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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
25
Oh Mercy
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. Januar 2016
'Oh Mercy' ist für mich eines der besten Bob Dylan Alben, auf einer Stufe mit 'Blonde on Blonde' , 'Highway 61', 'Blood on the Tracks', 'Time out of Mind',The Basement Tapes' und 'Bringing it all...'.Einfach ein großartiges Album ohne Schwächen.Einzigartig ist die Stimmung die ' Man in the long black coat' , 'Ring them bells' und 'Most of the Time' erzeugen.
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am 9. Februar 2018
Wunderschöne Platte, gute Pressung. Vielleicht eine der Besten Bob Dylan Platten, Most of the time, einfach genial! Schnelle Lieferung, alles bestens. Danke
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am 3. Januar 2013
Dieses Album ist wunderbar, ein muss für jeden Dylan Fan! Most of the Time ist das schönste Lied, obgleich ich die letzten 3 Lieder nicht so gut finde...trotzdem auf jeden fall 5 Sterne!
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am 17. Dezember 2006
Nachdem sich Bob Dylan in der zweiten Hälfte der 80 er dem Alkohol hingab und total verloren war, spielt er auf diesem Album wieder ganz ordentlich auf. Lieder voller Selbstzweifel und Traurigkeit, ein hervorragendes Mundharmonikaspiel auf "Everything is broken" und eine neue Band unterstützen den Meister hervorragend und helfen ihm aus dem Sumpf der Vergangenheit. Daniel Lanois hat dann später noch ein weiteres gutes Album von Dylan produziert.
Unbedingt kaufen!
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am 24. Mai 2014
Klingt wie im Pariser Kellerclub aufgenommen, mit der Creme der Studiomusiker und marvellous produziert von Daniel Lanois, einmalig! Etwas für sehr BLAUE Stunden ;-)
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am 13. März 2015
Ein grandioses, wunderschönes Dylan Album das jahrzehntelang an mir vorüber gegangen ist.
Auf jeden Fall eine der 10 besten Dylan Platten.
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am 30. Mai 2004
OH MERCY hat mich beim ersten Hören beinahe glatt umgehauen,schon der erste Song POLITICAL WORLD ist derartig zwingend,dass man nicht glaubt dass es noch besser wird.
Bei WHAT GOOD AM I wird es dann derartig dunkel und beklemmend,dass man sofort an das ÜBERALBUM BLOOD ON THE TRACKS denkt(und mit diesem kann sich OH MERCY wirklich messen)
Aber darum geht es natürlich nicht(schon gar nicht bei BOB DYLAN),jedes Dylan-Album ist auf seine Art fesselnd(gut,bei FAST jedem)
Langer Rede-kurzer Sinn:Jedem dem TIME OUT OF MIND und eben BLOOD gefällt, kann hier bedenkenlos zugreifen!
(und erstklassig REMASTERED ist dieses Album auch noch!!!)
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. April 2006
Mit "Oh Mercy" scheint Dylan fast genau da weiterzumachen, wo er gut 10 Jahre vorher mit "Blood on the Tracks" aufgehört hat... Ein stimmungsvoll-düsteres Album, voller Balladen und Songs über die Härten des Lebens. Das alles ist meisterlich arrangiert von Daniel Lanois, der die insgesamt eher sparsame Instrumentierung punktgenau einsetzt. Auch wenn ich mir vor allem die besten Songs des Albums, die Tracks 4, 5, 6 und 10, auch hervorragend in allersparsamster unplugged-Instrumentierung vorstellen könnte, wie auf ylans "World Gone Wrong" von 1993 -- so, wie sie hier zu hören sind, sind sie umwerfend.
Je sparsamer in Szene gesetzt, desto besser: Mit dem "Man in the Long Black Coat" erreicht Dylan einen der vielen einsamen Gipfel in seinem Gesamtwerk. Eine düstere Ballade, die die Geschichte der Frau, die mit dem geheimnisumwitterten Mann im schwarzen Mantel davionging, in poetischen Genrebildern erzählt. Genial ist schon der Auftakt: "crickets are jamming" -- und im Hintergrund hört man tatsächlich die Grillen zirpen. Eine stimmungsvolle Momentaufnahme aus einem weiten Land, wie man sie sich schöner kaum vorstellen kann.
Überhaupt: Die Stimmung, die Atmosphäre -- sie durchdringen das ganze Album. Am ehesten fallen noch "Political World" und "Everything is Broken" aus dem Rahmen -- vor allem "Political World" ist aber dennoch ein typischer Dylan, eine wortgewaltige Anklage über den Niedergang der Welt; Shakespeare-Kenner könnten womöglich Versatzstücke aus dem 66. Sonett wiedererkennen, denen aber kein versöhnliches Couplet folgt.
Ansonsten beweist Dylan hier wieder mal in (leider nur) 39 Minuten, dass er derjenige welcher unter den Songwritern ist. "Oh Mercy" gehört zu den Dylan-Alben, bei denen von Anfang bis Ende so ziemlich alles stimmt, hinzu kommt diese dichte Atmosphäre, die gekonnte Instrumentierung, die musikalischen Anleihen bei den unwahrscheinlichsten Genres: "Where Teardrops Fall" zum Beispiel, eine edle Schwofnummer mit melancholischem Saxophon am Ende.
Das Filetstück dieses Albums aber sollte man sich am Stück anhören, nachdem man sich zuverlässig von allen potentiellen Störenfrieden abgeriegelt hat: "Ring Them Bells", "The Man In The Long Black Coat" und "Most of the Time" folgen direkt hintereinander und zelebrieren die Abgründe der Melancholie. Schließlich will auch Melancholie gewürdigt sein, und hier wird sie's wie selten zuvor.
Und nicht nur bei "The Man in the Long Black Coat" sollte man genauer auf den Text achten; "Most of the Time" lässt einen auch verstehen, warum Dylan seit Jahren als potentieller Literatur-Nobelpreisträger gehandelt wird.
Auch die anderen Tracks auf "No Mercy" sind solideste Dylan-Ware, und was das heißt, weiß man. Hervorheben sollte man noch den Schlusspunkt: das zum Heulen schöne "Shooting Star".
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TOP 1000 REZENSENTam 30. August 2010
"Slow Train Coming" (1979) war Dylans letztes Album gewesen, das bei Fans und Kritikern halbwegs positiven Widerhall erfuhr. Seither herrschte Funkstille. Alles, was Bob Dylan im Laufe der Achtzigerjahre versuchte, wurde - sei es zurecht oder nicht - mehr oder weniger gnadenlos ins Vergessensland-Archiv der Musikgeschichte gestampft. Da ich persönlich keine Dylan-Scheiben (bis auf diese hier) der 80er-Jahre besitze, wage ich es nicht meiserseits ein Urteil dazu abzugeben.

