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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2009
Wer gerne und häufig kocht, der sollte hier auf jeden Fall zuschlagen. Dieses Santoku Küchenmesser ist Qualitativ bei Messern um die 80€ bis 150€ einzureihen (was ja auch Stiftung Warentest schon heraus gefunden hat). Das Preis-/Leistungsverhältnis ist also perfekt.

Man sollte sich allerdings im klaren darüber sein, dass dieses (japanische) Kochmesser sehr fein und damit außerordentlich scharf zugeschliffen ist. Mit einer scharfen Klinge umzugehen lernt man recht schnell, jedoch wird die Schärfe durch den feinen Zuschliff schneller abgebaut, als bei europäischen Kochmessern. Man sollte sich (falls nicht schon vorhanden) also auf jeden fall gleich einen Schleifstein mit dazu bestellen. Bei genauer Suche im Netz findet man gute japanische Wassersteine auch zum akzeptablen Preis. Das schleifen selbst lernt man auch recht schnell. Es gibt auch diverse Videoguides im Netz, welche einem den Start erleichtern. Mit so einem Stein können, dann auch alle bereits vorhandenen Messer geschliffen werden.

Einzige Alternative wäre das Messer immer, wenn es Stumpf ist, und das geschieht eben recht häufig, zu einem Schleifer zu bringen. Das hat die entscheidenden Nachteile, dass es unpraktisch ist, und dass es kaum qualifizierte Schleifer gibt. Oft werden die Messer sogar einer Zerstörung nahe gebracht.
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am 20. Oktober 2010
Das Messer kommt rasiermesserscharf aus der Packung. Verarbeitung ist gut, keinerlei Spalten an den Übergängen von Metall zu Kunststoff.
Geometrie ist in Ordnung, für mich etwas gewöhnungsbedürftig, da ich bis jetzt fast ausschließlich mit japanischen Grifformen gearbeitet habe.
Schärfe hält nicht ewig, aber da ich mit einem Keramikwetzstab und einem Wasserstein (3000er Körnung) meine Messer regelmäßig abziehe, ist es immer noch so scharf wie am ersten Tag.
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am 16. Dezember 2014
Hatte ich doch glatt vergessen, über dieses Messer zu schreiben...
Wahrscheinlich deswegen, weil es unauffällig seinen Job macht.

Mittlerweile ist es mein Lieblingsmesser, mit dem fast alle Schneidaufgaben zu bewältigen sind.

Schon im Lieferzustand war es scharf und das ist es heute noch, da ich es regelmäßig an einem Keramikstab abziehe.

Sehr empfehelnswert.
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am 20. Januar 2010
Als ich dieses Messer kaufte, brauchte ich eigentlich nicht noch ein weiteres Kochmesser. Ich hatte bereits zwei gute Messer in der Schublade. Ein Güde und ein Kasumi aus damaszener Stahl. Diese Messer sind sehr schön anzuschauen und sind auch in einer etwas höheren Preisklasse anzusiedeln. Kurz und knapp, ich traute mich kaum damit zu arbeiten. Aus diesem Grund und aufgrund des Urteils der Stiftung Warentest kaufte ich das Wüsthof-Santoku-Kochmesser. Dieses Messer ist sehr leicht. Es besticht durch eine unglaubliche Schärfe (meine anderen Messer sind nicht schärfer) und Haltbarkeit. Wenn man ein wirklich schönes, funktionales Messer zum Kochen sucht, ist man mit diesem Messer hervorragend bedient.
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am 13. August 2009
Kann das Messer uneingeschränkt empfehlen. Ich besitze es jetzt sein einem halben Jahr und hab es beinahe täglich in Gebrauch. Die Schnittqualität ist wie beim ersten Tag, auf die Fingerchen muss man gut aufpassen ;-).

Fazit: In die Küche gehören min. 2-3 gute Messer, eines davon könnte/sollte dieses sein
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am 19. Juli 2016
Ob Kürbis, Wasser- oder Honigmelone, dieses Messer kann alles in die gewünschte Portionsgröße schneiden. Es liegt gut in der Hand, hat eine wunderbar scharfe Klinge und lässt sich leicht unter einem warmen Wasserstrahl reinigen (Nicht in die Geschirrspülmaschine geben, weil es sonst stumpf wird!).

Eine absolute Kaufempfehlung - auch weil das Preis- / Leistungsverhältnis stimmt.
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am 17. März 2015
Es ist leicht.Es ist sehr gut ausbalanciert.Liegt sehr gut in der Hand.Und es ist schweinescharf.

