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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
17
The Greater Wrong of the Right
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 12. Oktober 2011
Ich hab mich sehr, wirklich sehr geärgert!!! Über das Album von Skinny Puppy das 2004 erschien??? NEIN! Sondern, daß ich erst 7 Jahre nach Erscheinen dieses gute Stück gekauft hab! Da ich hin und wieder gelesen hatte, daß diese CD nicht besonders ergiebig ausfiel, war ich irgendwie verunsichert, den Kauf zu wagen. Heute weiß ich es besser! Nach dem letzten Album "The Process" von 1996 sind einige Jährchen vergangen und Dwayne Goettel seit 1995 auch leider verstorben. Dafür bekommen die Kanadier hier Unterstützung von Mark Walk.
Bei den 10 Trax merkt man sofort eine deutliche Weiterentwicklung der Band. Während bei den ersten beiden Lieder I'mmortal und Pro-Test noch leichte E-Gitarren Begleitung beigefügt wurde, sind die weiteren Songs rein elektronischer Natur. Natürlich hat es nichts mehr mit EBM zu tun, sondern geht etwas in die Drum and Bass Richtung. Auch klingt es etwas weniger düster als die Alben aus den 80'ern und 90'ern.
Was mich wirklich umgehauen hat, war PAST PRESENT! Ich finde hier zeigt Skinny Puppy doch mal wieder ihr wahres können sowie Weiterentwicklung und Vielschichtigkeit.
Auch letzter Track (mit den Schlümpfen^^) DaddyuWarbash und Ghostman sind einfach stark!
Mir haben wirklich ALLE Stücke auf The Greater Wrong of the Right gefallen, das eine eben mehr, das andere etwas weniger.
Ich hab mir dieses Album bei weitem nicht so grandios vorgestellt und es wird gerade auf meinem CD-Player und im Auto hoch und runter gespielt.
Für mich eine der größten, zeitlosen und ausergewöhnlichsten Bands, die es je gab, welche seit 1982 gegründet wurden!
Massentauglich sind die "Post-Industrial-Electronica-Götter" nicht! Und das ist auch gut so!!!

5 Sterne!!!
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am 7. August 2010
Es soll ja viele von diesen "die-hard"-Fans geben, die jede Weiterentwicklung ihrer auserwählten Helden als Rückschritt werten und sich eigentlich nur wünschen das die Band das eigene Lieblingsalbum immer und immer wieder reproduziert. Wie langweilig wäre das denn!?!
Doch, Gott sei dank, so weit SKINNY PUPPY immer vom Kommerz waren, so weit sind sie von diesen Hartgesottenen!

"The Greater Wrong of the Right" ist ein Album, das einen unglaublichen Schritt nach vorne darstellt. Es knüpft an viele Punkte der eigenen (musikalischen) Vergangenheit an und ist deshalb vor allen Dingen eine logische Fortführung. SKINNY PUPPY sind in Ihrer musikalischen Entwicklung vergleichbar mit SLIPKNOT oder NEUROSIS, die sich beide ebenfalls verändert haben ohne ihre Wurzeln zu verlieren.

Mit wahren Übersongs wie dem stampfenden "I`mmortal", dem treibenden "Pro-test" und dem spannungsgeladenen "Past Present" zeigen SKINNY PUPPY wie die harte elektronische Musik der Zukunft klingen kann.
Ohne an Härte zu verlieren gewinnen sie an Intensität, setzen Innovation und neue Ideen um und mit einem gehörigen Schuß an Eingängigkeit (endlich !!) schaffen sie ein wahres Meisterwerk ohne ihre Identität aufgegeben zu haben.

Das nachfolgende Album "Mythmaker" aus 2007, was an sich auch sehr gut ist, kommt an "The Greater Wrong of the Right" nicht mehr heran; ebenso auch nicht der eher rockige Vorgänger "The Process".
Wir werden hören was danach noch kommt aber...

...dieses vielfach als "Comeback"-Album bezeichnete Werk stellt den definitiven Höhepunkt von SKINNY PUPPY dar. Wer von den "Hartgesottenen" das Album "Too Dark Park" mochte, muß "The Greater Wrong of the Right" eigentlich als Konsequenz wohlwollend aufnehmen.

