Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug studentsignup Cloud Drive Photos yuneec Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
9
3,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,76 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 26. April 2004
Nachdem sich STRATOVARIUS ja nun leider scheinbar selbst in den Himmel der Musik-Geschichte geschossen haben bleibt zum Trost ja noch das neue (zweite) Solowerk von Meistersänger Timo Kotipelto. Und natürlich wird COLDNESS immer mit Stratovarius verglichen werden,und schneidet meiner Meinung nach auch nicht schlecht ab. Zwar sind die Songs im vergleich zu den letzten Alben weniger komplex, dafür aber allesamt sehr eingängig. Titel wie der Opener SEEDS OF SORROW oder das sehr eingängige REASONS oder auch HERE WE ARE werden jedem Melodic-Metal-Fan gefallen und über die geniale Stimme des Herrn Kotipelto brauchen wir ja nun wirklich nicht mehr zu reden. Da auch handwerklich durch Musiker wie Jari Kainulainen (Stratovarius) und Mike Romeo (Symphonie X) alles okay ist gibts nichts an dieser Platte auszusetzen. Einfach gut!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
"Coldness" ist das zweite Album von (Timo) Kotipelto und das Erste seit seinem Split von Stratovarious. Wie schon beim Solodebut unterstützte ihn die (glaube ich) gleiche Mannschaft: Janne Wirman, Keyboards (Children Of Bodom), Michael Romeo, Gitarre (Symphony X), Juhani Malmberg, Gitarre, (Tunnelvision), Jari Kainulainen, Bass (Stratovarius!!) sowie Mirka Ratanen (Thunderstone, Tunnelvision) am Schlagzeug.
Während Stratovarius für hohen Gesang, Bombast und pfeilschnelle Songs bekannt waren (und sind), hat sich Kotipelto bei dieser Platte deutlich von diesem Sound wegbewegt. Das gilt auch für das düstere, unkitschige Cover. Das Material ist größten Teils in Midtempo gehalten und kommt ohne(!) die süßlichen Balladen seiner Ex Combo aus. "Coldness" ist rockiger und lebt von einem Livefeeling, während besonders "Elements 1" für mich zu sehr nach dieser sterilen Klassik Meets Metal Schublade klang. Leider hat Kotipelto die Gitarren nicht mehr in den Vordergrund gestellt. Das Keyboard, was leider von vielen (skandinavischen) Bands überstrapaziert wird dudelt auch wenig abwechslungsreich auf der ganzen Platte durch die Botanik. Typischer Skandinavischer Power Metal Keyboard Sound! Kotipelto schafft es, einige Ohrwürmer zu fabrizieren, hat aber leider zu wenig Abwechslung (besonders bei der Geschwindigkeit) um über die ganze Strecke zu begeistern. Seine Songs wären eine perfekte Ergänzung zu schnellen Stratovarius Nummern, was wohl aber nicht mehr möglich ist. Dadurch, dass Kotipelto etwas vom Sound seiner alten Band weg wollte, hat er sich selber etwas limitiert. Fans seiner Ex Band werden von seinem "Back To Basics" Sound sicher erfreut sein. Ich ziehe jedoch das Album "Waiting For The Dawn" diesem hier etwas vor.
Mit "Can You Hear The Sound" befindet sich noch ein Übel auf der Platte, wo der gute Timo den Titel so quietschig und nervig singt, dass es fast weh tut. Ansonsten ist es ein ordentlicher Track.
