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Kundenrezensionen

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am 18. Februar 2007
Charles Bronson in einem seiner besten Filme. Als vorbestrafter Plantagenbesitzer läßt er sich bei der Ernte seiner Melonen auch von der Mafia nicht beeindrucken und geht somit einer Konfrontation mit dem Gangsterboß (dargestellt von dem 1975 viel zu früh verstorbenen Al Lettieri) auch nicht aus dem Wege.

Weit entfernt von dem "Death-Wish"-Image erzählt Regisseur Richard Fleischer seine Geschichte - natürlich ganz auf Charles Bronson zugeschnitten, knallhart und spannend. Soundtrack von Charles Bernstein.
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am 14. Mai 2009
Worum es geht, wurde hier ja hinlänglich erwähnt, daher direkt
zur Bewertungsbegründung.
Ohne Frage ist auch dieser Film mit dem einmaligen Charles Bronson
ein wirkliches Highlight.
Sicher, die Story ist etwas lau, ein Melonenzüchter der seine Ernte erbittert verteidigt, aber mal was anderes. Die Spannung hält sich auch in Grenzen, da vieles doch vorhersehbar ist. Dennoch bleibt der Film fesselnd bis zum Ende, dank der Action und der Tatsache, das eigentlich immer was passiert.
Es macht einfach riesig Spass Charles Bronson als wortkargen aber äußerst charismatischen Einzelkämpfer zu bewundern. Eine Erwähnung bedarf es auch von Al Lettieri, der hier einfach super passt, in der Rolle des bösen Gegenspielers.

Fazit:
Ein Film den man sich immer wieder gerne anschaut und somit eine klare Kaufempfehlung für jeden ist.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Januar 2009
Vietnamkriegsveteran Vince Majestyk verdingt sich mehr schlecht als recht als Melonenfarmer.
Als eines Tages Fremde auf seinem Land auftauchen die ihm Erntearbeiter aufschwatzen wollen beginnt der Ärger.
Da ihn einer der Männer bedroht regelt Majestyk die Sache....Handfest...was ihm letztendlich einen Gefängnisaufenthalt einbringt.
Dort lernt er den Mafiakiller Frank Renda kennen, der sich ihm gegenüber verächtlich verhält.
Beim anschließenden Bus-Transfer ins Bundesgefängnis versuchen Renda's Männer ihn zu befreien was blutig misslingt.
Resultat: Majestyk und Renda sind allein im Bus was ersterer nutzt um der brenzligen und bleihaltigen Lage zu entkommen.
Er ahnt nicht das sein Verhalten noch Folgen haben soll....denn mit Renda ist nicht zu spaßen.

