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Kundenrezensionen

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am 8. Juli 2004
Der 63-jährige Harry (Jack Nicholson) liebt die Frauen. Allerdings nur, wenn sie attraktiv und unter 30 sind. So eine Traumfrau hat der alte Schwerenöter dann auch mit der hübschen Marin (Amanda Peet) aufgetan und freut sich auf ein Wochenende im Sommerhaus seiner neuen Flamme. Zu früh gefreut, denn in dem Haus halten sich auch Marins Mutter, die Autorin Erica (Diane Keaton) und deren Schwester, eine emanzipierte Professorin (Frances McDormand) auf...die beide weit über 30 sind. Offenbar ist das zu viel für Harry und er erleidet einen Herzinfarkt. Damit beginnt ein romantisches Verwirrspiel, bei dem jeder für jeden etwas übrigzuhaben scheint. Der attraktive Arzt Julian (Keanu Reeves) fühlt sich zur reifen Erica hingezogen, Marin ist begeistert von Julian, Erica sorgt sich um Harry und auch Harry beginnt, sich für Erica zu interessieren (zuerst zu seinem Entsetzen). Wer jetzt am Ende wen abkriegt, sei hier nicht verraten, aber denken kann man sichs eigentlich...
Ein herrlich amüsanter Film ist Nancy Meyers mit "Was das Herz begehrt" geglückt. Gerade zu Beginn ist der Film zum Brüllen komisch, wobei die Gags von bloßem Slapstick bis hin zu hintergründigen, subtilen Wortwitzen reichen. Liebevolle Charaktere, feine Dialoge und eine überschaubare Handlung verleihen der romantischen Komödie Charme und Anspruch.
Leider verliert der (mit fast 2 Stunden viel zu lange) Film in der zweiten Hälfte viel Fahrt und auch zu lachen gibt es nur noch seltener etwas.
Über dieses Manko lassen allerdings die großartigen ersten 60 Minuten und vor allem die sensationell gut aufgelegten Darsteller hinwegsehen.
Jack Nicholson brilliert wieder einmal in einer liebevoll-kauzigen Rolle (die einen fast an seine Rolle in "Besser geht's nicht" erinnert), Diane Keaton ist schlichtweg hinreißend und auch Nebendarstellerin und Berlinale-Jury-Präsidentin Frances McDormand überzeugt in der Rolle einer streitlustigen Emanze.
Sicherlich ist "Was das Herz begehrt" kein Film für Freunde von plumpen Haudrauf-Komödien mit platten Witzen. Wer allerdings auf eher subtile Witze steht und wem Filme á la "Besser geht's nicht" gefallen, der wird an diesem Streifen sehr viel Freude haben.
Sehr sehenswert trotz einiger Längen.
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am 7. August 2009
Eine Hommage an die Liebe, Frankreich, das Meer und das Leben!
Zur Musik mitschwingen, herzhaft lachen und sich köstlich amüsieren!

Erfrischend, wunderschön und extrem unterhaltsam. Ein Film mit viel Stil, ein Ohren- und Augenschmaus! Eine Komödie, die ohne vorhersehbare oder platte Witze auskommt und trotzdem absolut Hollywood ist. Zudem einer der natürlichsten Filme über die Liebe in jedem Alter! Ein genialer Humor, tolle Details und Wendungen, romantsich, aber nicht kitschig, mit knackigen Sprüchen und super Schauspielern.

Jack Nicholson konnte ich bis zu diesen Film überhaupt nicht ausstehen, hier ist er mir hochgradig sympathisch (das muss man erstmal schaffen!). Und Diane Keaton legt hier eine (wortwörtlich!) tolle Figur an den Tag, von der sich manch jüngere Darstellerin einiges abgucken könnte! Übrigens spielen Nicholson & Keaton die Jungdarsteller (auch Kenau Reeves!) so ganz nebenbei voll an die Wand (was aber absolut natürlich zur Story passt). Respekt und danke für immer wieder wunderbare Filmstunden!
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am 31. Oktober 2006
Die hohen Bewertungen der anderen Poster sind wirklich angemessen. Der Film ist durchwegs witzig, voller Situationskomik und bringt den Zuschauer zum Mitfiebern. Die Ideen der Filmemacher sind wunderbar - von Erikas lautstarker Methode, mit ihrem Liebeskummer umzugehen, Harrys Hinterteil und seine Aufarbeitung im Theater, den Schwierigkeiten von zwei 50-somethings, die Brillen auseinanderzuhalten - einfach schön!

