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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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am 23. April 2004
Musicology ist ein typisches Prince-Album, weil es in keine Schublade passt. Der Meister bedient sich wie immer nach Belieben bei sämtlichen Musikstilen. Es ist auch deshalb typisch, weil der Sound unverwechselbar nur von dem Mann aus Minnesota stammen kann, es jedoch gleichzeitig unendlich viel neues, unbekanntes birgt: Da wären z.B. die nie zuvor gehörten Funkgitarren-Licks auf dem Hardfunk-Track „Illusion, Coma, Pimp & Circumstance", wo man als langjähriger Fan und Klampfer doch dachte man kennt schon alles. Ein wahres Feuerwerk an Innovation, versteckt in einem spärlich instrumentierten Song, handwerklich wie immer perfekt. Solche und ähnliche Feinheiten fällt es auf diesem Album besonders leicht auszumachen, weil es, anders als seine Vorgänger, sparsamer arrangiert ist. Das macht auch den besonderen Reiz der Scheibe aus. Sie mag Menschen , die Musik nur als ganzes zu hören vermögen nur als groovig-schöne R&B/Funk-CD erscheinen. Wer jedoch die einzelnen Instrumente und ihr ausgeklügeltes Zusammenspiel heraushört, erkennt den Geniestreich.
Das Prince auf vielen Songs alle Instrumente spielt und alle Stimmen singt, ist für ihn nicht ungewöhnlich, erwähne ich jedoch um zu unterstreichen, dass v.a. gesanglich hier wirklich meisterliches vollbracht wurde - absolut großartig!
Seine Mitstreiter auf den anderen Tracks sind Candy Dulfer, Maceo Parker, Greg Boyer, Kip Blackshire, Rhonda Smith, John Blackwell, Renato Neto und Sheila E..
Es ist natürlich nicht alles toll an dieser Platte, z.B. „Life 'O' The Party" und „If Eye Was The Man In Ur Life" finde ich nur mittelmäßig, jedoch was bei Prince nur Mittelmaß ist, wäre bei anderen schon das oberste Ende der Fahnenstange.
Meine Lieblingssongs sind "I., C., P. & C." weil es roh und kompromisslos ist (s.o.), „Cinnamon Girl" weil ich die Melodie und die Leadgitarre mag und weil der Text einfach den Punkt trifft, „Dear Mr. Man" funkt, groovet und haut den Bonzen überall auf der Welt auf die blutigen Finger und „Reflection" weil es etwa so ist, wie man dieses Album zusammenfassend beschreiben könnte: Prince drückt durcheinander all das darin aus, was ihn gerade beschäftigt, einfach so - gerade heraus, ohne Kompromisse. KAUFEN!
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am 20. Mai 2004
...and he still is today!!!
Prince ist und bleibt Prince, also extraklasse! Wenn er nicht so lange in dieser Schublade "Vertragskonflikt = Kreativitätsverlust" gesteckt hätte, wäre vielen nicht entgangen, dass Prince IMMER gute Musik gemacht hat und selbst auf durchschnittlichen LP`s mindestens ein/drittel der Songs TOP sind. "Musicology" ist immerhin zu elf/zwölftel TOP!
Das "Problem" bei Prince ist, man braucht Geduld, bis sich sein Ohrenschmaus zu voller Blüte entwickelt, die Musik muss erst atmen und sich setzen bis man sie vollends schmecken kann. Mein Tip: Cd- player auf repeat stellen und warten bis die Ohren Klingen (je länger es dauert, desto lauter klingelts, wie z.B. beim Masterpiece "rainbow children"!!!)
Musicology nimmt Rücksicht auf die zahlende Kundschaft (und SONY) und zeigt schon im Opener, dass Prince noch Radiotaugliche Ohrwürmer produzieren kann, ebenso bei "Million Days" und "Cinammon Girl" und trotzdem bleibt er sich treu und hochklassig. "Call my name" wird die Schmuseballade des Sommers 2004 (großartiger Slap- Bass im Untergrund), "What do you want me to do?" ist cool lässig smooth vorgetragen und erinnert irgendwie an "Dorothy Parker", der Doppelsong "Marrying kind/ If eye was the man in your life" strotzt kraftvoll durch die vollaufgedrehten Boxen und lässt die Nachbarn tanzen, "Dear Mr. Man" (einziger Song mit kompletter Band) groovt unterschwellig und geradeaus und zeugt von der Klasse seiner Musiker Maceo Parker, Renato Neto und der unglaubliche Johnny B. Well!
