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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
8
4,0 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 10. Oktober 2004
Zugegeben:Auch ich habe zum allersten Male ein wenig verdutzt geschaut bzw. gehört, was den da aus meinen Lautsprechern quoll. Nach nochmaliger Cover-Sicht-Überprüfung stellten sich dann die ersten genialen Flächen, wie nur er sie kreieren kann ein und da wusste ich: Ja er schickt uns auf eine "neue" reise. Ich habe ehrlich gesagt als glühender Anhänger der "KRAFTWERK"-Fraktion eine Zeit gebraucht bis ich "reinkam", aber wenn mal sich intensivst reingehört hatte, ist es nur noch geil! Läuft bei mir auch inzwischen (natürlich im Auto) rauf und runter. Lieblingstrack: "Back Home" & "Space"
Fazit: Wenn er noch ein Album macht indem er die versch. "Herangehensweisen" von Sex with the Machines & Popkiller (Düster&kalt vs. treibend&knüppelhart) vereint, dann würde er sich bestimmt ein "ewiges" Referenz-Denkmal setzen.
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am 24. September 2004
Da schieb ich die neue vom Rother in den Player und was bekomme ich da zu hören - keine düsteren Electrosounds die mich erzittern lassen. Nein, diesmal sind es die unglaublich derben Basslines und heftigst komprimierten Drums die das Zimmer zum Beben bringen. Und dann auch noch Vocals. Zugegeben, ein wenig primitiv was uns der Herr Rother da mitteilen will. Und auch etwas zu viel. Aber so ergibt das Album in sich eine abgenehme Geschlossenheit. Schon ganz schön schräg diese Basslines aber niemand beherrscht es diese so genial mit Flächen zu koppeln und so ein schier gegensätzliches Szenario zu erschaffen.
Hierbei fällt mir der Track "Space" besonders auf. Nach DJ-freundlich gehaltenem Intro erweitet sich der Track um verschiedene Klangbausteine bis hin zum Break, durchatmen und dann nach unerwarteter Wendung abgehen. Einfach genial gemacht und für mich der Track des Jahres, nicht erst seit dem Sven Väth das Ding auf dem SonneMondSterneFestival durch das Kupfer jagte... 4 Punkte! Kaufen!
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am 10. Juni 2004
Ich verfolge diesen Herren schon lange und er wurde über die Zeit immer besser. Das neue Album hält, was die Vorabsingle "Bodytalk" versprach und bringt seine Stärken aufn Punkt .. electro club music .. analog und minmal, stampfend .. treibend.
Schön dass er seinen eigenen Weg gefunden hat und nicht mehr auf Kraftwerk reduziert werden kann.
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am 25. Juni 2004
ich habe mir dieses album nun sehr kritisch angehört und nun läuft es ich weiss nicht zum wievielten male, denn es ROCKT! da hat sich derr herr rother konsequent weiterentwickelt, auch wenn bestimmt einige fans die düsterheit der bisherigen alben vermissen. weniger kraftwerk referenzen, dafür mehr treibende beats, four to the floor geben hier im einklang mit wunderschönen und punkigen synthsounds den takt zum kopfnicken und tanzen an. die maschinen sind uns diesmal wohlgesonnen... sexy music!
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am 5. Juli 2009
Popkiller, eine meiner All-Time-Lieblingsscheiben. So scheinbar nicht bei Amazon? Bewertet mit einer 3,5? Ich lese einigermaßen verblüfft wütend-negative Rezensionen zu einem AUSNAHME-MEISTERWERK.....? Alles noch klar bei Euch? Wußte ja, daß DEUTSCHE FANS die verbissensten der Welt sind. Aber auch die biestigsten Fans können ihren Gott nicht daran hindern, über sich hinauszuwachsen. Anthony Rother entwickelt sich .... und seine Tracks werden besser & interessanter!