Leider hält das Ende das hohe Niveau nicht ganz - warum der schnelle und generöse Rückzug von Keanu Reeves? Der erscheint mir nicht sehr glaubwürdig - leider! Daher nur 4 Punkte.
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am 6. April 2006
Die Botschaft des Films (falls er überhaupt eine hat): Auch älteren Frauen ist ein vom Liebesglück erfüllter Lebensabend gegönnt!
Und ich dachte immer, wir Frauen über 40 würden eher von einem Meteoriten erschlagen, als dass wir noch einen brauchbaren Liebhaber abkriegten. Aber dank dieses Films weiß ich nun, dass im Zweifelsfalle immerhin ein alternder, herzschwacher und gelegentlich impotenter Casanova zu haben wäre - damit muss frau dann wohl zufrieden sein ;-)

Spaß beiseite!
Ich habe mich natürlich köstlich amüsiert. Diane Keaton mimt die (für ihr Alter) wirklich knackige aber etwas überspannte Bühnenautorin, die auf den schon leicht ausgeleierten Frauenhelden Harry trifft. Der alte Gockel erleidet ungebeten und denkbar ungünstig in ihrem Ferienhaus einen Herzinfarkt und bringt nicht nur alle ihre Pläne durcheinander, sondern geht ihr auch ziemlich auf die angeschlagenen Nerven. Neben heiterem Blutdruckmessen sieht sich die arme Frau nun recht drastischem Alt-Herren Siechtum gegenüber und hundert anderen kleineren Problemen, die so ein älterer Don Juan nun mal hat, wenn er nicht gerade Jagd auf eine blutjunge Frau machen muss.
Ein absolut witziger und treffender Film - ehrlich - zumindest aus der Sicht einer nicht mehr ganz jungen Frau.

Allerdings hat mir Diane Keaton in diesem Film weitaus besser gefallen als Nicholson. Bisher war sie für mich immer der Inbegriff der prüden und farblosen Darstellerin, und Filme mit ihr haben mich selten begeistert. Aber hier hat sie den guten alten und unübertrefflichen Jack geradezu an die Wand gespielt. Phantastisch, was diese Lady noch so drauf hat! Den größten Teil seines Humors bezieht dieser Film aus ihrem Können.
Tja, was ist bloß mit Jack Nicholson los? Wo sind sein Biss, seine Häme und seine liebenswerte Niederträchtigkeit? Das alles hat mir an ihm in diesem Film gefehlt, denn es gehört halt irgendwie zu seinem Klischee. Vielleicht spielte er ja in diesem Film sehr viel mehr sich selbst als man glauben mag.
Ein besonderes Schmankerl für mich persönlich ist natürlich Keanu Reeves in seiner Rolle als junger Arzt mit einem wirklich erlesenen Geschmack.

