Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle Soolo Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
21
4,0 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:19,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. Dezember 2008
Der Film ist sehenswert - ohne Wenn und Aber. Eine ziemlich abgefahrene Story, die von namhaften Darstellern ausgezeichnet umgesetzt und auch gut ins Bild gesetzt wurde. Allerdings sollte man nicht zu zart besaitet sein.
Für den Film eigentlich 5 Sterne!

Die DVD ist dagegen ein Witz: mieser, wirklich schlechter Ton und und eher mäßige Bildqualität, die angeblich in 'Widescreen' aufgezeichnet wurde, wobei 'wide' aber wohl eher auf den Abstand zum TV-Gerät bezogen sein sollte.
Mal schauen, ob's kein besseres Release gibt...
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2002
Natürlich - dieser Film kam im Sog von "Pulp Fiction" in die Kinos. Und das merkt man ihm auch jede Sekunde an. Zwar ist Regisseur Fleder nicht ganz so erfolgreich wie Tarantino im Bemühen, sehr schräge Charaktere zu zeichnen, die in absurde Situationen geraten, dabei aber immer irgendwie absolute Coolness bewahren - doch famose Unterhaltung bietet "Things to do in Denver when you're dead" zweifellos. Vor allem, da zwei der Hauptdarsteller hier sehr gut aufgelegt sind: Andy Garcia und - natürlich - Christopher Walken, der hier absolut überzeugend einen von Haß und Krankheit zerfressenen, kaputten und lebensgefährlichen Verbrechersyndikat-Boß gibt.
Das Fazit zum Film: wer Tarantino mag, wird auch diesen Film zu schätzen wissen. Auch wenn man an ein paar Stellen schon merkt, daß dem Regisseur (oder auch dem Drehbuchautor) ein wenig Klasse gefehlt hat, um aus dem Stoff einen WIRKLICH besonderen Film zu machen.
Wäre also eigentlich eine Kaufempfehlung - wenn diese DVD nicht diese DVD wäre. Denn was hier geboten wird, ist, gelinde gesagt, eine Schande. Damit meine ich nicht einmal so sehr das Fehlen jeglicher Extras - sondern das Nichtvorhandensein der englischen Original-Tonspur. Man mag über das Synchronisieren von Filmen wie diesem, die eben auch zu einem großen Teil von ihrem Sprachwitz leben, denken, wie man will. Aber in DIESEM Fall nicht wenigstens das Original mit auf die DVD zu packen, ist das allerletzte. Denn das beraubt jeden Käufer der Möglichkeit, einen der großartigsten Sätze der Filmgeschichte zu hören:
I AM GODZILLA - YOU ARE JAPAN!!!
Deshalb kann ich von einem Kauf leider nur abraten. Und empfehle den Gang in eine gutsortierte Videothek, wo man mit etwas Glück ja vielleicht das Original auftreiben kann.
11 Kommentar| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2010
Wenige Filme aus Amiland können mich begeistern, dieser hat es geschafft.
Christopher Walken im Rollstuhl mit schlaffem Gemächte
(trotz ansprechender Krankenschwester).
Steve Buscemi hat hier sein Killer- debüt sehenswert!
Treat Williams fast schon wieder so irre wie als Stress in 1941
kleine Perle
Bild und Ton mäßig
aber der Film ist "doll"!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2012
Nein, das ist kein Tarantino (auch wenn der Anfang Parallelen zu typischen Tarantinofilmen aufweist), sondern ein ungewöhnlicher Gangsterfilm mit etwas Tiefgang. Der charismatische Jimmy ist schon lange aus dem Gangsterbusiness ausgestiegen und führt nun ein anständiges Leben, doch wegen seinem einstmals hohen Ansehen im Business zwingt ihm der Pate von Denver noch einen letzten und sehr persönlichen Auftrag auf. Jimmy trommelt ein paar alte durchgeknallte Freunde zusammen, welche den Auftrag aber aufs Gröbste versauen. Der Pate von Denver ist sauer und setzt Jimmys "Truppe von Versagern" auf die Todesliste. Jimmy selber darf weiter leben, aber nur unter der Voraussetzung, dass er sofort Denver verlässt und sich nie wieder dort blicken lässt. Mit seinem hohen Ansehen hält Jimmy die Eile aber für unnötig und versucht ganz in Ruhe erstmal seine durchgeknallten Freunde aus dem Land zu schaffen und zu verstecken. Der Pate verliert nach und nach die Geduld mit Jimmy. Ja, das ist im Grunde die erste Hälfte der Story. Es geht im Film hauptsächlich um Jimmys Beziehungen zu seinen Freunden und Bekannten, zum Paten, zu seiner Geliebten und zum Leben allgemein. Dank eines grossartigen Andy Garcia und diversen tiefsinnigeren Anklängen funktioniert der Film sehr gut. Die Stimmung wird auch immer wieder mit typischen Gangsterszenen aufgelockert.

