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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
23
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,68 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 18. März 2017
Für alle die wegen des abgebildeten Covers unentschlossen sind diese Vinylausgabe zu kaufen: Die Schallplatte wird im Original Klappcover geliefert! Die Pressqualität ist exzellent und der Sound kraftvoll, wie man es von der Originalausgabe gewöhnt war.
Zur Songqualität sei noch vermerkt, dass mir die Sweet Freedom schon damals bei ihrer Veröffentlichung weitaus besser gefallen hat als die meiner Meinung nach sehr dünne Magician's Birthday. Für mich zählt sie neben Demons & Wizards und Look At Yourself zu den wichtigsten Alben der Heeps. Klare Kaufempfehlung.
Nachtrag: Bei genauem Durchhören habe ich jetzt doch einige Pressfehler, jeweils gegen Ende einer Seite, entdeckt, sodass diese einmal zurückgeht. Deswegen auch einmal 2 Sterne Abzug.
Nachtrag: Die Ersatzlieferung wsr schnell da und jetzt stimmt die Pressqualität bis zur letzten Rille.
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am 18. September 2011
Gleich der Opener "Dreamer" gibt mir das Gefühl, das Uriah Heep mit "Sweet Freedom" nicht mehr ganz mit den großen Alben der Band mithalten kann, obwohl alle weiteren Songs sehr gut ausgefallen sind! "Sweet Freedom" ist wahrscheinlich der beste und eindringlichste Song auf dem Album! Dieses Werk ist die letzte wirklich empfehlenswerte Scheibe der Jungs! Uriah Heep verliert langsam aber sicher an Magie und Eindringlichkeit! Trotzdem kann man sich mit der ungewohnten Leichtigkeit der Band anfreunden, denn sie zeigt eine neue Seite der Jungs und verhindert einen neuen Aufguss älterer Heep-Scheiben! Unter dem Strich ist es ein wirklich gutes Heep-Album geworden, denn es klingt durchweg positiv und hat dramatische Momente!
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am 3. September 2012
Ich habe die Band Uriah Heep für mich wiederentdeckt und mag viele der alten Sachen sehr gern. Die Remasterten CD's sind wesentlich besser als die alten Aufnahmen und deshalb macht das Hören wieder viel mehr Spaß.

Ich habe festgestellt, das mir die neueren CD's nicht so gut gefallen wie die alten - ist aber alles Geschmacksache ;-)
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am 17. August 2010
Sweet Freedom war mein erste Heep Album, daß ich zu dem Zeitpunkt kaufte als es erschein. Das war im Oktober 1973.
Ich mochte es auf Anhieb sehr und das ist auch heute noch so.
Es gehört zu meinen Heep Lieblingsalben.

Sweet Freedom hat keinen einzigen Schwachpunkt. Es wurde in Frankreich aufgenommen in einem eher desasterösen Studio.
Davon merkt man auf dem Album schier garnichts.

Dieses Album weist alle Heep Trademarks auf.

Neben Demons and wizards kann ich Sweet Freedom als ein repräsentatives Heep Album empfehlen.

Jeder Song auf SF ist für meine Begriffe ein Highlight.

Das Album rockt tierisch und hat sehr viel gute Melodien.

Zum Konzept der BAnd gehörte immer, daß ein guter Song ausschließlich auf der Single B-Seite veröffentlicht wurde.
Die B- Seite zu der Single Stealin' war der Song Sunshine.

Dieser Song ist heavy, hat aber ein eher stupides Gitarrenriff. Dieser Eindruck ändert sich sofort, sobald der Gesang einsetzt. Was für eine Melodie.

Schön, daß dieser Song als Bonus enthalten ist !
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am 1. August 2014
Da hat die Besetzung der damaligen Zeit dieser unverwüstlichen Band nochmal kräftig zugelangt. Super Platte mit allem, was man sich von Uriah Heep erwartet.
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am 26. Juni 2012
"Sweet Freedom" ist ein Rockklassiker erster Güte. Ich erstand die LP damals noch mit dem "Island-Label" und sie befand sich in bester Gesellschaft mit den ebenfalls vorhandenen Werken "Salisbury" und "Look At Yourself". Ebenfalls noch mit "Island"-Etikett. Meine ersten Heep-Erfahrungen mit diesen "rockigen Drei"...
Bis heute haben diese Platten meinen Musikgeschmack geprägt.

Was damals bereits bei der LP auffiel und sich auf dieser remasterten CD noch deutlich verstärkt, ist die überaus brillante Klangabmischung.

Ein Traum von Klangwand, die sich, wenn man direkt vor den Boxen sitzt, vor einem ausbreitet. Unbedingte Empfehlung: Wirklich STEREO und laut hören und nicht den Sound durch Surround und ähnliches Gedöns verkorksen lassen. Alle Songs weisen sowohl filigrane als auch wuchtige Merkmale auf. Bei fast jedem Songs schälen sich feine leicht verhallte Gitarrensoli (typisch für die Zeit so um 73) heraus. Empfehlung: Mal die Ohren spitzen bei "One Day"...

