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Kundenrezensionen

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am 19. Februar 2004
Nach der Singleuaskopplung "King Of Fools" dürfte man vom Langspieler "Hellfire Club" ja so einiges erwarten.
Schon der Opener "Mysteria" überrascht mit rotzigeren Tönen als zum Beispiel noch auf "Mandrake", ist aber ein typischer Kick-in-the-face-Opener, wie man ihn von Edguy erwartet. "The Piper Never Dies" beinhaltet zwar einige 70er Jahre Elemente im Stile von Deep Purple oder Rainbow, entwickelt aber trotzdem das typische "Edguy-Flair". Der mit seinen 10 Minuten längste Song auf "Hellfire Club" überzeugt mit einem absolut fantastischen Chorus und sehr vielen Breaks. "Down To The Devil" beginnt mit dem Babelsberger Filmorchester und wird zu einem grandiosen Uptempo - Song. "We Don't Need A Hero" ist mit seinem genialen Chorus und dem Wechselspiel zwischen dem Orchester und rotzigen Elementen eines der Highlights des Albums. Was vor allem Felix Bohnke an den Drums leistet ist phänomenal! Das schon vorab als Single ausgekoppelte "King OF Fools" beinhaltet einige moderne Elemente (die Strophen mit der Basslinie) und ungewohnt harte Gitarren, ist aber sehr groovig und absolut eingängig. "Forever" ist eine typische Edguy - Halbballade, mit einem sehr schleppenden Refrain, der den Hörer sofort mit sich reisst. Natürlich glänzt das ganze Können Sammets auch in diesem Klasse-Song auf. "Under The Moon" überzeugt einmal mehr mit geilen Melodien und einem Wahnsinns - Tempo. Es ist sehr traditionell aufgebaut und die Gitarren braten ziemlich fett. Die möglicherweise zweite Single "Lavatory Love Machine" ist einmal mehr ein typischer Gute - Laune - Stampfer mit tollen Hooklines. "Rise Of The Morning Glory" besitzt einen nicht ganz jugendfreien Text und klingt ziemlich frisch und "spritzig"...
"Navigator" ist ein grandioser Midtempo Song der durch einen sehr starken Refrain überzeugt. "The Spirit Will Remain" ist die Abschluß-Ballade des Albums, mit dem Filmorchester wunderschön veredelt. Sammet bestätigt mal wieder seinen Ruf als "Goldkelchen" und perfektioniert so den Song.
Insgesamt ist "Hellfire Club" trotz des Einsatzes des Orchester eine ganze Ecke rotziger und rockigern als die Vorgänger und ein absoluter Pflichtkauf für jeden Metalhead. Ganz groß!!!
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am 23. März 2004
Wow, diese Scheibe kracht gewaltig! Mir fehlen echt die Worte, dieses Meisterwerk zu beschreiben. Es gibt absolut KEINEN Ausfall auf dieser CD. Schnelle harte Stücke, groovige Midtempo Songs, zwei Gänsehaut-Balladen (besonders hervorzuheben hier: The Spirit will remain..wow, hat dieser Kerl eine Stimme - wahnsinn!!!). Diese CD bietet den Metal Fan wirklich alles, was er hören will. Das dezent eingesezte Babelsberger Filmorchester hat auch hier beste Arbeit geleistet..klingt tausendmal besser als das Keyboard-Gedudel! Ich bin echt voll begeistert und bevor mir hier einer abgeht, komme ich lieber zum Ende ;o)). Zweifellos für mich jetzt schon das Album des Jahres! Edguy werden noch den Status von Iron Maiden erreichen, wartet mal noch 10 Jahre ab! *g* TRETET JETZT DEM HELLFIRE CLUB BEI!! ;o)
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am 3. April 2006
"Hellfire Club" ist einer dieser CDs, die man stundenlang hören kann, ohne dass sie langweilig wird.
Die Lieder haben allesamt Drive und sind kraftvoll gespielt.
Dabei hat jedes Lied auch seine eigene, geniale Melodie.
Besonders gefallen hat mir "The Piper Never Dies". Ein geniales, episches Rockstück, das zum Ende hin regelrecht "explodiert"
Aber auch "We Dont Need a Hero" und "Mysteria" und "King of Fools" haben mir sehr gut gefallen. Die Ballade "Forever" ist auch wunderschön kitschig, aber auch überhaupt nicht fehl am Platz.
Fazit:
-Metal Fans: KAUFEN!
-Power Metal Fans: UNBEDINGT KAUFEN!
-EDGUY Fans: PFLICHTKAUF!
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am 5. September 2005
Moin,
Als alter Opa (54 Lenze), der sich tatsächlich (heimlich, Frau muss in Urlaub sein..:-))..)noch solche Musik reinzieht muss ich sagen, ich bin von EG beeindruckt. Habe ob meines Alters einiges an Musik dieser Stilrichtung im Hause und doch habe ich mir HF-Club sofort geholt. Aufmerksam geworden bin ich durch einen Fernsehauftritt von EG bei "Rock for Asia". Zufällig mal hingezappt und dabei sofort aufgenommen.
Es wurden die Tracks "Lavatory Love-Machine" und dann noch "King of Fools" gespielt und für mich war alles klar..
In Insiderkreisen sicherlich seit langem bekannt, dachte ich mir, wo kommen die Jungs denn her. Zum Glück gibt es INET und den Bandnamen hatte ich ja.
Das nicht alle Tracks auf einer CD einem in die Ohren knallen ist klar, trotzdem.
Seit heute besitze ich die CD und ab jetzt ist mein Favorit "The Piper never dies"
Danach kommt für mich wie gesagt "King of Fools", dann "Lavatory Love-Machine" und "The Navigator". Die anderen Songs finde ich zwar auch nicht schlecht, aber für meinen Geschmack doch etwas zu schnell, bzw. zu hard. Macht ja nix, da diverse CD's ja nur wegen dem einen oder anderen Kracher gekaft werden. Ich mache es jedenfalls so.
Da es meine erste CD von EG ist, kann ich nichts über die anderen sagen, bzw. sie ev. mit Hellfire Club vergleichen.
Da ich Frischling bin, was diese Band betrifft wird hat meine Meinung zwar nicht Aussagekraft, aber diese CD kann ich als Neufan jedem, der diese Stilrichtung mag nur empfehlen.
Das war's.
P.S. Ich zieh mir nochmal "The Piper"rein..:-)
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am 5. März 2007
Man muss sich nur mal mein CD-Regal anschaun: Farin Urlaub, Red Hot Chili Peppers, die Ärzte, Wir sind Helden, Pearl Jam und...Edguy. Auch wenn ich zugegebenermaßen nicht die geborene Metalerin bin: Hellfire Club hats mir wirklich angetan. Ab und zu mal bei nem Freund (großer, großer Edguy-Fan) mit reingehört und ab da Hellfire Club nichmehr ausm CD-Player.

