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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
109
4,6 von 5 Sternen
Stil: für Canon|Ändern
Preis:373,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 23. Dezember 2010
Es gibt viele Makroobjektive für Nikonkameras.
Manchem fällt es daher sicherlich nicht allzu leicht, sich zu entscheiden.
Das Tamron 90mm punktet aber schon beim Blick auf den Preis. Es gehört zu den günstigsten Makroobjektiven und funktioniert dabei noch an motorlosen Kameras wie der D40, der D60, der D5000, der D3000 und der D3100. Ist es dennoch sein Geld wert?
Absolut, das wird schnell klar.
Wenn man ein korrekt funktionierendes Exemplar erwischt, ist es schon bei Offenblende knackscharf, gewinnt durch Abblenden nur noch leicht.
Auch im Telebereich, also für weiter entfernte Motive eignet es sich sehr.
Die Farbwiedergabe ist natürlich und vor allem in einer Hinsicht ist das Tamron zu beneiden: Es liefert unglaublich cremige Unschärfe außerhalb des Fokusbereichs.
Verbunden mit dem bauartbedingten guten Freistellpotential gelingen mit diesen 90mm Brennweite auch hervorragende Portraits.
Über die Makrofähigkeiten muss man indes wenig sagen. Wie alle mir bekannten Makroobjektive besticht es mit ausgezeichneter Bildqualität.

Gleichwohl gibt es Kritikpunkte.
Im Gegensatz zum Branchenprimus Nikkor 105mm VR hat es keinen VR, verlängert sich beim Fokussieren, sodass die Naheinstellgrenze nur knapp 10cm beträgt, und hat wie die meisten Makroobjektive nicht den schnellsten Autofokus.

Pro:
+sehr scharf
+an DX-Kameras gute Brennweite für Kopfportraits
+sehr cremige Unschärfeverläufe

Contra:
-langsamer AF
-verlängert sich beim Fokussieren
88 Kommentare| 56 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 12. November 2010
Für meine D5000 fehlte mir noch ein Macro Objektiv, welches ich für Tier- und Naturaufnahmen verwenden wollte. Meine Wahl fiel auf das Tamron AF 90mm 2,8 Di. Dies bot meiner Meinung nach ein gutes Verhältnis zwischen Preis und Leistung.

Nach nunmehr ein paar Tagen ausgiebigen Testens, bin ich von meiner Wahl restlos überzeugt. Das Objektiv (wie immer superschnell geliefert bei Amazon), macht trotz vielem Kunststoff einen wertigen Eindruck. Das Gewicht ist relativ gering und es liegt -an der Kamera montiert- gut in der Hand.
Die Lichtstärke ist sehr gut, wenngleich beim Einsatz als Macro die reine Lichtstärke nur eine kleinere Rolle spielt. Die Abbildungsleistung ist grandios und die Bilder sind knackscharf. Sowohl im manuellen als auch im automatischen Bereich gibt es keinerlei Kritikpunkte. Die Umschaltung von Manuell auf Auto und umgekehrt erfolgt über das Verschieben des Fokusierringes. Diese Lösung ist meines Erachtens nach die beste Lösung, weil die Umschaltung erfolgen kann, ohne das Auge vom Sucher zu nehmen und nach einem Knopf oder Schalter zu suchen.
Die Brennweite von 90 mm ist ausreichend, 105 mm wären aber -wegen der Fluchtdistanz der Insekten- einen Hauch besser gewesen. Dafür eignet sich das Objektiv ausgezeichnet zur Porträtfotografie.
Die Kritik am zu lauten AF-Motor, welche ich in manchen Foren gelesen habe, kann ich so nicht nachvollziehen. Sicher ist der Motor lauter als ein Ultraschallmotor, aber es hält sich in Grenzen und gerade beim Macro-Fototgrafiern erfolgt das Scharfstellen sowieso mit der Hand.

Fazit:
Ein gelungenes Objektiv zu einem erschwinglichen Preis. Noch dazu mit einer Garantie von 5 Jahren. Kaufempfehlung!
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am 15. Februar 2007
Ich habe mir vor kurzem über Amazon das Tamron bestellt. Hier kurz meine Erfahrung mit dem Objektiv.

