Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos yuneec Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
359
3,8 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:9,06 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. Januar 2016
Für mich eines der besten Filme den ich je gesehen habe. Die Geschichte von Jesus brutal und ohne Kompromisse umgesetzt. Hatte den Film gleich gesehen als er als Blueray erhältlich war. Ich muss sagen das mir diese Geschichte total unter die Haut ging und ich Tränen in den Augen hatte. Ich kann mir sehr gut vorstellen das Jesus so brutal zu Kreuze gebracht wurde. Es ist auch kein Splatterfilm. Nein nur die Geschichte die gnadenlos umgesetzt bzw verfilmt wurde.

Das hier dieser Film als negativ bewertet wurde nur weil er mit deutschen Untertitel ausgeliefert wurde verstehe ich nicht.
Diesen gibt es nur so !!!! Hätte man sich vorher darüber informiert dann hätte man sich diesen nicht ansehen brauchen.
Die Passion Christi ist ein wahnsinniges Werk von Mel Gibson.
Die Umsetzung geht einem sehr nah (so ging es mir).
Der Film ist einfach nur genial und ein MUSS.
Diesen muss man gesehen haben.
Ich selber verfüge über eine Sammlung von 10.000 Filmen. Aber dieser liegt nicht einfach nur im Regal. Er hat einen besonderen Platz, da ich nicht lange suchen will um ihn wieder zusehen.
Also top Tip.
Anschauen lohnt sich.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2004
Es gibt wohl keinen Film, der in letzter Zeit so heiß diskutiert wurde wie Mel Gibsons „Die Passion Christi". Leider hat man vor allem in Deutschland bei all der „Berichterstattung" über diesen Film vor allem eines vergessen, nämlich den Film selbst aus sich heraus zu beurteilen. In der medialen Berichterstattung wurden bewusst normaler Weise klar zu trennende journalistische Formen wie Bericht und Kommentar/Kritik vermischt, um den Film nahezu einhellig als „Gewaltorgie mit antisemitischen Tendenzen" zu verurteilen. Offenbar kann ein Film mit oder über ein religiöses Thema nicht unvoreingenommen und unpolitisch beurteilt werden. Ein religiös motivierter und inspirierter Künstler erscheint vielen sogar als unangenehm und undurchsichtig. Wie gerne hat man aus Gibson den verblendeten, radikalen, fundamentalistischen Erzkatholiken gemacht.
Eine tatsächliche, inhaltliche Auseinandersetzung mit seinem Film, den filmischen Mitteln, dem Erzählstil usw. fand jedoch nicht statt.
Diese hätte nämlich eindeutig gezeigt, dass Gibson mit „Der Passion Christi" ein absolutes Meisterwerk gelungen ist, welches den Zuschauer intellektuell und emotional herausfordert und das unabhängig von konfessionellen Prägungen. Gibson hat seine sehr persönliche Interpretation der letzten 12 Stunden im Leben Christi abgeliefert. Solche Interpretationen sind Künstlern zu allen Zeiten sowohl in der Kunst, als auch in der Bildhauerei und Musik zugestanden worden. Gibson wählte für seine Interpretation die Kunstform, die ihm am nächsten liegt, und die er - wie wir spätestens seit Braveheart wissen - mit Bravour beherrscht, nämlich das Kino. In jeder Filmminute, in jeder Einstellung ist Gibsons immense Leidenschaft für das Projekt fühlbar. Sein Film hat eine nahezu unübertreffliche, überwältigende visuelle Kraft, die heutzutage nur selten im Kino erreicht wird. Gibsons Bildersprache ist so exzellent, dass der Film auch ohne Dialoge oder Untertitel verständlich wäre. Die dennoch vorhandenen untertitelten Dialoge in Lateinisch und Aramäisch geben dem Film zusätzliche Authentizität. Der Zuschauer kann den Text nicht einfach nur als Floskeln, als literarische Kunstform abtun, sondern er erlebt sie intensiver und lebendiger als je zuvor.
In der öffentlichen Diskussion spielte vor allem die Darstellung von Gewalt in den Film eine große Rolle. Nur allzu gerne griff man in den Medien zu brachialen Superlativen, um die Gewalt zu beschreiben. Man verwendete also Bigotterweise selbst verbale Gewalt.
Unbestreitbar ist, dass Gibson die Passion, also die Hingabe Christi, so realistisch und plastisch wie möglich zeigen wollte. In Zeiten, in denen für viele Menschen ein Kreuz nur noch zu einem netten Modeschmuck ohne Bedeutung verkommen ist und viele die Kreuzigung nur noch als verklärtes Ritual mit Märchencharakter begreifen, erscheint Gibsons Interpretationsansatz durchaus mehr als sinnvoll und nachvollziehbar. Die Kreuzigung ist eine der grausamsten und brutalsten Hinrichtungsmethoden gewesen. Gibson zeigt dies in ehrlichen, realistischen und gerade deshalb oft nur schwer zu ertragenden Bildern. Man möchte immer wieder wegsehen und aufschreien und dennoch gehen die Folterungen weiter.