Fazit: Timo Kotipelto hatte mit diesem doch düsteren Album nach dem Ende einer Beziehung und dem Strato Split sein wohl dunkelstes Kapitel abgeschlossen. Ich hoffe, dass er etwas befreiter an das nächste Album heran gehen kann. Fans der Ex Band und Melodic Metal Freaks sollten zuschlagen
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2004
Ich finde es ja schade, das Timo Kotipelto Stratovarius verlassen hat. Doch er gibt nicht auf und legt mit seinem zweiten Soloalbum eine ordentliche Leistung hin. Sein Gesang ist wie immer phänomenal. Wer Stratovarius mochte, der mag auch diese CD. Nur das man beachten muss, dass alles etwas weicher gespült und wesentlich eingängiger ist. Für Fans von etwas düsteren Melodic Metal und Timo Kotipelto ist diese CD unbedingt zu empfehlen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 2004
Nach den internen Streitereien im Stratovarius-Lager und seinem Rauswurf aus der Band ist es nun endlich da: Das zweite Soloalbum von Sänger Timo Kotipelto. Dass sein Name sowie das gutklassige Debütalbum "Waiting For The Dawn" gewisse Erwartungen weckt, ist klar. Und wenn dann auch noch hochkarätige Namen wie Janne Wirman (Children Of Bodom), Jari Kainulainen (Stratovarius), Mirka Rantanen (Thunderstone), etc. auf der Gastmusikerliste auftauchen, steigen die Erwartungen hoch in den Himmel. Dass solch geniale Musiker und ein begnadeter Sänger jedoch nicht automatisch für gute Songs stehen müssen, ist allerdings auch klar. Um es vorweg zu nehmen: Schlecht ist "Coldness" auf keinen Fall, kann aber in keinster Weise mit den Stratovarius-Großtaten mithalten. Timo Kotipelto ist zweifellos einer der besten Sänger im Melodic Metal-Bereich, aber seine songschreiberischen Fähigkeiten reichen (noch) nicht an die eines Timo Tolkki heran. Außerdem vermisst man auf dieser Scheibe doch sehr das emotionsgeladene Gitarrenspiel Tolkkis. Das Album beginnt flott mit der tollen Uptempo-Hymne "Seeds Of Sorrow" und mündet danach in "Reasons", einem Ohrwurm par excellance. Bei den folgenden Songtiteln tauchen jedoch immer wieder bekannte Melodiebögen auf, die "Coldness" auf Dauer doch etwas langatmig erscheinen lassen. Alles in allem nicht schlecht, aber zu austauschbar. An Kotipeltos Gesangsleistung sowie der handwerklichen Umsetzung lässt sich jedoch beileibe nichts aussetzen, so dass unterm Strich ein solides, gutklassiges Melodic Metal-Album bleibt, dass allerdings nicht die Lücke zu schließen vermag, die Stratovarius nach ihrer (hoffentlich noch nicht endgültigen) Auflösung hinterlassen haben.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juli 2004
Leider ist das zweite Soloalbum meiner Meinung nach nicht so gut gelungen wie der Vorgänger. Zunächst sei gesagt, dass es sich hier um ein recht gutes Album handelt und wem Stratovarius, ähnliche Bands und vor allem Kotipeltos erstes Soloalbum gefallen hat, dem wird auch diese Scheibe hier gefallen. Wieder hat es Kotipelto geschafft ein gutes Line-out zusammenzustellen, darunter wieder Strato-Bassist Jari Kainulainen. Doch ich muss sagen, ich bin etwas enttäuscht von diesem Album, da die Songs nicht sonderlich aufregend oder inovativ klingen. Hat man alles schon gehört und erlebt. Kotipelto schafft es nicht, mit auch nur einem Song irgendwie besonders herauszustechen. Auch finde ich nicht, dass dieses Album irgendwie düster klingt, wie es angekündigt wurde. Das ganze Album ist Durchschnitt, Standard, nichts Neues und wird mitunter auch langweilig anzuhören. Ist eben nicht ganz mein Ding, aber wie gesagt, wer Strato mag und den ersten Silberling von Kotipelto wird diese Scheibe mögen und sollte sie auch kaufen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juni 2004
Junge,Junge was hat unser Götterknabe da bloß angerichtet? War ich von den letzten zwei Outputs seiner ehemaligen Combo STRATOVARIUS alles andere als begeistert so hat zumindest Kotipelto himself ein Stück Edelstahl geschmiedet das um Längen besser ist als Elements I und II zusammen. Bei mir dreht sich diese Scheibe schon den ganzen Tag im Player und so schnell wird sie nicht daraus verschwinden. Auf Coldness ist alles vertreten was man sich als Melodic Power Metaller wünscht, schnelle Stücke, gemächliche Stampfer was mich allerdings wundert ist das es keine Ballade gibt? Was mir persönlich aber eh nicht stört. Alles in allem kann man mit dieser Scheibe nichts verkehrt machen und man sollte sie sich auf jedenfall kaufen wenn man diese Art Musik mag. Da ja wahre Metaller nie mit nur einer CD aus dem Laden gehen nehmt doch gleich das Soloalbum von CANS mit im Wechsel mit Kotipelto eine dufte sache.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2004
Soviel sei schon mal gesagt zu dieser starken Scheibe.