Und trotz dieser instrumentalen Materialschlacht ist genug Luft und Raum für Hensley's Orgel oder David Byrons unnachahmliche Stimme, die übrigens hier auf diesem Werk das letzte Mal so richtig gut und kraftvoll klingt.

"Sweet Freedom" ist als Ganzes ein homogenes musikalisches Werk, weil hier Hard- und Heavy-Rock, Melodien, poppige Einflüsse und Progressives derart genial vermischt werden, dass es unmöglich ist, einzelne Songs herauszupicken. Wenn ein Heep-Album für den Hardrock der 70er beispielhaft genannt werden soll, würde ich klar dieses hier nehmen. Ich werde es immer lieben...

Mir persönlich sehr gut gefallen der Opener "Dreamer" (irgendwie witzig gemacht dieser im Slide-Guitar-Stil gemachte Riff) gepaart mit den schönen wuchtigen Drums) und natürlich das eingängige und sich zum Schluss fast schon atemberaubend steigernde "Stealin" !

Aber auch "Sweet Freedom", der Titelsong von Ken Hensley, ist ein großes Melodie-Highlight und "Pilgrim" der pathetisch anmutende Breitwand-Rocksong mit Ausflippfaktor.

Schön, dass auch "Sunshine" mit drauf ist. Dieser Song klingt sehr typisch nach Heep und ich empfand ihn damals als große Klasse. Leider war "Sunshine" nur eine Single-B-Seite und nirgendwo anders mit drauf.

Am feinsten kommt "Circus" daher. Solch eine schöne swingende und fast schon südamerikanisch daherkommende Ballade haben Heep (die Komponisten sind Mick Box, Lee Kerslake und Gary Thain) nie wieder hinbekommen. Auf so was warte ich bis heute noch.

Rockig sind sie ja immer noch: "Into The Wild" zeigt anno 2011, wo (fast...) gleichermaßen der Hammer hängt. Aber so was geniales ? Nee, so weit geht es dann doch nicht mit meiner, zugegeben, ungebrochenen musikalischen Zuneigung zu Uriah Heep.
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am 16. Oktober 2009
sweet freedom ist heeps letztes "klassisches" album, das letzte in der klassischen besetzung. danach ging's bergab, sagen zumindest die harten fans - ich persönlich finde "return to fantasy" auch noch sehr reizvoll.

das album wurde erstmals nicht in england aufgenommen - wie andere bands auch (etwa die stones) flohen heep vor steuer, dauerregen und geminztem lammfleisch nach frankreich. im bandgefüge zeigen sich drogenbedingt erste risse - und die hört man auch. es ist ein konzises, starkes album, aber man kann hören, wie sehr sich alle konzentrieren müssen. es ist ein hart erarbeitetes album, kein locker zugeflogenes.

man hört klassischen 70er-hardrock. ken hensley dominiert noch mehr als sonst - als songwriter und als instrumentalist. hensley spielt ganz anders als etwa jon lord von deep purple. lord kommt hörbar vom barock und von der klassik, hensley spielt die orgel eher wie ein leadgitarrist. er hat es dabei durchaus leicht, denn mick box ist auch hier kein gegner. so großartig die anderen musiker der band sind - mick box spielt für meine ohren unoriginell und eckig, seine gitarrenparts fließen nicht, zudem ist er zu sehr ins wahwah-pedal verliebt.
die kompositionen sind von hohem niveau, "stealin'" weist bereits in eine kommerziellere zukunft.

unter den ganz interessanten bonus-tracks ist hensleys mit den musikern von the free eingespielte demoversion von "if i had the time" der interessanteste. klavier statt orgel, lässiger harmony-gesang statt heldenhaftem röhren und großen chören - und dazu ausnahmsweise einmal ein wirklich guter gitarrist: ein und derselbe song klingt in dieser form wie ganz beiläufiger, sehr charmanter folkrock - und bei heep eben nach heep. ich finde die demoversion vielleicht weniger "magisch", aber fast sympathischer, ohne all das nebelwabern.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. März 2009
Dieser Wille zur Veränderung ist rückblickend schon bemerkenswert: da veröffentlicht eine Band am Zenith ihres Schaffens gerade mal einen der Live Klassiker des 70er Jahre Hardrock und hätte eigentlich alle Möglichkeiten sich zurückzulehnen und sich im Erfolg zu sonnen und was machen die: die schütteln so ganz nebenbei ein wunderbares und um einiges leichter klingendes Mainstream Rock Album aus dem Ärmel. Natürlich rockt das Ding noch recht ordentlich, und Ken Hensleys Orgel spielt auch hier wieder eine große Rolle, aber songs wie ,Dreamer', ,One Day' und vor allem ,Circus' (tolle Akkustik Gitarrenspur) haben wesentlich leichtere Melodien, als alles was die Gruppe vorher aufgenommen hat. Selbst der typische UH Rocker ,Stealin' gerät melodiemäßig viel leichter als die vergleichbaren ,Easy Livin' oder ,Love Machine'. Das Titelstück ist ein balladenartiger Ohrwurm und erinnert mit ,If I Had The Time' noch am ehesten and den Progrock der ersten Platten, denn ,Prog' kommt hier nur mehr in Spurenelementen vor. ,Pilgrim' beginnt symphonisch und man bekommt bei dieser Nummer eine Ahnung wie ELO geklungen hätten, wenn Sie in die Hardrock Richtung gegangen wären. Wirklich hart und rockig komischerweise ist die hier enthaltene B-Seite von ,Stealin' mit dem Titel ,Sunshine'.

