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am 29. November 2013
alleine, abends, mit Sorgen beladen, mit Rotwein, bei Dämmerlicht, über eine High-end-Anlage, beim Grübeln über Gott und Welt, in kalten Winternächten.
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Diese Musik ist so weit vom Mainstream entfernt, dass man ein Glückspilz sein muss, wenn das Schicksal einem den Weg dorthin weist. In meinem Fall war es ein beiläufiger Forumseintrag der Art "Was ich gerade höre" und die zufällige Möglichkeit, über einen Streamingdienst Probehören zu können.
Schon lange war ich nicht mehr so überrascht worden und ich musste diese CD einfach haben!

Ich liebe atmosphärische, psychedelische Musik wie die Klassiker von Pink Floyd und meditative Sequencer a la Klaus Schulze, aber Bohren & der Club of Gore schaffen es trotz ihrer minimalistischen Spielweise sofort, dass man in die Schwingungen "hineingleitet" und sich "dort drinnen" wohlfühlt. Als Musik mag man so etwas kaum noch bezeichnen, es hat schon fast eine medikamentöse, beruhigende Wirkung. Genial! Wunderschön!
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am 23. Juni 2002
Diese Scheibe ist der absolute Wahnsinn, schon der Titel "Sunset Mission" ist wörtlich zu nehmen... das ist eine CD die man abends hören MUSS, nur dann herrscht die richtige Stimmung für diesen ruhigen, leicht melancholischen Jazz mit dem am sanftesten angeblasenen Saxophon, daß ich jemals gehört habe. Zudem profitiert die Scheibe von einer sehr sauberen Produktion, die auch audiophile Herzen höher schlagen lässt!
Meiner Ansicht nach absolut empfehlenswert, für jeden, der sanfte Töne mag. Bekannte von mir fanden diese Scheibe zum Teil etwas langweilig. Man muß eben (siehe oben) in der richtigen Stimmung sein...
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Oktober 2002
Was sind Bohren & der Club of Gore? Unglaublich, dass sich diese Band aus dem Helge Schneider Dunstkreis formierte und so nebenbei Mühlheim a.d. Ruhr für extravaganten Jazz öffnete. Gruft hin, düster her, unterm Strich ist es jazz. Bar-Jazz? Nein, viel gewaltiger, es ist Breitwand-Format-Düster-Dunkel-Hammermucke in Moll, Musik für den Horror-Film im Kopf. Badalamenti lässt grüssen. David Lynch wird sie für seinen nächsten Film engagieren. Ideal um nachts gehört zu werden, wenn man einsam im Auto durch verlassene Suburbs kurvt und sich die Neonlichter leerer Bars in verregneten Strassen spiegeln, Musik kurz vorm Suizid, aber mit Stil und Klasse. Dead can dance goes Jazz!! Es gibt zum Glück immer mal wieder, wenn auch sehr selten mittlerweile, diese Lichtblicke. Musik die hilft, heilt, tröstet und mitreisst. Diese ist eine von der Sorte.
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am 17. März 2000
"Sunset Mission" raschelt und tropft so lässig aus dem Nebel einer schwülen Bar daher, als stünde der Meteorit, der die Erde zerschmettern wird, kurz vor dem Einschlag - also die beste Zeit fuer einen coolen Drink. Eine prima Platte, deren Musiker wie kurz vor dem Tod durch Entopie hin und her röcheln zwischen ehrlichem Nachtclub-Jazz und paranoidem Dark Ambient Electronic Irgendwas.
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am 14. März 2000
Diese CD ist einfach perfekt für fast jede Gelegenheit, die uns unser Leben bietet. Im Vergleich zu anderen Platten behält sie ihre innere Ruhe bei und wirkt fast hypnotisch. Ein grandios smoother Großstadt-Sound, der all die Lichter und Menschen an uns vorbeiziehen und die Industriebaraken ahnen lässt. Ob Alt oder Jung, ich kenn bisher niemand, der es nicht mag.
