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Kundenrezensionen

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am 23. August 2004
Dylan's "Subterranean homesick blues", auch "Bringing it all back home" genannt, ist in vielerlei Hinsicht ein historisches Album: Zunächst stellt es den großen Schnittpunkt in Dylan's Karriere dar, an dem er sich weg vom reinen Folk-Song zur Rockmusik orientierte. Das Spannende bei dieser speziellen CD ist, dass Songs in beiden Stilrichtungen sowie in Übergangsstadien zu hören sind. Der "Tabubruch", Dylan's Griff zur E-Gitarre, der in den 60ern viele seiner Fans erzürnte, kann hier glänzend nachvollzogen werden.
Doch nicht nur dieser Aspekt, der alles, was in der populären Musik darauf folgte beeinflussen sollte, macht "Subterranean homesick blues" zu einem Muss für jeden Musikliebhaber:
Wunderschöne Liebeslieder und auch Songs mit anderen Stories, von Dylan's Akustik-Gitarre und seiner legendären, zunächst gewöhnungsbedürftigen aber doch liebenswerten Mundharmonika begleitet, bestechen durch das, was einen Klasse-Song ausmacht: Die Melodie. Am meisten stechen in dieser Kategorie "Love minus zero" (mein Lieblings-Dylan), "She belongs to me", "Mr. Tambourine Man" und "It's all over now, baby blue", alles millionenfach gecoverte, mehrmalige Welthits, heraus.
Doch sogar Freunde guten Humors kommen beim Hören dieses Albums auf ihre Kosten: Wenn man sich Bob's Gründe, nicht mehr auf "Maggie's fram" zu arbeiten, oder seinen Versuch, mit einem Gewissen Captain Arab (in "Bob Dylan's 115th dream") Amerika zu "erobern", zu Gemüte führt, kann das schon den einen oder anderen Lachkrampf auslösen.
Jedoch muss ich auch ganz ehrlich gestehen, dass ich die Geschichten oder Weisheiten hinter den mit sehr viel Symbolik versehenen lyrics von "Gates of Eden" oder "It's alright Ma" nicht wirklich verstehen kann...vielleicht bin ich dafür einfach zu dumm.
Was soll's; dieses Album ist einfach ein Muss für alle Musikfreunde, egal ob man mehr auf Folk oder Rock steht (oder doch eher auf Folk-Rock), egal ob man mehr auf tolle Melodien oder auf gute Texte Wert legt, egal ob man schwungvolle oder melancholische Stücke bevorzugt, "Subterranean homesick blues" enthält einfach alles, was das Herz des Musikliebhabers begehrt.
Kleiner Tip zum Schluss: auf jeden Falls zusammen mit "Highway 61 revisited" und "Blonde on blonde", den beiden Nachfolgeralben als 3CD-Box kaufen; dadurch kann man viel Geld sparen und kommt zu noch mehr Musikgenuss!
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am 9. Juli 2010
im jahre 1965 schlug diese scheibe wie ein komet in die pop-welt ein, da konnten selbst die pilzköpfe aus liverpool nicht mithalten....

während die briten "help!" riefen spielte dylan eine serenade an "mr. tambourine man" welches auch von den "byrds" erfolgreich gecovert wurde...
erst ein motorradunfall mit zwangspause ließ den rest der welt etwas zeit um musikalisch aufzuholen.

eine plattenhülle voller symbole, fruchtbares forschungsfeld für alle späteren "dylanologen" und "dylan-führerschein-besitzer"- und eben musik als zerebrale reise in ein verborgenes unterbewusstsein...

die elektrisch gespielten nummern gehen wie ein aufbrausender orkan durch die folkmusik: "outlaw blues" und "on the road again" ist wilder, derber 12-takt blues vom allerfeinsten.
"subterranean homesick blues" sind frei schwebende assoziationen ohne wirklich viel sinn, basierend auf chuck berrys "too much monkey business".
"she belongs to me" und "love minus zero/no limits" sind gefühlvolle und äußerst sanfte liebslieder mit tiefgang.

die puristen werden mit nummern wie "mr tambourine man" oder "gates of eden" mehr als fürstlich bedient.

die welt war sichtlich erregt über die explosion an kreativität. ein mann der sein talent endeckt hatte und feudigen gebrauch davon machte...

der sound des remasters ist eine wohltat für die ohren und rechtfertigt den ohnehin kleinen preis allemal.

