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am 14. März 2018
Wieder einmal ein absolut genialer, hochspannender Film mit der wundervollen Jodie Foster. Spannend, fesselnd, emotional. Jodie Foster enttäuscht eben nie
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am 7. Januar 2016
Wieder einmal eine tolle Jodie Foster und spannend bis zur letzten Sekunde. Ich habe bis zum Schluss mitgezittert.Einfach toll gemacht.
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am 21. August 2015
sehr spannender Film mit sehr guten Schauspielern. Sehr zu empfehlen. Spannend ohne Ende dieser Film, sehr gute Extras auf den DVDs.
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am 3. November 2002
David Fincher is back!!! Und das eindrucksvoll - und doch erwartet!!! Seine Filmografie beginnt mit dem eher schwachen ALIEN 3 und mausert sich mit SIEBEN, THE GAME und FIGHT CLUB.
Spannend wird es in PANIC ROOM. Denn kein anderer als Fincher versorgt das Thriller-Genre der heutige Zeit mit so aussergewöhnlichen Beiträgen. Unterstützt wird er in diesem Werk von Jodie Foster, und das ist gut so:
Sie zieht mit ihrer Tochter in ein luxuriöses Haus in New York. Von ihrem Mann geschieden und ihrer Tochter nicht allzu respektiert, erscheint das Haus eine willkommene Abwechslung zu sein. Grosszügig geschnittene Räume, sogar ein Fahrstuhl ist installiert - doch birgt das Gemäuer auch einen seperaten Raum, zum Schutze vor Eindringlingen oder anderem - der PANIC ROOM. Anfangs erscheint er ihr überflüssig, was sich jedoch kurz nach ihrem Einzug recht bald ändern soll. Denn schon in der darauffolgenden Nacht dringen drei Schurken in ihr trautes Heim ein, welche es auf genau diesen Raum abgesehen haben. Zu dumm, dass Mutter und Tochter gerade in diesem Zuflucht finden...
Eine meisterhafte Kameraführung, exzellenter Spannungsaufbau, dichte Atmosphäre und Jodie Foster ergeben einen überaus gelungenen Thriller der Superlative. Wie kein anderer versteht es David Fincher das Fass zum überlaufen zu bringen. Und gerade der Foster nimmt man die Rolle als über-sich-hinauswachsenden Mutter voll ab, wenn sie, um das Wohlergehen ihrer Tochter kämpfend, den Eindringlingen ihre Stirn entgegenhält, bekommt man es selbst mit der Panik. Atemberaubende Unterhaltung wird hier geboten und das auf der ganzen Länge des Films. TOP!!!
Zum grandiosen Film, gehört eine grandiose DVD. Doch die liefert Columbia nicht aus. Zwar stimmen Bild- und Tonqualität zu frieden, doch jediglich ein Teaser und lächerliche Filmografien der Stars, werden mitgegeben, was darauf schliessen lässt, dass es in absehbarer Zeit, eine Special-Edition geben wird. Und wieder wird dem Sammler einmal mehr das Geld aus der Tasche gezogen - Danke!!!
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am 4. Juli 2016
sehr spannender Film, Jodie Foster ist echt einmalig. dieses große alte Haus ist so wunderschön und Jodie foster in dieser Rolle einfach super.
Gott sei dank geht doch noch alles gut aus. Ich liebe diesen Film.
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am 27. Oktober 2002
Zunächst sieht ja alles aus wie eine Erwachsenenversion von "Kevin, allein zu Haus". Aber nur am Anfang. Durch einen sehr ideenreichen Plot und zahlreiche Handlungsumschwünge ensteht ein überaus spannender Film. Über manche etwas unwahrscheinlichen Dinge (wie das Anschließen eines Telefons durch einen Laien innerhalb von Sekunden etc.) kann man hinwegsehen. Der Film bewegt sich in atemberaubender Spannung zwischen Thriller und Horror und bewahrt dabei die klassische Einheit von Handlung, Ort und Zeit. Alles findet beinahe in Echtzeit statt. Die hier notwendigen Gewaltszenen halten sich in Grenzen und gehören unbedingt dazu, sind kein Selbstzweck.
Die schauspielerischen Leistungen sind allesamt überragend, allen voran Jodie Forster, die einmal wieder das ganze Register ihres Könnens zieht. Aber jeder einzelne Schauspieler steht ihr eigentlich in nichts nach. Der Film ist ein Muss für alle Kenner dieses Genres.
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am 2. Januar 2003
Jodie Foster und Forest Whitaker haben hier eine sehr gute Leistung abgeliefert. Sie spielen ihre Charaktere nicht zu überzogen und kommen relastisch rüber.
Zwei Punkte sind mir während der Handlung aber besonders ins Auge gesprungen:
1. Warum ziehen die beiden überhaupt in ein Haus, das über mehrere Etagen geht und auch noch einen Aufzug hat?
Antwort: Meg will ihren Ex-Mann möglichst viel Geld aus der Tasche ziehen. Ist jedenfalls eine Mögliche Erklärung wie ich finde.
2. Warum schalten die Einbrecher die Überwachungskameras nicht aus, nachdem sie Meg(Jodie Foster) und ihrer Tochter gesagt haben was sie wollen?
Mir fällt dazu keine überzeugende Antwort ein.
Insgesamt gesehen kommt in dem Film aber schon eine gewisse angespannte Athmosphäre rüber, wodurch die Spannung auch ansteigt. Panic Room ist auf jeden Fall ein ganz ansprechender Thriller, aber kein Kracher.
