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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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Der bislang letzte Teil der Alien-Quadrilogie - ein fünfter Teil soll, so hört man, in Arbeit
sein, und Sigourney Weaver wünscht sich - wieder - Ridley Scott als Regiesseur - kam 1997 in die Kinos: "Alien - die Wiedergeburt", da bleiben schon aufgrund des Titels nicht viele Fragen offen, der Name ist Programm, und das Programm heißt Ripley vs. Alien. Wieder war 20th Fox so klug, trotz des relativen Mißerfolges mit "Alien 3" dem Filmteam recht freie Hand zu lassen, inszenatorisch jedenfalls mehr als im vergangenen Teil, auch diesmal kam ein neuer Regiesseur an Bord, der neue Wege beschritt: Der Franzose Jean Paul Jeunnet, Freund der geschmackvollen Bilder ("Delicatessen"), seit 2001 darüberhinaus für seinen zuckersüßen Box-Office-Hit "Die fabelhafte Welt der Amelie" bekannt. "Alien - die Wiedergeburt" löste, mehr noch als Fincher's "Alien 3" mitunter kontroversielle Diskussionen unter der Alien-Fangemeinde aus, die in vielen Variationen eingestreuten Schleimorgien des Films waren nicht jedermanns Sache, etliche Kinobesucher sollen angeekelt den Kinosaal verlassen haben, hört man, ebensowenig wie der teils skurrile Charme des Films überall Anklang fand, der sich ganz deutlich von den drei Vorgängern abhob. Auch die Leinwandpräsenz von Winona Ryder und Dominique Pinion (der Rollstuhlfahrer!) verstörte so manchen Fan der Alien-Serie zutiefst. Dennoch, oder gerade desewegen, ist der Film so hervorragend gelungen, weil mutig und entschiden runderneuert: Unkonventionell, unverbraucht, einfach anders. Mit über 150 Mio $ Einspielergebnissen war "Alien - die Wiedergeburt" auch deutlich efolgreicher als der mäßig erfolgreiche dritte Teil, und der kommerziell einträglichste Film der Quadrilogie überhaupt. Kameramann war diesmal Darius Khondji, der schon bei dem Thriller "Sieben" und dem Musical "Evita" hinter der Kaera stand. Eine Novität in der Handlung von "Alien - die Wiedergeburt": Erstmals kann das Alien schwimmen, und zeigt sich auch sonst von extrem gelehriger Seite (z.B. jene Szene im Käfig, wo es mit Kältespray 'bestraft' wird, die Pawlov'schen Hunde lassen grüßen). Auch Jeunet wollte, wie Fincher, ursprünglich eine andere Fassung als jene, die 20th Fox fürs Kino schließlich durchsetzte (was u.a. ein Grund dafür war, daß sich Jeunet aus Hollywood wieder zurückzog): Der Director's Cut bietet nicht nur eine um sieben Minuten längere Fassung, sondern auch ein komplett anderes Ende des Films (das an dieser Stelle freilich nicht verraten sei).
Selbstverständlich ist diese Fassung auf der DVD enthalten, und die Bonus DVD enthält ein "Making of..." und informiert über Entstehung des Films, einem Blick hinter die Kulissen, und Interviews mit Regiesseur und Darstellern.
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am 10. November 2008
Totgesagte leben länger, oder so ungefähr könnte man den Leidensweg von Lt. Ellen Ripley bezeichnen. Zweihundert Jahre nach Ihrem Tod im Flammenmeer wird unsere Heldin durch ein Wunder der Forschung wiedergeboren. Nach mehrere erfolglosen Versuchen gelingt es einer Gruppe profitgieriger Forscher, die verstorbene Ripley als Klon wieder auferstehen zu lassen. Natürlcih macht das Phänomen des Klonens auch vor den Aliens nicht halt und macht so deren Nachzucht möglich. Das diese Wesen nicht kontrolliert werden können ist aber nichts neues, und so kommt es wie es kommen muß, die Monster kommen frei und machen das Forschungsschiff Auriga unsicher. Ripley nimmt zusammen mit einigen Weltraumpiraten den alten Kampf wieder auf.

Die Fortsetzung des Franziosen Jean Pierre Jeunet überzeugt zum Großteil und bietet eine Vielzahl toller visueller Einfälle. Das Thema Klonen ist nach wie vor sehr heikel, da leider dem Menschen in dieser Hinsicht nichts mehr heilig ist und daher die Idee des Films großartig und noch immer sehr aktuell ist.

Die Umsetzung finde ich sehr gelungen und der Regisseur schafft es die Alien Reihe gekonnt fortzusetzen und gibt der Serie wie seine drei Vorgänger seine individuelle Handschrift. Die Effekte, allem voran die Unterwassersequenz, sind atemberaubend.

Herrlich sind auch die Hauptfiguren des Films, die alle so überzeichnet wirken das sie schon fast an Comicfiguren erinnern. Jean Pierre Jeunet, der verantwortlich war für Werke wie Stadt der verlorenen Kinder", Delicatessen" und vor kurzem für Die fabelhafte Welt der Amelie", besetzte seinen Film mit Sigourney Weaver, Winona Ryder, Brad Dourif und Michael Winscott erstklassig. Vor allem wissen aber Dominique Pinon und Ron Perlman, als Mitglieder der Weltraumpiraten zu überzeugen.