Ich kann SKINNY PUPPY anno 2004 nur jedem EBMler ans Herz legen, denn "The Greater Wrong of the Right" ist ein ganz großer Wurf.

Vielleicht sollte man noch anfügen das die alten Alben ja nicht ungeschehen gemacht wurden und die Klassiker ja nach wie vor im Live-Programm enthalten sind.
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am 30. Mai 2004
Schade, denn ich hatte mich auf dieses Album gefreut. Anscheinend hatte D.R. Goettel (+) doch mehr Einfluss auf Skinny Puppy als ich je dachte :(
Beim neuen Album fehlen die Flächen/Schreicher, Einsatz vom Piano, Voice Samples, N. Ogres typischer Skinny Puppy Gesang, die Durchdachtheit/Verdrehtheit/Komplexität der Songs, die damals immer für mich den Effekt hatte: "Ahhh, gleich ... die Stelle, genial!"
Dieses Album erinnert mich mehr an OHGR (gerade die Gesangseffekte), aber gesamt IMO schlechter. Denn die OHGR Alben liebe ich! Aber Skinny Puppy auch! :(
... und den Pitch Effekt auf der Stimme beim Stück 10 hätten sich SP auch sparen können. (Lustig war gestern!)
Von Weiterentwicklung kann man hier auch beim besten Willen nicht sprechen - leider.
Fazit: Lieber Process (der Opener Jahya - WOW, Death, ...) hören, Last Rights (Love in Vein, Killing game ...) ... einfach alles was VOR diesem Album war!
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am 5. Juni 2007
was war das für eine Sensation:Die kanadische EBM/INDUSTRIAL LEGENDE kehrt nach ungewisser Zukunft wieder zurück.

Nach ihrem letzten,genialen,aber von vielen unterbewertestem Album "The Process" kamen keine guten neuigkeiten mehr von Skinny Puppy.

Zuerst der Tod vom langjährigem Bandmitglied Dwayne Rudolf Goettel und dann andauernde Quereleien mit Plattenfirmen sowie der anhaltende Streit zwischen Ogilvie und cevin Key - keine rosigen Aussichten!

Doch nach Jahren des Schweigens das Album auf das viele Jahrelang gewartet haben und 2004 war es endlich soweit.

Doch die Zeit hat ihre Spuren hinterlassen und somit geriet dieses Album nicht zu dem erwarteten Meistwerk wie von vielen herbei gesehnt.

Skinny Puppy sind ja schließlich auch Älter geworden und lägst nicht mehr mit der band zu vergleichen die sie einmal waren.

auf diesem Album sind sie teilweise schon recht eingängig geworden,nur selten blitzt der Charakter der alten,innovativen Alebn wie etwa "Remission,Last Rights" oder "The Process" durch.

Dennoch ein neuer Anfang und ein Blick nach vorne,und die Zukunft von skinny Puppy leitet dieses Album ein - leider nicht immer wegweisend!

Hier die einzelnen Songs in der Bewertung:

