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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 29. April 2016
Nach Inferno dachte ich, es geht nicht noch schlimmer. Aber Purgatorio hat mich eines Besseren belehrt.
Hier wird ein monotoner Gesang und Synthiebrei zelebriert, der einem geradezu in den Schlaf zwingt.
Der Gesang (langweilig grauenhaft) bewegt sich fast pausenlos auf einer Ebene. Höhen und Tiefen kaum vorhanden.
Die Sängerinnen wirken fast gelangweilt von der pausenlosen Unterforderung. Kein Ausdruck, nicht mal laut, mal leise. Nein, irgenwie immer auf einer Klangebene.
Die Hintergundmusik plätschert genauso langweilig und monoton vor sich hin.
Ich die Lieder sind wirklich lang. 6 - 8 Minuten. Jedes Lied könnte man locker auf 2 Minuten kürzen.
Einzige positive Ausbrecher waren (und siehe da, diese Lieder wurden von Jerome Froese komponiert) 3 Lieder und (gottseidank) ohne diesen langweiligen Gesangsbrei.
Wie man Operngesang und Rockmusik verbinden kann zeigt uns eindrucksvoll die Band Nightwish.
Purgatorio ist einfach nur grausam langweilig!
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am 25. Dezember 2011
sind für mich das einzig Aufregende an dieser Veröffentlichung.
6 Sängerinnen mit ihren tollen Stimmen versuchen verzweifelt gegen diesen entsetzlich langweiligen Electronica-Klangbrei anzusingen und haben für diese Anstrengung und ihr Können meinen Applaus verdient.
Allerdings hätte ich nach Hören dieser 2 CDs bei den Arien lieber ein richtiges Symphonieorchester oder nur ein Piano, und bei den Pop/Rock-Gesängen lieber ein ganz normales Rock-Instrumentarium als Musikbegleitung gehabt. Selbst mit Metronom als Rhythmusmaschine hätte es besser geklungen als diese schwülstige und einfallslose Froese-Dudelei.
Einen Vorteil hat es allerdings: Es ist wie bei den Werbepausen zwischen den Spielfilmsegmenten bei den privaten Sendern: Wenn ich die Länge der Instrumentalpassagen auf diesen beiden CDs kenne, kann ich in dieser Zeit musikalisch unbelästigt draußen eine Zigarette rauchen oder aufs Klo gehen.
Zur Länge dieser ganzen Unternehmung möchte ich nur sagen, dass fast jedes Stück nach der Hälfte der Laufzeit in Langeweile versinkt und so im Ganzen vielleicht 60 Minuten (wegen der Sängerinnen) einigermaßen anhörbar sind. Leider wurde die Quantität der Qualität vorgezogen.
Der berühmt-berüchtigte und so oft gescholtene Klaus Schulze, der sich ja auch mit musikalischer Langeweile auskennt, hätte m.E. so etwas besser über die Runden gebracht. Und das will was heißen.
Sängerinnen: 5 Sterne / Froese-Clan: 1 Stern
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am 7. März 2007
Eigentlich habe ich 1980 aufgehört, TD-Platten zu kaufen. Die Gruppe hatte diverse personelle Änderungen hinter sich, und mit Edgar Froese als führendem Mann ging es im Galopp ab in die Pop-Ecke - lächerlich kurze, rhythmische Vierminutentracks, nichts mehr mit epischen Klangteppichen, die nur vom Umdrehen der LP unterbrochen wurden. Auf seichten Elektropop hatte ich keinen Bock, also habe ich meine TD-Sammlung verstauben lassen und mich ergiebigeren Feldern wie zB Klaus Schulze zugewandt. (Die alten Alben habe ich natürlich allesamt auf Kassetten bis heute weitergehört und nach und nach auf CD erstanden.)

Aber offenbar habe ich den Augenblick verpasst, als TD neue ANDERE Wege einschlugen - ungefähr 24 Jahre später. Au weia. Ich bin alt. 2004 erschien Purgatorio, nach Inferno (das ich noch nicht kenne) der zweite Teil der TD-Interpretation der Divina Comedia von Dante Alighieri.

Drei der Tracks werde ich wohl ignorieren: ein für meinen Geschmack entschieden zu christliches Gesangsstück (ja, ich weiß, DIVINA Comedia usw., aber in dem Stück ist der Text englisch, ergo verständlich, ergo nicht anhörbar), dann irgendwas Schräges und ein Stück, in dem die Frauenstimme durch elektronisches Geblubber á la Cher versaut wurde.