So quälend das zum einen für den Zuschauer ist, so hilfreich und ehrlich ist es auch, um Gewalt als das zu begreifen, was sie ist. Zu keinem Zeitpunkt verwendet Gibson Gewalt zum Selbstzweck oder gar zur Befriedigung voyeuristischer Triebe. Im Gegenteil, die schonungslosen Bilder klagen Schaulust ebenso an, wie sie die wahre Natur des Menschen offen legen. Wir sind nun mal als Menschen gleichzeitig sowohl zu größter Güte, als auch zu unbeschreiblicher Grausamkeit fähig. Vom göttlichen Funken in uns und von den Lehren Christi angetrieben, sollte es unsere Aufgabe sein, nicht nur Gut und Böse als solches zu erkennen, sondern sich eben auch entschlossen für das Gute zu entscheiden.
Effektvoll schneidet Gibson die Kernaussagen der Botschaft Christi wie etwa seinen Appell an Nächstenliebe und Gewaltlosigkeit in Rückblenden immer wieder zwischen die unaussprechlichen Leiden Christi. Die so erreichte Wirkung ist viel größer, als dies etwa mit einer wörtlichen, bloßen Abfilmung z.B. der Bergpredigt möglich gewesen wäre. Auch das rechtfertigt Gibsons Stil und widerlegt all jene, die ihm die Vernachlässigung der Botschaft Christi vorwarfen.
Durch seine effektvollen und exakt platzierten Rückblenden auf das letzte Abendmahl bringt uns Gibson die selbst bei praktizierenden Christen oft zum bloßen Ritual verkommene wahre Bedeutung der Messfeier, der Wandlung in Fleisch und Blut nahe.
Bei Gibson kommt also nichts zu kurz, sondern es wird vieles klarer und eindringlicher.
Klarer hätte allen Kritikern auch werden sollen, dass „Passion" alles andere als „antisemitisch" ist. Leider verklärte der Willen, den Film eben genau in diese Richtung deuten zu wollen, den ehrlichen Blick auf das, was im Film tatsächlich gezeigt wird und vor allem wie Gibson es zeigt. In anderen Worten: Nur wenn man wirklich krampfhaft Antisemitismus vorwerfen will, kann man vielleicht Entsprechendes finden. Man ist dann aber angreifbarer, als es der Film selbst je sein könnte. Gibson greift - wie das NT selbst - nicht die Juden pauschal an, sondern angeprangert werden die Machtbesessenheit, der rücksichtslose Willen zum Machterhalt der damals mächtigen Pharisäer, die Manipulationsfähigkeit der Massen und unser aller Faszination für das Böse und Gewalt.
Aus Gibsons Film geht eindeutig hervor, dass die machtbesessenen Pharisäer, die die Hinrichtung Jesu betrieben, sich eben nicht durch ihren Glauben charakterisierten oder dadurch dass sie (zufällig) Juden waren, sondern durch ihre rücksichtslose Abkehr von eben den Glaubenswerten, die auch dem Judentum zu Eigen sind.
In der Szene z. B., als sich der Jude Jesus zu den Anschuldigungen der Pharisäer äußern soll, lässt Gibson auch jene unter den anwesenden Pharisäern zu Wort kommen, die gegen die Verfolgung des revolutionären Jesus waren. Gezeigt wird also durchaus die Vielschichtigkeit unter den Pharisäern. Neben den Pharisäern tauchen in dem Film aber auch eine ganze Reihe anderer Juden auf, die eindeutig Sympathieträger sind.
Der Begriff Jude fällt nur einmal (in den UT) als römische Beschimpfung des Juden, der für Jesus das Kreuz getragen hat auf den letzten Metern des Kreuzganges. Die Grausamkeit und Gewaltlust der Römer ist hingegen immer spürbar. Wer also hier von einem einseitigen, antijüdischen Blickwinkel spricht, redet definitiv am Film vorbei.
Ich kann also nur jedem empfehlen, sich „Passion" selbst und möglicht unvoreingenommen von den kampagnenartigen Kritiken anzusehen. Es erwartet Sie ein Meisterwerk, dessen Bilder und visuelle Kraft einen noch lange beschäftigen werden. Ein Film mit einer hervorragenden Kameraarbeit, die nahezu aus jedem Bild ein Gemälde zu machen scheint, mit exzellenten Darstellern und herausragender Filmmusik.
2626 Kommentare| 171 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 19. Februar 2014
Die Meinungen zu Passion Christi gehen stark auseinander und selbst nach 10 Jahren polarisiert dieser Film. Mel Gibson arbeitete, vor der Veröffentlichung, an diesem Film die letzten zehn bis zwölf Jahre. Nach seinen schweren Alkohol- und Drogenproblemen sah er nur in seinem Glauben den Ausweg. Dabei war die Bibel und natürlich seine christl. Erziehung, die ihn dazu bewegte, sich dem Glauben intensiver zu widmen, die heilende Medizin. Was jeder einzelne davon halten soll, bleibt jedem selber überlassen und wie er immer wieder rückfällig wurde auch. Der Glaube an Gott kann Wunder bewirken aber in unserer Zeit bzw. Generation wird der Glaube nur nebensächlich angesehen oder komplett ignoriert. Wer braucht schon Gott?