Für mich ist der Film auf jeden Fall keine Zeitverschwendung gewesen. Würde er etwas mehr in Richtung "Cool und Action" und etwas weniger in Richtung "Tiefsinn und Dialog" gehen, so würde er heute sicher als Kultfilm wie Reservoir Dogs u.Ä. gelten.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 18. Oktober 2010
Allerdings nur mit sehr mäßigem geschäftlichen Erfolg. Das wundert allerdings kaum, denn wenn der mittlerweile einen ehrlichen Lebensunterhalt verdienende Ex-Gangster Jimmy the Saint (Andy Garcia) einem interessierten Ehepaar die Vorzüge von "Afterlife Advice" - einem Unternehmen, das Hinterbliebenen die Videoaufzeichnungen ihrer durch ihr Ableben in den Ruch einer gewissen Weisheit gelangten Verwandten zugänglich macht - präsentieren will, kann es schon einmal vorkommen, daß die Interessenten zu hören bekommen, wie ein an Krebs verstorbener Vater per Videoband seinem Sohn den Tip gibt, er müsse Frauen nur wie Dreck behandelt, dann kämen sie schon angekrochen. Klar, daß man so nur wenige Kunden akquiriert.

In dieser schlimmen Lage entpuppt sich nun auch noch Jimmys größter Gläubiger als sein alter Boss, der "Mann mit dem Plan" (Christopher Walken), ein querschnittsgelähmter, aber immer noch sehr umtriebiger Gangster. Der Mann mit dem Plan hat ein Problem: Sein Sohn Bernard (Michael Nicolosi), ein geistig zurückgebliebener junger Mann, ist dadurch auffällig geworden, daß er ein Mädchen auf einem Schulhof belästigt hat. Sein Vater führt Bernards Zusammenbruch darauf zurück, daß ein junger Zahntechniker ihm seine Freundin ausgespannt hat. Nun ist dieser Zahntechniker auf dem Weg nach Denver, um bei den Eltern seiner Flamme um ihre Hand anzuhalten. Jimmys Aufgabe sei es in diesem Zusammenhang, den Freiers- in einen Hasenfuß zu verwandeln, d.h. den Zahntechniker so einzuschüchtern, daß er sich nie wieder in Denver blicken läßt, so daß Bernard wieder mit seiner Freundin zusammenkommen kann.

Widerwillig muß Jimmy diesen Auftrag annehmen und heckt einen geradezu furchtbar komplizierten Plan aus, für den er die Hilfe von vier alten Freunden benötigt. So reaktiviert er den Familienvater Franchise (William Forsythe), den leprösen Pornofilmvorführer Pieces (Christopher Lloyd), Critical Bill (Treat Williams), einen Irren, der seine Aggressionen abbaut, indem er Tote aus einem Leichenschauhaus als Sandsäcke durchboxt, und Bills Erzfeind Easy Wind (Bill Nunn). Wenn ein Plan zu kompliziert ist, so muß er schiefgehen - dies weiß jeder "Lebowski"-Anhänger -, und so geschieht es auch hier, um den Preis zweier Menschenleben. Der Mann mit dem Plan ist gar nicht begeistert von dieser unschönen Entwicklung und setzt Mr. Shhh (Steve Buscemi), einen gefürchteten Killer, auf die fünf Experten an. Leider kann Jimmy auch gerade nicht untertauchen, da er sich frisch in Dagney (Gabrielle Anwar) verliebt hat ...