Mein Tipp (zumindest für alle zwischen 30 und 100): Uuuuuunbedingt ansehen!
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am 14. Februar 2006
Ein wundervoller Film über die Liebe und das Leben, über Erwartungen und Selbstüberschätzung, zärtlich und komisch zugleich.
Dieser Film ist beim Anschauen wie "Gestreichelt werden".
Es macht Spaß, Jack Nicholson dabei zu begleiten, wie er die Liebe tatsächlich begreifen und erfahren lernt, es ist köstlich, das Liebesleid der Diane Keaton mitzuerleben, auch und gerade in diesen tausend verschiedenen Varianten.....weil das doch jede (jeder???) von uns kennt, die einmal unter schlimmem Liebeskummer gelitten hat...
Die Entwicklung der Haupthelden verfolgen zu dürfen, inklusive dem Erwachsenwerden der Tochter....macht einfach Spaß!
Unbedingt anschauen. Allein und zu zweit und immer wieder.
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am 12. Juni 2004
Möglich, dass man/frau für diesen wunderschönen Film erst ein bestimmtes Alter erreicht haben sollte, um die Gefühle des Älterwerdens zu verstehen. Aber für diejenigen, die sich jenseits der "attraktiven Jahre" (also ab 40+) befinden, ein Film, der sensibel die "feelings and problems" dieser noch längst nicht ausrangierten Altersgruppe auf die Leinwand zaubert.
Selbstverständlich wird die Story ganz enorm getragen von den genialen Hauptdarstellern, deren Persönlichkeiten endlich ihrem Alter entsprechend eingesetzt und dadurch umso glaubwürdiger in ihrer Wirkung sind.
Ein wundervoller Film, Trauer über vergangene Jahre und gleichzeitig Hoffnung versprühend, dass Liebe und Lust nicht mit gesellschaftlich interpretierten Lebensalter ad acta gelegt werden. Schön, dass es jetzt langsam Filme über das Tabuthema "Älterwerden" gibt. Für unsere neue Generation "Methusalem" sollte dieses Thema jedoch weder gefühlsduselig, lächerlich oder mit der Einstellung "früher war alles besser..." bearbeitet werden, sondern realistisch mit allen Problemen, Hoffnungen, Wünschen, auch und gerade unter dem Aspekt der "Endlichkeit".
All diese Forderungen werden hier erfüllt. Wunderschön! Absolute Kaufempfehlung für alle über dem "magischen" Jugendalter....;-))
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am 31. Oktober 2014
Das Drehbuch zeigt, dass sich Kenntnisse von der menschlichen Psyche bis in die Filmbranche herumgesprochen haben, denn die Vorgänge der Handlung wirken stimmig, auch wenn sie nicht analytisch verbalisiert werden. Der alternde Mann, der aus Angst vor Nähe und Bindung vor sich selbst davonläuft und einer rastlosen Drohne gleich von Blüte zu Blüte taumelt, und die alternde Frau, die sich aus gleichen Gründen und weil sie mit ihrer gescheiterten Ehe schlechte Erfahrungen gemacht hat, in ihre Arbeit flüchtet. Für Beide ist es in der Tat nicht leicht, den eingefleischten Verhaltensmustern zu entkommen und den Mut zu finden, sich ihren Ängsten zu stellen und sich ernstlich aufeinander einzulassen. Da muss erst das männliche Herz, nicht ganz ohne den Einfluss von Viagra für das sich überfordernde Geschlecht, streiken und den erschrockenen Streuner mit einem möglichen schnellen Ende konfrontieren, damit ein Prozess des Erwachens und der Einsicht in wahre Bedürfnisse beginnen kann. Das glaubwürdig vor die Kamera zu bringen bedarf es in der Tat einer so exquisiten Besetzung, wie die Keaton und Nicholson sie darstellen. Während er überwiegend einmal wieder sich selbst spielt - grandios gewiss - habe ich sie selten so lebendig und spielfreudig gesehen. Ihr Mut, ihren nicht mehr jungen Körper so weitgehend darzubieten, ist zu bewundern. Nicholsons nackte Pobacken bilden einen optischen Höhepunkt des Films. Das Happy End in Paris bedient dann wieder die Erwartungen des Zuschauers und entspricht den einschlägigen Hollywood-Klischees. Ein amüsanter Zeitvertreib.
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am 12. Februar 2016
Eine ganz spezielle Komödie mit Wortwitz und Überraschungsmomenten für einen wirklich entspannten Filmabend. Diane Keaton und Jack Nickolson, einfach wunderbar.

