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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
169
4,2 von 5 Sternen
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am 16. Mai 2017
Ein super Thriller, auch wenn er inzwischen ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Tim Robbins und Sean penn spielen fantastisch, die Story ist spannend bis zur letzten Minute. Das Blatt wendet sich auch erst recht spät und kommt unerwartet. Die ganze Zeit liegt ein melancholischer Schleier über dem Film. Ganz großes Kino, wirklich sehenswert!
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am 21. Januar 2009
hab mir den film letzte woche zum zweiten mal angeschaut. ich hatte mich ursprünglich geweigert, weil mir der streifen beim ersten anschauen schon fast zu heftig war.
zu heftig in sofern, dass es vorher kaun ein film geschafft hatte, mich stunden später noch drüber nachdenken zu lassen.
das besondere, das mir beim zweiten anschauen aufgefallen ist, sind die extremen optionen, die 'mystic river' freigeben kann. plötzlich wird selbstjustiz selbstverständlich, rache nachvollziehbar und verrat zur größten sünde.

sean penn, tim robbins und kevin bacon ... das sagt eigentlich alles. sean penn und kevin bacon sind garant für einen deprimierenden psycho-thriller.
tim robbins hat in meinen augen den oscar als bester Nebendarsteller mehr als verdient.
allgemein kann sich der film über mangelnde auszeichnungen ja nicht beklagen. und das mit recht, denn was clint eastwood hier abgeliefert hat, ist das beste, was er jemals hätte machen können und meiner meinung nach bis heute gemacht hat. und wenn eastwood regie führt, ist das ein garant für gute filme.

'mystic river' ist ein psycho-thriller, der weniger durch spannung, als eher durch ergreifende schicksale menschlicher abgründe punktet. dieser film ist sicherlich nichts für sanfte gemüter, aber durchaus ein must-seen für jeden freund der härteren dramen. dieses meisterwerk ist für eine hollywood-produktion so verstörend authentisch, dass man für einige tage in den tiefen des mystic rivers verschollen sein sollte, um die ausmaße dieses meisterwerks zu verstehen.

abgesehen davon sollte man bei diesem preis so einen wundervollen wie melancholischen film einfach in der dvd-sammlung haben.
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am 13. Juli 2009
...ist es ein geglücktes Dingen. Jeder der auftauchenden Hollywood-Stars tut seinen Teil, und lässt den Film authentisch und unterhaltsam, sowie reinziehend erscheinen. Die Story ist ebenfalls mitreißend, vor allem das Ende bzw die Einsicht am Ende...schon krass, wies manchmal laufen kann...vor allem für den korrekten und fairen Preis den Kauf wert!
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am 23. Februar 2017
Film gefällt mir sehr gut, allerdings gibt es keine (versprochene Untertitel) Natürlich kriegt man das auch vor Kauf nicht raus...
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am 28. Juli 2004
"Mystic River" ist zwar meiner Ansicht nach nicht so gut wie Eastwoods "Unforgiven", aber trotzdem noch so viel besser als der durchschnittliche Film, dass man getrost 5 Sterne geben kann. Die Story ist dabei eher gewöhnlich - Cop untersucht den Mord an der Tochter eines Kindheitsfreundes, der Krimineller geworden ist, weiterer Kindheitsfreund gerät unter Verdacht, eben diesen Mord begangen zu haben. Umwerfend sind hingegen sowohl Dialoge und Schauspieler als auch die Atmosphäre des Filmes. Dabei verleiht v.a. Sean Penn seinem Charakter eine unvergleichliche Ausstrahlung, was allerdings nicht heissen soll, dass irgendeiner der übrigen Schauspieler nicht eine gute Vorstellung liefern würde. Und die Darstellung des am Mystic gelegenen Unterschichtviertels (der Handlungsort) ist ebenfalls gelungen- Eastwood versteht es ganz hervorragend, die dort herrschende Leere - die dann durch die Charaktere von Penn und Bacon ausgefüllt wird -und Perspektivlosigkeit filmerisch auszudrücken.
Insgesamt ein wirklich toller Film, den man sich m.A. nach nicht entgehen lassen sollte.
