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Kundenrezensionen

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am 11. Februar 2004
Der Name Morten Veland dürfte jedem seit Tristania ein Begriff sein. Und dass er nach seiner Trennung von selbigen seine eigene Band „Sirenia" in Angriff genommen hat, und damit mittlerweile schon den zweiten Silberling vorlegen kann, erfreut die Gemüter. Schon der Opener macht neugierig auf mehr. Keyboard und Gitarren schaffen einen schnell dahin gleitenden Klangteppich, auf dem sich die Stimmen von Morten, Kristian und Henriette gegenseitig herausfordern. Klassische Chöre tun ihr Übriges, um den Zuhörer endgültig von der treffenden Wahl des Bandnamens zu überzeugen, haben die Sirenen doch schon seit jeher mit ihren Stimmen die Menschen verführt. Bemerkenswert ist besonders der Gesang von Henriette, er wirkt leicht und ungekünstelt, und tritt niemals zu sehr in den Vordergrund, wie das bei Bands dieses Genres leider manchmal der Fall ist. „An Elixir For Existence" profitiert von seinem ausgewogenen Klangkonzept, und wird mit Sicherheit nicht nur ein Geheimtipp bleiben. Ein wirklich gelungenes Gothic Metal Album, das bestimmt nicht so schnell unter „ferner liefen" im CD Regal eingelagert wird. Anspieltipps: „In My Darkest Hours" und „Seven Sirens And A Silver Tear".
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am 3. März 2004
Seufz...Mußte mir erst mal die Freudentränen aus dem Gesicht wischen bevor ich zu schreiben beginnen konnte...
Mit Mortens Weggang ist der ehemaligen Ausnahme-Combo Tristania tatsächlich die Seele genommen worden - und genauso seelenlos klang auch ihr jämmerlicher letzter Output World of Glass...
Aber die Seele lebt weiter - in Form von Sirenia - aber mit einem solchen Output habe ich nicht gerechnet.
Es unterstreicht wieder einmal, daß oftmals nur eine Person alleine hinter der Genialität einer ganzen Band steht - einen besseren Beweis als diesen kann es kaum geben.
Dieses Album reiht sich nahtlos in die Reihe der Meisterwerke Tristanias ein bevor deren letzter Output ihre Erfolgsreihe kläglich beendete. Klang das 1. Album "At sixes and sevens" noch ein wenig "überstürzt" und etwas hektisch oder gar chaotisch, so ist das neue Material deutlich strukturierter, die einzelnen Stimmungsschwankungen und Stilwechsel klar voneinander getrennt. Alles in allem ein Album voll von genialen Songs ohne irgendetwas neu erfunden zu haben.
Alle ehemaligen Tristania Fans müssen hier zuschlagen - ich würde sagen eines der ganz ganz großen Highlights des noch jungen Jahres!!
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am 3. Februar 2015
Was soll ich hier schreiben. Geschmäcker sind unterschiedlich. Ich finde die CD sehr gut. Der typische Stil von Sirenia ist erhalten geblieben. Es wechseln sich schnelle (härtere) Stücke mit sanften Stücken ab.
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am 15. März 2004
Wer Mortan Veiland kennt, weiß dass man zur musikalischen Ausrichtung dieser Platte nicht viele Worte verlieren muss. Gothic Metal, wie man ihn liebt oder hasst. Mehrstimmiger Gesang, viele und dominante Keyboards und Violinen, hartes aber unspektakuläres Gitarrenspiel (Hier gibts keine großartigen Soli oder sowas) Bass und Drums halten sich eher unfauffällig im Hintergrund.
Nichts neues also, aber bewährtes auf durchgehend hohem Niveau. Zwar wird auch auf Sirenias Zweitwerk nicht annähernd das alte Tristania-Level erreicht, aber ich bezweifel sowieso, dass das überhaupt noch mal irgendwer schafft.
Hauptsächlich liegt das daran, dass zwar großartige Gesangslinien vorhanden sind, aber das Spiel mit den verschiedenen Stimmen eher wie ein "Nebeneinander" als ein "Miteinander" klingt.
Weiterhin fehlen, die wirklich einprägsamen Gitarrenriffs. Zwar ist die Gitarrenarbeit weit von Monotonie entfernt, aber so richtig mitreißen kann sie irgendwie nicht.
Man kann keine wirklich Schwächen im Material ausmachen, trotzdem hat man nach fast jedem Lied das Gefühl, dass der letzte Funke irgendwie gefehlt hat.
Schade, aber man merkt deutlich, dass man vielleicht doch noch mal mit einer Großtat wie "Beyound the Veil" rechnen muss ...
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am 10. September 2011
aber eben nicht Perfekt. Oder gar besser.
Das Album erzeugt teilweise tolle Atmosphären, aber übertrifft den Vorgänger nicht. Dennoch hat dieses Album 5 Sterne verdient, denn die Produktion und Komposition ist wirklich gelungen... Leider das letzte Album Sirenias das nicht zu Mainstream wechselte...

