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am 18. August 2004
Ich habe zufällig mal bei einem Freund in Mirror of Madness reingehört und war so begeistert, dass ich mir gleich ins Blaue hinein alle Alben, die ich bekommen konnte, gekauft habe. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Schon der Opener "Deep Inside" kommt mit schnellen Strophen, sehr schwerem Refrain und dreckigen, aber spitzenmäßig gespielten Gitarrensolos daher.
Dadurch, dass die gesamte Melodik ausschließlich von den Instrumenten erzeugt wird, werden diese ungleich mehr in den Vordergrund gehoben, als es bei anderen Death- und Blackmetal-Gruppen der Fall ist. Dementsprechend hört man hier auch genauer hin - und man bekommt satten Sound, wunderschöne Harmonien und lupenreine Arbeit von allen Instrus geliefert. Dadurch, dass viele Keyboard-Pads benutzt werden, verliert das ganze jedoch den brachialen Touch, den einige Gitarrensolos und vor allem natürlich das Gekreische vermitteln und könnte, würde man die Vocals wegnehmen, musikalisch in eine Reihe mit Sonata Arctica und den alten Sachen von Nightwish gestellt werden.
Anspieltipps: "Deep Inside", "A Fallen Star", "Day of Redemption", Instrumental-Stück "Beneath"
Fazit: Norther sind erfrischend anders, ohne wirklich mit Genrekonventionen zu brechen. Auf diesem Album zeichnet sich gegenüber den älteren vor allem im Gebrauch von Synthesizer-Sounds eine Entwicklung ab, die alles andere als negativ zu bewerten ist. Absolut kaufenswert!
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am 16. April 2004
Schade, dass diese Band zu unrecht immer wieder als Bodom-Imitat abgestempelt wird. Die Band hat sich im selben Jahr gegründet, in dem CoB noch auf winzigen Bühnen ihr Taschengeld eingespielt haben. Ausserdem fällt bei genauerem Betrachten auf, dass die Gitarrenarbeit von Petri Lindroos und Kristian Ranta total anders aufgebaut ist, als die des Vorzeigevirtuosen Laiho. Was die Musik so einmalig macht, sind die extrem eingängigen Melodien, welche im Kontrast zum harten Drumming, sowie dem rauhen Gekreische des Frontmanns stehen. Einmalig sind auch die pfeilschnellen Solos, welche der Bassist Jukka Koskinen mit seinem 6-Saiter aufs Parkett legt. Neben dem Opener "Deep Inside" haben auch Songs wie "A fallen Star" und "Hollow" enormes Ohrwurmpotential. Besonders fein ist auch das Instrumentalstück "Beneath", an welchem man sich gar nicht mehr satt hören kann. Das Album wirkt sehr episch und an modernen Sounds wird nicht gespart. Wer schnellen, harten und dennoch melodischen Metal mag, muss hier zugreifen.
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am 19. Juli 2005
"Hui, das zerfetzt mir ja fast sämtliche Gehirnwindungen" waren die ersten Worte, die mir einfielen, als ich Norther's Werk "Death unlimited" anhörte. Kein Problem, einfach noch etwas lauter gemacht, und endlich konnte ich mich dem Album widmen.
"Death Unlimited" ist, nicht wie so oft behauptet, nicht wirklich mit Children of Bodom zu vergleichen, so setzen Norther eher auf fette Riffs und mehreren Soli in den Songs und ein relativ dominantes Keyboard,, statt wie bei CoB auf Lead-Gitarren, welche die komplette Melodik erzeugen.
Allerdings heisst das nicht, dass auf diesem Langeisen nur Keyboard-Geschwülst zu finden ist, so brettern "Deep Inside" und der Titeltrack gleich heftig aus den Boxen und killen selbst die restlichen Hirnzellen (richtige Lautstärke vorausgesetzt) durch dreckige Riffs und, zumindest bei "Death Unlimited", einem Solo, bei welchem bislang der einzige Kommentar von mehreren verschiedenen Personen "GEIL" war ;-)
Aber es gibt auch mehrere Songs auf der Platte, bei welchem die Melodik im Vordergrund steht, so zum Beispiel beim genialen "Vain" oder beim ebenfalls genialen "Hollow". Ok, das Keyboard ist doch recht häufig zu finden, aber eher zur Untermalung der Songs, nur das auch geniale "Going Nowhere" startet mit einem kleinen Keyboard-Solo.
Fazit: Ein Hammer-Album, welches ich jedem ans Herz legen will, der auf gute Musik steht!
Anspieltipps: Tja, was nehmen wir da.....vllt. "Deep Inside" und "Death Unlimited" und "Chasm" und "Vain" und......
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