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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
12
Deaf Dumb Blind
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-4 von 4 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 12 Rezensionen anzeigen
am 4. März 2009
damals ein stilprägendes album, aus heutiger sicht wirkt es ein bisschen gar schnell gealtert.

clawfinger machten damals dort weiter, wo faith no more aufhörten: ebenso fett wie steril klingende gitarrenriffs (ohne amps direkt ins pult gespielt), die sich so anhören, als würden gitarristen versuchen, so zu klingen wie scratches eines djs, dazu gebellte raps und im refrain dann großes kino.

die angeblichen parallelen mit ratm kann ich nicht hören. ratm klingen total anders, vor allem die gitarre, aber auch die raps und die grooves sind völlig anders.

dieses debüt hat eine packende energie, der man sich kaum entziehen kann. aber aus heutiger sicht wirkt es ein wenig bemüht, die raps von zak tell haben etwas aufgesetzes, manieriertes. und bands wie korn haben das konzept wesentlich interessanter weiterentwickelt. ein bissl klingt das so, wie sich schweden amerikanische böse-buben-musik vorstellen.

dennoch: eine ganz wichtige wegmarkierung in der entwicklung des rock.
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am 18. Dezember 1999
Im Kielwasser der damals gerade zu Weltstars avancierenden Rage against the Machine schienen Bands ähnlicher Coleur damals von den Bäumen zu fallen. Einer der größeren Acts dieser Periode waren Clawfinger, die auf "Deaf, Dumb, Blind" ein recht knalliges Debut vorlegten. Die Gitarrenabmischung auf dieser Platte wurde wegweisend für viele andere Bands - leider haben sich Clawfinger von diesem Erfolg niemals wieder erholt. Schon das zweite Album wirkte ohne Songs wie "Nigger" oder "Catch Me" saft- und kraftlos - seitdem scheinen sie in der Versenkung verschwunden zu sein. Eigentlich schade, denn die Stücke ihres ersten Albums ließen ein großes Potential vermuten, das uns vielleicht noch einige musikalische Leckerbissen hätte bescheren können. Doch wie so viele Bands dieses Genre haben Clawfinger eine Weiterentwicklung versäumt - was bleibt, ist ein äußerst hörenswertes Debutalbum. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. Januar 2000
Das 1993 veröffentlichte Erstlingswerk "Deaf dumb blind" der schwedisch-norwegischen Crossover-Band Clawfinger sorgte europaweit für Aufsehen. Die Band um Rapper Zak Tell verstand es, Rapmusik mit fetten Gitarrenriffs und coolen Samples zu verquicken -eine Mischung, die zu dieser Zeit recht neu war und nach der wohl halb Europa schon gedürstet hatte. Jedenfalls rannten Clawfinger mit ihrem Rohling offene Türen ein: Stücke wie das groovende "The truth" wurden in allen härteren Zappelschuppen gespielt. Clawfinger schreiben intelligente, sozialkritische und politische Texte, die von Zak Tell alle sehr gut vorgerappt werden. Doch eben diese Texte verhinderten einen (möglichen) Durchbruch in Amerika: Das anti-rassistsche "Nigger" (ein Höhepunkt der Platte) wurde dort genau falsch aufgefasst und damit hatten Clawfinger kaum noch eine Chance. Doch hier in Europa schlug das Teil jedoch wie gesagt wie eine Bombe ein, was allerdings nicht darüber hinwegtäuschen kann, daß die Songs zwar alle wirklich gut, aber auch alle recht ähnlich sind -ein Problem, das Clawfinger auch heutzutage noch nicht richtig in den Griff bekommen haben. Dennoch sollte diese CD in keinem gutsortierten Regal fehlen, da es so etwas wie der Grundstein für die Mixtur aus Hip Hop und Metal ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. Januar 2000
Clawfinger brachten 1993 einen richtigen Kracher auf dem Markt, mämlich ihr Debutalbum mit dem Titel "Deaf Dumb Blind". Anfang der 90 er war Crossover die neue abgefahrene Musikrichtung. Viele Bands sind auf dieser Erfolgswelle geschwommen, wie auch Clawfinger. Das erfolgreicher Crossover auch aus Schweden kommt beweißt diese Band.Der Song Nigger das sich eiggentlich ziemlich provokativ anhört, bezieht sich auf die Rassendiskriminierung in die schwedic he Gesselschaft. Weitere Höhepunkte sind auch Hits wie Warfair oder The Truth. Für ein Debutalbum ist es wirklich nicht schlecht, jedoch merkt man das die Band musikalisch stark eingeschränkt spielt. Einige Songs hören sich unter anderem auch ähnlich an. Füpr das erste Album war es ein riesen Erfolg und prägte auch die europäische Crossoverszene. Leider ist die Band jetzt in Vergessenheit geraten (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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