Man kann nicht sagen, daß er dies ohne Rücksicht auf die Kraftwerk-forever-Fraktion getan hätte. Beispiel: Track6: Space, Darke repetitive Retro-IDM Synthlines mit Vocals(!): ...I dont mind - give him the Sound of space - in Time.... erinnern mich an Tuxedomoon sagen wir im Plaid-Remix - cool, irrer Mix!!! Könnte auch 1991 unter dem Namen LFO erschienen sein. 10000 Dancer baut auf einer Tangerine Dream SEQUENCING-Phrase im Endlosloop auf, zieht dann aber voll in die Electro Hall of Fame!!!! Rother zeigt auf POPKILLER eine neue Liebe zu Vocals, er verzichtet durchgängig auf den Gebrauch des (naheliegenden) Vocoders. SUPER! Auch hat er nicht seine Tracks, wie der Titel POPKILLER befürchten lässt, chartkompatibel gehalten - sondern eher experimentell. Hang zu Retrosound / immer wieder kommen die Elektro-Urväter Tangerine Dream , Kraftwerk und J.M.Jarre zu Wort, aber der Hauptredner heißt Rother.
Leute, Popkiller ist eine musikalische Perle! Popkiller steckt voller Hammer-Songs. Rother wollte nicht im Kraftwerk-Epigonentum stecken bleiben. Meiner Ansicht nach hat er sich mit Popkiller in den Olymp der Elektro-Meister gespielt. Keinen Bock mehr auf verknöcherte Retroelektronik. Raus in die Clubs und die Charts. Zu den Kids. Es geht weiter.....nach oben. Ich gönne es ihm. Er hat sich den Erfolg schon lange verdient.
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am 10. Juni 2013
RiesenAlbum. Auch nach rund 10 Jahren noch gut.
Insbesondere Father, Back Home und 100000 Dancer sind ja schon Klassiker... over and out
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am 18. Oktober 2004
Veröffentlicht man sein mind. fünftes Studioalbum, muss man davon ausgehen, dass dieses im Kontext zu den Vorgängern gehört wird.
Will man dies vermeiden, benutzt man ein AlterEgo - das ist bekannt.
Gerade aus diesen Gründen flatterten mir beim Hören des Albums nur Fragzeichen durch den Kopf.
Waren die ersten Alben geprägt von einer wunderbaren Man-Machine-Ästhetik, so fehlt ein solcher Kontext hier völlig.
Irgendwas von Punk singt der gute Mann.
Er denkt dabei wahrscheinlich nicht an den guten Sid und Konsorten.
Waren die ersten Alben ein Kunstwerk aus eingängigen Rhythmen, die zu faszinierenden Sequenzen Flächen umspielten und einen Raum aus Klang und Vision erzeugten, so höre ich jetzt plumpe 4/4 Bassdrum zu langweiligen Basslines.
Haben die Texte und Vocoder-Sounds in den ersten Alben für die furchtbare Stimme entschädigt, muss ich mir nun sinnlose Texte mit schlechter Stimme anhören.
Herr Rother hat für mich mit seinen ersten Alben die Idee von Kraftwerk zuende gedacht, die Ästehtik vollendet und ein Denkmal gesetzt.
Jeder Künstler macht eine Entwicklung mit. Nur leider kann ich hier nicht erkennen wohin.
Das Fazit für mich: Das war das letzte Album von Rother, welches ich ungehört kaufe.
Und alles was bleibt sind Fragen...
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am 4. Juni 2004
Simulationszeitalter, Hacker, Sex witch the machines das alles waren Produktionen von anmutender Rhythmik a la Kraftwerk mit starken chilligen Elementen. Sie zeigten die düstere Maschinenwelt der Roboter in musikalischer Perfektion. Das neue Album hingegen ist wohl das schlechteste von ihm. Bei der Musik kommen keinerlei Gefühle auf, kein Kraftwerksound, keine Roboter, nichts zum abdriften. Lediglich die Stücke Nummer 1 (Day) und Nummer 10 (Running) sind akzeptabel. Keine Kaufempfehlung.
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