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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
5
The Dreadful Hours
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 3. Oktober 2017
Das ist die Vertonung des Weltschmerzes! Ich habe die sterbende Braut das erste Mal auf dem legendären Dynamo in Eindhoven 1995 gesehen. Die Melange aus Death Metal, Gothic, Folk und Doom ist bis heute einzigartig geblieben. Und im Gegensatz zu so manch namhafter Combo hat My Dying Bride einige großartige Alben im Lauf Ihrer Karriere abgeliefert - ich denke da nur an " The Angel & the dark river"; Like gods of the sun" oder "The light at the end of the world". Aber müsste ich mich für eines entscheiden, dann wäre es vermutlich dieses hier. Schon das neun Minuten lange Titelstück, welches mit zwei unverzerrten, glasklaren Gitarren eröffnet, ist eine wahnsinnige Achterbahnfahrt an Emotionen und alleine das Geld wert. Die nachfolgende Stücke halten locker Ihr Niveau. Kommt noch eine astreine Produktion dazu. Höchstnote für einen weiteren Genre-Klassiker, wie man ihn nicht alle Tage bekommt.
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am 15. Juni 2008
My Dying Bride ist meine allerliebste Metalband , dennoch sehe ich ihre Alben nicht unkritisch , aber "The Dreadful Hours" stellt alles in den Schatten , was sich in meiner CD-Sammlung befindet . Die CD hat eine unglaublich düster-melancholische Atmosphäre und es gibt nicht ein Stück , dass abfällt . Ausnahme ist der Bonustrack : Ein Stück von ihrem ersten Album (neu aufgenommen) , dass nicht zu den anderen Stücken passt . Ansonsten verbreiten die 7 Stücke auf knapp 57 Minuten nur grossartigen Doom-Metal . Der Gesang schwankt zwischen cleanen Vocals , sehr guten Growls und wütendem Geschrei (eher selten) . My Dying Bride verstehen es auf diesem Album genial , Aggression, Melancholie und Verzweiflung glaubhaft rüberzubringen . Stellvertetend hierfür steht das Titelstück , aber auch Tracks wie "My Hope , The Destroyer " und "A Cruel Taste of Winter" . Meiner Ansicht nach ist dieses Album das beste Werk der Briten , auch wenn Alben wie "like Gods Of The Sun " , The Angel & The Dark River" oder "The Light At The End Of The World" ebenfalls sehr gut sind . Wer sich "The Dreadful Hours" nicht zulegt , dem fehlt wirklich ein Meilenstein des Metals in seiner Sammlung . Anzumerken ist noch , dass die Keyboards den düsteren Sound perfekt abrunden und wirklich dramaturgisch perfekt eingesetzt werden , ohne den Stücken die Härte zu nehmen . Also : unbedingt kaufen !!
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am 8. November 2012
Dieses Werk von My dying bride brennt sich ins Gehirn. Schwächen kann ich nicht erkennen. Vom Aufbau der Stimmung, über den Gesang bis hin zu den einzelnen Tracks, hier wurde einfach sehr gute Arbeit abgeliefert. Mir gefällt ganz besonders die Keyboardarbeit, die eine spezielle sehr düstere Atmosphäre schafft. Der Gesang kommt super. Auch die Gitarren wissen zu überzeugen.
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am 14. November 2006
My Dying Bride haben sich mittlerweile zu einer meiner absoluten Lieblingsbands gemausert - selten bin ich in Musik so versunken wie in den Songs der englischen Trauerweiden. Jedes Album klingt irgendwie anders, aber immer hört man diese Ausnahmeband heraus und stets gibt es wunderbare und traurige Melodien und tolle Gitarrenriffs.
Ein Merkmal ist neben dem einzigartigen Klampfensound natürlich Aaron Stainthorpes außergewöhnliche Stimme.
Früher gab's dann noch die Violine von Martin Powell, die mit ihren elegischen Klängen noch mehr Depression aussäte, als ohnehin schon vorhanden.
Die ist zwar jetzt nicht mehr am Start, aber Aaron sagt selbst, auf den neueren Outputs von My Dying Bride hätte sie ohnehin nicht ins Konzept gepasst.
