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am 17. Mai 2017
Der dritte Teil der "Herr Lehmann"-Reihe nach einem Roman von Sven Regener. Ausgesprochen witzig - sogar der Herr Ulmen. Aber den Vogel schießt Detlev Buck ab. Zum Schreien.
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am 18. Juni 2017
Ein wunderbarer tiefphylosophischer Film aus der Zeit des Mauerfalls. Eine sehr gelungene Umsetzung des ersten Buchs von Sven Regner über seinen protagonisten Frank Lehmann.
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am 14. April 2013
Diesen Film kann man immer wieder ansehen, man freut sich dann schon wieder auf seine Lieblingsstellen! Unsere - Christoph Waltz als Phsychiater. Detlef Buck entzückt ebenfalls, wenn er einen Kneipengast an die Wand klatscht und und und...
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am 12. Dezember 2013
Herr Lehmann lebt das typische Leben eines Großstadt-Vagabunden: er weiß nicht recht wohin und lässt sich nachdenklich treiben, durch die Nacht, durch die Liebe, durch das Berlin kurz vor der Wende. Wunderbar schräge Charaktere, kleine Sorgen und große Gefühle - ich liebe diesen Film einfach!
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am 5. September 2015
...was soll ich zu diesem Film sagen?
-Achtung Spoiler- Es fängt ja schon extrem lustig an, wo Herr Lehmann und ein fremder Hund zusammen Whiskey trinken, -Spolier Ende-
und eine Menge solcher schrägen und aberwitzigen Figuren und SItuationen sind im Film anzutreffen - aber für mich fehlt ein roter Faden, und überhaupt irgendeine klare Handlung. Es dümpelt alles so hin und her, wirkliche Highlights sucht man vergeblich, und am Ende kommt dann noch der Mauerfall, der wohl den großen Aufbruch aller Protagonisten aus Ihrem Alltags-Allerlei anzeigen soll...
Ich sehe Christian Ulmen (hier: Charmant aber eindimensional) und Detlev Buck (liebenswert-verrückt wie immer, aber hier: unglaubwürdig und übertrieben psychotisch) eigentlich gern, aber ich finde sie haben schon bei weitaus besseren Filmen mitgewirkt.
Fazit: Nicht unbedingt schlecht, aber eindeutig Geschmackssache.
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am 29. Februar 2016
Habe leider von dem Film mehr erwartet. Ja, er ist ganz unterhaltsam und nein, wirklich lustig ist er nicht.
Er hat viel Längen und undurchschaubare Charaktere.
Zum Glück lief er auf Amazon Prime. So konnte man sich zumindest das Geld sparen.
Die beste Szene kommt am Anfang, in der Herr Lehmann mit einem fremden Hund Whiskey trinkt.
Habe das Buch nicht gelesen. Nach diesem Film besteht auch kein Bedarf mehr.
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am 2. April 2016
Habe den Film gekauft, weil mir das Buch gefallen hat. Im Vergleich ist der Film eine Enttäuschung. Die Dialoge sind zum Teil 1:1 aus dem Buch übernommen. Überhaupt finde ich, dass die Geschichte nicht so gut zum Verfilmen geeignet ist, weil sich sehr viel in den Gedanken abspielt.
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am 14. Dezember 2015
Ich liebe 80er Jahre Retrokomödien. Fleisch ist mein Gemüse, Neue Vahr Süd, The Business – diese Filme kann ich mir 100x ansehen und angesichts der vielen positiven Bewertungen dachte ich, dass man mit Herr Lehmann nichts falsch machen kann.
Leider habe ich da falsch gedacht und mir ist absolut, aber auch wirklich völlig schleierhaft, wie man diesen Film derartig hypen kann,

