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am 16. April 2004
Lange haben Fans und Kritiker auf ihr neues Album gewartet und in wenigen Wochen wird Avrils neue Lp mit dem Namen 'Under my skin' weltweit in den Läden stehen. Mit dieser Scheibe wird das ehemalige Skater-Girl allen beweisen, dass sie kein One Hit Wonder ist, sondern eine ernstzunehmende Größe im Musikgeschäft, welche sich langsam aber sicher in Richtung '100% pure Rock' entwickelt. Wer mit 'Under my skin' auf Pop-Songs ala 'Complicated' hofft wird wahrscheinlich nur in ihrer ersten Single 'Don't tell me' einen Kaufgrund finden, denn was Avril hier abliefert ist einfach erstaunlich. Man merkt, dass das Mädchen in den vergangenen beiden Jahren sehr gereift ist, sowohl als Sängerin als auch als Songwriterin. Schon der Album Opener 'Take me away' erinnert mehr an Linkin Park als an ihre frühen Tage aus Radio-Pop Zeiten. Diesmal bekommt man das, was man sich von Avril immer gewünscht hat: Starke E-Gitarren Riffs gepaart mit einer kraftvollen Stimme. 'Don't tell me' geht zwar wieder in Richtung Pop-Rock, aber dennoch hebt sich dieser Song, dank den intelligenten Lyrics, vom Einheitsbrei der Pop-Musik ab.'He wasn't' erinnert ein wenig an 'Sk8er Boi', hier wurde aber mehr Gewicht auf E-Gitarren gelegt, was dem Song nur zu Gute kommt. Mit 'How does it feel' schlägt Miss Lavigne balladenhafte Töne an ohne dabei in den Kitsch abzudrifften. Herausgekommen ist eine von Celli getragene Ballade, die durch ihre sehr eigenwillige Songstruktur (besonders der Mittelteil+Schluss) nur noch zum Staunen veranlässt. 'My happy ending' besticht durch seine wunderschönen Lyrics und tolle Melodie, genauso wie 'Nobody's home'.
Der Kauf dieser Scheibe lohnt sich auf jeden Fall, beweist sie doch welch Potenzial in dieser jungen Frau steckt, besonders ihr Songwriting-Talent, welches auf dieser Platte besonders zum Ausdruck kommt, ist beachtenswert, bedenkt man, dass Avril gerademal 19 ist. Wer dieser Platte keine Beachtung schenkt, der lässt sich ein großes Stück Musik entgehen und verpasst den Aufstieg einer der Frauen, die durch ihre Songs die heutige Musik noch zu retten vermögen.
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am 24. Mai 2004
Als Avril vor knapp zwei Jahren in unsere Laufbahn kam, mit ihrem Chartstürmer "Complicated", war ich relativ wenig interessiert, weil ihr Debut-Song mich nicht grad gewaltig umhaute. Jedoch hat sich dann eine Freundin von mir das Album gekauft und fand es echt klasse. Da dachte ich mir "Joa eine Kopie für meine Sammlung ist es bestimmt wert..." und leihte es mir aus. Was ich da hörte war besser als "Complicated" - um genau zu sein, echt gut!!! Mich hauten Songs wie "Losing Grip", "Sk8ter Boi", "I'm With You", "Mobile", "Anything But Ordianry", aber auch andere echt um. Dann gab es eine Pause von unserem Punk-Girl aus Kanada.