Die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Der Fokusring ist im AF-Modus entkoppelt und kann frei gedreht werden. Durch einen kurzen Zug zur Kamera hin wird der manuelle Fokus aktiviert - und der läuft seidenweich.

Ich habe mein Objektiv umgehend einem Fokustest unterzogen und kann nur bestätigen, was in vielen Foren schon berichtet wurde. Der Fokus sitzt perfekt und zudem ist die Abbilungsqualität wirklich hervorragend. Das Objektiv hat laut photozone.de bei Blende 5.6 an einem APS-C Sensor die höchste optische Abbildungsleistung >2000 lp/APS-C Sensorgröße. Die durchgehende Lichtstärke von 1:2.8 macht es universell auch für AL-Fotografie nutzbar.

Einziges Manko: das Objektiv hat einen Autofokus, der mit Mikromotoren (also kein USM !) angetrieben wird. Diese Motoren sind deutlich hörbar und brauchen ihre Zeit, um den gesamten Fokusbereich abzufahren. Aus diesem Grund hat das Tamron einen "Limit" Schalter, mit dem der Fokusbereich auf den jeweiligen Einsatzzweck begrenzt werden kann.

Im Vergleich zu z.B. Canon Makroobjektiven (z.B. EF 100 1:2.8 USM Makro) ist die Abbildungsleistung noch höher bei deutlich geringerem Preis - nur eben ohne USM.

Sehr angenehm: im Lieferumfang ist eine Sonnenblende enthalten - sowas muss man bei Canon je nach Objektiv zusätzlich erwerben.
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am 4. November 2012
Ich habe das Tamron 90mm mehrere Tage ausgiebig an meiner Canon EOS 600D ausprobiert. Es war mein erstes Marko-Objektiv. Insofern möchte ich allen, die auch erstmals in diesen spannenden Bereich der Fotografie einsteigen möchten, die ersten Eindrücke beschreiben, die sich vermutlich auch bei Ihnen einstellen werden.

Das Objektiv ist nicht allzu schwer, was auch daran liegt, dass sein Durchmesser in Wirklichkeit geringer ist, als es auf den Produktabbildungen erscheint (ich hatte es ein wenig "wuchtiger" erwartet). In der Tat handelt es sich aber um ein eher schlankes Objektiv. Die Verarbeitung ist gut, es klappert nichts, es wirkt durchaus wertig. Eine Sonnenblende sowie ein fester Nylon-Beutel sind ebenfalls mit dabei.

Nimmt man das Objektiv das erste Mal in Betrieb, fällt relativ schnell der schon ziemlich laute Autofokus auf, der zudem auch nicht der schnellste seiner Art ist. Das liegt daran, dass hier Mikromotoren verbaut sind - das erste Zugeständnis an den eher günstigen Preis. Mit Hilfe eines Limit-Schalters lässt sich verhindern, dass die Mikromotoren den gesamten Fokusbereich abfahren müssen. Nun werden viele (semi-)professionelle Fotografen sagen, dass im Makrobereich ein Autofokus ohnehin eher von begrenztem Nutzen ist, da die Schärfeebene viel kleiner ist als bei "normalen" Objektiven und der Autofokus ja nicht wirklich wissen kann, auf welches Detail scharf gestellt werden soll. Ist alles richtig, aber: will man das Objektiv auch für Portrait-Aufnahmen nutzen, und das vielleicht noch in geschlossenen Räumen, kann der laute Autofokus schon fast peinlich werden. Das zeugt dann eben nicht unbedingt von professionellster Ausrüstung - sicherlich wieder ein subjektiver Eindruck, es muss jedoch ganz klar angemerkt werden.

Was positiv schon bei den ersten Aufnahmen auffällt, ist die immense Schärfe, wenn man zuvor nur mit nicht-Makroobjektiven fotografiert hat. Das wird jeden Hobbyfotografen erst einmal begeistern - bis man feststellt, dass es gar nicht unbedingt so einfach ist, scharfe Fotos zu machen. Das liegt nicht an der Abbildungsleistung des Objektivs, sondern an der Tatsache, dass man schon ein ruhiges Händchen braucht, vor allem bei schlechten Lichtbedingungen. Das Objektiv verfügt nämlich über keinen Bildstabilisator. Wenn man öfter auch mal aus der Hand fotografiert, kann sich das - insbesondere im Zusammenspiel mit dem langsamen Autofokus - als Nachteil erweisen.

Zusammenfassend kann ich das Objektiv allen empfehlen, die günstig, aber trotzdem mit gehobenen Ansprüchen in den Makro-Bereich einsteigen möchten, und dabei aber nicht geräuschempfindlich sind. Ich persönlich habe das Tamron wieder zurückgegeben und werde in diesem Bereich doch lieber auf Canon-Technik setzen.

Erwähnenswert ist noch, dass Tamron bei Registrierung kostenfrei 5 Jahre Garantie gewährt - sicherlich auch ein großer Vorteil.
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am 25. Juni 2015
Top Makroobjektiv!! Egal ob ambitionierter Anfänger oder fortgeschrittener Fotograf, wenn es um Makrofotografie geht kommt hier pure Freude auf! Das der Autofokus nicht der schnellste und leiseste ist stört mich absolut nicht da ich ihn in der makrofotografie einfach nicht benutze. Abbildungsleistung ist super. Bokeh ist wunderschön und man bekommt kleinste Objekte oder Tiere formatfüllend aufs Bild. Man darf aber auch nicht erwarten das man losspaziert ein Insekt sieht einmal knipst und das Bild ist perfekt. So funktioniert makrofotografie leider nicht. Man braucht geduld. Bei offenblende ist der Schärfebereich minimal und leichtes schwanken einer Blume im Wind macht es bicht leicht den Idealen Schärfebereich zu treffen aber das liegt nicht am Objektiv und ist auch eigentlich ein schöner Aspekt der Fotografie. Es hat beinahe etwas meditatives beruhigendes wenn man sich darauf einlässt und sich wirklich dafür Zeit nimmt.
Klare Kaufempfehlung meinerseits!
Auch zwei Bilder von mir mit Sony Alpha 58 und diesem Objektiv gemacht unter den Produktbildern zu finden (rosenkäfer und Fliege)
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am 25. Dezember 2008
Das Tamron AF 90mm Makro würde ich von der Bildqualität, als mein zur Zeit bestes Objektiv einstufen.
Dazu lässt es sich hervorragend auch für Bilder, die über den Makro-Bereich hinausgehen einsetzen. (z.B. Portrait's)

Bildqualität
============
+ Ein bis zwei Stufen abgeblendet, zeigt es eine perfekte Bildqualität mit durchgängiger Schärfe bis an den Rand und so gut wie keiner Verzeichnung.

- Bei Offenblende treten stellenweise starke CA's auf und die Schärfe fehlt

Autofocus
=========

+ Die Treffsicherheit des AF ist absolut immer 100%ig perfekt, und der Focus sitzt an der richtigen Stelle.

- Geschwindigkeit ist leider nicht so die Stärke des Tamron's.
Ohne Limiter sehr sehr langsam, aber mit kann durchweg geduldig gearbeitet werden.

Verarbeitung
============

+ An der Verarbeitung kann ich nichts aussetzen

Handling
========

+ Durch den Limiter kann die AF-Geschwindigkeit erheblich gesteigert werden.

- Der AF/MF-Umschaltring schält leider nur die Drehbewegung des Rings im AF-Betrieb ab. Kamera (a350) muß aber noch zusätzlich auf MF umgeschaltet werden...

Allgemein ist das Tamron auf jeden Fall sein Geld Wert, weshalb ich es mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann!!
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am 14. Juli 2010
Das Objektiv wurde von mir speziell für Fotos von Aquarien und der Insassen (Fische, Pflanzen u.s.w.) gekauft.
Die Kaufabwicklung über Amazon war wie immer TOP, aber hier zum Produkt selbst:

Da es sich um ein Makro handelt ist es natürlich nicht unbedingt für Landschaftsaufnahmen geeignet dafür gibt es andere Objektive. Bei Nahaufnahmen zeigt es dann seine stärken.