Da ist sicherlich was dran, auch wenn man sich selbstverständlich fragen kann, wie sich die Band entwickelt hätte, wenn Powell nicht ausgestiegen wäre.
Wie auch immer, "The Dreadful Hours" stellt für mich möglicherweise das beste Werk der Briten dar. Ist zwar nach den großartigen Vorgängern schwer zu sagen, aber die Mischung aus Aggression und purer melancholischer Verzweiflung ist hier einfach exzellent.
"The Angel And The Dark River" war beklemmend und atmosphärisch und gilt für viele als das Meisterwerk der Bräute, aber ich finde vorliegendes Werk doch noch etwas besser. Allein schon wie der Opener und Titeltrack beginnt - mit Regen und langsamen, traurigen Akkorden auf der Gitarre; besser lässt sich Hoffnungslosigkeit nicht vertonen. Und dann diese Killer-Riffs im gegrowlten Mittelteil. Man hat richtig das Gefühl, die Hoffnungslosigkeit wandelt sich in Wut, um dann wieder in Hoffnungslosigkeit zu ertrinken. Das Stück erinnert vom Aufbau übrigens an den grandiosen Opener von Black Sabbaths Debütwerk.
Was den zweiten Track betrifft, so ist "The Raven And The Rose" einfach nur gewaltig, bietet erneut geile Riffs und sogar einige Blastbeats.
Mein Favorit ist trotzdem das ungewöhnliche "Le Figlie Della Tempesta" (was für ein genialer Songaufbau!), das beinahe tänzerisch anmutet - wie ein Mitternachtstanz auf dem Friedhof.
Bei "Black Heart Romance" stechen vor allem die herrlichen, clean gespielten Gitarrenparts hervor (der ganze Song wirkt allerdings nicht ganz so finster wie der Rest); "A Cruel Taste Of Winter" schleppt sich düster dahin, bietet aber in der Mitte und am Ende wieder einen endlos geilen gegrowlten Part mit fetten Riffs und Gothic-Keyboard-Sounds.
Bleiben noch das ebenfalls sehr schöne "My Hope The Destroyer" (herrliche Doppel-Lead-Gitarren-Läufe im letzten Part) und das abschließende "The Deepest Of All Hearts", bei dem erneut die mächtigen Riffs, vermischt mit Düster-Keyboard-Sounds, hervorstechen.
Der Bonustrack "Return To The Beautiful" ist meiner Meinung nach ein bisschen langatmig, da in 14 Minuten kaum ein Tempowechsel zu verzeichnen ist, aber anhören kann man ihn auf jeden Fall auch sehr gut. Besser gespielt als auf dem meiner Meinung nach nicht gerade überragenden Debütalbum ist er allemal.
Abschließend bleibt festzustellen: Ein tolles Album, Aarons Stimme wird immer besser, die Gitarrenarbeit ist wie immer erste Sahne, sehr geiles Drumming ("The Raven And The Rose"!), sehr gute Produktion.
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am 2. März 2005
My Dying Bride konnten sich im laufe ihres Bestehens stetig steigern, und sich eine sehr große Fanggmeinde aufbauen. Zu recht! The Dreadful Hours als reine Audio-CD abzutun wäre glatter Verrat an diesem künstlerischen Produkt, welches meiner Meinung nach der Höhepunkt des Schaffens von My Dying Bride darstellt. Dieses einzigartige Klangerlebnis aus Death-Doom-Gothic und Ambient führt beim Lauschen des Silberlings zwangsläufig zu einem Gefühl der inneren Leere, mit der man schließlich in der Lage ist, sich dieser herausragenden Tonkunst vollends hinzugeben. Dieses Album stellt sicherlich einen Leckerbissen und gleichzeitig auch eine nötige Veränderung zum mittlerweile doch sehr ausgelutschten reinen Gothicmetier dar. Man kann My Dying Bride zu "The Dreadful Hours" nur gratulieren, und hätten sie den Titel nicht schon einem anderen Album gegeben, könnte man "The Dreadful Hours" auch schlichtweg "MEISTERWERK" taufen. Dieser wäre bestimmt im Sinne dieser sehr guten Veröffentlichung einer noch besseren Band!!!
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