Ein sehr schönes Album, das zwar UH typisch rockt, aber songwriterisch schon in eine ganz andere Richtung geht - für meine Begriffe klingen diese songs alle sehr ,kalifornisch', also positiver und ja poppiger und ohrwurmiger, auch wenn Sie nicht weniger rocken als die Vorgänger Alben.
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am 18. September 2009
"Sweet Freedom" erschien 1973 und wurde in der Besetzung Box, Byron, Hensley, Kerslake und Thain aufgenommen, die heutzutage als die klassische Besetzung gilt. Erstmalig wurde nicht mehr in England, sondern auf dem Kontinent aufgenommen. Leider kippte ab dieser Platte die Stimmung in der Band ( bedingt durch Drogen- und Ego Probleme einiger Musiker). Produziert wurde wieder von Gerry Bron.

"Sweet Freedom" schließt ohne Probleme an die Super-Platten "Look At Yourself", "Demons And Wizards", "Magician`s Birthday" und "Live 1973" an. Heep in Höchstform also. David Byron singt wie ein "junger Gott", Ken Hensley bearbeitet die Orgel wie sonst nur Jon Lord und Box, Kerslake und Thain bieten gewohnt tolle Leistungen.
Meine Tipps sind: `Stealin`, `Sweet freedom`, `If I had the time` und besonders `Pilgrim`. Bei `Pilgrim` legen Heep alles in den Song, was ihnen möglich ist (Gesang, Gesang, Gesang, Orgel, Orgel, Orgel usw.). Mehr geht nicht. `Seven stars` ist ein positiver Song, der Spaß macht und bei `Dreamer` wird Gas gegeben.

Daher nochmals die 5 Sterne. Leider ist diese Platte erstmal für längere Zeit die Letzte mit der Höchstnote. Es kommen aber später mit "Return To Fantasy" und "Firefly" (allerdings bereits mit John Lawton) aber noch durchaus gute, gelungene Alben.
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am 20. Mai 2004
...schuf die kreative Uriah Heep "Kernbesetzung" mit Box, Byron, Hensley, Kerslake und Thain. Rein musikalisch ist "Sweet Freedom" sogar noch aufregender als ihr Vorgänger-Album "The Magician's Birthday" - bietet sie doch ausgefeilten, erstklassig interpretierten 70er Jahre Hard und Heavy Rock! Ken Hensley's Hammond und Moog röhren, röcheln und schweben über allem, lassen den anderen Instrumenten und Byrons einzigartiger Stimme jedoch alle Freiheiten.

Einzelne Songs aus diesem Heep'schen Mikrokosmos heraus zu greifen ist beinahe schon Sakrileg; soll aber dennoch versucht sein.
Da ist bspw. "Stealin'", das mit einem der absolut coolsten und einprägsamsten Bassläufe der Musikgeschichte brilliert! (Womit sich Gary Thain, der sich Ende 1975 auf tragische Weise ins Nirvana verabschiedete, unsterblich machte)!
Der nächste Klassiker ist der Titeltrack: "Sweet Freedom" verfügt über eine absolut geniale Hookline, die, einmal gehört, nie mehr den Gehörgang verlässt. Dazu dieser perfekte Harmoniegesang - ganz großes Kino!
"Circus" und vor allem das herrlich proggige, in Momenten fast aggressive, zumindest aber angriffslustige "Pilgrim" (für mich nach wie vor der beste aller Heep Songs) sind weitere Höhepunkte dieser Scheibe.
Der Rest ist, um es abzukürzen, handwerklich astreiner 70er Jahre-Rock OHNE jeglichen Makel.

Für meine Generation, also diejenigen, die noch die alte Vinylscheibe (vom kargen Taschengeld zusammengespart) im Plattenschrank stehen haben ist diese erstklassig remasterde CD ohnehin ein Pflichtkauf, zumal es, als Bonus, noch die Single-Version von "Stealin'", deren damalige B-Seite "Sunshine" und eine bislang unveröffentlichte Version von "Seven Stars" dazu gibt.

Volle Punktzahl und klipp und klare Kaufempfehlung!
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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