Das Album ist eine gelungene Mischung aus Powermetal-Sound und Gitarren, eingängigen Refrains, gelungenen oder einfach nonsense (aber trotzdem geilen) Texten und gute Laune.

Besonderes Highlight: "The Piper never dies" (und mit 10 Minuten einfach zu kurz^^). Einerseits abwechslungsreiche, verschiedene Teile statt Strope-Refrain-Strophe-Refrain-...-Schema, trotzdem einheitlicher Sound und fließende Übergänge, plumpe Stilwechsel - Fehlanzeige.

Die anderen unbedingt-gehört-haben-müssen-Songs: der geniale und eingängige Opener "Mysteria", das zum Headbangen einladende "Down to the Devil", das etwas langsamere und wohl "metalste" Stück "King of Fools", das ich-kann-alles-schaffen-Stück "Rise of the Morning Glory" und der gute Laune Kracher "Lavatory Love Machine"...

Wenn auch nicht explizit erwähnt, aber der Rest natürlích auch einfach super. Und auch wenn ich absolut kein Fan von Balladen bin, "Forever" hats mir trotzdem ziemlich angetan, gefühlvoll (schon fast romantisch), trotzdem nicht plump oder kitschig. Der eizige "Tiefpunkt" meiner Meinung nach: "The Spirit will remain"...wenn auch schön gestaltet nur mit Orchester, kein Höhepunkt, nix Herausragendes.