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am 15. Oktober 2001
Anleitung:
1.Nicht vor 22uhr beginnen
2.Jede Form von Licht aus
3.Sitzplatz am Fenster
4.Für Einsamkeit sorgen
5.Noch mal tief Luft holen
6.Seiner Sicht der Welt nochmals wenn möglich auf Papier bringen
7.Musik an
8.Fallen,fallen,fallen bis die Seele nur noch einen tieftraurigen Saxophon-Ton von sich gibt
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am 2. November 2002
Ganze fünf Sekunden waren es, die ich auf einem Musiksender von "Bohren & der Club if Gore" gehört hatte. Ein Video von Sunset Mission hatte einen Preis gewonnen. Soweit so gut. Doch was in diesen Sekunden mit mir geschah, lässt sich kaum in Worte packen. Ich wurde verstanden. Nicht nur ich. Irgendjemand hatte da gerade alles verstanden und drückte es mit einem Saxophon über einem Teppich aus, von dem man nicht sagen kann, ob er wirklich Musik von Instrumenten ist, oder irgendwo in einer verrauchten Jazz-Bar seit Jahren auf dem Boden liegt.
Die nächste Nacht liefen mir wahrscheinlch Tränen über die Wangen, als sich diese fünf Sekunden auf 73 Minuten ausdehnten und sich am Ende mit dem Regen vor meinem Fenster verbanden.
73 Minuten lang fährt man durch Großstadtschluchten bei Nacht und jadgt dem Sinn hinterher. Und je näher man ihm kommt, desto mehr begreift man, dass es unwichtig ist, das Ziel zu erreichen. Die Zeit steht einfach nur still, wenn uns das Saxophon wieder eine neue und doch die gleiche Geschichte erzählt.
War Midnight Radio noch die Fahrt übers Land, hat man hier wie erwähnt die Stadt erreicht. Wer den Mut hat, hiernach noch weiterzufahren, der kann sich mit Black Earth in die verfallenen Industriegebiete begeben. Irgendwo dort am Ende werdet ihr auch mich finden...
11 Kommentar| 52 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2012
Durch Zufall stieß ich auf ein Lied dieses Albums, und war gleich Begeistert! Seeehr ruhige Musik, seeehr langsam und stimmungsvoll gespielt. Ohne erstmal das Bild der Cd-Hülle zu kennen, fiel mir zu dieser Musik gleich eine Großstadt-Atmosphäre bei Sonnenuntergang oder in der Nacht ein. Wer Jim Jarmusch's Film "Night on earth" kennt, kennt auch die Bilder, die bei der jeweilige Stadt am Anfang jeder Episode inden ersten zwei Minuten gezeigt werden. Diese Art von Bildern bauten sich gleich vor meinem geistigen Auge auf: Abend/Nacht in der Großstadt, Sonnenuntergangsstimmung, ruhiger Verkehr auf den Straßen, die Großstadtlichter gehen langsam an... Auch zu anderen Szenen des Großstadtlebens könnte ich mir diese Musik gut vorstellen. Menschen in Bars , Kneipen und Cafe's, oder in zwielichtige Spelunken in düsteren Hinterhöfen...Szenen an Abend in einem Hafen... Später sah ich dann das Bild der Cd-Hülle: Eine Stadtsilhouette kurz nach Sonnenuntergang! Ja, dachte ich, die Band will mit dieser Musik genau die Art von Stimmung transportieren, die ich beim hören entwickelt habe...Klasse!!! Diese Musik könnte ich mir auch gut als Filmmusik in entsprechenden Spielfilm-Szenen vorstellen. "Noir-Jazz" nennt sich dieser Stil, von manchen auch als "Horror-Jazz" (im positiven) bezeichnet. Das Saxophon erinnert mich in manchen Stücken auch Ansatzweise an Filme wie "Angel heart" oder "Lethal weapon". Einige Stücke würden sich auch sehr gut für einen sehr langsamen Striptease eignen...-zwinker- Und das Stück "Painless steel" paßt, wie ich finde, sehr gut um das betrachten eines Sonnenunterganges zu untermalen. Jedes Stück auf diesem Album ist super. Ich kann es jedem empfehlen, der eine sehr ruhige, stimmungsvolle Saxophon-Musik sucht. Man muß kein Jazz-Fan sein, um dieses Album zu mögen. Aber man wird zu einem, zumindest was diesen Jazz-Stil angeht...
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am 8. März 2013
Loungemusik trifft Filmmusik trifft Jazz! Seit Jahren machen B.a.t.C.o.G. die Musikszene unsicher und sind immer noch (meiner Meinung nach) ein Geheimtip. Wer Lust auf melancholische, manchmal bedrohliche, atmosphärisch dichte Musik hat, sollte hier mal reinhören.
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