Nun folgte also die erste Auskopplung aus dem neuen Album "Under My Skin": "Don't Tell Me" hieß sie und lief wie jedes neue Lied jede halbe Stunde bei VIVA PLUS rauf und runter... Ganz ehrlich hab ich mir nach dem Album "LET GO" mehr erwartet, besonders nach so tollen Hit-Singles. Aber schlecht war der Song ja doch nich... Nur halt nich so gut wie gewöhnlich! Trotzdem ging ich, wegen den großen Erwartungen von Album 1, nun heute in den Plattenladen um mir das neue Album zu kaufen. Wegen Unsicherheit hörte ich aber trotzdem noch einmal vorher rein und wurd schon bei Song 1 umgehauen. Ich hörte nur wenige Sekunden von jedem Song aber das reichte. Hier meine Wertungen im Einzelnen:
01) Take Me Away: Der Opener ist gleich die Bombe schlecht hin. So bretterte Avril noch nie los. Richtig harte Töne, ein wahnsinns Ohrwurm-Refrain und geniale 2:57, die zeigen wo's langweht. Einer der Songs auf dem Album! Hammer! 10/10 Punkten
02) Together: Mein Lieblingssong auf "Under My Skin". Etwas langsamer als "Take Me Away" aber mit mindestens genau so viel Kraft, einer gehörigen Portion Gefühl, Wut und der Wucht Avril's Stimme. Der Absolute Ober-Kracher! 10/10 Punkten
03) Don't Tell Me: Niemand der diesen Song nicht mochte sollte sagen, dass ihm das Album nicht gefallen wird. Denn meiner Meinung nach ist dies eines der schwächsten Tracks überhaupt auf dem Album. Trotzdem ganz gut! 8/10 Punkten
04) He Wasn't: Hier haben wir einen guten Nachfolger von "Sk8er Boi", der aber noch mehr rockt und dem Mitswing-Effekt noch mal eine Ladung dazu gibt. Cool! 9/10 Punkten
05) How Does It Feel: Zur Abwechslung bekommen wir eine ruhige Rockballade serviert, bei der besonders Avril's Stimme im Vordergrund steht. Gelungen, denn hier kommt echte Kerzenlicht und Kuschelstimmung auf. Aber "I'm With You" ist unschlagbar... 9/10 Punkten
06) My Happy Ending: Die (wahrscheinlich) neue Single hat bessere Hitqualitäten als "Don't Tell Me" meiner Meinung nach und ist auch echt gut gemacht. Mit dieser Single wird sie noch mal echt Geschmack für ihr Album erregen. Echt gut! 9/10 Punkten
07) Nobody's Home: Noch einmal eine absolute Granate. Zuerst werden ruhige Töne angeschlagen, dann kommt Avril's (noch) sanfte Stimme dazu, bis dann der echt Gefühlvolle Refrain zum Vorschein kommt. Für Avril's Verhältnisse zeigt sie diesmal stark wie gut sie singen kann. 9/10 Punkten
08) Forgotten: Die Bomben vom Anfang kehren noch mal stark zurück. Zuerst bekommen wir ohrenbetäubende Geräusche von Avril serviert, dann Geräusche die erinnern, wie es kurz vor einem Gewitter kracht und ausbricht, kurze Zeit später jedoch wieder untergeht aber beim Finale noch mal komplett überschäumt. 9/10 Punkten
09) Who Knows: Wieder mal eine etwas punkigere Nummer, die aber echt super rüber kommt wegen dem tollen Text und der schönen Melodie. So ein Mittelding zwischen Rock und Gefühlsnummer, aber mir gefällts. 9/10 Punkten
10) Fall To Pieces: Gut das Avril hier mal wieder eine etwas UpTempo-Mäßigere Nummer reinsetzt, denn zu viel Rock macht's ja auch nicht... Deswegen ist das schon echt gut ausgewählt das nun eine Nummer kommt die wieder mehr auf Avril's Stimme als auf den Headbang-Effekt setzt. Treffer! 9/10 Punkten
11) Freak Out: Zum fast krönenden Abschluss gibt's noch einmal was mächtig auf die Ohren. Einen Touch NuMetal von POD, ein bisschen Elektronic-Rock Linkin Park, die Stimme aber ganz allein von Avril. Zusammen - "Freak Out". Wieder ein Kracher! 9/10 Punkten
12) Slipped Away: Den Abschluss macht eine würdige Ballade. Avril steckt ihre ganzen Gefühle in diesen Song, den sie ihren verstorbenen Großvater widmet. Ist zwar auch nicht so gut wie "I'm With You", gehört aber trotzdem zu DEN Tracks auf dem Album. Tolles Ende. 10/10 Punkten
Insgesamt:
Nun kommen wir also insgesamt auf perfekte 110 Punkte von 120 möglichen. Meiner Meinung nach hat Frau Lavigne also nun regelrecht gezeigt das Eintagsfliegen echt unterschätzt werden können und dies auch oft werden.
