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am 3. Dezember 2017
... bitte, bitte, bitte eine OV anbieten. Der Film ist sehr gut synchronisiert, die englische Fassung ist jedoch ein echter Genuss und bringt den britischen Humor noch eine Spur besser zur Geltung. Danke euch!
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am 14. April 2018
Story (3)
Richard Curtis hatte sich als Drehbuchautor von Kassenschlagern wie „Notting Hill“ oder „Schokolade zum Frühstück“ einen Namen gemacht, bevor er sich 2003 erstmalig auch als Regisseur versuchte.
„Tatsächlich… Liebe“ unterliegt einer durchaus gelungenen Grundidee, aus der viel Witziges und Herzerwärmendes hätte entstehen können - und in der Tat sind einzelne Episoden durchaus als gelungen zu bezeichnen. Bei anderen hingegen wird spürbar, dass die Zeit nicht ausreichte, um den Figuren sowie auch den einzelnen Geschichten die verdiente Tiefe zu gewähren. Zu oft wirken die Geschichten abgehackt und unausgegoren.
Dies liegt, meiner Ansicht nach, vor allem an der Tatsache, dass Curtis mit zehn Episoden einfach zu viele Geschichten auf einmal erzählen wollte…

Vermutlich waren sich die Macher durchaus bewusst, dass es zu oft am nötigen Gehalt fehlte – und so wurde versucht, diesem Mangel mit einem immensen Staraufgebot entgegen zu wirken – leider mit nur bedingtem Erfolg, denn auch die meisten Stars blieben eher blass. Am besten gefallen hat mir Bill Nighy, der den etwas zynischen und abgehalfterten Rockstar mit viel Schalk und Spielfreude verkörpert.

Schlussendlich ist daraus ein passabler Weihnachtsfilm geworden, der mit viel Kitsch und Bling-Bling seine unausgereifte Seite zu kaschieren versucht und als einfacher Unterhaltungsfilm durchaus seine Anhänger findet. Mir persönlich waren die einzelnen Stories etwas zu platt und unausgereift, als dass ich den Film wirklich geniessen hätte können.

Bild (4)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 2.35:1 (21:9 – Neues CinemaScope-Format) vor.
Der Schärfewert ist auf sehr gutem Level und kann über den ganzen Film hinweg überzeugen. Die Farben wirken zuweilen etwas blass. In dunklen Szenen werden Bildinhalte teilweise verschluckt. Der Schwarzwert bewegt sich im oberen Mittelmass.

Ton (3)
Das Tonformat liegt in DTS 5.1 vor.
Im Unterschied zur Originaltonspur, gibt es leider keine HD-Tonspur auf Deutsch. Die Abmischung ist ausgesprochen frontlastig ausgefallen, die Surround-Lautsprecher werden nur äusserst dezent eingesetzt. Eine Surroundatmosphäre kommt so kaum auf. Die Dialoge sind gut zu verstehen. Die Tonbalance ist ebenfalls in Ordnung und die Dynamik ansprechend.

Extras (3)
Gibt es reichlich, habe ich mir aber nicht angesehen. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Nur etwas für hartgesottene RomCom-Liebhaber. Kann ich bedingt weiterempfehlen…
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am 23. Januar 2016
Nach Jahrzehnten ohne Fernsehgerät hänge ich, was Filme betrifft, viele Jahre hinterher und kannte den Film tatsächlich überhaupt nicht - weder darüber gelesen noch zufällig auf Deutsch gesehen. Bestellt habe ich ihn, um meine Sammlung des nun leider abgeschlossenen Alan Rickmann - Werkes fortzuführen.
Wir tauchen ein in ganz unterschiedliche Welten...Gewohnheit, Trauer, Leid, Hoffnung, Sehnsucht, 2.,3., 4.Chancen und letztendlich die Liebe in allen Facetten- längst verschüttet oder als zartes neues Pflänzchen, absurd oder naheliegend, erfüllt oder hoffnungslos.
Die einzelnen Geschichten sind von ganz unterschiedlicher Qualität und nicht alle funktionieren gleich gut; manches hat sich bei mir erst im Nachhinein "eingerenkt". Dazu gehört für mich der anfangs gewöhnungsbedürftige Umgang des Stiefvaters mit dem 11-Jährigen (Voll-)Waisen. Betrachtet man dann aber, wie die verstorbene Mutter die eigene Beerdigung arrangiert hat (Das Lied der Bay City Rollers sowie "bring Claudia Schiffer as your date" ), dann bekommt man ein Gefühl dafür, wie die Beziehung zur Mutter gewesen sein könnte und warum so ein Umgang miteinander eben doch funktionieren könnte. Oder die bilinguale Liebesgeschichte...noch nie ein Wort gewechselt und schon ein Heiratsantrag? Natürlich ist es nicht realistisch, andererseits sind die Monologe für uns Zuseher doch bereits Dialoge; und weitaus bessere als in vielen Ehen anzutreffen sind -warum soll sowas in einem Film nicht passieren dürfen?
Und dann gibt es Geschichten, die einfach nur berühren, die ans Herz gehen und ein wenig weh tun.. der Mann, der für einen Moment seinen Selbstschutz aufgibt und der Ehefrau seines besten Freundes eine herzerwärmende Liebeserklärung macht; die Frau, die nach 2 Jahren erfolgloser Schwärmerei den Mann ihrer Träume endlich bei sich hat und freiwillig aufgibt....und natürlich Alan Rickmann, der in einem Blick soviel hineinlegen kann..der ganz ohne Worte und in wenigen Szenen eine ganze Entwicklung darzustellen vermag...