Fazit: eine großes, wichtiges album von dylan. die mischung aus elektrischer, brodelnder musik sowie gefühlvoller akustik zieht sich einmalig durchs album... ein klarer 5-sterner!!!
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am 17. Juli 2015
Das beste, was Dylan tun konnte, war endlich eine Band mit ins Studio zu nehmen (und auch mit auf die Bühne), um endlich vom Image des Weltverbesserers wegzukommen. Das mit ihm soviel zu tun hatte, wie mit den Beatles oder den Stones. Er enttäuschte zwar Abertausende seiner Fans, doch das war ihm egal. Die beiden folgenden Alben sollten noch besser und enttäuschender für die Folkfans, aber für die Musikfans von umso größerer Bedeutung. Starke Songs, gute Musiker.
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am 14. April 2015
Subterranean homesick blues,Maggie's Farm,Outlaw blues,Mr.Tambourine man,It's alright,Ma(I'm only bleeding),It's all over now,baby blue . Diese Songs sagen doch schon alles über die Platte aus.Die restlichen Songs sind ebenfalls nur zu empfehlen.Der erste richtige Geniestreich von Dylan.Danach veränderte er die Musikwelt
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am 16. Juli 2011
Ein sehr kraftvolles,energiegeladenes Album,mit sehr viel Spielfreude und tollen Songs.Ich kenne nicht alle,aber doch einige Bob Dylan Alben und für mich ist "Bringing it all back home" aus seiner Frühphase einfach das beste Album. Neben dem Opener gefallen mir besonders "She belongs to me","On the Road again" und "Gates of Eden".Eigentlich sind auf diesem Album nur gute bis sehr gute bzw.klasse Songs vertreten.Hier kann man gar nichts falsch machen.Viel Spaß beim anhören.
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am 7. April 2015
schöne 180 Gramm Pressung in Mono, klingt ausgezeichnet, läuft plan, kommt mit pvc gefütterten Innenhüllen und wiederverschließbarer Außenhülle, ist also auch gut geschützt. Gehört zur 2010 Mono remasters Serie von Music on Vinyl.
Das Album erschien ursprünglich im Jahr 1965 und es war das erste Mal das Dylan es richtig mit der E-Gitarre krachen ließ. Viele Folk Anhänger waren entsetzt wie ihr Messias Dylan soetwas tun konnte. Auf Seite 1 sind Songs wie "Subterranaen Homesick Blues und Maggie's Farm" die elektrisch laut und ätzend klingen, also richtig groß! Auf Seite 2 nahm Dylan wieder die akustische zur Hand und zaubert 4 exzellente Songs, darunter die Ballade "It's all over now, Baby Blue" . Absolut tolle Platte an der es nichts zu bemängeln gibt, gehört in jede Sammlung.
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ich teile hier v-lee's meinung, dass dies eines der ganz wichtigen dylan-alben ist, und dass es sich mehr um folk/blues als um folk/rock handelt. rockig im sinne von rockmusik ist hier eigentlich gar nix.

vielmehr setzt dylan seine nölige stimme, seinen mundharmonikablues äusserst selbstbewußt ein und erreicht auch im songwriting ein anderes niveau.

so gut wie jede nummer auf diesem album wurde mehrfach gecovert, auch von his bobness selbst sollte es später "evolutionsstufen" einiger songs geben.

so ist dieses album für ein verständnis dieses einzigartigen singer/songwriters in einer an singer/songwritern nicht gerade armen zeit völlig unverzichtbar, erst recht um diesen preis.

dazu kommt, dass hier ein perfektes remaster vorliegt, das ein optimum aus den 65'er aufnahmen herausholt. zwar schwankt die tonqualität der songs etwas, durchwegs kommen das aber knackig, entschlackt und dynamisch daher. ein vergnügen hier abzuhängen und zuzuhören...

übrigens: bei "on the road again" handelt es sich nicht um den späteren hit von canned heat.