Hört zumindest mal in dieses Album rein. Egal wie ihr sie, ihr letztes Album oder "Don't Tell Me" mögt. Ich verspreche euch: 3 Songs werden euch bestimmt gefallen! Falls nicht gibt es nur noch eine Möglichkeit: Euch gefällt sie alle! ;-)
5 Sterne ohne Frage!
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am 21. April 2004
Lange haben Fans und Kritiker auf ihr neues Album gewartet und in wenigen Wochen wird Avrils neue Lp mit dem Namen 'Under my skin' weltweit in den Läden stehen. Mit dieser Scheibe wird das ehemalige Skater-Girl allen beweisen, dass sie kein One Hit Wonder ist, sondern eine ernstzunehmende Größe im Musikgeschäft, welche sich langsam aber sicher in Richtung '100% pure Rock' entwickelt. Wer mit 'Under my skin' auf Pop-Songs ala 'Complicated' hofft wird wahrscheinlich nur in ihrer ersten Single 'Don't tell me' einen Kaufgrund finden, denn was Avril hier abliefert ist einfach erstaunlich. Man merkt, dass das Mädchen in den vergangenen beiden Jahren sehr gereift ist, sowohl als Sängerin als auch als Songwriterin. Schon der Album Opener 'Take me away' erinnert mehr an Linkin Park als an ihre frühen Tage aus Radio-Pop Zeiten. Diesmal bekommt man das, was man sich von Avril immer gewünscht hat: Starke E-Gitarren Riffs gepaart mit einer kraftvollen Stimme. 'Don't tell me' geht zwar wieder in Richtung Pop-Rock, aber dennoch hebt sich dieser Song, dank den intelligenten Lyrics, vom Einheitsbrei der Pop-Musik ab.'He wasn't' erinnert ein wenig an 'Sk8er Boi', hier wurde aber mehr Gewicht auf E-Gitarren gelegt, was dem Song nur zu Gute kommt. Mit 'How does it feel' schlägt Miss Lavigne balladenhafte Töne an ohne dabei in den Kitsch abzudrifften. Herausgekommen ist eine von Celli getragene Ballade, die durch ihre sehr eigenwillige Songstruktur (besonders der Mittelteil+Schluss) nur noch zum Staunen veranlässt. 'My happy ending' besticht durch seine wunderschönen Lyrics und tolle Melodie, genauso wie 'Nobody's home'.
Der Kauf dieser Scheibe lohnt sich auf jeden Fall, beweist sie doch welch Potenzial in dieser jungen Frau steckt, besonders ihr Songwriting-Talent, welches auf dieser Platte besonders zum Ausdruck kommt, ist beachtenswert, bedenkt man, dass Avril gerademal 19 ist. Wer dieser Platte keine Beachtung schenkt, der lässt sich ein großes Stück Musik entgehen und verpasst den Aufstieg einer der Frauen, die durch ihre Songs die heutige Musik noch zu retten vermögen.
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am 30. April 2004
Nach langer Wartezeit beschert uns die kleine kanadische Röckröhre den Nachfolger zu ihrem Millionenseller-debut 'Let go'. Dessen Titel 'Under my skin' scheint Programm auf Avrils neuem Longplayer zu sein, lässt sich doch vermuten, dass sich das Wild Child von den zuckersüßen Tönen des Pop endgültig verabschiedet hat und in ihren neuen Songs um einiges tiefergründiger geworden ist. Schon der Album-Opener 'Take me away' erinnert nicht mehr an Teenie-Rock der frühen Tage, sondern weist eher Verwandschaft mit Linkin Park Songs auf. Schon mit dem zweiten Song 'Together' erkennt der Hörer, dass Miss Lavigne in den vergangenen 2 Jahren sehr gereift ist; in musikalischer Hinsicht, sowie im Songwriting - wird 'Together' erstaunlicher Weise mit einem Pianomotiv eingeleitet, welches von schönen Bassriffs untermalt wird. Lavigne's Stimme kommt in diesem Song besonders zum Ausdruck, die um einiges tiefer als noch auf ihrem Debut erscheint und gar an die Stimme der Evanescence Sängerin Amy Lee erinnert. Das folgende 'Don't tell me' erinnert mit dessen Pop-Appeal da doch schon eher an 'Complicated', dennoch wirkt 'Don't tell me' nicht zuletzt wegen den Lyrics und den härteren Gitarrenriffs um ein vielfaches reifer, was ziemlich verwunderlich ist, da dieser Song noch vor 'Let go' entstand. 'He wasn't' klingt beim ersten Hören wie eine aufgemotze Version ihres Hits 'Sk8er Boi', doch dieser Song verdient schon eher das Prädikat 'Punk', da im gesamten Song nur drei Akkorde vorkommen, was typisch für 'Punk' ist und der Schwerpunkt eindeutig auf Gitarre und Bass liegt als auf produktionstechnischen Spielereien wie es noch bei 'Sk8er Boi' der Fall war. Mit 'How does it feel' liefert Avril eine erstaunlich erwachsen wirkende Ballade ab, die größenteils von Celli getragen wird und besonders durch seine sehr eigenwillige Songstruktur auffällt. Der Song 'My happy ending' (voraussichtlich die 2. Single-Auskopplung) stellt einen Mid-Tempo Song dar, der besonders im Intro und Chorus mit starken Gitarrenriffs und Drums glänzen kann und dadurch besonders ins Ohr geht. Besonders bei der Bridge des Songs wurde experimentiert, wurden doch 3 Gesangslinien aufeinandergelegt. 'Nobody's home' bietet wahrscheinlich eine der traurigsten Lyrics auf dem ganzen Album, welche wahrscheinlich nur durch den Song 'Slipped away' überboten werden können - handelt dieser Song doch von dem Verlust ihres Großvaters, dem Avril diesen Song gewidmet hat.