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am 28. Oktober 2014
DVD ist spitze habe keine möglichkeit gefunden die zu Bekommen hier bei uns aber Amazon.de hat es Geschafft das ich sie habe
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am 21. August 2002
Die Geschichte ist simpel und erinnert an die Zusammenfassung in einer TV-Zeitschrift: Frisch geschiedene Mutter (Jodie Foster) und Tochter suchen Zuflucht in einem hermetisch abgeriegelten Schutzraum, dem Panic Room, um sich vor einer Gruppe von Einbrechern zu schützen, die in dem Haus das versteckte Geld des Vorbesitzers vermuten.
David Fincher, bestens bekannt seit "Seven" oder "Fight Club", und Drehbuchautor David Koepp ("Jurassic Park") verlieren nicht viel Zeit mit unnötigem Vorgeplänkel. Es geht mit so großer Geschwindigkeit ins Geschehen, dass wir zu Beginn nicht mal alle Feinheiten nachvollziehen können: Eine geschlagene Viertelstunde vergeht, bis Jodie Foster erstmals ihre Tochter Sarah mit Namen anspricht und damit klar wird, ob diese, ein Teenager mit kurzgeschnittenen Haar, männlich oder weiblich ist. Auf der anderen Seite ist Fincher Profi genug, um unser Interesse auf Nebensächlichkeiten zu ziehen, die sich dann im Verlauf des Films als wichtige Faktoren erweisen: So genügt ein flüchtiger Blick auf die Insulinflaschen in Sarahs Schlafzimmer, um uns die Konsequenzen vor Augen zu führen, wenn sie erst mal im Panic Room eingesperrt ist.
Panic Room ist ein nervenzermürbender Thriller zwischen einer (zumindest anfangs) klaustrophobischen Mutter und ihrer zuckerkranken Tochter im Panic Room und drei Einbrechern davor, Burnham (Forest Whitaker), Raoul (Dwight Yoakam) und Junior (Jared Leto). Die erwartete Beute befindet sich natürlich im Panic Room, die Telefon- und Luftversorgung des Panic Rooms ist ob des frischen Einzugs noch nicht eingerichtet, Hilfe von außen ist somit nicht zu erwarten.
Unnötige oder störende Nebenhandlungen gibt es in Panic Room keine. Sehen lassen kann sich auch die Besetzung, insbesondere die schauspielerischen Leistungen von Jodie Foster und Forest Whitaker. Wir schätzen Jodie Foster schon lange als eine Frau die weiß, wie mit Widrigkeiten umzugehen ist ("Hallo, Clarice"), die technisch versiert ist und ihren Gegnern immer einen Schritt voraus ist. Whitaker auf der anderen Seite ist offensichtlich neu im Geschäft - er trägt einen Overall, auf dem sein Name eingestickt ist -, mutiert zudem für meinen Geschmack zu rasch vom gierigen Einbrecher zum gutmütigen Sensibelchen.
Einiges Lob verdienen die experimentellen, computerunterstützten Kamerafahrten, die Fincher auch in anderen Filmen schätzt. Eine davon beginnt mit einem langen Blick auf die schlafende Jodie Foster, bewegt sich sachte zurück in das Treppenhaus, dann zwei Etagen abwärts, wo wir durch ein Fenster beobachten können, wie im Regen ein Auto anhält. Während wir mit zunehmender Neugierde sehen, wie Männer aus dem Wagen aussteigen, fährt die Kamera auf die Haustüre zu, dringt in das Schlüsselloch ein und wieder aus, bewegt sich rasch zurück, durch das Treppenhaus erneut aufwärts, am Schlafzimmer vorbei und durch das Dach.
Einmal mehr zeigt David Fincher, dass er ein erstaunliches Gespür für Themen hat. Nichts interessiert die derzeit so um ihre Sicherheit besorgten US-Bürger mehr als das Thema Schutz. Nach dem 11. September ist die Zahl der Anbieter von Schutzräumen explosionsartig in die Höhe geschossen. Panic Room ist sicherlich kein überragender Film, aber er trifft den Nerv der Zeit.
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am 27. April 2003
Meg (J.Foster), frisch geschieden von ihrem wohlhabenden Mann, und ihre Tochter im Teen-Alter suchen eine neue Wohnung, groß soll sie sein - und das in Manhattan! Dank eines Geheimtipps finden sie ihre Traumwohnung: ein 4-etagiges Haus, Holzböden, hohe Räume... und ein "Panic Room", ein kleiner Hochsicherheitstrakt, in den von außen keiner rein kann, man die Außenwelt aber überwachen kann. Genau in diesen Raum will ein Einbreichertrio (fast schon zu überdreht und blöd: Jared Leto, fast schon zu brutal, aber schön böse: Dwight Yoakam, und fast schon zu gutmütig, aber glaubwürdig: Forest Whitaker) in der Einzugsnacht einbrechen.
Aus dieser Grundkonstellation entwickelt sich ein spannender Thriller, der nur gegen Ende etwas zu gewalttätig wird, mit neuen, verblüffenden Situationen. Jodie Foster spielt hervorragend, die Mutter-Tochter-Beziehung ist erfrischenderweise mal eine ganz 'normale'. Ambitioniert ist in "Panic Room" die Kameraarbeit, die nicht ohne Tricks auskommt, um verblüffende visuelle Effekte zu erzielen: Fahrten über und durch Stockwerke, durch den Henkel einer Kaffeekanne in ein Türschloss hinein! Filmisch nicht zwingend notwendig, aber auch nicht aufgesetzt: wenn schon so viel Platz ist, will ihn ein Regisseur wohl auch nutzen. Von Finchers anderen Filmen (u.a. "The Game", "Fight Club", "Seven") kenne ich nur letzteren - ein ähnlich kluger Thriller. "Panic Room" ist nicht ganz so konstruiert, lebt auch von den Schauspielerleistungen. FAZIT: Absolut sehenswerter, spannender Film, vom Ende abgesehen auf übertriebene Gewaltdarstellung verzichtend.
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