Der Rest läuft hier gerade auf Dauer-Repeat. Elektronik vom Feinsten, originelle Kompositionen ohne Ende, dazu zwei ausgebildete Opernsängerinnen plus Gänsehautmelodien - das ist absolut MEINZ. Das absolute Highlight ist das zehnminütige "Mountain of Destiny", mit dem ich gestern sechsmal die halbe Nachbarschaft und meine Meerschweinchen terrorisiert habe.

Ich werde mich wohl doch mal an die vergangenen 24 Jahre TD herantasten und gucken, ob ich nicht noch mehr solche Perlen finde
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. November 2011
Mir ging es so wie einem der Mitrezensenten. Ich hatte mich schon vor Jahren von TD abgewandt und hörte nur noch ab und zu die alten Werke.

Und ich hätte wahrscheinlich auch nicht in dieses Meisterwerk - anders kann ich es nicht beschreiben - hineingehört, war aber dann doch neugierig, wie TD mit den ausgebildeten Opern-Stimmen sich anhört. Und ich bin begeistert.

Schwierig ist, diese Musik dem Nichthörer zu erklären, auch ein Vergleich mit anderen Werken fällt mir schwer.
Ein Klangteppich vom Feinsten, die Kombination von schönen Stimmen und Elektronik ist gelungen.

Habe mir als Reaktion gerade auch "Inferno" bestellt.
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am 29. März 2004
Endlich ist der zweite Teil von Dantes Divina Comedia da.
Noch besser als "Inferno". Grandiose Leistung der Familie Froese.
Super Sound, Stimmen mit Gänsehaut-Effekt. Ich bin hin und weg.
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am 29. Mai 2004
Mit ihrer neuen CD "Purgatorio" stellen Tangerine Dream unter Beweis, daß sie doch noch zu völlig neuen Interpretationen ihrer Musik fähig sind. Die verwendeten Frauen-Stimmen geben der Musik von "TD"., gerade duch ihren mittelalterlichen Touch - wie bereits bei Inferno - völlig neue Perspektiven. Herausgekommen ist eine Frische, wie sie der elektronischen Musik leider heutzutage fehlt. Viele aktuelle Künstler wiederholen nur zum X-ten male den Stil der klassischen "TD" und versäumen es dabei, etwas wirklich neues und vor allen Dingen eigenes zu kreieren.
Dennoch gibt es auch bei "Purgatorio" einen Wehrmutstropfen. Für Hörer die noch nie etwas von Dante gehört, bzw. gelesen haben, wäre es durchaus interessant gewesen, ein Textheft mit den Übersetzungen der einzelnen Lieder ins Deutsche, beizufügen. Dies ist ein Versäumnis, daß man bei weiteren Auflagen vielleicht noch nachholen sollte, um wenigesten in etwa zu wissen, worum es bei den einzelen Songs eigentlich geht. Deshalb an dieer Stelle nur vier Sterne.
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am 8. September 2004
Den ersten Teil von Tangerine Dreams Interpretation der "Göttlichen Komodie" von Dante Alighieri fand ich immer ein wenig anstrengend. Dabei hatte ich ihn nur noch nicht oft und genau genug gehört.
Die Fortsetzung offenbart dann die Einzigartigkeit des Konzepts: Weiblicher Gesang zu elektronischer Musik, mal getragen, mal opernhaft, mal Sequenzer-betont, ab und an auch instrumental. Das ist die Verknüpfung von Klassik und Moderne, ohne sich in die süßliche Klebrigkeit des Pops zu begeben.
Kaum eine CD läuft derzeit häufiger in meinem Player und ständig entdecke ich Neues: mal ist es eine bekannte Melodie, mal eine Gesangspassage, die sich nach und nach "einbrennt".
Highlights sind unter anderem "All The Steps to Heaven" und "Mountain of Destiny".
Leider leider leider fehlen auch diesmal sämtliche Texte. Nicht mal auf der Website der Band findet man die: Schande! Hallo hallo TD, die ist das 21. Jahrhundert, da muss man den Käufern einer CD schon mal ein bißchen was bieten!!
Also beim dritten Teil bitte alles nachliefern! Und den bitte möglichst schnell fertigstellen.
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