Die Verarbeitung des Objektivs ist sehr gut der Anschluss zur Kamera aus Metall. Da es sich um 90mm Festbrennweite handelt (kein Zoom-Ring) ist der Ring zum scharf stellen sehr breit ausgelegt die Bedienung ist angenehm (leichtgängig / weich). Allerdings muss man sagen das der weg zum scharf stellen sehr lang ist so das man es kaum schafft mit der Hand (manuell) einmal von ganz links nach ganz rechts zu drehen ohne nach greifen zu müssen. am Objektiv lässt sich dieser Bereich jedoch begrenzen was aber dann natürlich zu einem noch engerem Bereich führt in dem ich scharf stellen kann.
Den Fokus Ring kann man nach vorne und hinten schieben womit zwischen Auto Fokus und Manuellem Fokus umschalten lässt. DAS wiederum finde ich sehr praktisch und geht viel schneller als wenn ich erst lange nach einem kleinen Schalter fummeln muss. ;)
Der Autofokus ist für meinen Geschmack jedoch ziemlich Laut vom internen Motor her und relativ langsam es dauert schon einige Zeit um den oben beschriebenen langen Fokusweg zurück zu legen besonders dann wenn die Kamera mal 2-3 Anläufe braucht um den Schärfenbereich zu finden. Da ich aber sowieso lieber Manuell arbeite stört mich das nicht sonderlich.

Ich habe hier ein Bild hoch geladen (Blattläuse XXL) wo man schön auswerten kann wo die stärken und die schwächen liegen.
Wichtig ist bei Aufnahmen nah am Objekt das man immer parallel zu diesem steht. Schräge aufnahmen werden unscharf. Obwohl der Einstellweg schon sehr lang ist ist der Schärfenbereich sehr eng gefasst. Man muss also schon Millimetergenau drehen damit das gewünschte Objekt wirklich scharf ist.
Farbwiedergabe und Lichtempfindlichkeit sind TOP und man kann sehr schnell sehr gute Ergebnisse erzielen und eben darauf kommt es ja an!
Derzeit würde ich sagen ist das eines der besten Makros auf dem Markt daher 4 Sterne wenn der Motor in Zukunft noch schneller und leiser wird reicht es auch für 5 Sterne. Am weiten Stellbereich wird man wohl nichts ändern könne da wohl hier schon das Mittelmaß zwischen Feinfühligkeit und Schärfenbereich erreicht ist.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Juli 2010
Ich benutze das Tamron 2.8/90 inzwischen seit mehreren Jahren und inzwischen an der dritten Pentax-DSLR. In jedem Fall ohne Fokus-Korrektur, was nach meiner Erfahrung außergewöhnlich ist.

90 mm Brennweite am APS-Sensor einer Pentax Kx oder K7 entsprechen in Lichtstärke und Bildwinkel den populären 135-mm-Objektiven aus der Analog-Ära, sind für Porträt-Aufgaben also eigentlich schon "zu lang". Nichtsdestotrotz sind sie für eng gefasste Porträts hervorragend geeignet.

Dass die Fassung (nicht die Linsen) des 90er Tamrons fast vollständig aus Kunststoff besteht, ist nicht negativ zu werten, denn es wirkt haptisch außerordentlich solide und der äußerliche Verzicht auf Metall (vom Bajonett abgesehen) kommt dem (geringeren) Gewicht zugute. Tamron liefert einen Softköcher und eine Streulichtblende mit. Die Streulichtblende ist eigentlich nicht erforderlich, da die Frontlinse mehrere cm versenkt ist.

Das Objektiv ist außergewöhnlich scharf und kontrastreich. Obwohl die 90er Brennweite bei mir bereits mit mehreren Zooms, auch einem ebenso lichtstarken, abgedeckt wird, gebe ich dieses Objektiv nicht mehr her. Es ist klein, leicht (obwohl es für das größere Kleinbildformat gerechnet ist) und optisch hervorragend.

Zur schnelleren Autofokussierung verfügt das Objektiv über einen "Limiter", der den "normalen" Entfernungsbereich vom Makrobereich trennt, d.h. wenn man den Makrobereich nicht benötigt, schaltet man ihn zugunsten einer höheren AF-Geschwindigkeit einfach ab.

Bemerkenswert angesichts der optischen, mechanischen und haptischen Qualität ist der moderate Preis.