Diverse Schwächen in der Story (dem Schnitt fielen leider mehr als 80 min zum Opfer) werden durch großartige Schauspieler (Bill Nighy und Emma Thompson müssen namentlich genannt werden) mehr als wett gemacht.
Natürlich ist der Film keine Kammerspiel-Inszenierung, aber das will und muss er auch nicht sein.
Es handelt sich um einen herzerwärmenden, teilweise zarten, teilweise typisch britischen Film, der einen (nicht nur zu Weihnachten) berührt, erwärmt und nebenbei sehr gut unterhält. Das genügt, um die verdiente Höchstpunktzahl zu vergeben.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Oktober 2015
Ein breites Spektrum, ja ein Feuerwerk unterschiedlichster Gefühle. von romantisch bis bittersüss, von humorvoll bis traurig, wird in diesem gelungenen Episodenfilm geboten. Auch die überaus liebevoll zusammen gestellten, und sehr lebensecht wirkenden Alltagsszenen vorweihnachtlichen Treibens, verschaffen dem Spielgeschehen erst die richtige Atmosphäre. Leider rutscht die Handlung gelegentlich etwas ins "Klischeehafte" ab, verschiedene Sequenzen werden ein wenig zu oberflächlich dargestellt. Doch die hochkarätige Starbesetzung kann diese leichte Schwäche durch sehr eindrucksvolle Charakterdarstellungen hervorragend auffangen. Insgesamt ist der Film sehr unterhaltsam, leise und gefühlsbetont und deshalb wohl hauptsächlich den Liebhabern diese Genres gewidmet.
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am 28. Dezember 2016
...zauberhafter Film. Kantige und zugleich liebenswerte Darsteller die die einen (natürlich romantischen und auch etwas herzzerreißenden) Weihnachtfilm so leichtfüßig und großartig durch einzelne Handlungsstränge tragen. Zum heulen und lachen und immer,immer,immer wieder ansehen.
In Originalton auch Spitzenklasse.
Filmmusik ist auch hervorragend ausgewählt (da sticht Joni Mitchell mit both sides now direkt ins Herz)
Ansehen!
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am 19. November 2017
Ein toller Film über die Liebe und das Aufgebot an Stars ist Hammer. Sogar Claudia Schiffer kommt drin vor.
Es ist nicht zu kitschig und es geht auch um Verlust und Betrug aber am Ende siegt die Liebe. Ich bin nicht so der kitschige Filmliebhaber aber der ist einfach nur süß und extrem kurzweilig. Kann man echt weiter empfehlen
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am 14. Januar 2015
Ich habe "Tatsächlich...Liebe" vor einigen Jahren das erste Mal gesehen und war sofort fasziniert von den einzelnen Geschichten, die alle indirekt miteinander verstrickt sind. Seitdem schaue ich ihn jedes Jahr zur Weihnachtszeit mit meinen Liebsten und jedes Jahr entdecke ich neue Sachen, die mir vorher nicht aufgefallen sind. Neben "Polarexpress" ein absolutes Muss in meiner alljährlichen Adventszeit.

Das Bild der Blu-Ray lässt nichts zu wünschen übrig und die Umverpackung aus Karton ist mal etwas anderes als nur das bloße Plastik-Rechteck, das man sonst vorfindet.

Eine klare Kaufempfehlung für diesen wunderbaren Film!
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am 19. Dezember 2017
Mein Lieblingsfilm im Advent. Einzelne Episoden die sich am Ende zu einem (teils unerwartetem) Ganzen verbinden. Wunderbar gespielt von wirklich großartigen Schauspielern denen man die Spielfreude mächtig anmerkt. So richtig etwas fürs Herz. Bei mir ein unbedingtes Muss vor Weihnachten.
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am 10. Februar 2016
Ich habe den Film bestimmt schon 10 mal gesehen, und kann ihn (zumindest mit Abständen) immer wieder schauen. Die Geschichten sind zum Weinen schön, nicht sentimental, aber doch sehr zu Herzen gehend, man findet viel Witz und britischen Humor (göttlich der Sandwich-Boy auf dem Weg nach Amerika). Die einzelnen Episoden wurden gekonnt miteinander verknüpft, viele sehr gute Schauspieler haben kleine Rollen (Alan Rickman, Emma Thompson, Hugh Grant (wobei ich ihn als Premierminister nicht wirklich ernst nehmen kann), Keira Knightley, Liam Neeson, Laura Linney, Bill Nighy sehr komisch als alternder zynischer Rockstar etc. etc. Sehr zu empfehlen, unbedingt anschauen!
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am 15. Dezember 2017
Wenn man genervt durch die Katakomben der allseits bekannten Elekronikgroßmärkte streift, kann man schon mal den Mut verlieren.
Was soll man kaufen, was macht Sinn, seine Freizeit damit zu verbringen.
Tatsächlich Liebe ist der beste Film, um die Weihnachtsstimmung so langsam in Wallung zu bringen.
Man ist gut unterhalten, man lacht, man weint ("auch Männer"), man kommt einfach mal runter vom stressigen Alltag da draußen.
Und wer hat Rick aus "The Walking Dead" schon einmal in einer Liebesgeschichte gesehen?
Fazit
Tatsächlich Liebe gehört defintiv in die Top 100, die im Regal stehen sollten!
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