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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
35
4,8 von 5 Sternen
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am 2. März 2011
So wirklich schlecht ist ja kein Ayreon-Album, trotzdem toppt der Holländer Lucassen mit dieser CD alles! Es stimmt einfach alles, es ist ein total harmonisches Album. Gute bis ausgezeichnete Sänger: James LaBrie von Dream Theater als Hauptrolle, Mikael Akerfeldt von Opeth, Devin Townsend, Marcela Bovio, die mit Lucassen auch nachher noch zusammenarbeitete, den Rest kannte ich bis dato nicht, sie sind aber alle wirklich Könner. Auch Arjen Lucassen selber singt mit, er scheint zwar kein erfahrener aber doch ein recht guter Sänger zu sein. Die meisten Sänger stellen ein Gefühl, eine Emotion dar, die zu einem im Koma liegenden Patienten sprechen und ihn auf eine Reise in die Vergangenheit mitnehmen. Die Rollen wurden sehr passend auf die Sänger abgestimmt. Alle Arten des Gesangs sind vertreten, wunderschöne Klänge von "Love", die angenehm warme Stimme von "Reason" und sogar Growling von "Fear" und "Rage" kommt (in geringen Mengen) vor. Ähnlich vielfältig ist die Musik. Progressive Metal in Reinstform; "Progressive Metal", das heißt Metal, der sich nicht an Mainstream oder an irgendwelche Konventionen hält, sondern weit und kreativ ausschweift, manchmal in Richtung Pop, aber im Falle Ayreons meist in 60er und 70er Rock, Folk, Klassik und mehr. Die Musik ist komplex, und schlägt nicht immer beim ersten Hören an. Somit ist auch die Auswahl der Instrumente bunt gemischt. Zu Schlagzeug, E-Gitarre, Keyboard gesellen sich Violine, Cello, Querflöte und sogar ein Didgeridoo (hab ich das jetzt richtig geschrieben?), dazu die für Ayreon typischen Synthesizer-Teppiche, die aber nicht nerven.
Zusammen mit der fantastischen Handlung ergibt sich eine Progressive Rock/Metal-Oper, ein Stück wirklich gute Musik in Zeiten des grässlichen Mainstreams. Absolute Kaufempfehlung!!!
Auf jeden Fall für Lucassen-Kenner, aber auch Einsteiger!
Noch was zur Aufmachung: Eine Doppel-CD mit gewohnt schönem Booklet mit Text und Infos, Cover gefällt mir sehr gut, hab jetzt aber vergessen, wie der Cover-Maler von Ayreon heißt.
Ach ja, außerdem gehört auch dieses Album zu der fortlaufenden Handlung die in "The Final Experiment" ihren Anfang nahm, allerdings wird das erst in den letzten 15 Sekunden klar, ich will hier jetzt nichts verraten...

Meine Top 5:
Day Two: Isolation - Metal in Musical-Manier, gesangliche Hochleistung
Day Three: Pain - Devin Townsend growlt als Rage, die anderen stimmen mit ein
Day Seven: Hope - Allein schon wegen dem Text über Freundschaft und der E-Orgel
Day Sixteen: Loser - Mit Didgeridoo
Day Eighteen: Realization - typisch Prog, mit allen möglichen Instrumente
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am 25. April 2007
Seit gut zwei Wochen laufen die beiden CDs der Human Equation in meinem CD Player heiß. Dieses Album ist bei Weitem das Beste was ich seit langem gehört habe und wird mit jedem Anhören noch besser! Die Sänger, die an diesem Projekt mitwirkten haben allesamt wunderschöne Stimmen und verkörpern die Charaktere, die sie darstellen sollen sehr gut. Die musikalische Umsetzung der Stücke ist genial und die Geschichte dahinter zwar nicht überwältigend spannend aber trägt auf jeden Fall noch weiter zur Genialität dieses Albums bei! Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen, muss jedoch dazusagen, dass Ayreon mit "The Human Equation" Projekte wie Avantasia, Infinity und Aina weit, sehr weit hinter sich zurücklässt. Jedoch werden Liebhaber dieser Projekte auch Ayreon lieben!
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am 15. Mai 2004
Ein schlechtes Album hat Lucassen ja noch nie unter dem Banner Ayreon fabriziert. Doch diesmal gelingt ihm eine besondere Steigerung. Wobei nicht einmal genau auszumachen ist, woran es liegt. Klar, die erneut erlesene Sängerwahl ist namedropping par excellence, jedoch nicht bloß um der Namen Willen. Alle Akteure liefern Höchstleistungen an Technik und Emotionalität ab. Musikalisch bleibt alles beim Alten, also hervorragende Musik in hervorragendem Klang.
Was ist also das Besondere? Vielleicht die Story, vielleicht der emotionalere Kontext. Aber ganz bestimmt das Zusammenspiel der Beteiligten, welches Ayreon niemals derart perfekt und zwingend auf CD gebannt haben wie diesmal. LaBrie und Clayton stechen besonders positiv heraus, aber das schmälert nicht die Qualität der anderen. Die Melodien erinnern fragmenteweise an alte Scheiben, ohne jedoch dabei nach Eigenräuberei und Ideenlosigkeit zu klingen. Vielmehr wird eine Brücke zur Geschichte des Projekts Ayreon geschlagen. Dies ist nicht nur eine der vielen Rock-Opern, die ja gerade wieder so beliebt sind. The Human Equation ist eine spannende, fantasievolle, mitreißende und emotionale Ausnahmeerscheinung!
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am 30. August 2007
Zugegeben, der Begriff "Meisterwerk" ist mittlerweiler ziemlich überstrapaziert. Aber, wie soll man ein derartig geniales Schaffen anders titulieren? Es ist in allen Punkten ein würdiger Nachfolger vom grossartigen "Electric Castle", und das soll schon was heissen. Abwechslungsreiche Klangstrukturen, mit tollen Melodien und herausragenden Stimmen, die perfekt zur jeweilige "Rolle" (Love, Pain, Rage usw.) passen.

Empfehlenswert ist auch die DVD. Man bekommt hier einen sehr guten Einblick in das Projekt und lernt die Menschen hinter den Stimmen und Instrumenten ein wenig kennen.

Ja, es ist ein Meisterwerk, weil mir kein "grösserer" Begriff dafür einfällt.
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am 13. Oktober 2005
Also, was soll man viel sagen! Wer Arjen Lucassen kennt, weiss was Ihn erwartet, allen anderen, die auf richtig gut Musik stehen, sei diese Scheiben wärmstens empfohlen.
Es ist wie eine Achterbahnfahrt. Es werden die verschiedensten Gefühle in Musikstücke verpackt. Die verschiedenen Sänger und Sängerinnen, die Musiker und Arjen selber mixen einen echt süchtig machenden Drink. Musikalisch ist alles drinn: Melodic, Gothic, Prog, Heavy usw....!
Wem Projekte wie Avatasia oder Aina oder Missa Mecuria gefallen haben, kann man nur eines sagen: Kaufen!!
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am 8. Januar 2010
... nicht obwohl, sondern weil dieser Mensch (kein Gott) einfach ein begrandeter Künstler ist. Seine Musik bringt etwas zum schwingen, was schwer zu treffen ist - und Arjan kann das eben!

Und das ...obwohl wir leider nicht in den Genuss kommen diesen genialen Künstler einmal live erleben zu dürfen. Ich bin durch die halbe Republik gefahren, um Dream Theater in München live zu sehen - beeindruckend! Ich glaube für Ayreon würd` ich mich auch in einen Flieger setzen und zu einem Konzert fliegen. Was meint ihr?
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am 8. Juni 2006
Allein die Aufmachung als Booklet mit DVD und 2 CDs ist schon den Kauf wert - um so besser, dass man noch mit über 2 Stunden feinstem und abwechslungsreichstem ProgRock verwöhnt wird. Die Keyboards von Lucassen, ordentliche Gitarren-Riffs und die vielen ausdrucksstarken Stimmen sind in einer kaum für möglich gehaltenen Harmonie zusammengeschmolzen worden. Jede Minute ein Genuss, jeder der 5 Sterne hoch verdient und jeder Cent gut investiert. Weiter so und ich werde noch zum großen Ayreon-Fan.
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am 15. Juli 2012
Eines der schönsten Alben, das mir seit langer Zeit in die Finger gefallen ist. Habe mir daraufhin auch noch einige der anderen Alben von Arjen zugelegt und bin vollauf begeistert.
Ebenfalls fantastisch ist sein Live-Auftritt mit Stream Of Passion in "Live in the Real World" (CD oder DVD).
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am 18. Mai 2005
Ich bin erst vor kurzem auf diese Doppel CD mit Bonus DVD gestoßen. Nach mehrmaligem Hören ist dieses Album eins meiner Highlights geworden. Insbesondere der Track "Looser" rechtfertigt meiner Meinung nach allein schon den Kauf dieses Albums. Doch das heißt nicht, daß die anderen Tracks etwa schlecht wären. Nein im Gegenteil, dieses Album besticht durch seine Geschlossenheit bezüglich der Qualität. Deshalb diese Bewertung meinerseits. Absolute Kaufempfehlung für alle, die an progressiver Musik interessiert sind.
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am 26. Mai 2004
hr denkt ihr hättet schon alles in Sachen Konzeptalbum und guter Musik gehört? Habt ihr nicht! Denn wenn ihr diese Rezension lest, habt ihr dieses Album vermutlich noch nicht in eurem Besitz, was sich aber ändern wird. Definitiv! Hört euch zur Einstimmung vielleicht nochmal Dream Theater's "Scenes from a memory", "The metal opera 1 + 2" von Avantasia, "Operation: mindcrime" von Queensryche, "Steets" von Savatage, "Beethoven's last night" von Trans-Siberian-Orchestra, den Herr der Ringe - Soundtrack sowie das ein oder andere Folklore (Runrig) und New-Metal-Album (Linkin Park) an, und ihr habt immernoch nicht das gesamte Spektrum dessen abgedeckt, was auf diesem Wahnsinnsalbum geboten wird.
THE HUMAN EQUATION ist mein erster Kontakt mit Ayreon. Und was für einer. Einer, an den ich mich mit Sicherheit noch lange erinnern werde. Eine Erinnerung, die sich materialisieren und als goldumrahmtes Bild an die Wand über einen extra gefertigten Schrein hängen lassen sollte. Denn, was hier dargeboten wird, ist mit Worten wahrlich nur schwer zu beschreiben. Die Story der Doppel-CD handelt von einem unterbewussten Selbstfindungstrip eines eitlen Karrieremenschen (gesungen von James LaBrie), der durch einen Unfall ins Koma fällt und sich seiner selbst besinnt, indem er mit verschiedensten Erinnerungen, Charaktereigenschaften und Personen konfrontiert wird. Mehr noch als auf textlicher Ebene, vermag THE HUMAN EQUATION aber in Sachen musikalischer Umsetzung überzeugen. Vielleicht sollte man sich diesem Album vom Grundverständnis der Musik her nähern, welche sich meiner Meinung nach dadurch definiert, dass sie verzaubert, einnimmt, emotional berüht, mitreißt, begeistert, nicht mehr loslässt und für eine gewisse Zeit in andere Welten entführt. Wenn all das (und noch mehr) erfüllt ist, kann man beinah objektiv feststellen, das eine Musik, welcher Art auch immer, quasi Perfektion erreicht hat. Das mag jetzt alles mal wieder sehr übertrieben klingen, aber ich denke, jeder der auch nur ansatzweise irgendetwas mit progressiven und melodischen Metal am Hut hat, wird mir zustimmen, dass hier nichts anderes als ein perfektes Album vorliegt. Ein Gesamtkunstwerk, wie es nur alle Jubeljahre mal erscheint. Vielleicht nicht visionär, aber mit viel Sinn fürs Wesentliche, das da wäre eine fantastische Symbiose aus Melodie, geistreichen Texten und emotionaler Tiefe, wie ich persönlich sie nur selten erfahren durfte. Progmetallern muss man nicht erklären, dass sich hier selbstverständlich die verschiedensten Musikstile zu einem stimmigen Ganzen vereinen, aber man muss ihnen sagen, wie grenzenlos grandios die exzellenten Musikanten gestandener Größen wie Dream Theater und Opeth, die ihre eigenen Bands teilweise ganz schön alt aussehen lassen, mit der instrumentalen Erhabenheit und textlicher Virtuosität harmonieren, so wie es im Metalgenre nur spärlich anzutreffen ist. Gerade auch die eher unbekannteren weiblichen Stimmen sind perfekt gewählt und extrem variabel eingesetzt. Vielleicht würde diese Rezension sachlicher und nüchterner ausfallen, wenn man zeitlich etwas Abstand von dem Album genommen hat und es verglichen hat, aber momentan ist mir Objektivität einfach nicht möglich. Was hier aus den Boxen schallt, zieht einem die Schuhe und die Socken gleich mit aus. Vielleicht kommt schon morgen ein Album, dass jenes hier mal so nebenbei in den Schatten stellt; es ist aber auch verflixt mit diesem Progmetal, dauernd erscheinen neue Geniestreiche. Bis es aber soweit ist, muss man dieses Album immer wieder hören und hören und hören und hören und staunen und staunen und staunen... Anspieltipps gibts keine. Das ist ein Ausnahmekonzeptalbum und man die verdammte Pflicht sich dieses Meisterstück immer wieder komplett anzuhören. Tag und Nacht.
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