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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 11. März 2008
Daß Al Stewart sein künstlerisches Opus Magnum "Year of the cat" nicht toppen konnte, war ihm bei den Aufnahmen zum Nachfolger "Time passages" sicher bewußt. Weshalb er und sein damaliger Produzent Alan Parsons sich im Davlen in L.A. einbunkerten, um das Überwerk zumindest produktionstechnisch zu toppen. Dies ist ihnen voll auf gelungen!
Und so ist "Time passages" soundtechnisches Breitwandkino der Blochbustersorte geworden. Ein Album, was bis ins kleinste Detail perfekt aufgenommen und gemixt ist. Parsons hat sich in dieser Kunst, deren unangefochtener Großmeister er in der 70ern war, selbst übertroffen und die schönste Produktion seiner Technikerkarriere abgeliefert; die "Tales... und "I robot" eingeschlossen. Tiefgehend wie der pazifische Ozean, breit wie der Grand Canyon und vollformatig wie "Ben Hur" zählt dieses Album zu den größten Popproduktionen der 70er.... und aller Zeiten!
Doch Stewarts Kompositionen waren auch prädestiniert für einen derartigen Overkill. Das Titelstück mit seiner kühlen und erzählenden Schönheit oder das treibende "Valentina way" konnten so nur Volltreffer werden. Mit dem atmosphärisch einmaligen Unterwasserepos "Life in dark water" gar hob sich die Synergie zwischen Stewart und Parsons auf ein höheres Niveau. Dieser Song ist groß, großartig, genial und gänzlich perfekt im Writing und in der Umsetzung. Parsons hatte wirlich viel von Pink Floyd gelernt.
Mit "Almost Lucy" gelingt Stewart sogar ein akustisches Kabinettstück, das dermaßen audiophil ist und trotzdem ein kleiner, schöner Song bleibt.
Mit "The palace of Versailles" und "Song on the radio" gibts dann nochmal zwei Widescreen Songs par excellence, die Stewart in Höchstform zeigen, gleichzeitig aber auch beweisen, daß eine derart hochpolierte Produktion nur von einer sanften, erzählerischen und doch fesselnden Stimme, wie die von Al Stewart, beherrscht werden kann.
Und genau diese Perfektion kommt einzig und allein in diesem genialen Rhino Remaster zur Geltung. Die Überspielspezialisten in L.A. haben es geschafft, das königliche Klangbild behutsam zu entstauben und es zu einem nie dagewesen Glanz zu verhelfen. Dagegen ist die orginale EMI Disc kompletter Müll!
Al Stewart und Alan Parsons begehen hier den berühmten schmalen Grat, stürzen aber nie ab. Ein perfektes Popalbum!
44 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. November 2005
Nach dem Megaseller "Year Of The Cat" dachten wohl die meisten, dass jedes Nachfolgealbum nur schlechter sein könne. Weit gefehlt! Al Stewart zaubert ein Album von solch elegischer Schönheit aus dem Hut, dass mir heute, 27 Jahre nach erscheinen, immer noch beim Hören eine Gänsehaut über den Rücken kriecht! Lässt man einmal den Titelsong der schon das ganze Geld wert ist aussen vor, so findet man tatsächlich nicht einen Schwachpunkt auf dieser CD! Stewart schafft es immer wieder mit schönen, eingängigen Melodien und interessanten Texten den Hörer zu fesseln. Dieses Album darf getrost zu den Highlights der längst vergangenen Siebziger gezählt werden!
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am 9. März 2013
Auch nach so vielen Jahren immer noch absolut hörenswert. Eine der wenigen Scheiben, die man in einem Stück hören kann, weil es einfach kein schwaches Lied gibt. Die ideale Musik zum kuscheln bei Kerzenschein, oder zum planschen in der Badewanne.
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am 5. Mai 2012
Das Album "Time Passages" von Al Stewart hat mir so gut gefallen, dass ich mich entschlossen hatte, neben der Audio CD von EMI auch das Remaster von Rhino anzuschaffen. Die Anschaffung war natürlich kein Selbstzweck, sondern ich hoffte, aufgrund moderner Studiotechnik eine deutlich Klangsteigerung anzutreffen.

Leider ist es mit besserem Klang nicht weit her: Das Rhino-Remaster ist schrill und aufdringlich abgemischt. Also die Höhen reinknallen ist eben nicht gleichbedeutend mit transparentem Klang und wenn man die Kompression um 4dB anzieht (was mehr als der doppelten Verstärkerleistung entspricht), sind zwar die Vocals scheinbar deutlicher (weil sie einfach lauter sind) aber gleichzeitig verlieren die Tiefen an Kontur und Ausdruckskraft. Was ist durch das Remastering also besser geworden, außer dass man einen Anlass hat, die CD ein zweites Mal an gutgläubige Menschen zu verkaufen?