Dazu ein Toppreis.Vergeßt die billigen Santoku Messer von Aldi&co.

So muß ein Messer sein.
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am 24. Oktober 2014
Es ist sehr leicht in der Hand und diese Größe ist universal perfekt in der Küche. Ich nehme dieses Messer nur, wenn ich mich auf das Kochen freue und es zelebriere. Für mal schnell Abendessen schnippeln nehme ich unsere "normalen" Messer, denn ehe man sich versieht hat man, wenn man nicht konzentriert bei der Arbeit ist, einen Finger weniger. Dann tut das sahnig-beglückende Schneidegefühl plötzlich weh. Das wäre ein Jammer. - Dieses Messer ist wahres Küchenglück!
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am 30. Dezember 2014
Zum Messer habe ich ein Schärf-set gekauft und ziehe es je nach Nutzung ca. alle 4 Wochen damit ab. Das Messer hat dann eine Wunderbare Schärfe und es macht Spaß damit zu Arbeiten. Auch nach mehreren Jahren sieht man dem Messer fast nix an. Die anderen Küchenmesser verstauben seither...
Klasse würde ich wieder Kaufen!
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am 13. September 2015
Hatte bis vor kurzem ein Globalmesser über 10 Jahre als Kochmesser. Ist mir beim Zerreiben von Knoblauch mit etwas Salz in 2 Teile zerbrochen. Kaum zu fassen. Also ein neues Kochmesser. Ich verstehe nicht, wie hier einige bemängeln, das Messer könnte länger und schwerer sein. Dick u.a. mögen unverwüstlich sein, aber sie liegen eher plump in der Hand. Ein Kochmesser muß auch nicht so lang sein, das ist eher ein Fetisch von Fernsehköchen nach dem Motto, je länger das Messer, je länger der.... ihr wißt schon. Das Wüstfof liegt bestens in der Hand. Man kann es genau führen. Ich hatte wegen der japanischen Form Bedenken. Die Form wirkt aber nicht viel anders als bei den klassischen. Es ist scharf (zerschnitt Druckerpapier leicht und sauber), aber wer richtig schneiden kann, schneidet sich auch nicht. Der Griff ist etwas rauer, was gut ist, denn beim Global rutscht der Griff,wenn man etwas Öl an den Händen hat. Wie hier der junge Koch in Ausbildung schrieb, wird man irgendwann nachschärfen müssen. Er hat selbstverständlich Recht.Wer zu faul ist, sein Messer regelmäßig zu schärfen, hat eben ein stumpfes. Und für all die sog. ambitionierten Hobbyköche, die sich für verkappte Sterneköche halten: In Top-Läden wird immer vor der Arbeit das Messer geschärft-täglich. Das Messer ist für sämtliche Arbeiten geeignet. Man kann auch Wiegebewegungen problemlos ausführen, mit der Spitze kann man Knoblauchzehen filigran wie eine Zwiebel zerlegen,was mit der meist gebogenen Spitze klassischer Messer etwas schlechter geht. Das Messer ist groß genug, daß es einen Kürbis oder Kohlkopf locker zerlegt. Und wer nicht Hände wie Bratpfannen hat, wird die Leichtigkeit dieses Messers schätzen. Ich habe mir noch ein Bambusbrett dazu gekauft, damit die Klinge geschont wird. Mein Hackklotz, den ich für wenig Geld aus Thailand vom Markt in den Flieger geschleppt habe (was damals noch ging) und der sehr hart ist, würde die Klinge eher abstumpfen lassen. Also: Ein tolles Werkzeug, fein und trotzdem robust für Leute, die schon etwas mit einem Kochmesser umgehen können. Für Anfänger, die noch keine Zwiebel schneiden können, lieber ein Messer mit durchgehendem Rutschschutz aus Metall, da die Spitze unten am Messer, wo der Griff endet, natürlich spitz ist; war beim Global auch nicht anders. Und bitte dieses filigrane Messer nicht als Brotmesser oder zum Zerschneiden von Teppichen oder gefrorenen Hühnern (wer kauft denn sowas?) benutzen.Mein Gott, zum Schneiden von Brot gibt es Brotmesser!. Wer Knochen lösen will, sollte ein Ausbeinmesser haben, eins aus dem Metzgerdedarf reicht doch dafür. Gibts auch bei Amazon für weniger Geld. Alles andere läßt sich mit dem Wüsthof machen. Also: Tolles Messer, das für lange Jahre als zentrales Messer in der Küche dienen kann, wenn man es nicht umbringt. Und: der Preis ist heiß! Zugreifen!
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