Für Fans dieser Richtung sowieso: Kaufen...und auch wer sich sonst weniger mit Metal beschäftigt kann sich wohl an "Hellfire Club" ranwagen
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am 21. März 2004
Die Vorabsingle "King of fools" deutete es an, Edguy brechen auf zu neuen Dimensionen. Ihnen ist ein wahres Meisterwerk gelungen.
Ein tolles, recht hartes Melodicmetalalbum. Zudem sehr abwechslungsreich. Die Jungs aus Fulda bieten harte Bretter wie "Mysteria" und das sagenhafte "Under the moon", Speedgranaten wie "We don`t need a hero" oder auch "Down to the devil", spassige harte Ohrwürmer wie "Lavatory Love machine" und das geniale Stück "King of fools", geniale Midtemponummern wie allen voran "The piper never dies" sowie "Navigator", typischen Edguy-Melodicmetal wie "Rise of the morning glory" und zwei Balladen namens "Forever" und "The spirit will remain".
Wem danach noch nicht nach Verschnaufen ist, darf sich an den zwei Bonustracks erfreuen. Dem Uptempostück "Children of steel" (eine ältere Nummer) sowie nochmals "Mysteria" in ganz leicht veränderter Art.
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am 16. März 2004
Nach der Veröffentlichung der grandiosen KING OF FOOLS-Maxi war ich total gespannt ob EDGUY auch mit HELLFIRE CLUB dieses Niveau halten können. Und gleich vorneweg, sie halten es nicht nur, nein sie übertreffen es sogar noch. Was Tobias Sammet und seine Jungs hier abliefern, dürfte wohl schon jetzt die Platte des Jahres sein. Weniger bombastisch als der Vorgänger MANDRAKE, trotz des (sehr gelungenen) Einsatzes des Babelsberger Filmorchesters,kommt HELLFIRE CLUB richtig schön rauh und heavy daher. Von poppig oder kommerziell, wie in einigen Kommentaren schon zu lesen war also keine Spur. Im Gegenteil, nach dem heftigen Opener MYSTERIA folgt mit dem genialen THE PIPER NEVER DIES der erste absolute Höhepunkt. Genial. Aber egal welchen Song man hört, das schnelle WE DON`T NEED A HERO, die verträumte Ballade FOREVER, das bekannte KING OF FOOLS oder das überragende NAVIGATOR, jeder Song ist ein Meisterwerk! Edguy sind für mich das mit Abstand beste, was es in dieser Sparte momentan gibt! ÜBERRAGEND!
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am 22. März 2004
Tobias Sammet und Kollegen haben es wiedermal geschafft! Schon die vorab veröffentlichte Maxi-Single KING OF FOOLS machte Lust auf mehr und HELLFIRE CLUB enttäuscht nicht. Im Gegenteil, diese Platte ist allererste Sahne, sei es der heftige Opener MYSTERIA, das geniale PIPER NEVER DIES, welches deutliche 70- und 80er-Jahre Anleihen mit typischen Edguy-Hymnen verbindet, über die zuckersüße Ballade FOREVER oder die flotten NAVIGATOR und UNDER THE MOON, jeder Song ist ein Anspieltipp und hat einfach Klasse! Jeder Vorwurf EDGUY seien nun kommerziell geworden ist einfach totaler Blödsinn! Seien wir einfach froh, das es eine solch geniale Band geschafft hat! Würde es 10 Sterne zu verleihen geben, würde dieses Teil sie auch bekommen! WELTKLASSE!
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am 30. April 2004
Also vorne weg ich find die CD hammermäßig!
Wenn am Anfang von Mysteria Worte wie "Ladies and Gentlemen welcome to the Freakshow" dann ist das ein geniales und 100%-ig Intro das den Inhalt der CD beschreibt!
Jetzt zum Sound:
-Es is zwar das Babelsberger Orhester dabei aber man merkt es nicht nnötig es verleiht der Musik nur einen erstaunlich atmosphärischen Effekt
-Wenn ich Mysteria hör erinnert mich EDGUY (Tobias Sammet) irendwie an die Luftschutzsirene Bruce Dickison! Und irgendwie auch an den Sound von Iron Maiden
-EDGUY hört sich nicht so kommerziel an wie gewisse andere Kollegen!
Lieder zum reinhören:
Mysteria
The Piper never dies
King of Fools
We don't need a hero
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am 27. Juli 2007
Die erste richtige Metalplatte, die ich von einer Freundin zu hören bekam, war Avantasia, spätestens zu diesem Zeitpunkt war Metal für mich interessant geworden und als ich herausfand, dass der liebe Herr Sammet auch eine eigene Band hat, gab es kein Halten mehr: Verschiedene Songs wurden angehört und fanden begeistertes Echo!

Zu dieser CD:
Besondere Highlights sind für mich "Mysteria", "The piper never dies", We don't need a hero" und"Down to the devil", die einfach einen geilen Sound haben und in der Melodie sehr eingängig sind.

"King of fools" schätze ich besonders wegen des Textes ;)

Eher enttäuschend fand ich "The spirit will remain", selbst als Seiteneinsteiger und Halbzeitmetaller ist mir das Lied zu schnulzig, wie schon in anderen Rezensionen zu lesen, kann Tobias Sammet bessere Balladen schreiben!

Insgesamt kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass sich dieses Album als Einstieg für bisher Nicht-Metal-Fans auf jeden Fall eignet und nach kurzer Zeit einen extremen Suchtfaktor darstellt :)!
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