Man kann dieses Objektiv jedem uneingeschränkt empfehlen, der ein scharfes Tele mit moderater Brennweite oder ein Makro in diesem Brennweitenbereich benötigt.
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am 21. Februar 2009
Ich konnte mich lange Zeit nicht zwischen dem Sony 100mm Macro und dem Tamron entscheiden. Wenn man naemlich die 2 Macros vergleicht - Brennweite, Lichtstaerke und Praezision - dann ist dieses Objektiv dem Sony ebenbuertig.
Doch der Preisunterschied hat mich doch zum gruebeln gebracht - wie sich herausstellte unbegruendet. Nach langem Hin und Her hab ich mich doch fuer das Tamron entschieden und bereue meine Entscheidung nicht.

Einzig das Umschalten von Autofokus auf Manuellen Fokus ist etwas gewoehnungbeduerftig.
Dafuer muss man den Ring vorne am Objektiv nach vor bzw. hinten ziehen um zwischen den fokusier Mechanismen umzuschalten. Als Alpha Fotograf sollte man dabei nicht vergessen auch den Schalter am Body in die entsprechende Position zu bringen.

Wer ein gutes Macro zum fairen Preis sucht, ist hier gold richtig!
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am 19. Oktober 2008
Ich habe das Tamron 90mm 1:2.8 Makro Objektiv für 12 Tage zum Testen ausgeliehen.

Bei zahlreichen Testaufnahmen stellte sich heraus, dass das Tamron 90mm 1:2.8 Obejktiv seinem Ruf in allen Punkten gerecht wird. Eine ausserordentlich scharfe Linse, die man für rund 400 Euro bekommt.
Das Tamron zählt ganz sicher zu den schärfsten Linsen, die ich jemals an mein A-Bajonett geschnallt habe. Die Farben und das Bokeh stimmen ebenfalls und trotz Kunststoff ist die Verarbeitung schwer und ordentlich.

Auch bei non-Makro Aufnahmen kann es überzeugen, sehr schöne Gesamtschärfe, schöne Farben, guter Kontrast... eine Festbrennweite eben, mit Allen ihren bildtechnischen Vorzügen und dem Nachteil einer festen Brennweite ohne Zoom-Möglichkeit... (Pedes-Zoom...)

Ich habe einen Vergleich zu meinem jetzigen Makro-Objektiv gezogen, dem über 20 Jahre alten Minolta 100mm 1:2,8. Im direkten Vergleich schlägt sich das Tamron sehr gut. Die Schärfe überzeugt auch neben dem KoMi Objektiv, auch die Farben und der Kontrast können sich sehen lassen, auch wenn sie die Perfektion der Minolta Linse nicht ganz erreichen. Verzeichnungen beim Tamron sind kaum auszumachen, tauchen sehr selten auf.

Der Autofokus ist etwas träge, was aber typisch für Makro-Linsen ist, deshalb ist das kein Negativpunkt, ab und an trifft er aber nicht ganz so schnell wie der AF des alten Minolta Glases, dies passiert vor Allem in schwierigen Kontrast- und Lichtsituationen und ist sicherlich ein Luxus-Problem.

Als größter und einziger Vorteil des Tamron 90mm 2.8 gegenüber dem alten Minolta Makro Objektiv steht die sehr lange Garantiezeit des Herstellers Tamron.
Das 20 Jahre alte Minolta Makro kostet gebraucht zwischen 300 und 400 Euro, liegt also in der Preisklasse eines nagelneuen Tamron Makros und das ohne jegliche Garantien !

Müsste ich mir heute ein neues Makro Objektiv kaufen, würde das Tamron 90mm 2.8 sicherlich auf meiner Einkaufsliste stehen, eine exzellente Linse ! - Da ich das Minolta 100mm 1:2,8 jedoch schon mein Eigen nenne und ich dieses bei gutem Zustand als noch ein Quentchen besser einschätze, habe ich das Tamron 90mm 2.8 wieder zurück gegeben.

Für Alle die auf der Suche nach einem exzellenten Tele-Makro-Objektiv sind : eine absolute Kaufempfehlung. Das Minolta könnte man nur noch gebraucht bekommen und da weiss man nie genau wie gut ein Objektiv schlussendlich ist und wann es den Geist vielleicht aufgeben wird. - Als Neu-Objektiv ist das Tamron eine beste Wahl.

5 Sterne, keine Frage.
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