"Illusion, Coma, Pimp and Circumstance" ist der längst nicht mehr nötige Beweis, dass Prince die abgefahrenste Funkgitarre aller Zeiten spielt!!!
Lediglich "Life of the Party" langweilt und stellt den einzigen Lückenbüßer. Zum Schluß "Reflection", einfühlsam, ineinander verwobene Stimmen,Gänsehautstimmung und witziger Text!
Einziger Wermutstropfen ist die relativ kurze Spielzeit (ca. 47min.)
Verbindliche Empfehlung: KAUFEN, DAUERHÖREN UND GENIEßEN
P.S.: Man hat sich dran gewöhnt, aber immer noch unglaublich ist, dass er mal wieder fast alles ALLEINE composed, written, produced, performed, arranged etc. hat. Echt Hammer der Typ!
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am 22. Mai 2004
Endlich: Wo wieder Prince drauf steht, ist auch wieder Prince drin. Das heißt also: Funk (mit großem F), Soul und Rhythmus - ihr sexy Mother*iiiieeeek*s!
Musicology hat jetzt wieder alles, was Prince in alten Zeiten immer ausgezeichnet hat. Und er scheut sich nicht, die Fallhöhe selbst zu zitieren, indem er am Ende des ersten Tracks "If I Was Your Girlfriend", "Kiss", "Little Red Corvette" und "Sign o' the Times" anspielt. Musicology kann sich mit all dem messen, und entpuppt sich als ausgewachsener "Grower": die Platte wird mit jedem Hören besser. Das liegt besonders daran, dass die Melodien und Arrangements so vertrackt gut sind, dass sie einen beim ersten Hören fast überfordern. Erst nach und nach schält sich heraus, was denn Strophe, was Refrain und was Break ist - um sich nur desto nachhaltiger ins Gedächtnis zu brennen.
Das alles wird musikalisch auf höchstem Niveau dargeboten; Prince spielt fast alle Instrumente selbst. Besondere Höhepunkte sind aber nicht die up-tempo Funknummern, sondern die Balladen: "A Million Days" bleibt ganz im rockigen Stil von "I Could Never Take The Place Of Your Man"; "On The Couch" (nicht die des Psychiaters, mehr die des Liebhabers) zieht als klassischer Falsettschmachtfetzen jeden Liebessnerv einzeln; und endlich hat auch Prince sein "Cinnamon Girl" gefunden und bietet Neil Young Paroli.
Unterm Strich ist das nicht die Neuerfindung von Prince, aber die strahlende Wiederauferstehung! Der Meister hat den rechten Weg gefunden und bietet Funkhandwerk auf allerhöchstem Niveau. Der ganz große Wurf kann dann ja noch nächstes Mal kommen, aber bis dahin dürfen auch ein paar Jahre vergehen - so lange hält Musicology sich nämlich locker frisch.
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am 11. Mai 2004
Das Album "musicology" zählt fraglos zu den bedeutensten Alben dieses Jahres.
Prince versteht es wieder einmal hervorragend alle maßgeblichen Musik-Genres zu bedienen. Mit seiner unnachahmlichen Leichtigkeit vermengt er Funk, Soul, Blues- und Jazzelemente sowie Rock- und Popeinlagen zu einem musikalischen Hochgenuss.
Neben seiner charismatisch-verfürerisch-lasziven Stimme wird das Album von einem Ensemble von Spitzenmusikerinnen und Spitzenmusikern geprägt. Zu nennen wären in dieser Hinsicht vor allem der legendäre Maceo Parker, Candy Dulfer und Renato Neto. Nicht zu unrecht spricht Prince in diesem Zusammenhang von "School's in Session".
Die selbsternannten kings and queens der neuzeitlichen "black-music" (die er im übrigen auf seinem dem Album beigefügten Bonbon, dem Musikvideo zum main-track "musicology", gehörig aufs Korn nimmt) können nur voller Hochachtung und Respekt zum von vielen oft schon totgesagten "Altmeister" hinaufschauen.
Prince zeigt auf seinem neuen Album seine wahre Größe und Klasse!
Bleibt nur zu hoffen, dass die Nachwuchsgeneration endlich bald wieder die wahren Wurzeln der "Black-Music" zu schätzen weiß. So wie der Junge aus dem Videoclip zu musicology (in dem im übrigen der Spirit der legendären Harlem-Clubs neu auflebt).
Zusammenfassend kann es nur heißen: Auf in die Plattenläden und holt Euch den "Prince-Groove"!
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am 11. Mai 2004
Ein erstklassiges Album, das aufhorchen lässt! Es wird auf alle Fälle im Jahresrückblick eines der erfolgreichsten Alben darstellen.
Prince gelingt es mit seinem Album "musicology" mit Leichtigkeit alle gängigen Musikrichtungen zu bedienen. Funk, Soul, R&B, Blues- und Jazzeleinlagen sowie Rock- und Pop-Elemente werden hier in einer hervorragenden Weise miteinander vermengt.
Zu seiner charismatischen Stimme kommt ein Musikensemble der Spitzenklasse (Maceo Parker, Renato Neto und Candy Dulfer).
Dieses Album ist Spaß von Anfang bis Ende!
Der Altmeister hat es mal wieder allen gezeigt, die ihn schon längst tot erklärt hatten. Prince macht keine Musik für die Massen sondern vorallem für die Liebhaber guter Musik (da können die selbsternannten R&B kings and queens der heutigen Zeit nur respektvoll zu Prince hinaufschauen).
Ein Extra-Bonbon stellt das Musik-Video "musicology" dar. Unbeschwingt und voller Witz und Einfall kommt es daher.
Da kann es nur heißen: Rein in die Plattenläden und holt Euch den "groove"!
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am 23. Juni 2004
Hier ist es also, das brandneue Album vom kleinen Musikgenie! Schon der Opener ist ganz schön funky und zwingt den Zuhörer förmlich zum mittanzen. Doch das Beste kommt noch. In "Illusion, Coma, Pimp & Circumstance" präsentiert Prince eine völlig neue Singtechnik gepaart mit coolen E-Gitarrenklängen. Natürlich darf auf einer richtig guten Prince Platte kein Song für ruhige, romantische Stunden zu zweit fehlen; "Call My Name" ist dazu perfekt geeignet, ohne schnulzig zu sein. Mit "Dear Mr. Man" hat Prince auch seine Lyrikerqualität erneut unter Beweis gestellt. N
Neben Lenny Kravitz neuer Scheibe ist "Musicology" sicherlich DIE CD des Jahres 2004!
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am 19. April 2004
Prince hat mit dem neuen Album keinen Klassiker geschaffen aber auch nicht völlig beiläufigen Schrott wie New Power Soul eingespielt. Das Album liegt in etwa auf einer Linie mit seinem 99er Comebackversuch RaveUn und ist qualitativ gut, aber nicht herausragend. Songs wie Life of the party sollte man besser sofort überspringen, denn dieser Track hätte auch auf das von mir oben bereits erwähnte New Power Soul prima gepasst. Andere Songs wie Million Days finde ich von der Komposition sehr stark aber vom Sound her klingen sie leider wie ein billig produziertes und nicht fertiggestelltes Demo... Schade! Dennoch enthält das Album mit eben diesem Million Days, dem straighten Rocker Cinnamon Girl und dem Groover Marrying Kind drei sehr starke Stücke die die Anschaffung lohnen, nur der vielfach angekündigte große Wurf ist die Platte bestimmt nicht, dafür gibt es zuviele Ausfälle und zu viele Lieder wo man sagt: Das habe ich von ihm schon mehrfach besser gehört. Also dürfte es auch diesmal kein großes kommerzielles Comeback werden - leider!