locker mehr als die möglichen sterne für dieses album...
88 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2009
Der erste Ton des Albums ist schlicht und einfach ein eiskalter Rocksound. Akustik Gitarre, Drums, Bass und vor allem eine E-Gitarre. Ein geiler Text ,Dylan's Stimme und seine spezielle Art Mundharmonika zu spielen machen diesen ersten Song des damals neuen Albums zu einem Rocker der die Leute geschockt hat. "Subterranean Homesick Blues" wurde eine der einflussreichsten Nummern aller Zeiten, und das bis heute. Monumental.
"She Belongs To Me" klingt trotz Band wieder ein wenig mehr nach dem "alten" Dylan. Ein wunderschönes Mundharmonika Solo, sein gefühlvoller Gesang und eine hübsche Melodie machen den Song eifnach spitze.
Doch mit dem bereits oben angesprochenen "Maggie's Farm" kommt wieder ein Rock Song par excellence. Welch ein für die damalige Zeit kompromissloser Song. Ein befreiungsschlag aus dem Folk und hinüber zum Rock.
"Love Minus Zero" klingt ebenso wie "She Belongs To Me" wieder eher nach dem damals bekannten Dylan. Obwohl auch hier wieder mit Band. Dennoch ist der Song wohl einer der hinreissensden Songs, die Dylan je schrieb. Eine wunderschön, lockere verträumte Gesangsmelodie macht den Song einzigartig und zu einem definitiven Highlight der Platte.
Erst Rock, dann wieder ein Folkiges Lied, dann wieder Rock, dann wieder Folkig... so ist "Outlaw Blues" wieder ein typischer Dylan Rock Song geworden. Eine schwache aber nicht zu unterschätzende Mundharmonika im Hintergrund rundet den Song eifnach perfekt hab. Dylan wusste damals einfach genau was er tat, auch wenn er zum ersten mal elektrisch spielte. Respekt!
"On The Road Again" ist bluesig, atmosphärisch und wieder einmal typisch Dylan. Allerdings ein wenig unspektakulär im Vergleich zu den vorherigen Songs. Dennoch eine gute Nummer.
"Bob Dylans 115th Dream" beginnt damit, dass Dylan einsetzt, die anderen den Einsatz verpassen, alle anfangen zu lachen und es nach 24 Sekunden dann doch schaffen gelichzeitig zu beginnen. Und was für ein Song! Wow. Eine unglaubliches Stück, dass wohl auch das mitreissenste der Platte ist.
Mit "Mr Tambourine Man" kommt dann ein Song, den wohl jeder kennt. Kaum jemand von Dylan, aber jeder von den Byrds. Ein Lied, so wunderschön, so hinreissend, so perfekt, wie es einem Künstler nur selten gelingen kann. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Mit "Gates Of Eden" kommt dann der zweite ganz typische Dylan Folk Song dieser Platte, nach "Mr Tambourine Man". Die Musik, für den die Fans ihn mochten und liebten. Einfach großartig und für mich auch mit der beste Song des Albums.
7:29 geht "Its Alright Ma" und ist somit die längste Nummer des Albums. Und wie die beiden Vorgänger ein Folk Song. Die Welt war nun auch für die Fans des "alten" Dylan wieder in Ordnung.
"Its All Over Now Baby Blue" ist wohl eine der bekanntesten Nummern von Bob Dylan. Ein wunderschönes Lied, mit einer herzzereissenden Melodie. Einfach zum Träumen und dahinschmelzen.
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am 3. Juli 2009
Das wahrscheinlich abwechslungsreichste Album Dylans, auf jeden Fall eines seiner Besten.
Die zweite Seite markiert das Ende seiner Tätigkeit als junger Messias der Folk-Szene, indem er ein letztes Mal für beinah 30 Jahre zeigt, zu welch unerreichter Meisterschaft er es allein mit seiner Gitarre und Mundharmonika gebracht hat.
Für mich der Höhepunkt dieser Phase seines Schaffens: It's allright Ma. Ein Text, der mit seiner sprachlichen Kunstfertigkeit ohne weiteres neben der Lyrik der ganz Großen dieses Jahrhunderts bestehen kann, und der dazu noch mit seinem treibenden Riff musikalisch excellent vorgetragen wird.
Auf der ersten Seite hört man Dylan erstmals zusammen mit Band und man muss sagen, es ist deutlich spürbar, wieviel Spaß er daran hatte. Am meisten vielleicht beim Titelstück, für mich der Gute-Laune-Song schlechthin. Morgens "Subterranean..." und der Tag ist dein Freund!
Klar, der reine Rock ist vielleicht auf Highway 61 und schließlich auf Blonde on Blonde noch einen Tick zwingender, aber mehr Spaß hatte Dylan eindeutig hier!
Meine eine Platte für die einsamme Insel.
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am 8. August 2013
Tja was soll man sagen? Als Bob Dylan Fan war es für mich nur eine Frage der Zeit diese CD in mein Regal zu stellen.
Tolle Songs aus einer Zeit als Bob noch rein akustisch arbeitete sich allerdings schon in eine interssante Richtung zu entwickeln begann. Fans haben die Scheibe sowieso und für Interessierte ist sie ein guter Einstieg.
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