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am 10. Mai 2005
"Mystic River" fiel mir zunächst wegen seiner Casting-Liste in die Hände, denn ein Film mit Sean Penn kann keine zu große Fehlinvestition sein. Als ich weiterlas und zudem die Namen Tim Robbins und Kevin Bacon fand, kam mir zunächst der Gedanke, dass diese drei Titelschauspieler wirklich perfekt zusammengewürfelt wurden und eine gute Kombination ergeben, da sie im Hollywoodzirkus auch etwa den gleichen Stellenwert haben. Dass es sich bei "Mystic River" um einen Clint-Eastwood-Film handelt, war für mich erst einmal nebensächlich. Ich kannte bisher nur "The Bridges of Madison County" von ihm und war daher nicht besonders voreingenommen.
Worum geht es also in "Mystic River"? Die Geschichte ist sehr komplex und ich glaube nach meinen bisherigen Erfahrungen, dass gerade das die Stärke von Eastwood-Filmen ist und sein besonderes Steckenpferd. Zu Beginn des Filmes werden uns drei Jungen vorgestellt, die miteinander befreundet sind und deren Wege sich aber an dieser Stelle bereits trennen sollen. Einer von ihnen wird sexuell mißbraucht und trägt dies sein Leben lang mit sich herum, mehr oder weniger verdrängt.
Später, im Erwachsenenleben, sollen die Wege dieser drei Kindheitsfreunde wieder zusammenführen. Einer von ihnen (Kevin Bacon) ist Polizist und stößt schließlich auf seinen alten Freund Sean (Sean Penn), dessen 19jährige Tochter vermißt wird. Sie wird leider ermordet aufgefunden und zunehmend scheinen alle Spuren zum Dritten im Bunde (Tim Robbins) zu führen, nämlich dem Jungen, der in seiner Kindheit mißbraucht wurde.
Die Geschichte des Films ist bereits sehr dramatisch und traurig, aber noch dramatischer ist die Darstellung der einzelnen Charaktere, die Eastwood in unglaublich intensiver Art und Weise zustande bekommen hat. Allen in allem hat er hier einen sehr intelligenten und emotionalen Film entworfen, wie ich so noch keinen anderen gesehen habe. Man wird emotional hin- und hergerissen und vor allem das Ende ist sehr erschütternd. Man kann den Film und die Emotionen, die er beim Zuschauer auslöst, eigentlich nur sehr schwer in Worte kleiden. Man muß es einfach erlebt haben und den Film sowie seine großartigen Schauspieler auf sich wirken lassen.
Was auf jeden Fall zu bemerken ist: dieser Film ergibt eine abgerundete Geschichte, bei der alles stimmt, die keine Lücken und Fragen offen läßt, aber dafür eine gewisse Leere und Anspannung beim Zuschauer hinterläßt. Zudem liefert uns dieser Film auch einige Themen, über die man nachdenken sollte, z.B. Selbstjustiz.
Die Auflösung des Filmes ist sehr überraschend und wirklich brilliant, denn trotz des Überraschungseffekts passt alles zusammen und man bekommt kein erzwungen überraschendes Ende vorgeworfen, bei dem es hinten und vorne nicht mit der Logik stimmt. Wer sich also einen ungewöhnlichen, tiefsinnigen Film gönnen möchte (ich würde ihn als eine Mischung aus Kriminalfilm, Drama, Tragödie und Charakterstudie bezeichnen), ist bei "Mystic River" an der richtigen Adresse.
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am 6. August 2004
Mit Mystic River ist Clint Eastwood ein fesselnder Thriller gelungen.Endlich mal wieder ein Film mit Tiefgang,ein Film zum traurig sein,eine Erzählung die die Themen Tod,Trauer,Schmerz,Leid,Verzweiflung auf eine höchst eindringliche Weise dem Zuschauer nahe bringt.Das schöne daran ist das diese höchst depressiven Themen mit einer spanndenden story verflochten sind,die auch erst ganz zum Schluss ihren Höhepunkt findet.Die eindringlichste Szene die mir nicht aus dem Kopf geht hängt mit Sean Penns brillianter Leistung zusammen.Und zwar geht es um die Verarbeitung der ersten Trauer über den Tod der Tochter.Eine Szene die einem die Tränen in die Augen drückt.
Sean Penn,der den Oscar schon längst für "I am Sam" hätte bekommen müssen,wurde von der Academy dieses Jahe quasi entschädigt-nur war es nicht so ein Oscar wie für Denzel Washington(Training Day 2001),lieber Denzel,sie waren schon so oft nominiert,jetzt bekommen sie einen egal wie schlecht die Leistung war,nein- Sean Penn war auch wirklich der beste männliche Hauptdarsteller dieses Jahr.