Die hier nun erschienene Century Edition wird dem Film absolut gerecht. Diese Dopoel DVD entspricht auch den beiden DVD`s aus der perfekten Quadrilogy Box und bietet dem Käufer wie schon bei den vorausgegangenen drei Teilen zwei Versionen des Films zur Auswahl. Neben der Kinofassung von 1997 gibt es noch eine um 7 Minuten längere Version des Films zu sehen bei der vor allem der sehr skurille Vorspann sehr sehenswert ist. Genau wie schon in der Quadrilogy Box bekommt man mit dieser Ausgabe alles an Bonusmaterial geliefert was man sich nur wünschen kann. Für alle die wieder meckern wegen Gelmacherei sei gesagt das niemand gewzungen wird diese DVD zu kaufen.

So nun bleibt nur die Hoffnung das sich die Gerüchte um einen fünften Film mit Sigourney Weaver und Ridley Scott als Regisseur verdichten und wir noch einmal erleben das dich im Weltraum niemand schreien hört.
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am 16. Juli 2016
Waren die ersten 3 Teile aus der Alien Quadrologie Filme, die ernst genommen werden wollten, so trifft dies nicht mehr zu 100% auf Teil 4 zu. Hier wird die Geschichte um Ripley und den Xenomorph bewusst überdreht fortgesetzt und lehnt sich etwas an Comicverfilmungen mit exotischen Charakteren an. Nichtsdestotrotz ist der Film spannend nicht nur wegen der Horrorszenen. Ein wenig erinnert mich dieser Filmstil an "Das 5te Element", der ebenfalls aus dem Jahr 1997 stammt.

Die "Reanimation" der Ripley übertritt die Grenzen des naturwissenschaftlich Plausiblen. Die Idee, dass Ripley nun rein genetisch vom Wesen her mit den Aliens verwandt ist, verspricht aber so viel spannende Handlung, dass man die mangelnde Plausibilität gerne akzeptiert. Sigourney Weaver hat diese schwierige Aufgabe hervorragend mit ihrer Schauspielkunst gemeistert.

Der Film hat sehr brutale Elemente, aber der comicartige Filmstil läßt eine bedrückende Atmosphäre wie im ersten oder dritten Teil gar nicht zu. Humorvolle Elemente lockern die Handlung immer wieder auf, ohne dass der Film dadurch kitschig und albern wird.

Der visuelle Stil und auch der Soundtrack sind positive Merkmale des Films. Wesentlich angenehmer als beim dritten Teil.

Wie schon gesagt will der Film nicht zu 100% ernst genommen werden. Die Tauchszene war natürlich viel zu lang für menschliche Lungen. Realistisch wären sie alle ertrunken. Doch wieder konnte die Kamera mit ihren Bildern hier versöhnen, so dass man den offensichtlichen Unrealismus verschmerzen kann. Auch, weil die Tauchszene mit dem Alien ein echtes Novum zu den vergangenen drei Teilen war.

Positiv ist auch zu erwähnen, dass nicht nur Ripley bei der Reanimation sich stark verändert hat, sondern auch die für die neue Alienkönigin andere Regeln gelten. Dadurch kam das Gefühl des dritten Teils - alles schon mal gesehen - nicht auf.

Das Design des "menschlichen Alien" am Schluss des Films sah hässlich aus, was aber natürlich gewollt war, weil man letztlich sogar Mitleid mit der Kreatur bekommen sollte. Auch ein Novum in Bezug zu den anderen 3 Teilen.

Ein Fazit nach 4 Teilen Alien:
Die ganze Filmreihe muss man als großartigen Erfolg im Science Fiction Genre ansehen. Jeder Teil hatte seinen individuellen Stil, seine eigene Location und dennoch passte alles zueinander wegen einer zusammenhängenden Geschichte um Ripley und den Xenomorph.

So abwechsungsreich müssen Fortsetzungen zu Kinofilmen öfter gemacht werden. Es werden die Geschmäcker verschieden sein und man kann sich streiten, welcher von den 4 Filmen der beste Alienfilm ist , weil sie stilistisch recht unterschiedlich sind aber zugleich gemeinsame Handlungselemente besitzen. Dennoch darf man nicht vergessen, dass der erste Teil das Grundthema jedes weiteren Teils ins Leben gerufen hat. Die innovative Kraft und spannungsgeladene Rätselhaftigkeit bzgl. dieser außerirdischen Lebensform ist nun einmal dem ersten Teil zuzuordnen. Im Grunde ist mit dem ersten Teil eine Art neues Subgenre in die Sciencefictionwelt eingeführt worden.

Der 4. Teil ist ein angemessener Abschluss der Geschichte, auch wenn offen bleibt, wie es mit Ripley jetzt weiter geht. Für mich ist er auf Augenhöhe mit dem zweiten Teil und klar besser als der dritte Teil, Von allen 4 Teilen ist dieser vierte Teil der untypischste Alienfilm. Somit gelang es ihm, zum Abschluss der Filmreihe noch einmal vieles erfischend anders zu machen als bisher.

