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am 14. Juni 2004
Eine wirklich gute Verfilmung von Dickens' Roman. Natürlich kann man in 2 Stunden nicht die komplette Handlung eines 800-Seiten-Romans unterbringen, aber was hier herausgefiltert wurde, überzeugt. Die Handlung ist geradlinig erzählt, auch viele der Nebenstränge werden zumindest angerissen. Lediglich die Charakterisierung von Nicholas'Mutter kommt zu kurz. Die schauspielerischen Leistungen sind durch die Bank vorzüglich. Schade, dass dieser Film im Kino auf so gut wie keine Resonanz stieß.
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am 28. April 2009
Nach dem Tod des Vaters zieht Nicholas (Charlie Hunnam) mit seiner Mutter und seiner Schwester Kate Nickleby (Romola Garai), durch finanzielle Not getrieben, nach London, um dort bei ihrem Onkel Ralph Nickleby (Christopher Plummer) zu wohnen. Doch der vermeindlich nette Onkel entpuppt sich als herzloser Tyrann, der ebenfalls Geldsorgen hat. So plant er, seine Nichte Kate an einen Geschäftsfreund zu verkuppeln. Einziges Hindernis und potentieller Störenfried ist dabei Kates Bruder Nicholas. So zwingt der Onkel Nicholas eine Lehrstelle an einer Provinzschule anzunehmen, damit er seinen hinterhältigen Plan in die Tat umsetzen kann.

In schönen Bildern und einem angenehmen Erzählstil, erzählt Regisseur Douglas McGrath die Geschichte von "Nicholas Nickleby", die auf der gleichnamigen Romanvorlage von Charles Dickens beruht. Dank der gelungenen Darsteller-Auswahl und des guten Drehbuches ist eine umfangreiche Charakterstudie, wie in Dickens Roman seitenlang beschrieben nicht nötig gewesen. Die Rollen der Romanfiguren sind allesamt gut und vor allem prominent besetzt (u. a. Anne Hathaway, Jamie Bell, Nathan Lane).

Die Umsetzung der Vorlage ist ingesamt gelungen, die stellenweise sehr langen Elemente in Dickens Roman (Umfang immerhin rund 900 Seiten) wurde gekonnt umgangen, so dass die Handlung die ganze Zeit spannend und interessant bleibt. Die Kulissen des 19. Jahrhunderts sind treffend gewählt und versprühen einen Hauch von Theateratmospähre. Was sich aber auch etwas nachteilig auswirkt, denn manche Szenen wirken im Film dann doch zu sehr gestellt.

Unterm Strich gelingt "Nicholas Nickleby" nicht der ganz große Wurf. Für einen unterhaltsamen Abend und für Freunde der guten, alten englischen Literatur ist er aber vorbehaltlos zu empfehlen - 4 Sterne.
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am 26. November 2009
Nach dem Tod des Vaters zieht Nicholas (Charlie Hunnam) mit seiner Mutter und seiner Schwester Kate Nickleby (Romola Garai), durch finanzielle Not getrieben, nach London, um dort bei ihrem Onkel Ralph Nickleby (Christopher Plummer) zu wohnen. Doch der vermeindlich nette Onkel entpuppt sich als herzloser Tyrann, der ebenfalls Geldsorgen hat. So plant er, seine Nichte Kate an einen Geschäftsfreund zu verkuppeln. Einziges Hindernis und potentieller Störenfried ist dabei Kates Bruder Nicholas. So zwingt der Onkel Nicholas eine Lehrstelle an einer Provinzschule anzunehmen, damit er seinen hinterhältigen Plan in die Tat umsetzen kann.

In schönen Bildern und einem angenehmen Erzählstil, erzählt Regisseur Douglas McGrath die Geschichte von "Nicholas Nickleby", die auf der gleichnamigen Romanvorlage von Charles Dickens beruht. Dank der gelungenen Darsteller-Auswahl und des guten Drehbuches ist eine umfangreiche Charakterstudie, wie in Dickens Roman seitenlang beschrieben nicht nötig gewesen. Die Rollen der Romanfiguren sind allesamt gut und vor allem prominent besetzt (u. a. Anne Hathaway, Jamie Bell, Nathan Lane).

Die Umsetzung der Vorlage ist ingesamt gelungen, die stellenweise sehr langen Elemente in Dickens Roman (Umfang immerhin rund 900 Seiten) wurde gekonnt umgangen, so dass die Handlung die ganze Zeit spannend und interessant bleibt. Die Kulissen des 19. Jahrhunderts sind treffend gewählt und versprühen einen Hauch von Theateratmospähre. Was sich aber auch etwas nachteilig auswirkt, denn manche Szenen wirken im Film dann doch zu sehr gestellt.

