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Kundenrezensionen

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am 12. Mai 2004
Klar die beste DJ Kicks aller Zeiten! Der Sänger der Neo-Folkies Kings of Convenience und leidenschaftlicher Hobby-DJ (einer derjenigen, die nicht mixen können, deren Ohren aber umso offener sind) hat in seinem umwerfenden Mix eben das geschafft, was viele andere DJ Compilations nur anstreben: Neue Kunst in the Mix! Anstatt die Schnarchnasen-Methode „Platten aneinanderreihen, deren Beat passt" anzuwenden, macht der (übrigens sehrsehr charmig entertainende) Norweger wirklich neue Tracks: Er singt nämlich ganz einfach beginnende Stücke mit (Phoenix!), kombiniert eigene Accapellas mit eigenen/fremden Instrumentals oder moderiert locker aus der Hüfte die durchweg tollen Tracks aus international Clubhausen an. Ganz groß ist dann noch seine ureigene Methode, Gassenhauer von den Smiths, Elvis oder Bananarama schnafte über die Stücke zu singen - einfach so nach dem Lustprinzip! Umwerfend! Ganz nach seinem im Booklet ausformulierten DJ-Credo steigert er sich auf der CD-Länge in Tempo und Stimmung, und ich kann Ihnen sagen: Der Herr hat wirklich Sinn für Dramaturgie! Besser kann man es nicht machen. Erlend Oye hostet tatsächlich die Party: Wichtig für ihn ist es, die Gäste willkommen zu heißen und nicht zu belehren. Dazu muss man die Crowd lesen: Halbvolle Clubs dröhnend vollzupumpen, ist nicht sein Ding. Lautstärke und Beats wollen behutsam gesteigert werden. Der Blick vom Dancefloor auf die Kanzel ist entscheidend und nicht umgekehrt. Auf diesem Dance-Mix hier ist das aufs schönste hörbar: Neben den durch die Verfremdung einzigartigen Songs dieser Platte kaufst Du ein erfreutes Lächeln gleich mit. 70 Minuten smiley smile!
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am 24. April 2004
ich kann die rez. meines vorredners nicht so stehn lassen, deswegen nun meine meinung:
grossartiger dj kicks mix auf !k7 des "kings of convenience" mastermind erlend oye, der schon mit seinem soloalbum "unrest" überzeugen konnte und hier nun sein wohlverdientes krönchen aufgesetzt bekommt.
mit viel witz und charme tut erlend genau das wofür er besonders "live" berühmt und berüchtigt ist:
"i am not really a skilled beat-mixer [...] i am a singing dj. i sing over instrumentals or talk about what's on my mind."
der gesammte mix ist sehr homogen und fliessend. die songauswahl ist schön durchgemischt, doch eher pop (jürgen paape, phoenix, cornelius, röyksopp, justus köhncke) als techno/house (jackmate, villalobos) und deutlich köln/frankfurt orientiert. [jaja ich weiss köln kompakt ist kein pop, für mich aber schon zumindest die letzten releases.]
auch "kleinere" nicht weniger innovative künstler (husi fantasia, skateboard) und labels (tellé, sähko) sind vertreten und machen erlends style verdammt cosy!
Höhepunkte sind meines erachtens phoenix "if i ever feel better" was ja immer gut funktioniert (siehe "too young " aufm "lost in translation" soundtrack) röyksopp's "poor leno" im silicone soul's hypno house dub mit "there is a light that never goes out" acapella (the smiths) und das grandiose "lullaby" von morgan geist (metro area, environ).
faszit: also los mikrophon ans mischpult und am besten selber singen (was ich wohl besser lassen werde) oder erlend oye live erleben und feiern, tanzen, lachen, spass haben, ausflippen oder diese dj kicks kaufen und an schöne zeiten denken.
nicht alles so verdammt ernst "hören". merci !k7 für den sprung in richtung zukunft des pop.
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am 8. Juni 2004
ohren auf und mitgedacht. was diese compilation mit einem anstellt ist schier unglaublich. sanfte rhtyhmen, die einen ganz weit ins bunte elektro-nirvana treiben, bilden einen soundteppich, den diese compilation-reihe selten gesehen hat. rams, bams umschmeicheln abwechselnd extrem flächige und bassreiche beats die ohrmuscheln und zaubern ein breites lächeln ins gesicht. 80er, 90er, heute, alles egal. lasst die musik-kategorien aufheben und einfach nur gute musik celebrien. erlend oye, nicht nur ein könig der bequemlichkeit, sondern auch ein kaiser der verquertheit. halleluja.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. April 2004
Hoch anzurechnen ist den K7 Leuten aus Berlin, dass sie sich immer wieder bemühen, aus Konventionen auszubrechen und in ihrer DJ-Kicks Serie immer mal wieder andere Wege zu beschreiten und die gängigen DJ-Sets ausser Acht zu lassen. Schon der Vorgänger von den Chicken Lips war gewagt, doch mit dem Norweger Erlend Oye gehts noch einen Schritt weiter Richtung Neuland.
Der Begriff DJ-Mix erscheint gerade hier in einem anderen, fluffigeren Kontext, werden doch einzelne Passagen von Herr Oye persönlich angesagt, eingeleitet oder einfach mitgesungen.
Das kommt ziemlich gut und macht Spass. Auch die Trackauswahl ist ungewöhnlicher Art. Tummelt sich doch viel deutscher Elektro-Stuff aus der Kompakt-Ecke neben fröhlich beschwingtem Gitarren-Pop a'la Phoenix. Ein bisschen Disco hier, etwas Elektro da, das ganze fröhlich mit seinen Vocals zusammengeklebt und fertig ist ein ziemlich cooler, na ja, poppiger? Mix, der vor allem zum Abrocken auffordert.
