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Kundenrezensionen

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am 17. November 2005
In dieser Musik stecken immer noch Sternstunden an Idee und Phantasie! Soundcollagen und überraschend schöne Melodiebögen wechseln miteinander ab. Eivind beschreibt im Interview Terje Rypdal und Jon Torn als Stilkollegen, ich höre noch mehr: Die Dissidenten, Helmut Hattler, die Talking Heads! (6!!) und bei den Solos regelmäßig Herrn Jeff Beck (manchmal erstaunliche Übereinstimmung im Stil). Immer dann, wenn sehr stilvoll ein anderes Instrument, z. B. der Bass, in den Vordergrund rückt, vergißt man ganz, daß es ein Eivind-Song ist. Das könnte dann - wie gesagt - auch von Hattler stammen oder kompositorisch schaut der wunderbare skandinavische Landsmann Pekka Pohjola herein (siehe "Pewit"). Auch wenn Impressionen zu anderen (phantasievollen) Musikern führen, so hat die Musik dieser CD doch nie den Vorwurf des Plagiats zu erhalten! Beck und Eivind . . . das wäre mal ein Duo!Im Vergleich zu "Electr. noir" beginnt die CD recht herb und bis zum 3. "Lied" hektisch, sodaß "Feverish" wie ein warmer Regen daherkommt. Mein Tip: laßt den Zufallsgenerator die Reihenfolge der Songs neu wählen, sodaß sich die ersten drei Stücke verteilen. Das bekommt der CD sehr!
Nach dieser CD wird es spannend, wie sehr Eivind interessant bleiben kann. Sicherlich wird - wie schon begonnen - Stimme/Gesang ein Möglichkeit sein, das Spektrum zu erweitern. Als Gastmusiker bei Kollegen spielt er bisweilen eindeutig härter (Bjornstad). Auch eine Variante, neben der, sich rechtzeitig den Einflüssen von herausfordernd anderen Gastmusikern in der eigenen Band auszusetzen.
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am 28. Dezember 2004
Tja, schade: Das Album bleibt für meinen Geschmack deutlich hinter den beiden Vorgängern zurück. Da fehlt der Biß, die neuen Ideen, auch das melancholische Element, das auf den früheren Alben hier und da durchschimmerte und Sehnsüchte nach nordischen Fjordlandschaften oder anderen Grenzenlosigkeiten wachrief. Ich tippe mal drauf, daß Aarset das Album eher abgeliefert als »geboren« hat.
Kommentar am Rande: Live macht sich das Ganze schon etwas anders, druckvoller und rauer, wie ich selbst nachprüfen konnte. Dennoch: »Light Extracts« bleibt für mich das Highlight.
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am 20. Mai 2004
von eivind aarset durfte man sich aufgrund der beiden vorgängeralben electronique noir sowie light extracts einiges erwarten, für mich wurden diese nur zum teil erfüllt.
sicherlich, die qualität, die arbeit, die hier abgeliefert wurde ist makellos gespielt, nur fehlt mir hier, insbesondere bei der ersten nummer der emotionelle funke, der überspringt, einen fesselt und die CD laufen läßt.
es wird besser, track 6 mit stimme würd ich auf meine persönliche best of nehmen, sowie den folgenden track.
insgesamt jedoch im vergleich zu den beiden vorherigen werken sehr sperrig, und ich meine sperrig vom niveau eines eivind aarset ausgehend.
jedem freund von ihm und nils petter molvaer sei probehören empfohlen, neueinsteigern, die sich für ihn interessieren würde ich eher die ersten beiden empfehlen.
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