Unterm Strich gelingt "Nicholas Nickleby" nicht der ganz große Wurf. Für einen unterhaltsamen Abend und für Freunde der guten, alten englischen Literatur ist er aber vorbehaltlos zu empfehlen - 4 Sterne.
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am 17. Januar 2009
Es ist eine kongeniale Verfilmung eines Romans von Charles Dickens. Eine Spitzenbesetzung bis in kleine Nebenrollen liefert bestes englisches Kino. Mit viel Liebe zum Detail ' wobei eine Theaterbühne eine zentrale Stellung einnimmt und dem Film etwas Märchenhaftes verleiht ' und mit oskarwürdiger Musik unterlegt, wird einem die Mühe erspart, sich durch über vierhundert Seiten zu schmökern. Konsequent ist die Bildgestaltung meistens in schwarz gehalten und kreiert eine eindrucksvolle Stimmung. Fast alle skurrilen Archetypen von Dickens sind versammelt: der hinkende Krüppel, der einäugige Schurke, die dicken drolligen Zwillinge, der geldgierige Bösewicht und der sympathische Trinker. In dieser bösen Welt muss sich der Held, der blonde Charlie Hunnam behaupten. Es kommt zu Entführung, versuchter Zwangsverheiratung, Verleumdung und Liebesleid. Selbst für gelegentliche Komik ist Platz neben etwas Gesellschaftskritik bis zu einem echten Ende à la Dickens.
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am 10. August 2004
Gespannt und mit anfänglicher Skepsis habe ich mir diese Charles Dickens Verfilmung angesehen, und ich muss sagen, dass dieser Film zu meinen Favourites geworden ist. Es stimmt hier einfach alles zusammen: Darsteller, Kostüme, Locations, Dialoge oder Musik (übrigens ganz toll von Rachel Portman). Manchmal wünscht man sich noch eine ausführlichere Darstellung einzelner Szenen, welche doch abrupt beendet werden, wahrscheinlich ist dies aber auf die Länge eines "normalen" Kinofilms zurückzuführen. Die schauspielerische Leistung der einzelnen Charaktere finde ich äußerst gelungen, besonders Hauptdarsteller Charlie Hunnam (bekannt durch die UK-Serie Queer as Folk) zeigt ein breites Spektrum seines Könnens. Alles in Allem ein toller und zeitloser Film, den man sich öfters anschauen kann.Einziger Schwachpunkt sind die fehlenden Extras, was im DVD-Zeitalter eigentlich nicht passieren dürfte.
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Wer eine schwungvoll erzählte Geschichte sucht, die mit großen Gefühlen und dramatischen Verwicklungen aufwarten kann, der kann bedenkenlos zu dieser DVD greifen und sich von den Abenteuern des jungen Nicholas Nickleby unterhalten lassen. Dabei handelt es sich um eine gelungene Adaption des Klassikers von Charles Dickens, welche die wichtigsten Elemente der Buchvorlage aufgreift und besondere Akzente der Lebens- und Liebesgeschichte des Helden mit dem gerechtigkeitsliebenden Herzen betont.

Nicholas Nickleby hat noch die Worte seines geliebten Papas im Ohr, der ihm einst versprach, dass er eines Tages die Person finden würde, die sein Herz mit noch größerer Liebe füllen würde als die Zuneigung zwischen Kind und Vater begründet. Diese Hoffnung schenkt ihm nach dem plötzlichen Verlust des geliebten Familienoberhauptes Kraft. Von anderer Stelle erhalten er und seine Schwester und Mutter leider keinen Trost, denn sie werden mit den Schurkereien des kauzigen Onkels, Ralph Nickleby, konfrontiert, der seine Verwandten in tiefe Not stürzt, anstatt die gewünschte Hilfe zu leisten. Nicholas Nickleby wird als Hilfslehrer an eine schreckliche Jungenschule in Yorkshire geschickt, damit er dort am Leben verzweifeln und scheitern solle und seine hübsche Nichte Kate sucht er an seine Geschäftsfreunde zu verschachern. Der gerissene Schurke hat jedoch nicht mit dem Mut der Jugend gerechnet. Nicholas lehnt sich gegen die unmenschlichen Methoden des Schuldirektors Sqeers und seiner Frau auf und befreit den Knecht Smike von dem Joch der Sklaverei. Durch ein Engagement bei einer originellen Theatertruppe verdient Nicholas etwas Geld um sodann zur Rettung seiner Schwester nach London zu eilen und einen vollkommenen Bruch des reichen Herrn Nickleby mit seiner kleinen Familie herbeizuführen. Obwohl Onkel Ralph nach Kräften versucht den verhassten Neffen zu Fall zu bringen, erlangt der Idealist Nicholas das Vertrauen guter neuer Freunde und kann die Versorgung von Mutter und Schwester übernehmen. Als er jedoch endlich die Dame seines Herzens gefunden hat, muss er entsetzt feststellen, das gegen seine Liebste ein neues Komplott seines Onkels geschmiedet wurde. Wird es dem blonden Helden auch diesmal gelingen, den miesen Plan zu vereiteln?

