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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
3
The Blasters Live:Going Home
Format: Audio CD|Ändern
Preis:35,45 €+ 4,07 € Versandkosten

am 22. Mai 2004
Once you're a Blaster, you're always a Blaster!
Only the facts, daddy? Here we go ...
Live aufgenommen bei einer (erneuten) Reunion der Blasters in Originalbesetzung (!) am 13. August 2003 im Galaxy Theatre, Santa Ana (die erste Reunion von 2002 erschien als TROUBLE BOUND), zeigt GOING HOME die Band `in full flight`!
`With a little help from her friends`, Rockabilly Gitarristen-Legende Sonny Burgess, dem Chicagoer Blues-Harp Spieler Billy Boy Arnold und den überlebenden Mitgliedern der Kalifornischen Doo Wop Gruppen The Calvanes und The Medallions, bieten die gitarrespielenden Alvin-Brüder, Phil und Dave, Drummer Bill Bateman, Bassist John Bazz und Pianist Gene Taylor einen Rundumschlag durch die „American Music". Mit eigenen Goodies wie der in der Version von Shakin' Stevens bekannt gewordenen „Marie Marie", dem „Border Radio", „So Long Baby Goodbye" und dem programmatischen „American Music" genauso wie mit diversen Covern von u.a. Chuck Berry's „Don't Lie To Me", Bill Haley's „Real Rock Drive", Leiber/Stoller's „One Bad Stud" und Big Joe Turner's „Flip, Flop & Fly"!
Zwar sind die Blasters seit dem `82er Live-Album OVER THERE um einiges ruhiger geworden - das Alter, ich weiß - aber deswegen keineswegs schlechter. Im Gegenteil! Insgesamt also ein (weiterer) Rundumschlag durch Blues, R&B, Rock'n Roll und Rockabilly - frisch, fröhlich, frei und wenig fromm!
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am 24. Januar 2016
Rock 'n' Roll, Rockabilly, Blues und R&B, Roots-Rock, Country, DooWop, Americana: die 1979 gegründeten Blasters sind eine vielseitige Band. Eine "mongrel Band", wie sie Gitarrist und Songschreiber Dave Alvin bezeichnet (vgl. Linernotes). Und eine furiose Live-Truppe noch dazu. Der anlässlich einer Reunion-Tour in der Originalbesetzung im August 2003 entstandene Konzertmitschnitt "Live. Going home" vermittelt einen guten Eindruck von der Bühnenstärke der Combo. "When we play onstage, there's some sort of magic generated. I don't know what it is, but it's pretty special", kommentiert Dave Alvin die vor Vitalität berstende Musik der Blasters. Was er, sein Bruder Phil (l-voc; g), Bill Bateman (dr), John Bazz (bg) und Gene Taylor (keyb.) ihrem Publikum im Galaxy Theatre in Santa Ana geboten haben, sind wahrlich schweißtreibende, in die Beine fahrende Uptempo-Songs. Gefühlt nahezu alle der auf dem Doppelalbum dokumentierten 21 Titel gehen gnadenlos ab. Man sehnt sich als Hörer irgendwann nach einer musikalischen Verschnaufspause. Doch die Jungs kennen fast keine Gnade. Schade, dass Dave Alvin offenbar nicht die Gelegenheit bekommen hat, zwei, drei verhaltene Nummern aus seinen formidablen Solo-Werken in die Setlist einzubringen. Nun zu den Highlights der beiden Silberlinge. Zu diesen gehört gleich der Opener "Marie, Marie". Die Blasters-Hymne fetzt im Rock 'n' Roll-Tempo los wie die Feuerwehr. Beim rhythm & bluesigen "Border radio" hämmert Taylor in die Tasten, dass einem das Piano leid tun kann. "Have mercy baby", interpretiert zusammen mit den beiden Vokal-Gruppen The Calvanes und The Medallions, zeigt die Blasters auch als Meister auf dem DooWop-Terrain. Beide Formationen genauso wie der ebenfalls auf den beiden Silberlingen vertretene Rockabilly-Veteran Sonny Burgess sowie der Blues-Pionier Billy Boy Arnold haben die Alvins und Konsorten in ihrer Jugend stark beeindruckt (vgl. Linernotes). Zwei weitere Höhepunkte des Gigs sind einmal der von Fats Domino verfasste R&B-Song "Don't you lie to me", wiederum mit toller Tastenarbeit von Gene Taylor. Schließlich gilt es noch den Rock 'n' Roll-Feger "American music" zu nennen. Dave Alvin flippt bei der Nummer auf seiner Gitarre regelrecht aus. Die zunächst als Einzel-CD veröffentlichte erste CD des Doppelpacks enthält insgesamt so gut wie keinen schlechten Titel. Anders sieht es da mit CD Nummer zwei aus, die eher blues-lastig ausgefallen ist. Von den ersten vier Tracks - allesamt dem Rock 'n' Roll und Rockabilly-Genre verpflichtet - kann das für Blasters-Verhältnisse fast schon gemächlich daherkommende "Trouble bound" am meisten überzeugen. Fad und nichtssagend kommt dagegen "I'm shaking" - überhaupt der schwächste Track von "Live. Going home" - aus den Boxen. Von den vier, die zweite Scheibe beschließenden Blues-Nummern kann vor allem der vorwärtsdrängende Klassiker "I ain't got you" von und mit Billy Boy Arnold punkten. Big Joe Turner's Evergreen "Flip flop & fly" wirkt dagegen mit über acht Minuten seltsam zerfahren. Und auch mit der "JB Lenoir jam" und "All your Love" heben die Blasters die Blues-Welt nicht gerade aus den Angeln. Vom als Hidden Track nur kurz präsentierten Gitarren-Boogie hätte man jedoch gerne mehr gehört. "Live. Going home" der Blasters ist somit ein äußerst vitaler, überschäumende Lebensfreude vermittelnder Konzertmitschnitt. Ein Livealbum, das dem Hörer ob seines Tempos kaum Luft zum Atemholen lässt. Und ein Konzertdokument, das vor allem in seiner Form als Doppel-CD nicht ganz ohne Schwächen ist. "Live. Going home" der Blasters kann deren EP "Over there. Live at the Venue, London" - 20 Jahre früher entstanden - jedenfalls nicht toppen. P.S.: Ergänzt um weitere Titel findet man die Live-EP auf dem Blasters-Sampler "Testament - The complete Slash recordings".
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am 29. Juli 2005
Dieses Ding ist ein Knaller ! Die Herren machen seit über zwanzig Jahren eine Musik, dass die Heide knistert ...
Wer beim zuhören nicht zumindest leicht erhöhten Puls verspürt, hat im Leben etwas verpasst ! SO geht "Rock'n`Roll" !!! Da Capo, Blasters, Hail-Hail, Phil and Dave ! Anspieltip: No Other Girl (Wer derartig über ein solches Thema singt, kann kein schlechter Mensch sein ...)
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