Fest steht, das "Oh Mercy" nicht nur eine Wiederauferstehung war, auf die man (und der große Bob selbst wohl am meisten) eben seit einem Jahrzehnt ungeduldig gewartet hatte. "Oh Mercy" ist durch und durch ein gelungenes Bob-Dylan-Album. Es ist eine Platte mit Anliegen, mit Herzblut, mit Blues und Rock 'n' Roll!
Auch das, was Mr. Dylan in den frühen 90ern auf Platte bannen sollte, war zumindest eine halbe Klasse schlechter als "Oh Mercy".

Als ich heuer einem Bob-Dylan-Konzert beiwohnen durfte (in Linz), waren es vor allem die ruhigeren, besonnenen, sparsamen Nummern, die sich mir ins Gedächtnis und auch in die Seele brannten. Das hervorragend gespielte WHAT GOOD AM I? war meiner Meinung nach einer der Höhepunkte des Konzertes. Im Nu bestellte ich mir "Oh Mercy" und wurde belohnt mit einer Schar weiterer Klasse-Songs.
Man hat das Gefühl, als hätte es zwischen "Slow Train Coming" und "Oh Mercy" nie eine Pause gegeben. Und das ist auch das Schöne an Bob Dylans Musik - die zeitlose Schönheit seiner Songs wird (hoffentlich) noch viele weitere Jahrzehnte weiterleben...

Mittlerweile hat "Oh Mercy" schon so etwas wie einen KLASSIKER-Status - nicht nur bei treuen Dylan-Anhängern - erreicht. Völlig zurecht, würde ich meinen. Hören Sie sich die Scheibe an! Das ist Bob Dylan PUR.

