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Kundenrezensionen

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am 2. April 2006
Allen Liebhabern von gitarrenlastiger instrumentaler
Rockmusik kann ich diese CD waermstens empfeheln.
Zwei Songs werden von Joe Satriani gesungen, und Joe singt
besser als manche behaupten. Vorallem schreit er nicht rum,
wie wir dies von gewissen anderen Herren gewohnt sind. Mein
Anspieltip ist "Searching".
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am 15. April 2004
Die neue Scheibe des Saitenhexers aus California haut einen wieder voll vom Hocker!
Songwriting, Arrangements, Sounds und besonders natürlich die Virtuosität des Meister der sechs Saiten erreichen hier einen vorläufigen Höhepunkt. Vor allem die Balladen sind klasse! Wem da das Herz nicht aufgeht muss klinisch tot sein....
Diese Scheibe ist absolute Pflicht für Satch-Fans, für alle anderen gilt ebenfalls: Kaufen!!
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am 21. Oktober 2012
Gitarrenhexer Satriani knüpft mit seinem neunten Studioalbum von 2004 erneut an seine künstlerischen Grosstaten an und jagd mit seinem unvergleichlichen Gespür für eingängige, melodiöse, warme und lebendige Sounds seinen Zuhörern eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken. Der Saitenzauberer glänzt abermals mit genial originellen Einfällen und unglaublichen technischen Kabinettstückchen, die seine Nachahmer mal wieder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs bringen dürften. Anspieltips der Überscheibe sind der furiose Opener "Gnaahh", der nur so vor Energie und Kreativität sprüht, sein Folgetitel "Up in flames", das in seiner Intensität und Virtuosität an den leider viel zu früh verstorbenen Blues-Gitarrengott "Stevie Ray Vaughan" erinnert und das groovig treibende "Lifestyle" mit Killer-Sprachgesang des Meisters. Das bis auf den weiteren von Satriani dargebotenen Vocal-Track "I like the rain" rein instrumental gehaltene Album ist nur um einen Tick schwächer wie seine Instrumental-Meisterwerke, und sollte in jeder anspruchsvollen Rock-Sammlung einen Ehrenplatz einnehmen.
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am 23. August 2013
was soll man zu JS groß schreiben?!
dies hier ist seine erste LP, aber alle Alben sind großartig und für jeden Fan ein Must-Have.
Einsteigern würde ich "Surfing With The Alien", "The Extremist", "Strange Beautiful Music" und Crystal Planet empfehlen und Andy Timmons ;)
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am 6. März 2007
,wenn man mit den Ohren und nicht mit dem Verstand hört.

Technisch sicherlich nicht das anspruchsvollste Album, aber musikalisch

steppt der Bär am Parkett!

Kann ich nur empfehlen.
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am 11. Mai 2013
Was kann ich über das unglaublich gutes Album sagen. The Souls of Distortion ist der Hammer. Das Album rockt dermaßen dass manche Songs Hard'n Heavy Genre zuzuordnen sind. Unbedingt Kaufen...
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am 9. Mai 2004
Ein neues Studio-Album von Satriani bringt wie immer große Erwartungen mit sich! Doch bereits beim ersten anhören von "Is There Love In Space" wurden meine Erwartungen sehr schnell enttäuscht.
Das Album ist sauber produziert und am Sound ist soweit nichts auszusetzen. Der Name des Albums verspricht eine interessante musikalische Reise, doch entpuppt sich diese als sehr innovationslose Ansammlung von Songs, die in mir einfach nicht den Wiedererkennungswert aufkommen lassen wollen, wie ich es aus anderen Satriani-Alben gewohnt bin.
Viel gewagt wird hier nicht und die Hookline innerhalb der Songs geht meines Erachtens zu schnell unter durch relativ lange Solopassagen in denen einfach nichts passieren will.
Zudem wirkt das Schlagzeug sehr steril, auch wenn hier das Hauptaugenmerk auf der Gitarre liegen möge. Für meinen Geschmack steht diese aber zu häufig zu isoliert da und man hätte viel mehr aus dem Gesamtarrangement machen können.
Alles in allem kommt "Is There Love In Space" zu mutlos rüber und hätte darüber hinaus mehr Feinschliff in den Hooklines und im Gesamtarrangement gebrauchen können.
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am 7. Dezember 2005
zuerst einmal muß ich hier kurz erwähnen, daß ich seit 11 Jahren sehr ambitioniert Gitarre spiele und beinahe von Anfang an ein begeisterter Satch-Fan bin!
Nach dem eher durchwachsenen Strange beautiful music legte Satriani hier wieder ein eher sololastiges Album vor, was grundsätzlich zu begrüßen ist, denn singen hat er immernoch nicht gelernt und sollte sich das besser sparen. So sind die Gesangsnummern des Albums auch mit das schlechteste was uns Satch die letzten 3 Alben weit präsentiert hat! Doch der Rest des Albums - nun ja, offensichtlich ist der Meister ein wenig ruhiger geworden, doch was an experimentierfreudigkeit (bei Satch stilistisch eh und je nicht sonderlich ausgeprägt - Ausnahme Engines of Creations)fehlt, wird auf diesem Album leider nicht wie oftmals in seiner Laufbahn durch sein Eingängiges Gitarrenspiel wieder wett gemacht - im Gegenteil!!
Dieses Album wirkt lieblos zusammengeschustert wie einne bluesjamsession, wobei man hier ausschließlich standartisierte Arragments und Spielweisen in der meist nur aus Drums und Bass bestehenden Begleitung zu hören bekommt! Satriani´s Gesangsähnlichen Gitarrenlinien sind langweilig geworden, da man sie so und meist leider schon besser bereits auf the Extremest oder Crytal Planet zu hören bekam, der große Künstler hat sich in einer selbst ausgesuchten Sackgasse verloren und sollte besser mal eine kleine Kreativpause einlegen, um anschließend nach zwei katastrophalen und absolut identitätslosen Alben endlich wieder zuzeigen was in ihm steckt!!
Für dieses Album sollte man besser kein Geld ausgeben!! Ich rate klar vom kauf ab!!!!
Die zwei Sterne gibts für gute wenn auch nicht herrausragende Produktion und den zweiten für technisch trotzdem anspruchsvolles Gitarrenspiel und nette Verpackung!
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