An alle Fans die müsst Ihr haben und alle nicht Fans diese Lohnt sich zu haben.
Musikalisch brennt da nicht an und mit seinen Musikalischen Mitstreiter hat der Finne ein wahres Prachtwerk an den Tag gelegt.
Eigentlich hat sich Styl mäßig nicht viel verändert zu seinen Vorgängern.
Ausnahmsweise gibt es hier kein Intro zu verzeichnen, sonder geht mit „Seeds Of Sorrow" gleich in die Vollen. Eins A Power Meatl der durch Timos Stimme beinahe wie selbstverständlich in die Stratovarius Ecke rutscht.
Auch werden die ruhigeren Momente eingeschlagen, man verlässt die harte Richtung und bewegt sich in die Melodic Abteilung, die auch teils teils Hard Rock Einschläge verzeichnet.
Wie bei der ersten Single „Reasons" sowie „Around", wo man den Schwerpunkt doch um einiges anders positioniert.
Wesendlich flotter gestaltet ist der Track CAN YOU HEAR THE SOUND.
Im Großen und Ganzen eine Gute Mischung an Finnischer Rock Musik.
!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2004
Es ist schade, daß STRATOVARIUS sich trennten. So tröstet das Album etwas darüber hinweg.
COLDNESS läßt sich nicht mit dem Erstlingswerk von KOTIPELTO vergleichen, wo so ziemlich alles an Ägypten erinnert. Dieses ist eher in der Tradition von STRATOVARIUS. Doch so richtig vergleichen kann man es nicht. Hie und da mag man einige Gemeinsamkeiten mit dem ein oder anderen Hit von STRATOVARIUS erkennen, ob Zufall oder nicht, es klingt gut. Mirka an den Drums und Jari am Bass liefern gute Arbeit, und auch die anderen Jungs sind nicht zu verachten.
Meiner Meinung nach fehlt hier aber etwas... wenigstens eine Balade oder etwas härteres. Daher gibt es für diese Werk nur 4 Sterne, was sehr schade ist.
Dennoch lohnt sich der Kauf des Albums. Die Songs sind gut, wenn auch nicht von überirdischer Leistung. TIMO KORIPELTO bleibt sich treu!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2005
.. könnte aus diesem Projekt von Stratovarius Sänger Timo Kotipelto noch etwas werden. Zu viel spürt man hier von einem- nett ausgedrückten- Melodic Power Metal, einer Stimme, die vielleicht verzweifelt versucht, die Hörer zu täuschen und nach Bruce Dickinson (iron maiden) zu klingen, ansatzweise mag das sogar sehr gut gelingen, dennoch muss man sagen, dass wenn diese Zwanghaftigkeit nicht wäre, die Stimme mehr als nur ein "eigenes Ich" hätte, also ganz gut klingen würde.
Alles in allem ist diese Platte es wert, für einen eingefleischten Timo Fan diese zu kaufen, was auch daran liegen mag, dass die restlichen Musiker nicht gerade die schlechtesten sind (so zB Keyboarder Janne Wirman (Children of Bodom), Stratovarius-Bassist Jari Kainulainen).
Dadurch werden alle einzelnen Stücke dieser Scheibe zusammengehalten, man kann Timo nur wünschen, dass er nicht länger jemand anders sein will, sondern sich endlich so akzeptiert wie er ist- und damit seinen Fans eine größere Freude macht als mit diesem Album..
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen