mit dem Tamron sehr zufrieden sein.
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am 2. März 2013
Das Objektiv ging zurück primär weil es aus der UK kam
Es ist laut es ist nervig bis es mit dem AF den Punkt gefunden hat

Ich bin aufs Sigma 50mm DG EX umgestiegen und bin zufrieden.
Dieses ist leichter und wesentlich wertiger verarbeitet

Abildungstechnisch ist aber nichts am Tamron auszusetzen
Bilder sind Knackscharf

Wer also 90mm Brennweite will der kann zugreifen
Allerdings ist der Maßstab 1:1 aus freiher Hand kaum machbar

Bei dem Sigma geht freihand locker 1:2 Freihand vorausgesetzt man hat keinen Wind

Drei Sterne da es in die Jahre gekommen ist , die Geli ziemlich schwergängig
und das Teil einfach nervig laut ist
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