Sehr zu empfehlen ist der Song "Save me from myslef" der als einziger Song mit dem Debut mithalten kann.
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am 4. August 2005
Ich bin absolut begeistert von diesem album. Sehr melodiös mit einer sanften Frauen stimme und im feinsten kontrast zu morten veland. zu empfehlen das zweite und das achte lied. Die Chöre passen zu den stücken, dazu der schöne gesang von henriette einfach traumhaft. für mich der perfekte nachfolger zu tristanias beyond the veil. So hat morten sein eigenes gothic universum geschaffen.
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am 19. August 2006
Einfach nur genial! Ein wahrer Genuss für die verwöhnten Goth-Metal-Ohren. Kraftvoll, melodisch und beeindruckend. Ein lohnenswerter Kauf, der auch nach längerem Zuhören nicht seine Faszination verliert. Ich bin begeistert!
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am 13. April 2010
mit dem vorliegenden Werk schafft es Morten sogar, das starke Vorgängeralbum nochmal zu toppen. Die Songs sind stehs abwechslungsweich gestaltet und nahezu durchgängig auf hohem Niveau. Ohrwurmartige Instrumentalpassagen wie in Lithium and a lover kommen dabei ebenso zum Einsatz wie atmosphärische Chöre und natürlich Henriettes und Mortens Gesang. Absolute Kaufempfehlung!
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am 3. Juni 2007
Henriette "Heavyette" Bordvik: die Norwegerin war eine echte Bereicherung für Morten Veland und sein Projekt Sirenia.

Nach dem kraftvollen "At Sixes and Sevens" zwei Jahre vorher war bei Veland noch genug Energie übrig, um auch auf "An Elixir for Existence" genügend Metal-Kracher abzuliefern, die er wieder völlig im Alleingang komponiert und aufgenommen hatte...

Diesmal übernahm er sogar die männlichen Growls, und den weiblichen Part übernahm Heavyette, und zwar so gut, daß die meisten Fans sie heute noch vermissen, denn sie stieg 2006 leider aus.

Die Songs sind ganz im Veland-Stil: komplexe Arrangements, Bombast, grandiose Instrumentation... Metal auf musikalisch höchstem Niveau von einem höchsttalentierten, musikalischem Allroundtalent!
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am 24. Februar 2004
Wenn Ihr gerade Eure Maus in der Hand habt, fahrt doch mal mit dem Zeiger auf den KAUFEN Button. Jetzt einmal kurz klicken. Jetzt könnt ihr euch in kurzer Zeit schon auf eine bombastische Heavy Metal-Produktion freuen:
"An Elixir For Existence" von SIRENIA ist eine knallige CD, die gute Laune verbreitet. Morten Verland (der alle Instrumente spielt) präsentiert auf dieser CD melodische Riffs, hymnische Refrains, ausgefeilte Breaks und träumerische Einschübe (von Henriette Bordvik gesungen). Neben Mortens Grunts gibt es auch "richtig" gesungene Passagen von Kritian Gundersen.
Die Kompositionen sind ausgefeilt, raffiniert, absolut melodisch und sehr abwechslungsreich. Die Ballade fällt ein klein wenig ab, aber auch nur, weil hier nicht so viele Ideen in einen Titel hineingefrickelt wurden.
Das Instrumentalstück "Seven Sirens..." (der letzte Titel) ist quasi das Intro zum ersten Stück des Albums, zumindest greift das die Pianomelodie wieder auf.
Wer auf Metal mit Grunts und Chören steht, auf (etwas) Frauengesang und auf schöne Melodien und fetzige Riffs, der sollte nicht lange zögern.
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