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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
13
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 23. März 2004
Wer ein Fan des Death-Metal ist und auf geile groovige Sachen steht kommt an dieser Scheibe nicht vorbei. Das Album ist perfekt produziert und vor allem der neue Drummer bolzt sich gekonnt durch die Songs. Fazit: Das beste Kataklysm-Album überhaupt; es wird schwierig sein dieses Album zu toppen
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am 16. März 2004
Schon auf Wacken Open Air 2003 konnte man die ersten Leckerbissen dieses neuen Albums hören und diese ließen einiges erwarten. Und Kataklysm haben keineswegs enttäuscht, sondern sogar noch oben draufgelegt: Die Kanadier haben mit diesem Album ein wahres Meisterwerk geschaffen.
Der neue Drummer knüppelt härter als alles, was auf den letzten vier Alben zu hören war, und verleiht dem Begriff "Northern Hyperblast" wieder neue frische Bedeutung, purer "Holzfäller-Metal" eben. Die melodischen Parts kommen jedoch nicht zu kurz und das ist auch gut so, denn gerade diese unterscheiden Kataklysm von allen anderen Bands.
Insgesamt wirkt das Album sehr ausgeglichen und kann sowohl mit melodisch groovigen Parts als auch mit harten Passagen mehr als begeistern.
Für Fans der anderen Alben besteht definitive Kaufpflicht! :)
Für alle anderen Death-Metal-Fans: Der Master-Tipp!
Anspieltipps: "Serenity In Fire" ("Ohrwurm"-melodisch), "Blood On The Swans" (knüppelhart), "As I Slither" (groovig)
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am 11. April 2004
Ich gestehe: Kataklysm gehört für mich seit jeher zu den "nice to have" Bands, konnte sich bisher aber nie zu meinen absoluten Top-Bands durchspielen. Mag auch Geschmackssache sein.
Auch wenn Kataklsym nicht zu meinen everlasting Favorites zählt, steht bisher jedes Album in meinem CD-Schrank. Die Band liefert bisher überragenden Death-Metal.
Doch das aktuelle Album "Serenity in fire" ließ mich beim ersten Höhren schier verzweifeln! Waren die Lautsprecher meines Wagens defekt? Oder treibt der Drummer die Drumgeschwindigkeit scheinbar mühelos fast jenseits des technisch Machbaren?!
Mal ehrlich: Wer auf Double-Base und Hyperblast steht, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei! Kaum vorstellbar, dass es überhaupt noch schneller gehen könnte. Doch zutrauen, muss man dieser Band mittlerweile alles. Wenn die Steigerung so weiter geht, muss demnächst die Drumgeschwindigkeit in Beats per milliseconds gemessen werden!!!
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am 28. Dezember 2007
Vorne weg : Ich besitze alle Kataklysm - Scheiben und bin ein echter Fan. Platten wie Epic oder Shadows & Dust konnten mich vollends überzeugen.

Nun zu diesem Album. Der Sound dieses Albums missfällt mir vollkommen, das Schlagzeug obwohl es natürlich gut eingespielt ist , klingt viel zu synthetisch, ja fast schon wie nach einem Computer. Der Drumsound wurde mit Triggern dermaßend in den Vordergrund gestellt, dass von den guten Riffansätzen sehr wenig rüberkommt. Die Lieder sind mir ebenfalls für Kataklysm viel zu einfach gestrickt, die Blasts sind hier fast allgegenwärtig und werden nicht mehr hochintelligent wie auf Epic oder Shadows & Dust eingesetzt, war dieß jedoch ein Kriterium welches die Band auszeichnete. Dennoch findet man ein paar Songs die nicht ganz enttäuschen unter anderem: As I Slither oder Serenity In Fire. Das dieses Album hier leider nur Durchschnitt geworden ist kann man den Kanadiern jedoch verzeihen, denn mit dem aktuellen Album " In the Arms of Devastation " machen sie diesen kleinen Fehltritt locker wett. Wer auf die Komplettheit seiner Kataklysmscheiben wertlegt, kann hier dennoch zugreifen, den ein oder anderen guten Song gibt es dann doch
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am 26. März 2004
Ich dachte das letzte Album von Kataklysm "Shadows and Dust" wäre nicht mehr zu toppen. Jetzt lege ich das neue Meisterwerk "Serenity in Fire" in den Player und kann es gar nicht fassen. Die Kanandier haben sich nochmals steigern können. Wahnsinn was der Hörer auf dieser Scheibe serviert bekommt. 10 Tracks, einer besser als der andere, absolut kein Schwachpunkt feststellbar. Eine Mörderproduktion und vor allem das Schlagzeugspiel - für mich als Drumm Maniac, des Neuzuganges Martin Maurais, der Oberhammer, Blastbeats bis zum Ohrenbluten. Wer diese Scheibe nicht kauft, ist selber schuld oder Fan von Daniel Küblböck. Ein Anwärter auf das Album des Jahres. Anspieltipps: "Serenity in Fire", "As i Slither", "For all our Sins (mit Peter Tägtgren am Mikro)
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am 8. März 2004
Der Titel dieser Rezension ist nicht übertrieben. Das Album, das die Kanadier hier abliefern ist wirklich spitzenklasse. Die Songs gehen noch schneller ins Ohr als es bei dem ebenfalls genialen Vorgänger Shadows & Dust der Fall ist. Und wer diese CD schon gut fand, wird Serenity in Fire lieben!!!! Auch der Drummerwechsel hat Kataklysm gut getan. So schnelle Blast Passagen hab ich bei ihnen noch nie gehört. Ich freu mich schon darauf, Knaller wie The Ressurrected, As I Slither oder Serenity In Fire live zu erleben. Leute, wenn ihr auf fetten Death Metal steht müßt ihr euch diese CD zulegen!!!!!!!!!!
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am 25. Juni 2010
kein Vergleich zu den ersten Alben!

Bin jetzt Fan von dieser Band.
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am 26. November 2006
Serenity In Fire ist die beste CD, die ich kenne. Das Geile an ihr sind die gnadenlosen Doublebase-Attacken, die jeden gegen die Wand hauen und natürlich das Gekreische und Gegröhle von Maurizio. Dazu kommen noch meisterhafte Riffs und Moshingpassagen, die ihresgleichen suchen. So wie der Drummer mit seinem Schlagzeug und vor allem mit der Doublebase abgeht, ist wirklich krankhaft umenschlich(siehe DVD The End Of Serenity^^).

PFLICHTKAUF FÜR ALLE DEATHMETALLER!!!!!!!!!!!!!!
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am 29. Juli 2004
manche müssen immer etwas kritisieren... "außer schnell blasten und doublebassen kann der drummer nichts" lol is ja auch so einfach ge? außerdem kann der sehr wohl was! absolut gelungene scheibe! fand schon "shadows and dust" sau geil aber dieses album tritt wieder mal mächtig a.... :) die texte sind auch ned sinnlos wie hier einige behaupten.. geiles death metal album! da kann man nix falsch machen!
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am 25. November 2005
...trotzdem kann mich serenity in fire nicht so begeistern wie z.b. in shadows and dust oder epic... das neue album ist mir persönlich etwas zu mosh/groovelastig. wenn man alle 3 alben hintereinander anhört gehen mir bei serenity in fire öfter mal die supereingängigen melodischen leadgitarren ab. das album ist natürlich echt gut...trotzdem finde ich einige lobeshymnen ein wenig übertrieben => 4 sterne. mal sehen wie das nä. im februar 2006 wird.
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