Volle 5 Sterne für diesen "etwas anderen" Alienfilm.
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am 27. Mai 2013
Der Film von 1997 wurde von Jean-Pierre Jeunet inszeniert und Sigourney Weaver spielt wieder die Hauptrolle.
Die Handlung:Zweihundert Jahre nach ihrem Tod wird Ellen Ripley von skrupellosen Militär-Wissenschaftlern an Bord des terranischen
Raumkreuzers U.S.M. Auriga wieder zum Leben erweckt.In einer Testreihe werden die Gene ihrer Überreste so oft geklont,bis es gelingt,
sie und die Alien-Königin in ihrem Körper lebensfähig zu halten.Wider Erwarten überlebt sie den Eingriff,bei dem die Königin operativ
aus dem Körper entfernt wird.Als der Aliennachwuchs ausbricht werden die Wissenschaftler und die Marines dezimiert und Ripley verbündet
sich mit den anwesenden Weltraumpiraten um zu überleben.
In diesem Teil gibt es im Gegensatz zum dritten Teil wieder ordentlich Alienaction und diesmal sogar Unterwasser,welche besonders spannend
inszeniert ist.Ripley hat sogar säurehaltiges Blut,das sich einige Male als nützlich erweist.
Die Aliens sind schleimiger als jemals zuvor und sehr intelligent,da sie sogar ihre eigenen Artgenossen töten,um sich zu befreien.
Sigourney Weaver spielt wieder spitze,nur die Nebencharaktere wirken noch flacher als in Teil 3.Besonders die bösen Wissenschaftler
sind comichaft überzeichnet,sodass sie nur noch lächerlich wirken.
Außerdem ist dieser vierte Teil der heftigste und brutaste Teil der Reihe,was sich vor allem gegen Ende hin immer mehr verdeutlicht.Diese
Brutalität wirkt manchmal überflüssig.
Die Szenen zwischen Ripley und ihrer Brut sind arg spinnert und lächerlich.
Fazit:Ansehnlicher letzter Teil der Aliensaga.
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am 20. Oktober 2014
Habe mir den Film auf Prime ausgeliehn für 3.99 euro auf HD! Was ich bekommen habe war definitiv kein HD. Die Auflösung war Grottenschlecht wie die VHS, die kenn ich nämlich, die hat meine Mutter. Paar Tage später lief der Film im TV auf Kabel Eins HD und nun fühl ich mich total verarscht. Habe miese Auflösung bekommen für HD- Preis.

Zum Film kann ich nur sagen Top Film. Kann man immer wieder mal ansehen.

5 Sterne Film
1 Stern Prime, wegen der Auflösung
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am 9. Juni 2012
Das kommt davon , wenn man Jeunet auf den Alien-Franchise loslässt...witziger und abgefahrener als die anderen Teile, aber nicht mehr so spannend.
Das ungewöhnliche an den Alien-Fimen ist, dass jeder einzigartig ist. Vier sehr gute Regisseure haben ihrem Film jeweils den ganz eigenen, individuellen Stempel aufgedrückt.
Jeunets Film hat einen mehr comichaften Anstrich. Immer wieder tauchen typische jeunetsche Gags auf, die dem Ganzen einen wesentlich leichteren und humorvolleren Touch geben, als die drei vorherigen. Damit nimmt er dem Film aber wiederum etwas von seinem Trademark, seiner Stärke, nämlich der gruseligen, angsteinflößenden Atmosphäre, die die anderen Teile auszeichnet.
Trotz weiß der Film aufgrund der hervorragenden und gut aufgelegten Schauspieler und der kompetenten Regie sehr gut zu unterhalten.
Die Cebtruy Edition enthält neben der Kinoversion noch eine, wie auch Jeunet zugibt, etwas überflüssig Special Edition und, wie üblich eine Menge Bonusmaterial.
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am 8. September 2015
Alien ist Hammer und ein Klassiker.
Bei "Die Wiedergeburt" schafft es der Regiesseur, nicht in eine einfache und beliebige Wiederholung des Themas abzugleiten, wie bei vielen anderen Filmreihen, sondern setzt neue Akzente und Interpretationen. Wer das genre mag kommt nicht daran vorbei.
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am 15. März 2016
in Vergleich zu Teil 1 und 2 ist dasnicht mein Liebling aber dennoch für mich ein Klassiker. Heutzutage würde man einen Film so nicht mehr Produzieren aber für diese zeit war das einchach nur WOW !
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am 8. Juni 2014
Die Alien Filme sind einfach Kult und auch nach Jahren immer noch sehbar! Schade das der Stream zu solch einem hohen Kaufpreis angeboten wird. Für 6,99 € in HD würde ich sofort zuschlagen.
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am 23. Mai 2014
Nach all den Jahren hab ich mir den Film endlich angesehen: Als eingefleischter Horrorfan hatte ich zwar keine Angst mehr aber man muss einen solchen Kultfilm schon mal gesehen haben.
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