Dieser gradlinige Action-Thriller aus dem Jahr 1974 ist einer von Charles Bronsons Paradefilmen.
Hier spielt er mal wieder den verschlossenen, wortkargen Mann der, wenn es nötig ist, auch vor Waffengewalt keine Scheu hat.
Überraschungen bietet der Film nicht aber man bekommt was man erwartet...ohne Schnörkel und anderen Ballast.
Die Dialoge sind okay, der Plot spannend, die Atmosphäre hervorragend und der Cast gut aufgelegt.
Mit dabei sind u.a.: Charles Bronson, Al Lettieri, Lee Purcell und Linda Cristal.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Oktober 2010
Vince Majestyk (Charles Bronson) hat wegen einer Kneipenschlägerei ein paar Jahre absitzen müssen. Jetzt versucht er ein anständiges, friedliches Leben zu führen. Er ist stolzer Besitzer einer Melonenfarm. Die erste Ernte vor einem Jahr war ein echter Reinfall, die jetzige muss einfach Gewinn abwerfen, sonst ist der Traum der Ich-AG gescheitert. In der Stadt kann er einige Arbeiter, vor allem Mexikaner, anwerben, die schon als Pflücker gearbeitet haben. Doch bei den Feldern angekommen, sind schon andere Arbeiter auf seinem Feld tätig. Der Kleinganove Bobby Kopas (Paul Koslo), der sich als lokaler Arbeitsvermittler aufspielt, hat diese ungelernten Kräfte dorthin beordert mit dem Ziel von Majestic Schutzgeld für diese Arbeiter zu erpressen. Doch mit Mr. Majestic ist nicht zu spaßen, der ehemalige US-Army Ranger und ausgezeichnete Vietnam Veteran macht mit dem Ganoven in einer Schlägerei kurzen Prozess. Seine eigenen angeheuerten Arbeiter, darunter die hübsche Mexikanerin Nancy Chavez (Linda Cristal "High Chaparal") können endlich loslegen. Doch gleich am nächsten Tag wird Majestyk per Haftbefehl festgenommen. Kopas hat eine Anzeige gegen ihn gemacht, Majestyk wandert in Untersuchungshaft und die Ernte droht zu scheitern. Im Knast sitzt auch der berüchtigte Mafia Killer Frank Renda (Al Lettieri), der sehr schnell einen Hass auf den Neuen schiebt. Seine Gang versucht ihn bei einer Überführung im Schubbus bleihaltig zu befreien, doch jetzt schlägt aber die Stunde von unserem Helden, der mit einer waghalsigen Aktion versucht, das ungerechte Gesetz gerade zu rücken. Dieses Unternehmen hat aber zur Folge, dass Renda sein Todfeind Nr. 1 wird...
Richard Fleischer drehte "Das Gesetz bin ich" zu einer Zeit, als Charles Bronson auf dem Höhepunkt seiner Erfolgs war. Dem schnörkellosen, straigthen Actionfilm aus dem Jahre 1974 sollte sehr schnell Bronsons Megaseller "Death Wish" folgen. Er war zu dieser Zeit der Actionheld und Filmstar Nr. 1.
Und tatsächlich gelang es dem versierten Routinier Richard Fleischer, der Filme wie "Die Wikinger", "Zwang zum Bösen", "Frauenmörder von Boston", "Die phantastische Reise" oder "Barabbas" drehte, aus diesen recht einfach gestrickten Stoff, der Bronson in üblicher, beliebter Manier zeigt, dichte Spannung zu erzeugen.
"Das Gesetz bin ich" wurde ein großer Kinoerfolg. Erwähnenswert auch die tragische Rolle des miesen Kleinganoven Kopas, von dem deutschstämmigen Paul Koslo gespielt. Ein bedauernswerter Typ, der ständig gedemütigt wird...sowohl von seinem Gegner Bronson, der ihm schon zu Beginn der Aktionen empfielt, den Job zu wechseln als auch von seinem späteren Mafia-Arbeitgeber.
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Der Melonenfarmer Vince Majestyk verjagt einen aufdringlichen Arbeitsvermittler von seinen Feldern. Prompt zeigt dieser ihn an und Mr. Majestyk kommt in Haft. Mit ihm soll auch der Berufsmörder Frank Renda in ein anderes Gefängnis überstellt werden, doch als dessen Bande einen gewagten Befreiungsversuch unternimmt, mischt sich Majestyk ein und entführt kurzerhand Renda. Majestyks Plan, Renda an die Bundesbehörden auszuliefern und im Gegenzug die Aufhebung seiner Anklage zu erreichen, geht zwar schief, aber mit dem rachsüchtigen Renda hat sich Majestyk einen Todfeind geschaffen, und dabei will er doch bloß in Ruhe seine Melonenernte einbringen.
Die Rolle des beinharten und schnörkellosen Mr. Majestyk ist Charles Bronson wie auf den Leib geschnitten und so läuft Bronson zur absoluten Höchstform auf. Er schlägt und schießt sich sehr unterhaltsam durch den Film und kann trotz der harten Schale, die die Figur des Mr. Majestyk kennzeichnet, dessen weichen und sozialen Kern überzeugend und glaubhaft herausarbeiten. So wächst dem Zuschauer die Charaktere des Vince Majestyk in kürzester Zeit ans Herz.
Doch genauso brilliant wie Bronson Mr. Majestyk spielt, gelingt es Al Lettieri den abgrundtiefbösen Berufskiller Renda zu verkörpern. Dabei ist es herrlich zu verfolgen, wie Lettieri bereits beim ersten Auftritt den Gegenpart zum Filmhelden einnimmt und bis zum Schluß nie auch nur annähernd einmal etwas Gutes macht. Wirklich ein glänzendes Gegenstück zu Bronson. Die restlichen Schauspieler gehen in dem Rivalenkampf dann doch eher unter und werden zu reinen Statisten degradiert.
Der Schwerpunkt der Handlung liegt eindeutig auf den Actionszenen, aber auch ein gewisses soziales Engagement, was vor allem den Umgang mit ethnischen Minderheiten betrifft, findet in diesem Spielfilm aus dem Jahr 1974 eine bedingte Thematisierung. Aber der absolute Highlight ist auf jeden Fall das genial gelungene Schlußszenario, mit einer dramatischen Autoverfolgungsjagd und dem finalen Schußwechsel in einem Blockhaus.
Doch soviel sei noch gesagt, nicht nur die Handlung ist stark sondern auch die Dialoge sind absolut witzig und immer für einen Lacher gut. Vor allem wenn sich Renda und der von ihm verachtete Melonen-Fritze Majestyk unterhalten, gehts ordentlich zur Sache.
Fazit: Ein Film, der auf jeden Fall absolut sehenswert ist und zu einem der besten Bronson-Filme zu zählen ist.
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am 29. Mai 2013
Der Film von 1974 wurde von Richard Fleischer inszeniert und Charles Bronson spielt die Hauptrolle.
Die Handlung:Vince Majestyk(Charles Bronson) ist ein ehemaliger Ranger der US-Army und Vietnamkriegsveteran,der nun eine Farm mit
Wassermelonen besitzt.Er muss seine Ernte einfahren,um die Farm vor dem Ruin zu bewahren und seine Kosten zu decken.Als ein Kleinganove
und ein Auftragskiller Majestyk ans Leder wollen,dreht dieser den Spieß um.
Die Action ist sehr gut inszeniert und hat gute Einfälle,wobei Schießereien und die Autoverfolgungsjagd durch die Berge gegen Ende des Films
hervorstechen.
Dies ist ausserdem einer der humorvollsten Bronson-Filme,was an den guten Dialogen liegt.
Fazit:Geradliniger Bronson-Reißer mit passenden Darstellern.
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am 21. April 2011
Man braucht nur wenige Worte über seine Filme zu verlieren und über diesen schon garnicht. Es ist eben ein Bronson!
Fünf Sterne sonst nix. Da gibts nur eins, Kaufen und genießen, Punkt und aus.
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am 13. Juli 2010
Das Buch von Elmore Leonard und die Regie von Richard Fleischer geben Charles Bronson die Möglichkeit, in diesem Film voll durchzustarten. Bronson ist Vince Majestyk, ein Melonenzüchter, der sich mit dem Kleinganoven Bobby Kopas auseinandersetzen muss, der eigene Arbeiter auf Majestyks Feldern einsetzen will. Das passt Majestyk nicht und er prügelt Kopas samt seinen Leuten vom Hof. Kopas erstattet Anzeige und Majestyk landet im Knast. Dort kriegt er sich gleich mit dem Killer Frank Renda (Al Lettieri) in die Wolle. Renda plant einen Ausbruchsversuch, in den Majestik ohne es zu wollen involviert ist. Er muss mit Renda als Geisel flüchten. Er lässt ihn schließlich frei und will zurück auf seine Melonenfelder.
Dort ist nichts, wie es mal war. Kopas hat seine Leute dort und Renda schwört Rache für den Ausbruch, bei dem ihn Majestyk lächerlich gemacht hat. Majestyk bleibt nichts übrig, als die Gegner anzulocken und sie mit seinem Pick-up in eine bergige Landschaft zu führen, in der nur er sich auskennt ...