Inhalt:
Jack Nickolson ist ein älterer Gigolo, der nur mit jungen Frauen, kurze intensive Beziehungen, bis er Diane Keaton, die Mutter seine neusten Flamme in einer aberwitzigen Situation in einem Sommerstrandhaus kennenlernt. Mehr möchte ich nicht erzählen. Anschauen.
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Den deutschen Titel darf man wörtlich nehmen: "Something's Gotta Give" hat wirklich alles was das Herz bei einer Komödie aus Hollywood begehrt. Der Film ist wahnsinnig lustig, überraschend traurig und hoffnungslos romantisch. Das Buch für diese hinreißende Liebeskomödie von Autorin und Regisseurin Nancy Meyers, die zuletzt mit „Was Frauen wollen" ins Schwarze traf, ist so pfiffig geschrieben, dass man sich fragt, warum das eigentlich immer wieder nur die Amerikaner so hinkriegen. Die Besetzung ist so großartig, und da weiß man im selben Moment schon wieder warum ein solcher Film nur aus Hollywood kommen kann. Weil er eben mit der Ausstrahlung seiner großen Stars rechnet, mit all jenen Filmerfahrungen, welche die Zuschauer mit Jack Nicholson und Diane Keaton bisher gemacht haben und mit der alten Kinoweisheit, dass im nächsten Moment alle Erfahrungen wieder über den Haufen geworfen werden können.
Man fühlt sich in diesem Film wohl, und der Regisseurin gelingt es dabei weder ihre Figuren noch die Zuschauer für dumm zu verkaufen. Die Prämisse ist simpel: Playboy Jack Nicholson ist Musikproduzent, der mit einer seiner zahlreichen Geliebten ( Amanda Peet) - kaum drei Jahrzehnte jünger als er - ein leidenschaftliches Wochenende im Strandhaus der Mutter verbringen will. Dort tauchen aber überraschend ihre Mutter (Diane Keaton) und deren Schwägerin ( Frances McDormand) auf. Doch da streckt den vitalen Harry eine Herzattacke nieder und er muss nach kurzem Hospital-Aufenthalt mit pikantem Po-Blick (dank hinten offenem Nachthemd) im Feriendomizil verweilen von Mama Erica verweilen. Und das fesselt ihn an die reichlich verklemmte Theaterautorin Erica. Sie soll den Lover ihrer Tochter nun gesund pflegen. Alles Weitere entwickelt sich dann aus der Tatsache, dass die beiden einander herzlich wenig leiden können, und daraus, dass sich Nicholsons junger Arzt (Keanu Reeves) in Keaton verliebt. Aber wie heißt es doch so schön - was sich neckt, das liebt sich.... Irgendwann.
Dieser grandiose „Wohlfühlfilm" besitzt alles, was das Herz begehrt, großartige „alte" Superstars in Topform, viel Humor und perfekt beobachteten Beziehungsclinch, exzellentes Kino für Liebesdurstige, Romantiker und Herzensbrecher.
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am 14. Januar 2013
Über Inhalt und Handlung dieser gelungenen Komödie wurde schon viel geschrieben, darum nur ein paar Sätze, was diesen Film darüber hinaus auszeichnet und zu einem meiner Lieblingsfilme macht.

Der Film spielt in herrlichem Ambiente, zu großen Teilen in einem luxuriösen Strandhaus. Der Strand bietet dann auch die traumhafte Kulisse für Spaziergänge, bei denen die beiden Hauptdarsteller sich einander annähern.
Wer hier beim Ansehen noch keine romantischen Urlaubsgefühle entwickelt, wird am Ende von französischen Chansons und Sambaklängen mitgerissen. Ein Soundtrack wie er für mein Empfinden atmosphärisch treffender nicht hätte gewählt werden können, es passt einfach!

Im Internet war zu lesen, dass Jack Nicholson enttäuscht darüber gewesen sei, dass seine Präsentation des "La vie en rose" dem Schnitt zum Opfer fiel und nicht im Film auftaucht, zu finden ist das Chanson in dieser speziellen Nicholson-Interpretation aber bei den DVD-Extras.

Wer damit noch nicht zufrieden ist, kann sich als Bonusmaterial den Film zusammen mit Nancy Meyers und Jack Nicholson ansehen und dabei ihre Kommentare zum gesamten Film anhören - allein dafür lohnt sich die Anschaffung der DVD eigentlich schon.

Aus meiner Sicht eine ganz klare Kaufempfehlung - übrigens auch für die CD mit dem OST Was das Herz Begehrt!
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