Das neue Testament um welches es sich bei diesem Film handelt, zeigt die letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus. Egal ob man an Jesus Christus als den Sohn Gottes glaubt oder ihn nur als einen normalen Mensch ansieht, so hat dieser Mann großes bewirkt und das muss man respektieren. Er hat die Welt verändert und hat es verdient eine bibelgetreue Verfilmung der letzten zwölf Stunden in seinem Leben zu bekommen. So wird die Passion Christi, welcher auf der Grundlage mehrerer biblischer Überlieferungen und anderer vermengter Quellen zeigt, auf jeden Fall in die Kinogeschichte eingehen. Noch nie wurde ein Film so getreu seiner Vorlage umgesetzt. Die Kleidung, die Sprache und die Menschen passen perfekt ins Bild der damaligen Zeit. Es wird behauptet der Film ist dumpf, eindimensional oder gewalttätig aber das stimmt so nicht. Er zeigt lediglich die biblisch überlieferte Realität der damaligen Zeit und wer damit nicht leben kann, sollte sich diesen Film nicht ansehen und auch nicht schlecht darüber reden. Der Soldat James Ryan zeigt die Landung in der Normandie, in einer extrem gewalttätigen Art aber Spielberg wird hier nichts vorgeworfen, weil es eben der Realität entspricht. Bei der Passion ist es nicht anders, es wird kein noch so grausiges Detail des erschreckenden Kreuzigungsvorgangs und der Geißelung ausgespart und damit muss man sich eben abfinden. Wo Gibson bei Braveheart weggeblendet hat, hat er in Passion Christi die Kamera draufgehalten. Dass entspricht eben nicht dem Mainstram-Publikum aber darauf war Gibson gar nicht aus. Er wollte einen Film für sich erschaffen, seine Vision auf die Leinwand bringen und das hat er sehr gut vollbracht.

Noch nie war die Bibel in Bildern so real, wie in diesem Film. Der Film beginnt mit dem Gebet von Jesus, im Nebel im Garten Gethsemane - steigert sich in den kommenden 126 Minuten von einer Szene zur nächsten. Gibson hat die Bilder aus der Bibel genauso auf die Leinwand gebannt, wie man es in der Bibel gelesen und sich meistens auch vorgestellt hat. Er hat die Textpassagen nicht erfunden, sie stehen in der Bibel genauso drin! Durch diesen Film wird bestimmt keiner zum Antisemiten. Gibson musste sogar bestimmte Passagen schneiden, weil sich einige beschwert haben. Dabei stehen sie so in der Bibel drin: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder" (Mt 27,25)!

Ich sehen diese monumentale Glaubensgeschichte von Jesus mehr als Dokumentarfilm und nicht als Horrorfilm. Der Film vermittelt eine spirituelle Botschaft. Natürlich gibt es Grausamkeit, Blut, Schmerzen und Hass aber das Leben war damals nicht so schön wie heute. Dieser Film macht auch keinen zum Christen, wenn er es nicht schon ist. Er erzählt in beeindruckenden Bildern, leider nur die letzten 12 Stunden im Leben von Jesus! Mehr wäre wahrscheinlich besser gewesen aber hätte wohl nicht zu Gibsons Vision gepasst. Schade...