Mit dem unbekannten Gesicht von Charlie Hunnam hat man die Rolle des jungen Helden, Nicholas Nickleby, gutbesetzt. Unfähig seine Gefühle zu verbergen und mit seiner aufdringlichen jugendlichen Schönheit, erregt er von Anfang an den tiefen Hass seines verbitterten Onkels. Ebenso blond und beinahe engelsgleich tritt Romola Garai ("Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeit") als Kate Nickleby auf, welche den unerschütterlichen und zugleich sanften Charakter ihrer Figur ganz zauberhaft wiederzugeben versteht. Einen guten Kontrast gibt da die grausame Madame Sqeers ab, die von Juliet Stevenson ("Emma") dargestellt wird. Wie sie unbarmherzig den Jungs Schwefelpampe in den Mund schiebt oder triumphierend blickt, als sie den Ausreißer Smike zurück bringt, hat wirklich Klasse.
Wie immer hat Charles Dickens ein Geheimnis in seine Geschichte verpackt, die sich auf die Herkunft einer seiner Hauptfiguren bezieht. Diesmal ist es der arme Tropf Smike, der zunächst als kleiner Junge auf einem Dachboden fast zugrunde ging und dann auf eine berüchtigte Schule geschafft wurde, wo er viele Jahre als Knecht arbeiten musste, da das Schulgeld ausblieb. Nicholas wählt sich den armen und vernachlässigten Tropf zu einem treuen Freund und wie in der berühmten Buchvorlage wird das Geheimnis des armen Geschöpfes auch im Film schließlich gelüftet, auch wenn Smike dann leider schon nicht mehr unter den Lebenden weilt.
Ja, es ist schade, dass einige sehr originelle Figuren des Buches unberücksichtigt oder nicht in der Art dargestellt werden, wie es eigentlich der Fall sein sollte wie zum Beispiel Nicholas Mutter. Dafür hat man als Nicholas Verehrte eine ganz zauberhafte Wahl getroffen und die Schauspielerin Anne Hathaway als kleines Sahnehäubchen eine kleine, aber feine Nebenrolle gegeben, die sie ganz charmant ausfüllt.
Wer darüber hinaus gerne noch etwas mehr über die Abenteuer des Nicholas Nickleby erfahren möchte, findet unter dem Stichwort Nikolaus Nicklebydie etwa 1000seitige literarische Vorlage!
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am 1. Februar 2006
Diese Adaption des gleichnamigen Romans von Charles Dickens ist ein Juwel von einem Film. Darsteller, Ausstattung und die entzückend-liebliche Musik von Rachel Portman ziehen den Zuschauer in eine Welt, in die man immer wieder eintauchen möchte. An der Kinokasse leider gefloppt, findet der Film als DVD allmählich den Zuspruch, den er verdient.
Technisch gibt es an der Scheibe nicht viel auszusetzen. Das Bild ist sauber und scharf, der Ton dem Geschehen angemessen. Lediglich das Fehlen filmbezogener Extras bleibt unverständlich.
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am 16. Juni 2010
... konnte mit dem Titel nichts anfangen und hatte mich nie näher für den Film interessiert.
In einer Brochüre über Filme mit hoffnungserweckenden Botschaften tauchte dieser Film dann auf
und ich laß mir mal durch worum es geht und wer der Autor ist etc. und schon war mein Interesse
größer als die Abneigung gegen den schlichten Titel "Nicholas Nickleby", da Charles Dickens schon
mehrfach überzeugte und auch heute noch die Bilder und der Inhalt von Olliver Twist im Gedächtnis sind.

Meine Frau und ich saßen sehr gespannt vor dem Fernseher und Wut und Freude wechselten sich ab....
wie man da von Langeweile sprechen kann wie bei der 1 Sternbewertung kann ich nicht nachvollziehen.
Nur weil es evtl. bessere Versionen gibt oder bessere Schauspieler (wir fanden fast alle durchweg gut
und überzeugend) ist es sicher noch lange nicht gerechtfertigt einen Film, der so schöne Eindrücke
und ein Wechselbad von Gefühlen erzeugt (auch durch überzeugende Schauspieler) und bietet, so schlecht zu machen.