1.Immortal ***

2.Pro-test ***

3.Empte ***

4.Neuwerld **

5.Ghostman *****

6.Downsizer ***

7.Past Present ****

8.Use Less ****

9.Goneja ***

10.DaddyuWarbash **
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. April 2008
Einige Fans der kanadischen Industrialtruppe werden das vielleicht nicht verstehen, aber für mich ist "The Greater Wrong Of The Right" das beste Album von Skinny Puppy. Viele ihrer älteren Werke (und auch das neuere "Mythmaker") finde ich nicht zugänglich genug, während die Songs auf diesem Album hängen bleiben, dabei aber dennoch vielseitig sind und eine besondere, düstere Atmosphäre aufbauen.
Hier finden sich geradlinige, mit tanzbaren Beats unterlegte Stücke wie "Past Present", aggressive Songs wie "Pro-Test" und völlig vertrackte, experimentelle Sachen wie "Neuwerld". Ein weiteres Highlight ist das langsame "Use Less", in dessen Chorus Wayne Static (Static-X) am Gesang und Danny Carey (Tool) am Schlagzeug zu hören sind. Ich jedenfalls kann "The Greater Wrong Of The Right" immer wieder hören, es wird nicht langweilig. Somit kann ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung ausprechen.
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am 27. August 2007
Ich glaube, dass ungefähr seit The Process Skinny Puppy seine Hörerschaft spaltet. Die einen in Frustration und die anderen in höchster Euphorie. Grund: ihr neuer moderner Sound, der sich unscheinbar nah an den Grenzen vom Industrial/Rock/IDM/ bewegt. Seit Dwayne Goettels Tod (r.i.p.)vermisst man die markanten Klangcollagen aus Streichersamples und Audiosequenzen, generell das durchdachte Chaos. Jedoch ist es wichtig für eine Band, und das habe ich auch schon bei Mythmaker gesagt, sich weiterzuentwickeln. Ehrlich gesagt wäre es langweilig, dauernd den gleichen Sound von SP aus den 80ern und den frühen 90ern zu hören (wobei dieser gar nicht ganz verloren gegangen ist!).
The Greater Wrong Of The Right ist intelligentes Album. Die Stücke sind tanzbar geworden, trotzdem nicht wirklich massentauglich. Beim Durchlauf hört man, dass Profis an den Reglern sitzen, jeder Beat ist perfekt durchdacht, besonder auffällig sind hier IDM Einflüsse zu hören, was das ganze nochmal auffrischt und hörenswerter macht. Ogres Stimme präsentiert sich in neuer Form. Kaum findet man Schreipassagen, zum größten Teil wird gesungen(klingt schief, aber geil ^^).
Ich will nicht verschweigen, wenn ich hier das Album schon so preise, dass es bei mir einen 2. oder 3. Anlauf brauchte um erst richtig zu zünden. Eigenartigerweise klingt das Ganze am Anfang oberflächlig, aber später bereut man das gedacht zu haben :).
Fazit: Aufhören der Vergangenheit nachzutrauern! Genießt Skinny Puppy jetzt! Schon wegen dem Opener I'mmortal!!!!
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am 17. August 2007
Vor ca. 2 Jahren erfuhr ich überaschenderweise von diesem Silberling, als ich in einem KMFDM Forum surfte.
Ich zögerte nicht, da mir das Album wärmstens empfohlen wurde und bin auch nicht enttäuscht worden. Das Album klingt wie eine zeitgemäße, moderne Aufarbeitung von Skinny Puppy und reiht sich nahtlos an "The Process" an.
Einen Punkt Abzug gebe ich nur weil einige Samples zu oft verwendet werden ("NEeuuuweEeuUrrlLdOoorddeeerR" nervt z. B. ein wenig auf Dauer) und das ganze stellenweise vielleicht ein wenig zu glatt klingt, ansonsten ein ganzes Stück besser als das aktuelle "Mythmaker".
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am 22. Juni 2004
Ha! Reingefallen! Da bildet man sich nach 14 Alben als leidenschaftlicher Verehrer der Band ein, ein neues SP-Album sofort einschätzen zu können und wird DOCH wieder eines besseren belehrt!
Nach einzelnen Hörproben und dann erstem Hören des Albums war ich nicht sonderlich begeistert, da die sonst so charakteristische Anspannung und Dunkelheit, die sonst über jeder Platte lag, fehlt. Wenn man dem Album aber eine Chance gibt und sich da mal richtig reinhört, entdeckt man sie aber doch wieder, die markanten Passagen und genialen Momente mit Wiedererkennungswert.