Das neue Mediabook beinhaltet neben der FSK16 Uncut-Version auch eine in den USA seit Jahren erhältliche entschärfte Version vom Film. Hier wurden die grausamsten Szenen (Geißelung, Kreuzigung usw.) entschärft und so kann der Film auch Kindern ab 12 Jahren (wie bei Schindlers Liste, wenn die Eltern das für richtig halten) gezeigt werden.
22 Kommentare| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2015
Da bereits viel zu dem Film, sowohl inhaltlich als auch von den Rahmenbedingungen gesagt wurde, werde ich meine Rezension ziemlich kurz halten. Gestern an Karfreitag habe ich mir den Film seit meinem Kinobesuch mal wieder angeschaut und mein erster Gedanke danach war, dass ich ihn nie wieder schauen werde. Der Film berührt einen Menschen so dermaßen, dass alle die ich kenne und den Film geschaut haben geschluchzt haben, mich eingeschlossen und das heißt wahrlich was. Dieses Spiel von Gibson zwischen den brutalen Szenen und den Rückblenden ist so dermaßen einprägend, dass es keinen Film über die Geschichte Jesu gibt der dies so wiederaufgelegt. Mit jim caviezel ist die perfekte Rolle für Jesus gefunden. Zu jeder Sekunde des Filmes nehme ich ihm ab das er wirklich Jesus Christus ist. Von antisemitismus erkenne ich in den Film absolut gar nichts. Schließlich ist es nun mal eine Tatsache, dass die juden zu jener Zeit genau so gehandelt haben. Erschreckender finde ich die römischen Soldaten, da dieser Film den Eindruck erweckt, dass diese nur Säufer waren, die auf Brutalität ausgelegt waren mächten was sie wollten. Da konnten die Vorgesetzten sagen was sie wollten, aber seis drum. weiterhin sehe ich es als wichtig, dass mal gezeigt wird wie Jesus starb und nicht wie in der Bibel, Verhaftung, Geißelung, Kreuzweg, kreuz und Auferstehung. Danach wird man es viel anders sehen, welch qualen er erleiden musste.
Wer mal wieder was für seine Seele tun will, der soll sich den Film anschauen, danach sieht man vieles im positiven Sinne anders
33 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2015
Es gibt wohl keinen Film, der in letzter Zeit so heiß diskutiert wurde wie Mel Gibsons „Die Passion Christi". Leider hat man vor allem in Deutschland bei all der „Berichterstattung" über diesen Film vor allem eines vergessen, nämlich den Film selbst aus sich heraus zu beurteilen. In der medialen Berichterstattung wurden bewusst normaler Weise klar zu trennende journalistische Formen wie Bericht und Kommentar/Kritik vermischt, um den Film nahezu einhellig als „Gewaltorgie mit antisemitischen Tendenzen" zu verurteilen. Offenbar kann ein Film mit oder über ein religiöses Thema nicht unvoreingenommen und unpolitisch beurteilt werden. Ein religiös motivierter und inspirierter Künstler erscheint vielen sogar als unangenehm und undurchsichtig. Wie gerne hat man aus Gibson den verblendeten, radikalen, fundamentalistischen Erzkatholiken gemacht.
Eine tatsächliche, inhaltliche Auseinandersetzung mit seinem Film, den filmischen Mitteln, dem Erzählstil usw. fand jedoch nicht statt.
Diese hätte nämlich eindeutig gezeigt, dass Gibson mit „Der Passion Christi" ein absolutes Meisterwerk gelungen ist, welches den Zuschauer intellektuell und emotional herausfordert und das unabhängig von konfessionellen Prägungen. Gibson hat seine sehr persönliche Interpretation der letzten 12 Stunden im Leben Christi abgeliefert. Solche Interpretationen sind Künstlern zu allen Zeiten sowohl in der Kunst, als auch in der Bildhauerei und Musik zugestanden worden. Gibson wählte für seine Interpretation die Kunstform, die ihm am nächsten liegt, und die er - wie wir spätestens seit Braveheart wissen - mit Bravour beherrscht, nämlich das Kino.Lesen Sie weiter... ›
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2015
Bin selbst Religionslehrer und begeistert von diesem Film. Mel Gibson zeigt sehr eindrücklich die Grausamkeit der Folter.
Er zeigt aber auch, wie grausam der Mensch sein kann: Die abgründige Tiefe der menschl. Psyche, wenn der Mensch sich von bloßen Trieben leiten lässt. Wo der Mensch sich keiner menschlichen Kultur unterwirft, perverfiert er.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2016
Der Film ist ganz bestimmt nicht für jeden etwas und ohne Frage hart zu verkraften. Doch ist die Bildersprache alleine schon eine Wucht. Über den Gewaltgrad lässt sich natürlich streiten. Ich halte es für angemessen, da es das Leiden Jesu einen durch Mark und Bein gehen lässt und es nicht unnötig verschönert.
Das Mediabook ist sehr gut gelungen. Es sieht gut aus, bietet viele interessante Extras, den großartigen Soundtrack als CD und eine alternative Filmversion mit etwas abgeschwächter Gewaltdarstellung. Alles in allem eine großartige Veröffentlichung eines Meisterwerks, wie man es von Mel Gibson gewohnt ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2015
Die Passion Christi - Mel Gibson führt Regie - ein Film über die letzten Stunden Jesu Christi. Der Film zeigt detailliert, etwas zu blutig, die letzten Stunden, die Kreuzigung und die Auferstehung Jesu Christi. Angelehnt an die Passionsgeschichte führt er den Zuseher durch seine Leiden. Dies geschieht zu Blutig und zahlreiche Szenen sind so nicht überliefert. Aber, wer die Leidensgeschichte so nicht kennt, kann sich diesen Film durchaus ansehen. Für Kinder jedoch, ist dieser Film nicht empfehlenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. April 2014
Jesus gibt sich als Sohn Gottes zu erkennen und läßt schlimme und blutige Qualen über sich ergehen. Jim Caviezel in einem brutalen, blutigen und visuellen Meisterwerk von Mel Gibson.