In meiner CD-Sammlung ist "Oh Mercy" Bindeglied zwischen "Slow Train Coming" (1979) und "Time Out of Mind" (1997) - und es ist so, als hätte es nie so etwas wie eine Schwächephase oder "Midlife Crisis" in Bob Dylans außergewöhnlichen Karriere gegeben.
Übrigens: Ab "Time Out of Mind" kann man sich bedenkenlos alle weiteren Dylan-Werke kaufen. Auch "Love and Theft", "Modern Times" und "Together Trough Life" haben das Zeug zum bzw. sind bereits schon KLASSIKER in jeder ordentlich geführten Bob-Dylan-Sammlung.

DANKE, Mr. Dylan, dass Sie sich nicht unterkriegen haben lassen. DANKE, Mr. Dylan, DANKESCHÖN für diese Musik!

Ein Appell an Fans und Musik-Interessierte: ZUGREIFEN!!

---- Anspieltipps ----
- Political World
- Ring Them Bells
- Most Of The Time
- What Good Am I?
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am 11. Dezember 2006
Mit "Oh Mercy" scheint Dylan fast genau da weiterzumachen, wo er gut 10 Jahre vorher mit "Blood on the Tracks" aufgehört hat... Ein stimmungsvoll-düsteres Album, voller Balladen und Songs über die Härten des Lebens. Das alles ist meisterlich arrangiert von Daniel Lanois, der die insgesamt eher sparsame Instrumentierung punktgenau einsetzt. Auch wenn ich mir vor allem die besten Songs des Albums, die Tracks 4, 5, 6 und 10, auch hervorragend in allersparsamster unplugged-Instrumentierung vorstellen könnte, wie auf Dylans "World Gone Wrong" von 1993 -- so, wie sie hier zu hören sind, sind sie umwerfend.

Je sparsamer in Szene gesetzt, desto besser: Mit dem "Man in the Long Black Coat" erreicht Dylan einen der vielen einsamen Gipfel in seinem Gesamtwerk. Eine düstere Ballade, die die Geschichte der Frau, die mit dem geheimnisumwitterten Mann im schwarzen Mantel davonging, in poetischen Genrebildern erzählt. Genial ist schon der Auftakt: "crickets are jamming" -- und im Hintergrund hört man tatsächlich die Grillen zirpen. Eine stimmungsvolle Momentaufnahme aus einem weiten Land, wie man sie sich schöner kaum vorstellen kann.

Überhaupt: Die Stimmung, die Atmosphäre -- sie durchdringen das ganze Album. Am ehesten fallen noch "Political World" und "Everything is Broken" aus dem Rahmen -- vor allem "Political World" ist aber dennoch ein typischer Dylan, eine wortgewaltige Anklage über den Niedergang der Welt; Shakespeare-Kenner könnten womöglich Versatzstücke aus dem 66. Sonett wiedererkennen, denen aber kein versöhnliches Couplet folgt.

Ansonsten beweist Dylan hier wieder mal in (leider nur) 39 Minuten, dass er derjenige welcher unter den Songwritern ist. "Oh Mercy" gehört zu den Dylan-Alben, bei denen von Anfang bis Ende so ziemlich alles stimmt, hinzu kommt diese dichte Atmosphäre, die gekonnte Instrumentierung, die musikalischen Anleihen bei den unwahrscheinlichsten Genres: "Where Teardrops Fall" zum Beispiel, eine edle Schwofnummer mit melancholischem Saxophon am Ende.

Das Filetstück dieses Albums aber sollte man sich am Stück anhören, nachdem man sich zuverlässig von allen potentiellen Störenfrieden abgeriegelt hat: "Ring Them Bells", "The Man In The Long Black Coat" und "Most of the Time" folgen direkt hintereinander und zelebrieren die Abgründe der Melancholie. Schließlich will auch Melancholie gewürdigt sein, und hier wird sie's wie selten zuvor.

Und nicht nur bei "The Man in the Long Black Coat" sollte man genauer auf den Text achten; "Most of the Time" lässt einen auch verstehen, warum Dylan seit Jahren als potentieller Literatur-Nobelpreisträger gehandelt wird.

Auch die anderen Tracks auf "No Mercy" sind solideste Dylan-Ware, und was das heißt, weiß man. Hervorheben sollte man noch den Schlusspunkt: das zum Heulen schöne "Shooting Star".
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