"Das Gesetz bin ich" ("Mr. Majestyk") ist ein Fressen für Bronson-Fans. Der Meister muss gar nicht sonderlich viel tun, um das Rad am Laufen zu halten. Die Handlung ist abwechslungsreich und spannend. Die Nebenbesetzung mit Al Lettieri und Paul Koslo liefert unvergessliche Typen mit guten Dialogen. Das Ende in der Blockhütte ist genial.

8/10
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am 29. März 2011
Seit dem Film "Spiel mir das Lied vom Tod" war Charles Bronson zur Actionikone der 70er Jahre geworden und lieferte einen Rachefilm nachdem anderen ab. Mit dem Film "Das Gesetz bin ich" hat er einen seiner besten Filme abgeliefert, nach der Death Wish Reihe.

Der Film handelt von einem Melonenfarmer namens Mr. Majestyk (Charles Bronson) der eigentlich nur einige neue Mitarbeiter einstellen wollte, doch ein Gesetzloser versucht ihn zu erpressen und ihn dazu zu zwingen andere Leute einzustellen. Majestyk lehnt die ganze Sache ab und setzt sich zu Wehr, der andere aber verglagt ihn. Er bekommt es dann auch noch mit einem Profikiller zutun, den er aufliefern möchte damit er wieder frei kommt. Aber der Profikiller schwört Rache, was er aber nicht gewusst hat Mr. Majestyk ist nicht nur ein einfacher Melonenfarmer!

Fazit:
Mir hat der Film wirklich gut gefallen, denn der Soundtrack ist wunderschön komponiert wurden und die Story bietet sogar für die Zeit einige tolle Überraschungen. Bronson sieht man auch hier in seiner Paraderolle, manchmal eiskalt aber immer mit dem Herzen dabei.
Die Action ist brutal und perfekt inszeniert, definitiv einer der besten Bronson Actioner.
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am 13. Mai 2009
Wie viele seiner Filme spielt Bronson hier den mehr oder weniger einsamen Rächer - und er tut das gut.
Ich mag seine Filme und es gibt wohl sehr wenige die mir nicht gefallen

Kurzinhalt:
Der Melonenfarmer Majestyk hat Probleme. Die Ernte steht vor der Tür und er bekommt keine Arbeitskräfte, weil er keine Leute von der Gewerkschaft einstellen will. Doch Majestyk hat so seine Methoden das zu regeln und heuert eine Truppe Zigeuner an.

Die Gewerkschaft lässt Majestyk verhaften und ins Gefängnis sperren. Dort lernt er den skrupellosen Killer Renda kennen, mit dem ihm die Flucht gelingt. Jedoch lässt Majestyk ihn in der Wüste gefesselt zurück. Renda sinnt auf Rache und verbündet sich mit den Gewerkschaftern...
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