Keine Ahnung, ob ich zu anspruchsvoll bin oder wir auch bei diesem Film wieder das "Kaisers neue Kleider - Syndrom" haben, aber der Film ist langweilig und beinhaltet nicht eine wirklich gute Szene. Da war sogar der, auch schon schwach umgesetzte, geschichtliche "Vorgänger" neue Vahr Süd besser.
Der "Handlungsstrang",wenn man den überhaupt so nenne kann, ist wirr und abgehackt, die Charaktere bleiben (trotz teilweise guter schauspielerischer Leistungen) allesamt blass - es ist schon heftig wie wenig die Drehbuchschreiber aus einer eigentlich sehr guten Romanvorlage gemacht haben.
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am 18. Juni 2017
Der Film ist keine reine Komödie. Der Film ist eine Tragikkomödie, für mein Empfinden eigentlich mit mehr Tragik. Das muss man wissen, bevor man sich "Herr Lehmann" kauft. Ob er Kult ist oder nicht, muss jede/r für sich selbst entscheiden, für mich ist er es nicht. Nichtsdestotrotz ist es auf jeden Fall ein sehenswerter Film, der mich persönlich jedoch nicht zu wiederholtem Sehen einlädt (außer vielleicht in ein paar Jahren). Am Besten hat mir die äußerst nachvollziebahre, emotionale Szene in der Dönerbude gefallen. Der Fall der Berliner Mauer als geschichtlich und emotional überwältigendes Ereignis steht außer Konkurrenz, allerdings hat man diese Szene leider oder absichtlich etwas verkitscht.
Christian Ulmen, dem die Figur auf den Leib geschneidert zu sein scheint, spielt daher sehr glaubhaft, ebenso wie die anderen SchauspielerInnen (Christoph Waltz hat einen sehr illustren Gastauftritt). Frank Lehmann ist für mich ein typischer Stadtmensch der Twenty-Somethings (wie man heute sagen würde), der noch nicht seinen Platz in der Welt (bzw. in Westberlin) gefunden hat. Seine Freunde können sich auf ihn verlassen, man geht gern auf ein Bier mit ihm, er ist ehrlich, wenn er sich auch, wie mir vorkommt, nicht immer so ausdrücken kann wie er möchte - in diesen Momenten wirkt er ein bisschen tollpatschig, obschon er einerseits manchmal ein einigermaßen starker irgendwie charismatischer Mann ist, ist er jedoch andererseits im Gegenzug verletzlich und, böse ausgedrückt, ein durch's Leben stolpernder Durchschnittskellner. Interessanterweise ist er somit eine Person, die ich in meinem Freundeskreis weder bräuchte noch wünschte - höchstens in meinem Bekanntenkreis und selbst dort mit Konfliktpotenzial. Im Endeffekt steckt, meines Erachtens nach, auch ein kleiner Revoluzzer in ihm, der aber, wie erwähnt, noch nicht ganz weiß, für was er sich engagieren, was er mit seinem Leben anfangen könnte und möchte. Diesen Punkt im Leben kennen wir wohl alle - die einen früher, die anderen später. So wird Herr Lehmann bis zu einem gewissen Grad zur Identifikationsfigur.
Ein Problem des Films ist, dass alle Figuren neben Frank verblassen - selbst der exzentrische Künstler Karl (Detlev Buck) - und er trotz 118 Minuten Länge für mich irgendwie unbefriedigend und abrupt endet. Man hätte die erste Hälfte des Films bzw. die Einführungsstellen abkürzen können, dafür andere Stellen ausbauen - beispielsweise die Szene im Freibad (es sei erwähnt, dass diese Ideen rein meinem persönlichen Geschmack entsprechen). Außerdem scheint mir, dass in etwa die Hälfte des Films, oder zumindest die wichtigsten Passagen, in der Nacht spielt bzw. wenn es finster ist - dieser Eindruck kann freilich täuschen, würde aber zur düster-nachdenklich-semidepressiven Grundstimmung des Fims passen. Zuletzt sei noch die gut ausgesuchte gelungene Filmmusik erwähnt.
Die 10 Euro für den Film sind kein verlorenes Geld. Zumindest 1-mal im Leben kann man den Herrn Lehmann gesehen haben, ich selbst möchte in naher Zukunft den Roman von Sven Regener lesen, auf dem der Film basiert.
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Einer meiner Vorrezensenten meint, dass es unfair sei, den Film mit der Buchvorlage von Sven Regener zu vergleichen. Das stimmt zwar, ändert aber nichts an der Tatsache, dass jeder, der den Roman gelesen hat, ihn nolens volens mit der Filmversion von Leander Haussmann gegenüberstellen wird. Und bei "Herr Lehmann" ist es leider so wie in den meisten Fällen: Der Film erreicht bei weitem nicht die Klasse der Romanvorlage.

Zur Story: Frank Lehrmann (Christian Ulmen), den alle nur Herr Lehmann nennen, ist beinahe 30 und arbeitet in einer Kneipe im West-Berlin unmittelbar vor dem Fall der Mauer. Er scheint mit seinem ziel- und ambitionslosen Leben recht zufrieden zu sein. Als er auch noch bei einer Diskussion über Schweinebraten am Morgen und betrunkenen Sand die schöne Köchin Katrin (Katja Danowski) kennen und lieben lernt, scheint alles in Butter. Doch sein ereignisarmes Leben ändert sich, als sich seine Eltern zu Besuch ankündigen. Davon schon gestresst genug, muss er auch noch feststellen, dass sich sein bester Freund Karl (Detlev Buck) mehr und mehr zum Schlechten hin verändert. Herr Lehmanns Arbeitskollege und verhinderte Künstler brabbelt auf einmal nur noch sinnloses Zeug. Und was will eigentlich dieser komische Kristall-Rainer?

Im Film/Buch wimmelt es nur so von gescheiterten Existenzen. Und gerade dem Roman gelingt es, diese Tragik hinter der humoristischen Oberfläche zu verdeutlichen. Doch dieses zentrale Element der Buchvorlage kommt im Film nicht ausreichend zum Tragen. Christian Ulmen ist ein begnadeter Schauspieler, doch betont er zu sehr den lustigen Teil der Rolle. Detlev Buck als Karl ist eine Fehlbesetzung. Die geradezu existenzielle Niedergeschlagenheit dieser Figur kommt einfach nicht rüber. Selbst wenn Buck den Deprimierten gibt, möchte man eigentlich über ihn lachen.

Fazit: Ein durchschnittlicher Film, der im Gegensatz zum sehr guten Roman deutlich abflacht. Dennoch für einen DVD-Abend durchaus zu empfehlen.
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