Klar, die Übergänge sind stellenweise holprig geraten, aber das verzeihen wir mal gerne, so lange es so einen Spass macht zuzuhören.
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am 20. Januar 2009
Meiner Meinung nach einer der herausragenden DJ-Kicks-Releases: abwechslungsreich, kreativ, ironisch, top gemixt und immer wieder anhörbar!!! Bin von dieser LP wirklich begeistert und kann sie allen Leuten empfehlen, die sich nicht nur auf pumpende 08/15- Technobeats beschränken...
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am 18. Januar 2012
Die DJ-Kicks-Reihe hat mit dieser Ausgabe wieder bewiesen das sie ein Händchen für die richtigen Musiker für ihre Complilation haben. Erlend Oye ist ein super Musiker und es ist sehr interessant zu sehen was er scheinbar seinen Fans für Musik empfiehlt. Die Lieder ergeben zusammen eine gute Mischung und es ist angenehm die CD an einem Stück durchzuhören.
Ob nun bei einem ruhigen Abend oder bei einer kleinen Feier auf dem Balkon, absolut Stimmig.
Den Stern Abzug gibt es dafür das die Musik an sich nicht wirklich zu Erlend Oye passt, vermutlich habe ich mich hier von seiner eigenen Musik leiten lassen. Ist also nicht unbedingt was für Fans von "The Whitest Boy Alive" oder "Kings Of Convenience", besser erstmal reinhören.
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am 26. April 2004
Es gibt Menschen, die machen einfach immer alles richtig und unser lieber Erlend gehört definitiv dazu. Egal ob er jetzt mit seinem Partner Erik bei den "Kings of Convenience" die Akkustik-Gitarren schrammelt, unter seinem eigenen Namen der 80er-Elektronik fröhnt oder sonst noch allerlei Tracks mit seinen Vocals krönt - immer alles sehr schön und kurzweilig, erstaunlich simpel und doch innovativ.
Nun hat der norwegische "Hans Dampf in allen Gassen" auch noch eine ausgesprochen schöne DJ-Kicks zusammengedreht.
Obwohl (technisch perfekt), als Mix ist das Ganze eher weniger zu sehen. Es ist so, als würde man bei einem Freund eingeladen sein, der einem seine Lieblingstracks vorspielt. Die Trackauswahl ist sehr stimmig und bewegt sich von experimenteller Elektronik über (Minimal-)House bis hin zu poppigeren Klängen. Vieles aus dem Kompakt-Umfeld und viele Künstler, die auch auf dem "Unrest"-Album anzutreffen waren.
Auch wenn einem vielleicht nicht jeder Track gefällt, sympathisch das Ganze allemal und als absolutes Highlight wird dann auch noch so mache Instrumentalnummer mit neu-eingesungenen Vocals kombiniert. Da treffen dann Röyksopp im Silicone Soul-Remix auf Vocals der "the smiths" und sein eigener "sheltered life"-remix in der Instrumentalversion auf die Refrainzeile von "it's a fine day" der Frühneunziger Tanzcombo "opus III". Und spätestens beim dritten Mal hören werden eben diese Vocals gleich als selbstverändlich mitgesummt.
Für Innovation in punkto Mix-CD's gibt da gleich nochmals einen Punkt extra!
Und wenn man schlussendlich von ihm im Booklet auch noch augenzwinkernd beigebracht bekommt, wie man als guter DJ agiert, dann spätestens, hat er definitiv alle Sympathien auf seiner Seite. Kaufen und liebhaben!
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am 19. Mai 2004
Stellt euch vor da kommt so ein DJ und verwurschtelt all die sachen die ihr mögt oder ohnehin die letzten 6 monate gekauft habt....
Genau das passiert auf diesesm silberling. Schönes, abstruses, treibendes fügt sich zu etwas neuem-großen-irgendwas zusammen. Und dieses irgendwas macht spass. und wie. Über die musikalische weltreise (von phoenix zu the rapture, von a nach z) brabbelt udn haucht der gute mann noch semi-gscheite texte und fertig ist das kleine meisterwerk...
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am 22. April 2004
Eigentlich stehe ich ja garnicht auf die DJ-Mixes. Aber ich dachte mir - Erlend Oye - Kings Of Convenience - Der Mann hat schon so viele schöne Lieder gemacht das ich das Ausprobieren muß. Wo wären denn heute Röyksopp ohne Erlend Oye? Hört euch mal Poor Leno - oder das grandiose (ALBUMVERSION!)Remind Me an. Dieses leichte Feeling das einen immerzu Träumen und Tanzen lässt. Anyway - ein Album das einem den Frühling näher bringt, nicht nur weil es ein DJ-Mix ist, nein auch weil Erlend Oye es schafft seine eigene Note reinzubringen!
Fazit: Get the Album! (und für alle die nicht genug bekommen, checkt die Kings Of Convenience (2 Alben), sein Solodebut und natürlich Röyksopps Album!
Viel Spaß
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am 5. Mai 2004
Eine CD die von Anfang bis zum Ende wirklich super ist.
Sehr angenehmer Sound den man ruhig lauter hören kann aber auch perfekt zum chillen, träumen etc. geeignet ist. Wird wohl eine der meistgespielten CDs diesen Sommer in meinem Player sein.
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