Zudem entwickelt sich das Album erst ab der Mitte so recht. Im ersten Drittel überzeugen nur "Pro-Test" ("Ich geh nach vorne!") und "EmptE" (sehr schöner Spannungsaufbau). "L'immortal" und "Neuwerld" sind ok, hauen einen aber nicht vom Hocker.
Dann aber kommt "Ghostman", das alten Fans die Nackenhaare zu Berge stehen lassen dürfte und mit einer adäquaten Dosis Download versehen ist. Ogre's Vocals können hier locker mit besten VIVIsectVI-Zeiten mithalten. Irrer Gesang zu Dur-Stimmung. Und es passt, verdammt noch mal!
Gute Schlusspunkte sind die letzten beiden Songs, die vor allem durch wunderschöne Moll-Harmonien à la "Worlock" überzeugen (was die Micky-Mouse-Intro von "Daddyuwarbash" soll, ist mir allerdings auch schleierhaft, dafür ist der Rest des Stückes um so genialer).
Produktionstechnisch ist das Ganze mal wieder ein absoluter Leckerbissen, auch wenn diesmal nicht Rave Ogilvie, sondern OhgR-Partner Mark Walk (und cEvin Key) die Regler geschoben haben.
Unterm Strich ein definitv gelungenes Comeback, was sicher ungewohnt eingängig ist, aber zum Glück lange noch kein Pop ist.
An dem Tag an dem "jede drittklassige Goth Electro Band" ein solches Album auf die Reihe bekommt, ess ich meine bisherige SP-Sammlung öffentlich auf. Mit an "Trends angebiedertem TechnoGrufti-Gestampfe" hat diese Platte nichts, aber auch gar nichts zu tun. Und ob das Kunst ist? Aber hallo! Einer der eindeutigsten Merkmale von Kunst ist nämlich, daß man sie auf den ersten Blick oft gar nicht erkennt! ;-)
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am 5. Juni 2004
Endlich haben sie Ihr Versprechen wahr gemacht und bringen ein neues Album raus...und ich habe wesentlich schlimmeres erwartet..
Zuerst mal ist das Album für Puppy Verhältnisse ziemlich eingängig, wobei doch sehr viel durch Wuchtdrums/Bass überlagert wird und der Hörer ohne ausreichend gute Mitten und Höhenreproduktion doch vieles einfach nicht hört.
Mein Tip, schnappt euch einen Kopfhörer und hört mal genauer hin... da geht einiges im Hintergrund.
Zu den besten Tracks meiner Meinung nach gehören natürlich der geniale Opener "l'Immortal", das treibende "Past Present" [für mich das Assimilate 2004 auf diesem Album] und auch das wirklich geniale "DaddyuWarbash" [zugegeben ist der Anfang komisch aber nachdem ich den Text gelesen und das Teil zwei/dreimal gehört habe, läuft das nur noch bei mir... sehr genial!] "dOwnsizer" orientiert sich eher an The Process und an älteren Stücken [Vom Arrangement und Gesang her gesehn], "Goneja" verwirrt beim ersten Hören mit gegeneinander laufenden Gesangslinien und fiesen Sounds im Hintergrund, ist aber auch recht gut."Ghostman" ist auch vertrackt beim genaueren Hinhören und eindeutig Skinny Puppy..
Mit "Neuwerld" kann ich noch nicht so richtig was anfangen [Der Refrain ist irgendwie nervig] ich denke das kommt noch...
"Fast" keine Ausfälle also bei den Liedern... was gibt es noch zu sagen?? Ah ja! Ist das Skinny Puppy? JA, indeutig SP... bedenkt jedoch das Dwayne nicht mehr dabei ist [leider] und man es daher nicht zu 100% mit früheren Werken der Band vergleichen kann... mir fehlen ein paar mehr Samples aber dafür war er ja auch zuständig :-(
Sind wir mal ehrlich... ich weiß ehrlich gesagt nicht welche CD es schaffen sollte mich so zu verwirren, wie damals zum Beispiel "Too Dark Park" [ich hatte Angst vor der Platte am Anfang...] ... Seid froh wieder was von euren Helden in den Händen halten zu dürfen, was wirklich gelungen ist. Es gibt genug Beispiele guter Bands die irgendwann nur noch belangloses Zeug verbrochen haben [mir gehts bei Frontline Assembly und Front 242 so, nur um mal 2 Beispiele zu nennen]
Skinny Puppy sind zurück mit einem Album das wirklich jeden Euro wert ist und ich freue mich schon auf das nächste Album...
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am 15. August 2004
Das erste "Reinhören" empfand ich als Abklatsch des fanenflüchtigen Bill Leb(Frontline Assembly). Nach dem 2ten und 3ten mal erschloss sich wieder mal die wunderbare Welt von Skinny Puppy.Jede Menge Tiefgang,Harmonien und Dis-Harmonien, dunkle Welten in denen es noch beim 10ten zuhören neues zu entdecken gilt. Ein neuer, sehr gelungener Anfang !!
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