Nach den bisherigen Eindrücken zu urteilen wird sicherlich kein Fan von 'Under my Skin' enttäuscht sein. Wer jedoch auf Pop wie es bei 'Let Go' der Fall war abfährt, der sollte zumindest zuerst Probe-Hören, denn Miss Lavigne liefert mit ihrem erst zweiten Album und ihren 19 Jahren etwas derart reifes ab, dessen Qualität und Tiefgründigkeit von anderen Künstlern ihres Alters erst nach mehreren Alben erreicht wird, wenn überhaupt.
Fazit: Wer sich diese Cd entgehen lässt, verpasst wahrscheinlich den Aufstieg einer der weiblichen Songwriterhoffnungen, die mit ihrer Musik noch Emotionen in uns wecken und uns berühren können, denn in dieser jungen Frau steckt eine Menge Potenzial für die Zukunft
Anspieltipps:
Together, How does it feel, Nobody's home, Slipped away
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am 28. Mai 2004
Ich kann nur eins sagen WOW!!! Ich hätte nicht gedacht dass Avril Let Go toppen würde, aber sie hat es! Under My Skin ist ein richtig klasse Album das ich nur jeden empfehlen kann, es ist für jeden Musikgeschmack was dabei.
Es sind richtige Rocker vertreten, wie z.B. Take Me Away, Forgotten, Freak Out... oder ruhige Balladen wie How Does It Feel.
Avril selbst hat jeden der Songs zusammen mit guten Freunden geschrieben. Was ich klasse finde, sie hat dieses Album ohne Songwritter- Profis gefertigt und es ist echt super cool geworden.
Seit Let Go, ihrem ersten Album, sind mittlerweile über 2 Jahre vergangen. Als Avril Let Go fertigte war sie noch ein Teenager, nun ist sie zu einer wunderschönen jungen Frau herangewachsen, was sich auch in Ihrer Musik widerspiegelt.
Ihre Songs sind viel reifer, ehrlicher, etwas dunkler und vor allem noch gefühlvoller. Avril ist einfach erwachsen geworden, was völlig normal ist, Avril kann nicht immer das Sk8er Girl sein und bleiben! Bei diesem Album kommt sogar das Piano zum Einsatz, was sich einfach klasse macht.
In ihren Texten verarbeitet Avril persönliche Erfahrungen und Erlebnisse die sie zu einer bestimmten Zeit durch gemacht hat, sie hat all Ihre Gefühle in die Songs gebannt, was man auch merkt. Bei vielen Songs läuft es einen kalt den Rücken runter, wenn man merkt wie viel Gefühl Avril mit den einzelnen Liedern verbindet. So z.B. in Together, Nobody's Home oder am schlimmsten wohl in den Song Slipped Away, welches sie Ihrem verstorben Großvater gewidmet hat.
Also ich kann dieses Album nur jeden empfehlen den selbst gemachte Musik oder einfach gute Musik, etwas bedeutet. Die Lieder kommen hier vom Künstler persönlich und nicht von irgendwelchen Songwrittern. Kauft euch das Album ihr werdet es garantiert nicht bereuen! Ganz klar 5 Sterne!
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Gutes Album, besser als das Debüt „Let go". Gute Special Edition. Wer bereits die Singles „He wasn't" oder „My happy ending" mochte, wird auf der CD ausschließlich Songs von dieser Qualität finden.