Wer sich an einem Samstag Abend nur unterhalten lassen will,für den ist Mystic River sicherlich die falsche Wahl.Mystic River,ein schwermütiger Film mit brillianten Darstellern und einer interessanten Story,wer auf depressive Streifen steht sollte diesen Klassiker nicht verpassen!
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am 19. Juni 2004
Der Film hat ganz klar 5 Sterne verdient! Wenn man ihn das erste Mal sieht, fragt man sich noch, warum Robbins und Penn für ihre Leistung einen Oscar erhalten haben, aber schaut man ihn ein zweites Mal im englischen Originalton, wird alles klar. Beide legen ihr ganzes Herzblut in ihre Szenen, ihr innerer Schmerz wird so brilliant dargestellt, dass einem die Tränen kommen. Hier hinkt die Synchronisation leider hinterher.
Die Story des Films ist nicht weniger beklemmend, die Fragen nach psychischen Traumata und nicht zuletzt Selbstjustiz werden schonungslos, aber nicht ohne der notwendigen Distanz diskutiert und wunderbar in Szene gesetzt.
Den einen Stern Abzug gebe ich nur, weil das Bonusmaterial ein wenig schwach auf der Brust ist: Der Film kommt auf zwei Discs daher, und beide Dokumentationen ("Behind the scenes" und "From the Novel to the film") enthalten die gleichen Interviewausschnitte. Da hätte man mehr draus machen können.
Trotzdem ist und bleibt der Film ein Meisterwerk, der mich doch dazu veranlassen wird, meine (nicht unbedingt positive) Meinung übe rEastwood von Grundauf zu überdenken.
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am 5. Februar 2005
Oh Mann. Zu Anfang sofort eine unbehagliche Szene. Drei Buben Hockey spielend, dann am Spaß an der Freude oder für die Ewigkeit ein Denkmal setzend... Jedenfalls den Namen in frischen Beton ritzen. Wird sofort von zwei älteren Herren mit einer Standpauke belohnt. Sie gebärden sich wie Polizisten und nehmen einen Jungen mit um dieses Vergehen seinen Eltern mitzuteilen. Leider sind die Kerle keine Bullen.
Dave verschwindet drei Tage von der Bildfläche. Die Kinderschänder hinterlassen bei ihm tiefe seelische Narben.
Von den 1970ern in die Jetzt-Zeit, hier das Jahr 2003. Die drei Jugendfreunde sind keine "dicken" mehr. Dave und Jimmy leben noch immer dem Stadtteil New Yorks in dem sie aufwuchsen. Der dritte im Bunde Sean, ist nun Leutenant im Morddezernat. Ihre Wege werden sich wieder kreuzen, als Jimmy's Tochter ermordet aufgefunden wird.
Mein Fazit
Eine eigentlich konventionelle Geschichte, die auf Verdächtigungen, Selbstjustiz und die Frage "How's done it?" fußt.
Was macht es so besonders? Die Schauspieler geben ihre Charaktere irre intensiv. Für sowas wurde der Ausdruck "Sich die Seele aus dem Leib spielen erfunden". Ein solch eindringliches Werk hätte ich Herrn Eastwood niemals zugetraut oder doch? Hat gerade jemand "Erbarmungslos" gewispert? Der hat Recht. Die Herangehensweise, Lokalkolorit und Abfilmen des Ganzen erinnert an den Neorealismus italienischer Filme in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Einziger Wehrmutstropfen. Die Story irgendwie nur Derrick-Niveau.