"Die Passion Christi" schildert die letzten Stunden von Jesus von Nazareth (Jim Caviezel): Beginnend mit seinen Worten an Gott im Garten Getsemane. Er wird kurz darauf von den jüdischen Soldaten abgeführt, und den jüdischen Hohepriestern vorgeführt. Als er sich selbst als der Sohn Gottes bezeichnet, wird er der Gotteslästerung angeklagt und es beginnt für ihn ein blutiger Leidensweg...

Zum Bild: Die Blu Ray bietet den Film im korrekten Format von 2.35:1 die Bildqualität ist von Anfang an sehr gut. Konstant scharfe Bilder, klare Konturen, satte und kräftige Farben. Schwarzwert und Kontrast geben keinen Anlass zur Kritik. Filmkorn ist stets - mal mehr, mal weniger - präsent. Also ich bin mit dem Bild sehr zufrieden.

Zum Ton: Die im Film gesprochenen Sprachen sind in Hebräisch, Latein und Aramäisch in DTS HD Master Audio 5.1 mit deutschen Untertitel. Es gibt KEINE deutsche Synchronfassung, was von Anfang an generell beabsichtigt war, um Autenzität zu gewährleisten. Ausserdem gibt es noch eine englische Tonspur, in der AUSSCHLIESSLICH die Audiokommentare von Regisseur Gibson, einigen Crewmitglieder, Theologen und Sprachwissenschaftlern zu hören sind, dafür gibt es leider KEINE Untertitel.

Das Bonusmaterial besteht aus: Das Making of "Die Passion Christi" mit einem Blick hinter die Kulissen des Filmes, Interviews mit der Crew usw., Einer Podiumsdiskussion, bei der einige Crewmitglieder auf einer Bühne über die Entstehung des Film sprechen, ausserdem 2 Trailer und TV-Spots.

Eine Anmerkung zum Making of: Die Angabe über die Dauer des Making ofs auf dem Blu Ray-Cover (100 Min.) stimmt NICHT mit der tatsächlichen Dauer - nämlich nur 50 Minuten - überein. Ich habe es überprüft. Der Grund: Es handelt sich hierbei um das GEKÜRZTE Making of des Films. Die Vertriebsfirma Capelight bietet dafür im Mai eine Neuauflage der Blu Ray an - MIT dem UNGEKÜRZTEN Making of . Da ich beim Ansehen das Gefühl hatte, das da etwas fehlt, werde ich voraussichtlich diese Umtauschaktion nutzen.. Der Film wird auf der Neuauflage der Gleiche bleiben.

Wer also auf ein ungekürztes Making of Wert legt, kann davon ebenfalls Gebrauch machen. Die Info habe ich übrigens von einer Internetseite, die tagtäglich über Blu Ray Neuerscheinungen informiert.

Wer jedoch auf das Making of nicht so viel Wert legt, dem schreibe ich hiermit eine KLARE Kaufempfehlung auf.

Was den FSK-Flatschen betrifft: Es gibt ein Wendecover!!
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2016
Film top, das was man erwartet hat. Ohne deutschen Ton.
Leider verpackt Amazon Mediabooks sehr schlecht. Bitte ändern und zwar so verpacken wie Steelbooks. Immer im extra stabilen Karton. Mit den einfachen Taschen kann zu viel Schäden nehmen.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,56 €
9,97 €
4,27 €