Im Gegensatz zur herkömmlichen, preiswerteren Edition enthält die Special Edition vier live mitgeschnittene Songs, die alleine den Kauf noch nicht rechtfertigen würden. Sehr schön ist allerdings die zusätzliche DVD mit zwei gelungenen Dokumentationen zur Bones-Tour und zum Skin-Album. Am erfreulichsten sind dann die vier Musikvideos zu „He wasn't" (süß), „Don't tell me" (sexy), Nobody's home (okay) und „My happy ending" (zickig-süß). Anders als bei so vielen CD's, die tolle Videos anpreisen (siehe das letzte Alanis Morissette Album) handelt es sich hier auch wirklich um die richtigen Musikvideos, und nicht um Livemitschnitte der Songs und auch nicht um grobkörnige Videos, die mit dem Realplayer abgespielt werden müssen. Nein, bei der Special Edition von „Under my skin" muß man zwar tief in die Tasche greifen, wird aber wenigstens gut bedient. Ein gelungenes Booklet mit allen Songtexten (die sich leider immer und ziemlich schlicht um Liebe drehen) und viele Fotos, auf denen Avril atemberaubend aussieht, runden den guten Eindruck der CD ab.
Musikalisch bewegt sich das Album zwischen schnelleren Liedern wie „Take me away" und Balladen wie „Slipped away". „He wasn't" ist das was „Sk8er boy" auf dem Vorgängeralbum war - die überdrehte Gute-Laune Nummer. Obwohl die Texte, wie gesagt, sehr mäßig sind und die Melodien nicht sehr abwechslungsreich, läßt sich das Album am Stück sehr, sehr gut hören! Macht Spaß!
Anspieltipps: He wasn't, Fall to pieces, Freak out
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am 18. Mai 2004
Obwohl das Album "Let Go" von Avril schon ziemlich gut war, konnte Miss Lavigne es noch einmal toppen: Mit "Under My Skin" (wovon ich eine Importversion gehört habe) ist ein Album der Oberklasse auf dem Markt! Man findet mehr rockige Lieder, aber auch einige balladig angehauchte Songs. Das Hören macht auf jeden Fall Spaß und ich kann das Album nicht nur Avril Lavigne Fans empfehlen -- Freunde von mir, die Avril bislang nicht mochten, waren nach der Single "Don't Tell Me" interessiert und fanden auch großes Gefallen am Album.
Ein großes Lob an die Kanadierin und viel Spaß beim Hören!
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. September 2006
Ich bin ganz ehrlich: Mich hat das Debütalbum "Let Go" von Avril Lavigne nicht wirklich vom Hocker gerissen. Die CD lebt eher von ihren guten Einzelstücken, als dass sie im Ganzen wie aus einem Guß wirkt. Aber dieses Album ist da anders: Avril ist erwachsener geworden, ihre Texte drehen sich um das Leben eines Teenagers und "Under My Skin" ist eine Momentaufnahme aus dem Alltag eines Punk-Girls. Mal schwärmt sie wieder für Jungs in "He Wasn't" (erinnert nicht von weither an "Sk8er Boi), erzählt vom Tag eines Straßenkindes in "Nobody's Home", redet offen über eine tiefgehende Beziehung und deren Ende in "My Happy Ending" oder verarbeitet den Tod ihres Großvaters in "Slipped Away". Da sieht man, dass die Punk-Röhre auch melancholisch werden kann. Zusammengefasst in einigen Worten: Es ist schade, dass man schon lange von Avril nix mehr musikalisch gehört hat und ich warte schon sehnlich auf ein neues Studioalbum, denn hier hat sie gezeigt, dass sie wandelbar ist und ganz schön was drauf hat!
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am 25. Mai 2004
...viel besser als ‚Let Go' denn es ist ein super Mix aus Rockigen Liedern, aber auch Balladen! Was ich nicht so gut finde ist, dass fast alle Lieder um eine kaputte Liebe handeln, deshalb würde ich eigentlich 4 ¾ Sterne nur vergeben. Aber was mir unter anderem auch gefällt ist, dass Songtexte und sogar ein kleines Poster dabei sind.
1.Take me away
Fängt an wie einer der altbekannten Avril Songs ein bisschen schneller als üblich. Im Refrain hebt Avril ab in eine ungewohnte, sehr poplastige Stimmlage- und ihre Band powert mit. Einer meiner Lieblings-Songs.
2.Together
Und wieder Avrils Lieblingsthema: ein Boy, eine Liebe, einmal Schlußmachen bitte. In den ruhigen Passagen dominiert das Klavier- und in den schnellen Parts Drums und Gitarre.