Gehört nun zu einem meiner Lieblingsfilme, genauso wie die darin aufkommende, hervorragende Literatur von
John Bunyan (die Pilgerreise), die er unglaublicherweise im Kerkerverlies verfasste.

Mal schauen was es noch so von Dickens gibt.....
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am 11. September 2005
Dieser Film ist einfach wunderbar.
Nicholas Vater stirbt und er, seine Schwester und die Mutter sind auf sich allein gestellt. Nicholas erhält durch seinen bösen Onkel eine Anstellung in einem Internat welches eher einem Foltergefängnis gleicht. Nicholas rettet einen Jungen und flieht mit ihm, doch er bleibt nicht lange sicher.
Es ist die gute Art von Nicholas, die einem immer während des Filmes ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Die Bilder sind sehr schön und Jamie Bell (aus "Billy Elliot - I will dance) spielt einen verkrüppelt ebenfalls großartig.
Nur durch Zufall bin ich auf dieses Filmjuwel aufmerksam geworden und er zählt auf jeden Fall zu meinen 5 Lieblingsfilmen mittlerweile.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Oktober 2008
Charles Dickens (1812-1870) Werke gehören zur Weltliteratur und viele seiner Romane wie "David Copperfield" oder "Oliver Twist" sind bereits mehrfach verfilmt worden.
Zu den besten Verfilmungen zählen Cukors 1935er Hit "David Copperfield", die beiden wunderbaren und stimmungsvollen Lean Verfilmungen "Oliver Twist" und "Geheimnisvolle Erbschaft", ganz besonders aber die Polanski Adaption von "Oliver Twist", die vor allem nicht mit den Schilderungen der Brutalitäten gegenüber den Armen und Schwachen in dieser Epoche im viktorianischen England spart und diese Zeit so wirkungsvoll und realistisch auferstehen lässt. Brutalitäten, die heute so absurd erscheinen, dass man sie fast nicht glauben kann. Dickens thematisierte sehr oft neben der Armut und dem Leben in den unteren Schichten vor allem auch Kinderarbeit und Kinderkriminalität.
Trotz allem sind seine Werke sehr oft positiv gestützt durch seine beherzten Hauptfiguren, die für eine bessere Welt stehen und diesem hoffnungsvollen Schimmer, dass am Ende doch das Gute siegen könnte.
"Nicolas Nickelby" zählt zu Dickens Hauptwerken, hat aber nicht ganz den Bekanntheitsgrad seiner populärsten Arbeiten. Der englische Regisseur Douglas MacGrath, der sich bereits mit der Austen Verfilmung "Emma" einen Namen machen konnte und auch überaus gute Kritiken für diesen Film erhielt, wagte sich an die dritte Verfilmung dieses attraktiven Stoffes.
Rachel Portman, die bereits 1996 mit ihrer Musik den Oscar für "Emma" gewann, konnte auch für diesen Film verpflichtet werden...Newcomer Charlie Hunnam spielt den Nicolas. Ihm zur Seite eine beachtliche Anzahl von klasse Schauspielern in Nebenrollen:
Jim Broadbent als schmieriger Lehrer, der Kinder züchtigt. Billy Elliot Star Jamie Bell in der rührenden Rolle des gehbehinderten Jungen Smike. Christopher Plummer als böser Onkel Ralph Nickelby, der der Familie seines verstorbenen Bruders übel mitspielen wird. Nicht zuletzt gibt es nach langer Leinwandabstinenz ein Wiedersehen mit der englischen Schauspiellegende Tom Courtenay.
Onkel Ralph steckt Nicolas als Aushilfslehrer in das düstere Internat Dotheboys Hall, wo das dort herrschende Lehrerpaar Squeers ein brutales Regiment gegen ihre Schüler führt. Ein Internat, an dem übelste Körperzüchtigungen im Erziehungsprogramm praktiziert werden.
Nicolas flüchtet von diesem menschenverachtenden Ort mit dem gepeinigten Jungen Smike nach London und zieht so immer mehr den Hass seines Onkels auf sich...
Douglas McGrath ist zwar nicht wie Polanski der ganz grosse Wurf in Sachen Dickens-Verfilmung gelungen. Aber seine Arbeit ist dennoch lobenswert, weil sie sehr sorgfältig in Szene gesetzt, auch sehr detailfreudig mit stimmigen Kolorit besticht und zumindest in den Anfangssequenzen gelingt es ihm dieses düstere und trostlose Bild in den damaligen Waisenhäusern oder Internaten zu zeigen.
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