Meine Wertung
7 von 10
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Dezember 2016
Der gramgebeugte Tim Robbins (zu Recht oscargekrönt) trägt dies seinem zehnjährigen Filmsohn vor, in einem Bild von beklemmender Intensität, in dem Eastwood-Kameramann Tom Stern (zu Unrecht nicht mal oscarnominiert) meisterhaft die Schatten als Dämonen der Figur die Oberhand gewinnen lässt. Drei Jungs wuchsen in einem prekären Viertel in Boston auf, einer stieg einmal in das Auto zweier falscher Polizisten, in Wirklichkeit Kinderschänder. Es ist Dave, später gespielt von Tim Robbins, dem wir in jeder Sekunde ansehen, wie er das verarbeitet hat. Schlecht bis gar nicht. Dabei wird es um alle drei gehen. Schon die Sequenz mit den Kinderdarstellern lässt Dave als den Schüchternsten und Jimmy (später Sean Penn) als den Forschesten erscheinen. Und die Sequenz zeigt an einem anderen Detail, wessen Leben bis zum Ende „kaputt“ sein wird. Jimmy, Dave und der Dritte, Sean (später Kevin Bacon) wollen mit einem Stöckchen ihre Namen in frisch gegossenen Zement verewigen. Dave zögert am längsten und wird schließlich von den vermeintlichen Polizisten daran gehindert, sein „Werk“ zu vollenden. "Jimmy, Sean, Da" – so wird es nun in Stein gemeißelt sein, für die Ewigkeit. Was für ein Anfang, zumal dem Regisseur Clint Eastwood das ungeheuer Beklemmende ganz ohne direkte Drastik der Bilder gelingt. Schnell wechseln Auf- und Abblenden im Sinne einer Montage. Schon wenn der kleine Dave in einem Verlies eingekerkert ist, sich die Tür öffnet und er „Nein – nicht schon wieder“ wimmert, möchte man weinen. Obwohl natürlich ein einmaliger Missbrauch bereits schlimm genug ist, braucht Eastwood nur diese sekundenkurze Szene und die letzten drei der vier Worte, damit sich jeder Zuschauer die ungeheure Pein des Jungen selbst ausmalen kann. Das wirkt!

Später: Sean ist Polizist und lebt nicht mehr im Viertel, Jimmy ist Ex-Knacki und Kioskbetreiber, der aber noch zu einem sehr impulsiven Wesen neigt und seine Ganovenkontakte pflegt, und Dave versucht als Ehemann und Vater seine Rolle zu erfüllen und „den Jungen im Wald verschwinden zu lassen“ (durch den dieser schließlich seinen Peinigern entkommen konnte, damals). Als Jimmys neunzehnjährige Tochter ermordet wird, führt das die drei wieder zusammen, zumal Sean die Ermittlungen leitet. Dessen Partner (Laurence Fishburne), der nicht aus der Gegend kommt und sozusagen den Blick von außen hat, sieht sofort, dass Dave sein Trauma nicht verarbeitet hat, dass er sich aber auch verdächtig wie nur was benimmt. Sogar seine Frau (Marcia Gay Harden) beginnt an ihm zu zweifeln. Und gewisse Gründe gibt es tatsächlich. Jimmy möchte mit seinen zwielichtigen Kumpanen die Ermittlungen am liebsten selbst in die Hand nehmen. Dies alles zusammengenommen führt zu einer schicksalhaften Katastrophe…

Und zu was für einer! Auch wenn es Eastwood-Filme mit mehr Kult-Potenzial gibt, ist dieser Streifen vielleicht sein bester. Ungeheuer düster, wuchtig, aber nie reißerisch (s. die indirekte Erzählweise wie oben beschrieben). Da wird mit Symbolismen gearbeitet, ohne dass sie sich aufdrängen (z.B. bildet der Lichteinfall durch die Tür zur Leichenhalle, in der Jimmys Tochter aufgebahrt ist, ein christliches Kreuz). Da bietet die Lösung des Falles einen Abgrund schicksalhafter Verstrickungen über die Generationen hinweg, als wär’s eine antike Tragödie – nicht nur der Mississippi ist mystisch! Da hat Eastwood unglaublich gute und passgenau eingesetzte Schauspieler. Neben Tim Robbins ist m.E. Sean Penn hervorzuheben, der zudem dafür steht, dass dieser Film den Eastwood-Mythos zugleich bestätigt und gegen den Strich bürstet. Wir haben hier einen typischen „Mann, der tut, was er tun muss“. Eastwood selbst wäre für den Part deutlich zu alt gewesen. Indem er ihn nicht mit einer jüngeren Version seiner selbst, einem saucoolen oder auch grübelnden Stoneface, sondern mit einem Hitzkopf besetzt, lässt sich einmal zeigen, wozu das führen kann, wenn ein „Mann tut, was er tun muss“.

Von daher liegt ein Werk vor, das erstens Fortschreibung von Eastwoods Filmographie ist, zweitens kongeniale Umsetzung eines genialen Stoffes und drittens ein Fest der Schauspiel-, Erzähl- und Kamerakunst. Der 2003 sowieso schon sehr angesehene Eastwood konnte seinen Ruf noch einmal kräftig steigern und beweisen, dass er nicht nur die Kritik, sondern auch das Publikum begeistern konnte, selbst wenn er einmal nicht als Schauspieler seiner Filme dabei war. Als Nur-Regisseur sein erster auch kommerzieller Erfolg. Hochverdient. Ein großer Film. Aber nichts Leichtes zwischendurch, wahrlich nicht.
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