Hier die Veröffentlichung von EMI:
Dynamic___Peak__________RMS________Track
14______ -1.84 dB ___ -18.03 dB __ Time Passages
14______ -0.62 dB ___ -17.54 dB __ Valentina Way
14______ -2.36 dB ___ -19.60 dB __ Life in dark Water
15______ -3.29 dB ___ -22.03 dB __ A Man for all Seasons
14______ -3.28 dB ___ -19.41 dB __ Almost Lucy
13______ -1.39 dB ___ -16.93 dB __ Palace of Versailles
15______ -1.36 dB ___ -20.04 dB __ Timeless Skies
15______ -1.26 dB ___ -18.24 dB __ Song on the Radio
14______ -3.36 dB ___ -19.74 dB __ End of the Day
Durchschnittliche Dynamic: 14 db

Nun Remaster von Rhino:
Dynamic___Peak__________RMS________Track
9______ -0.10 dB ___ -11.42 dB __ Time Passages
9______ -0.10 dB ___ -11.38 dB __ Valentina Way
10______ -0.14 dB ___ -12.06 dB __ Life in dark Water
10______ -0.10 dB ___ -13.43 dB __ A Man for all Seasons
12______ -0.21 dB ___ -14.17 dB __ Almost Lucy.wav
8______ -0.11 dB ___ -10.99 dB __ Palace of Versailles
11______ -0.10 dB ___ -13.56 dB __ Timeless Skies.wav
10______ -0.10 dB ___ -11.08 dB __ Song on the Radio
11______ -0.44 dB ___ -13.56 dB __ End of the Day
Durchschnittliche Dynamic: 10 db (4db sind wegkomprimiert worden)

Zwei Sterne, weil das Booklet sehr informativ ist sowie sich von dem Fehldruck-Booklet der EMI-Version positiv abhebt und weil beim Remaster immerhin darauf geachtet wurde, dass kein Clipping vorhanden ist.
22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2015
Natürlich habe ich das Album seit den späten 70ern auf Vinyl. Allerdings ist die LP ziemlich verrauscht. Da war es an der Zeit, diese Perle des Singer/Songwriters mal remastered auf CD zu haben. Und es hat sich gelohnt. Die bekannten Stücke kommen glockenklar zur Geltung, in dem warmen Klangbild, das ich erhofft hatte. Wer z.B. die remastered CD Dark Side of the Moon gegen der LP im Vergleich hört, kann an der Stelle auch mal enttäuscht werden. Neben dem Titelstück ist es vor allem Almost Lucy, das mich begeistert.
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am 12. April 2011
Für mich ist Time Passages bis heute die am meisten gespielte Al Stewart CD in meinem Player. 33 Jahre nach erscheinen der Platte hat sie für mich bis heute nichts an Schönheit und Eleganz verloren und ich denke, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird. Meine persönlichen Highlights dieser Platte sind "Life in dark water", "Timeless skies" und natürlich mein absoluter Lieblingssong "End of the day". Ich würde mir sehr wünschen, dass Alan Parsons noch einmal ein Al Stewart Album produzieren würde. Es wäre sehr interessant zu Hören was dabei Geniales geschaffen würde.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. November 2013
Ich bin der Meinung, dass diese CD in jede gute Plattensammlung gehört. Obwohl ich die Vinyl habe, wollte ich sie mir unbedingt auch als CD zulegen, da mein guter alter Dual-Plattenspieler leider total zu Bruch ging, als das HiFi-Rack irgendwann mitten in der Nacht mit großem Palaver seinen Geist aufgegeben hat. Das war vielleicht ein böses Erwachen ...
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am 6. Januar 2012
Wer Al Stewart mag, wird auch diese CD gerne hören. Zwar kommt sie für mich nicht ganz an "Year of the Cat" heran, aber im Vergleich zu vielen anderen Veröffentlichungen immer noch ein Juwel! Schöne und zeitlose Musik in guter Aufnahmequalität!
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am 10. Juli 2013
und das Stück/Album "Time Passaes" ruft bei mir Urlaubsgefühle hervor, macht einfach gute Laune, gute Laune und nochmals gute Laune
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am 4. Juni 2015
Super Songs, super CD, Super ....
Wie vieles im Leben Geschmacksache. Meiner ist es. Immer wieder gerne gehört. Meine Zeit eben
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