3.Don't tell me
Die erste Single vom neuen Album- im Stil von ‚Let Go' . Ihre sanfte Stimme steigert sich allmählich auf mittleres ‚Mädels, lasst euch von Jungs nicht alles gefallen' - Kampfansage Niveau. Top-Produktion, aber nicht DAS Highlight.
4.He wasn't
Punkrock lässt grüßen. Während Avril darüber singt, wie sie auf den Anruf von einem Jungen wartet spielt sich der Gitarrist die Finger blutig. Coole Schnelle Partyhymne.
5.Eine sanfte düstere Ballade mit melancholischen Streicherklängen im Hintergrund. Während des Refrains leider Avril beim Gesang auf ‚hohem Niveau' - sprich: in ungewohnt hoher Stimmlage.
6.Eine Story ohne Happyend- Avril singt über eine zerbrochene Liebe und sucht nach den Gründen für das aus. Beginnt wie eine ruhige Ballade, doch schon beim ersten Refrain rocken Evan und seine Jungs ab.
7. Nobodys Home
Keine Ballade, kein harter Rocksong. Gut gesungen aber die lahmen Beats bremsen den Song unnötig.
8.Das ruhige Klavier Intro täuscht. Von Satz zu Satz wird ihre Stimme kräftiger, die monotonen Beats hartnäckiger. Während des Refrains lassen Avril und ihre Band alles raus.
9. Who knows
Mein absoluter Lieblingssong. Endlich etwas Optimismus. Bei dieser Nummer- inklusive Mitklatscheinlage bei Live-Konzerten- klingt alles fröhlich: der Sound Avrils Gesang und sogar ihre Worte.
10.Fall to pieces
Auch ein super Song. Unglaublich was aus 1,58 alles rauskommen kann. Selbstbewusst schmettert Miss Lavigne ihre Liebeserklärung ins Mikro.
11. Freak out
Ein rockiger Song der mich irgendwie an Sk8ter Boi erinnert (Also vom Musik Stil her).
12. Slipped Away
Eine wunderschöne aber auch traurige Ballade die ihrem Großvater gewidmet ist.
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am 28. Mai 2004
Ich kann nur eins sagen WOW!!! Ich hätte nicht gedacht dass Avril Let Go toppen würde, aber sie hat es! Under My Skin ist ein richtig klasse Album das ich nur jeden empfehlen kann, es ist für jeden Musikgeschmack was dabei.
Es sind richtige Rocker vertreten, wie z.B. Take Me Away, Forgotten, Freak Out... oder ruhige Balladen wie How Does It Feel.
Avril selbst hat jeden der Song zusammen mit guten Freunden geschrieben. Was ich klasse finde, sie hat dieses Album ohne Songwritter- Profis gefertigt und es ist echt super cool geworden.
Seit Let Go, ihrem ersten Album, sind mittlerweile über 2 Jahre vergangen. Als Avril Let Go fertigte war sie noch ein Teenager, nun ist sie zu einer wunderschönen jungen Frau herangewachsen, was sich auch in Ihrer Musik widerspiegelt.
Ihre Songs sind viel reifer, ehrlicher, etwas dunkler und vor allem noch gefühlvoller. Avril ist einfach erwachsen geworden, was völlig normal ist, Avril kann nicht immer das Sk8er Girl sein und bleiben! Bei diesem Album kommt sogar das Piano zu Einsatz, was sich einfach klasse macht.
In ihren Texten verarbeitet Avril persönliche Erfahrungen und Erlebnisse die sie zu einer bestimmten Zeit durch gemacht hat, sie hat all Ihre Gefühle in die Songs gebannt, was man auch merkt. Bei vielen Songs läuft es einen kalt den Rücken runter, wenn man merkt wie viel Gefühl Avril mit den einzelnen Liedern verbindet. So z.B. auch in Together, Nobody's Home oder am schlimmsten wohl in den Song Slipped Away, welches sie Ihrem verstorben Großvater gewidmet hat.
Also ich kann dieses Album nur jeden empfehlen den selbst gemachte Musik oder einfach gute Musik, etwas bedeutet. Die Lieder kommen hier vom Künstler persönlich und nicht vom irgendwelchen Songwrittern. Kauft euch das Album ihr werdet es garantiert nicht bereuen! Ganz klar 5 Sterne!
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