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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2005
Haben denn einige wieder nicht genau hingehört, oder was ? Ich meine ,ja nix gegen Blur. Aber so ein catchy Indie Pop Album haben die seit Jahren nicht mehr hinbekommen, vielleicht noch nie gemacht. Wenn auch Graham die Geister der Vergangeneit nicht gänzlich abschütteln kann. "Coffee&TV" lässt grüssen. Aber warum auch!? Schließlich hat er den Sound der Band maßgeblich mitgeprägt. Und endlich schafft es mal ein Songwriter ein Album zu kreiern das hinten raus nicht schwächer wird. Nämlich durch geschickte Dramaturgie . Hier wird sich auch nicht an gerade aktuelle Popmoden angebiedert. Coxon bedient sich aus dem Fundus der Popgeschichte (und seiner Ex(?)-Band so subtil, dass man nicht ständig dazu genötigt wird nach irgendwelchen Referenzen zu suchen. Zwischen Punk, Britpop, Blues und Ennio Morricone Western Sounds geht da so einiges. Streicher übertünchen nicht songwriterisches Mittelmaß sondern setzen feine Akzente . Überhaupt die Balladen, wenn man sie denn so nennen darf, sind die Sahnestücke des Albums. Texte und Melodien die einen da berühren wo's weh oder gut tut. Man darf wählen. Dem Alkohol und Blur entronnen zeigt Coxon also in "Happiness in Magazines" wie man ein aktuelles und gleichzeitig zeitloses Werk schaffen kann ohne irgendwelchen Trends hinterher zu laufen. Leider scheinen das die wenigsten bemerkt zu haben. Damon Albarn hat kürzlich wieder Interesse an seinem Ex- Gitarristen bekundet. Er wird wissen warum. Ich weiß es auch!
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am 4. Juni 2004
Überraschung gelungen! Graham Coxon hat sich nach mehreren eher spröden, muffig-unterproduzierten Platten seiner Vergangenheit als einer der ganz großen Britpop-Gitarristen besonnen - und legt mit "Happiness in Magazines" gewissermaßen das beste Blur-Album seit Jahren hin. Und das, ohne dass man ihm platte Nostalgie oder Selbstplagiat unterstellen müsste. Diese CD bietet einfach klasse Gitarren-Rock mit tollen Melodien, spannenden, punktgenauen Arrangements und ordentlich Dampf auf dem Kessel.
Das geht mit "Spectacular" und "No Good Time" fein punkpoppig los, wird bei "Girl Done Gone" bluesig und bei "Bittersweet Bundle of Misery" und "All Over Me" dann ganz schön ohrwurmig. Die erste UK-Single "Freakin' Out" ist wieder rasanter Punkrock, gesungen im breitesten Dialekt (Cockney?). In diesem großzügigen Spektrum geht's bis zum Schluss äußerst abwechslungsreich weiter.
Ein besonderes Highlight ist sicher "Are You Ready?", ein Song mit Morricone-Wüstenfeeling, der auch auf dem fantastischen 2003er Calexico-Album "Feast of Wire" eine gute Figur gemacht hätte. Hingebungsvoll gesungen übrigens von Coxon, der ja eigentlich nicht der geborene Sänger ist. "Hopeless Friend" ist nah dran an den Kinks der 60er, ein Vergleich, der auch auf Blur in ihrer mittleren Phase zutraf. Und mit "Ribbons and Leaves" glückt Coxon, der auf dieser Platte wieder fast jedes Instrument selbst eingespielt hat, eine hübsche Piano-/Bläser-Ballade.
Also: Wer die bisherigen Solowerke des früheren Blur-Gitarristen schwer zugänglich und letztlich enttäuschend fand, kann sich von "Happiness" überraschen lassen. Freunde satt produzierter Gitarrenmusik werden auf ihre Kosten kommen. Für mich neben Divine Comedys "Absent Friends" die wohl beste Britpop-Platte des Jahres.
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am 7. Juni 2004
Zu Beginn war ich als Fan der alten Coxon Alben doch etwas schockiert, weil einige Songs ziemlich nach Blur klingen (naja, der Albumtitel drückt sowieso die typische Blur-Mentalität aus...)
Nach mehrmaligem Hören offenbart die Platte jedoch die Stärken, die ich bereit am Vorgänger "Kiss of Morning" geliebt habe: Coxons natürliche Art, Songs zu schreiben, deren Herzlichkeit und Ehrlichkeit einen fast erschlägt. Andererseits geht es auch angenehm rockig zur Sache. Die Mischung aus beidem machts. Für mich bereits ein Favorit auf die Lieblingsplatte 2004.
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am 16. Mai 2004
...also ich habe das Album jetzt 2x durchgehört und ich frage mich echt: Was wollen uns Graham Coxon und Damon Albarn damit sagen? Wollen sie uns zeigen, wie genial sie sind und uns mit dem Wissen ärgern, dass wenn sie wieder zusammen Musik machen würden wahrscheinlich das beste,genialste, nahezu perfekte dabei herauskommen würde? Anders kann man es nicht beschreiben. Das neue Coxon-Album ist, wie auch the kiss of morning und the golden d, einfach der pure Style des uncoolsten Rockstars, den es je gegeben hat. Gut, man vermisst wird auf diesem Album Akkustik Klassiker wie bitter tears oder byooym vermissen, aber dafür gibts wieder neue, andere und mindestens genausogute Sounds, die das unendliche Können Coxons widerspiegeln. Noch was zur Abmischung: das war ja in den ersten Alben immer so einkleiner Wehrmutstropfen: gute Nachrrichten, diesmal hat's geklappt. Allerdings ist das vieleicht auch der Grund, warum das album beim ersten Hören ein bisschen nach Mainstream anhört, aber beim 2.x ist das vergessen und man sehnt sich nicht mehr nach dem alten Coxon-Syle, wo man immer die Ohren spitzen musste, um aus dem satten Soundbrei die Stimme herauszuhören. zum perfekten Abschluss fehlt nur noch eins: das nächste blur Album wird genau so ein Hammer, und danch geht's zusammen weiter, um mich nicht länger auf das BESTE ALBUM ALLER ZEITEN warten zu lassen. Schön wä/ars...
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