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am 10. April 2004
Das Album ist bunt wie ein Frühlingsstrauß. Funk, Blues, Soul, R&B, Pop, Rock... alles. Prince hat ja angekündigt, dass er nach "The Rainbow Children" und "n.e.w.s" mal wieder Lust auf ein kommerzielles Album hat. Und da ist es nun. Und es ist echt gut geworden. Jedes Lied ist anders, jedes Lied geht in die Gehörgänge, und jedes Lied ist typisch Prince. Es fehlt zwar irgendwie der rote Faden, aber trotzdem schmeckt dieser Eintopf.
Oberhammer und für mich schon alleiniger Kaufgrund ist "Call my name", aber auch "Dear Mr. Man", "If I was the man in ur life" und auch "Musicology" ist Prince-Musik vom feinsten.
Schwächer sind dagegen Stücke wie "Life 'o' the party" oder "Cinnamon Girl", die nicht ganz aus der Belanglosigkeit herauskommen.
Letztendlich bleibt aber ein wirklich gutes Prince-Album, dass wieder mehr für die breite Masse geeignet ist und auch wieder radiotaugliche Stücke enthält. Alte Prince-Fans werden sehr geteilter Meinung sein, denn an seine Glanzzeiten, also alles was so in den 80'ern erschienen ist, kommt "Musicology" selten heran. Da verweise ich immer gerne noch auf das "The Rainbow Children"-Album, welches für mich eines der besten Prince-Alben überhaupt ist.
Ob der Zwerg aus Minneapolis mit "Musicology" ein kommerzielles Comeback schafft, bleibt abzuwarten. Ich bezweifele das, aber wünschen würde ich es ihm von ganzen Herzen. Er ist und bleibt der Beste!!
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am 24. Mai 2006
Echt coole Scheibe! ...aber Hits in den Charts schafft man nicht mit Quakität sondern nur mit Heavy Rotation in den Medien, gekauften Reznsionen und jeder Menge Promotion. Insbesondere in den 80ern hat Prince selbst von diesem System profitiert, unabhängig davon war die Qualität auch damals schon Top. Songs wie der Titeltrack würden bei entsprechende PR und gefakten Skandalen locker auf der Überholspur zur Nummer ein düsen, aber wer immer nur liest und hört, Prince sei nicht mehr der Alte und seine Kreativität wäre beim Namensverlust ebenfalls hops gegangen glaubt dies irgendwann auch selbst, so werden wir alle manipuliert und schauen/hören gar nicht mehr richtig hin, jammerschade, denn so verpasst man jede Menge funkiger Musik, tolle Melodien und unglaublich virtuos gespielte Songs...

Allein die immer noch göttliche Funkgitarre raubt einem den Atem!!

Lediglich die Balladen (Call my Name, On teh couch) sind tatsächlich für Prince-Verhältnisse durchscnittlich, aber verglichen mit allen möchtegern RŽnŽB-Stars immer noch konkurrenzfähig.

Leute macht Euch die Mühe und hört rein, ihjr werdet reich belohnt, vertraut mir!

Tod allen oberflächlichen Pseudo-Kritikern und der verlogenen Musikindustrie, Freiheit dem eigenen Geschmack WÜNSCHT

jABBA THE hUTT, Truefunk Soldier aus Essen
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am 7. Mai 2004
Nachdem Prince bereits mit seinen letzten Alben (u.a. Rainbow Children) zeigte, dass seine Glattpopigen 1990er vorbei sind und wieder mehr auf die Musikalität und musikalischem Anspruch Wert gelegt wird, so ist auch das neue Ablbum "Musicology" toll. Nachdem er als Purist unterwegs war ("One night alone"), starke Jazzeinflüsse aufzeigte ("Rainbow Children") ist "Musicology" wieder ein typisches "New Power Generation"-Abum: Krachende Beats, starke Bassläufe, Funkig/Soulige Voicings. Super. Prince zeigt mit diesem Album, dass er wieder das macht, was ihn bekannt gemacht hat: Nämlich typische "Princemusik"!
Mir hats sehr gefallen. Allerdings nur 4 Sterne und nicht 5, weil meines Erachtes der absolute Hit auf dieser Scheibe fehlt. Insgesamt eine tolle Scheibe, aber nicht die ultimative CD. Egal, weiter so Prince, so gefällt es uns. Mehr davon.
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