Gary Fleders "Things to Do in Denver when You're Dead" (1995) ist ein in mancher Dialogzeile und in seinen skurrilen Verwicklungen an Tarantino erinnernder Gangsterfilm, der insgesamt zu überzeugen weiß. So ist die Situationskomik, die sich aus dem Zusammenspiel zwischen den fünf Hauptpersonen ergibt, ziemlich gelungen, etwa wenn Critical Bill nach dem mißlungenen Coup Jimmy vorwirft, auf seinen Vorschlag eingegangen zu sein, nachdem doch alle nun schon wüßten, daß er, Bill, nicht ganz richtig ticke. Unsere fünf sind allesamt recht tragische Figuren - der anständig, aber erfolglos gewordene Jimmy, Franchise, der für eine Familie zu sorgen hat und nun von einem Killer bedroht wird, der langsam in Stücke fallende Pieces mit der bewegten Vergangenheit, der so gefährliche und doch so kindische Bill und Easy Wind, für den die Sommerferien immer viel zu schnell vorbeigegangen sind -, und so ist es nur folgerichtig, daß die Erzählung mit einem griechischen Chor arbeitet, dem alten Joe (Jack Warden), der als Dauergast in einem Diner jedem, der es hören will, die Geschichte Jimmys erzählt und dabei nicht mit mal mehr, mal weniger klugen Kommentaren geizt. Leider führt das Bemühen des Filmes um coole Lockerheit einerseits und tragische Tiefe andererseits auch zu manchen Stereotypen, wie der Hure mit dem goldenen Herzen (Fairuza Balk), und einigen Standarddialogen, wie den etwas peinlichen, den zeitlosen Billigcharme der 80er Jahre versprühenden Anmachsprüchen Jimmys gegenüber Dagney.

Abgesehen von diesen leichten Schönheitsfehlern überzeugt "Things to Do in Denver" aber durch die liebevollen Charakterzeichnungen, durch seinen Witz sowie durch die halb tragische, halb optimistische Pointe, mit der der Film ausklingt. Von einem temporeichen Gewaltfeuerwerk à la Tarantino ist er jedoch - dies sei allen Fans des Genres gesagt, um Enttäuschungen vorzubeugen - meilenweit entfernt. Allerdings lernt man auch, wozu man in Denver eine Yacht brauchen kann.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Dezember 2014
Es sind wieder einige schräge bzw ungewöhnliche Charaktere dabei, die aber alle ihre Berechtigung haben.
Andy Garcia ist mal wieder super !!
Das Ende ist nicht so wie viele es sich wünschen werden, aber nur so macht es Sinn.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. September 2004
Schauspieler, Geschichte, Regie... einfach alles passt an diesem rundum gelungenen Film. Es ist doch etwas verwunderlich, dass dieser Film gänzlich unbekannt ist. Und das, obwohl neben Andy Garcia eine ganze Menge großartiger Schauspieler zu sehen sind, wie zb. ein teuflischer Christopher Walken, ein langsam verwesender Christopher Lloyd und ein blutjunger, langhaariger Steve Buscemi.
So, nun zum Grund für den Sternabzug: Die DVD ist wirklich unglaublich lieblos gestaltet. Menüs, Extras,... das alles ist einer DVD nicht wirklich würdig. Und dann noch das alte Übel vieler Billig-DVDs: Kein Originalton. Freilich, Preis/Leistung ist hier wirklich in Ordnung, eine etwas teurere Version mit dem englischen Ton hätte aber durchaus seine Daseinsberechtigung...
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2014
Andy Garcia, Steve Buscemi und Christopher Walken - gleich drei meiner Lieblingsakteure in einem Film? Der muss ja gut sein, der Streifen!
Na ja.
Er quält sich so dahin, und als er dann Fahrt aufnimmt, spritzt mehr Blut als nötig gewesen wäre. Zudem wirds schnell klar, wohin die Reise geht und wer am Ende noch übrig bleibt ...
Fazit: Einmal anschauen reicht.

PS: Das schlechte Bild der DVD ist auch nicht angetan, mir den Film sympathischer zu machen.
22 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2015
Dieser Film war teuer, für eine DVD 12,99 dazu kommt, dass er auch noch stinklangweilig war. Absoluter Müll - einfach nicht zu empfehlen
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. November 2005
Wow, was für ein Film! Andy Garcia und Christopher Walken spielen ein absolut geniales Spiel! Ganz großes Kino! Absolut sehenswert, amüsant, hart & wirklich klasse, obendrein klasse besetzt: Treat Williams, Christopher Lloyd, Gill Nunn, Jack Warden, Faruza Balk, Gabrielle Anwar und nicht zuletzt Steve Buscemi als Mr. Schhhht!!! Unbedingt ansehen und eine eigene Meinung bilden!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

17,95 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken