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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 23. Dezember 2003
"Cloud Nine" bedeutete das große Comeback für George Harrison, nachdem er 5 Jahre nichts von sich hören liess und zuletzt erfolglose Platten veröffentlichte.Mit Hilfe seiner Freunde Ringo Starr und Jeff Lynne entstand ein neues grandioses Album.
Die Single "Got My Mind Set On You" wurde ein weltweiter Nr.1-Hit
der auch heute noch oft im Radio gespielt wird.Auch die anderen Songs wurden top: "When We Was Fab" erinnerte bewusst stark an seine Beatles-Vergangenheit, "Fish On The Sand" und "Devils Radio" sind super anzuhören.Es ist ein großer Glücksfall, dass das Album erstmals nach 17 Jahren wieder erhältlich ist.
Ich sag nur ZUGREIFEN !!!
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am 4. März 2006
Die bisherigen Rezensionen für diese CD beziehen sich auf die erste Ausgabe; inzwischen liegt diese neu abgemischte Version vor. Die Klangqualität wurde verbessert, zwei Bonus-Tracks angehängt und das Booklet neu gestaltet. Dort findet man jetzt Anmerkungen von George Harrison zum Album selbst, zu einigen ausgewählten Titeln sowie zu seinen musikalischen Mitstreitern. Und bei denen handelt es sich ausnahmslos um Musiker aus der allerersten Reihe.
"Cloud Nine" erfährt dadurch eine längst überfällige Aufwertung.
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am 19. August 2005
Cloud Nine ist neben All things must pass das beste Album, das George Harrison und vielleicht auch ein anderer Beatle solo jemals gemacht hat. Ein besserer Song jagt den anderen und so verhalf das Album George Harrison damals zu einem grandiosen Comeback Ende der 80er. Das Album ist meiner Meinung nach von der Qualität der Songs und als Gesamtwerk gegenüber den anderen Dark Horse Alben Gone Troppo, Thirty 1&3, George Harrison und Somewhere in England um einiges stärker. Es ist ein von den Melodien und Arrangements der Lieder her ein ernsteres Album als die fröhlichen, teilweise eher komischen Songs der anderen Alben, die aber keineswegs abgewertet werden sollen, denn sie sind auch überragend, aber eben nicht so wie Cloud nine. George spielt wie immer mit der creme de la creme der Musikszene: Jeff Lynne (guitar, bass), Eric Clapton (guitar), Ringo & Jim Keltner (drums), Elton John & Gary Wright (piano), Ray Cooper (percussion) und Jim Horn (sax). Der Opener ist der Titelsong Cloud Nine, ein starker Blues mit toller Slide-Gitarre und der genialen Songzeile See my love it fits you like a glove. Die anderen beiden Hits des Albums sind when we was fab, der sowohl instrumental und melodisch als auch textlich an die Beatles anspielt, und got my mind set on you, ein sehr eingängiger Coversong,der auf keiner Party fehlen darf. Für den Rock sorgen die beiden fetzigen Songs devil's radio und wreck of the hesperus. Ganz stark sind auch die Midtempo-Songs That's what it takes, fish on the sand und vor allem This is love, die sich durch so schöne und abwechslungsreiche Melodien und immer wieder eingängige und virtuose Gitarren-Riffs ausgzeichnen. Die drei restlichen Songs just for today, someplace else und breath away from heaven sind schöne Balladen. Die Lieder sind so brilliant, da sie bis aufs kleinste Detail ausgarbeitet sind und immer wieder kleine Sachen an den Songs zu entdecken sind, so dass jeder Song beim öfteren Anhören immer besser wird und stets interessant bleibt. Die Ausgeglichenheit der Songs auf höchstem Niveau überzeugt ebenso. Ein wahres Meisterwerk in typischem, reinen Jeff Lynne-Sound. Auch wenn dieser Sound nicht jedermanns Geschmack ist. Zu diesem Album passt er perfekt. George's Songschreiben ist so variantenreich und wunderschön auf diesem Album.
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am 5. Januar 2002
Niemand hätte nach dem zugegebenermassen "schwächlichen" (manche bezeichnen es auch als "Katastrophe") "Gone Troppo" von 1982 auch nur einen Pfifferling auf ein George Harrison-Comeback gegeben. Paul McCartney dominierte in den 80ern die Post-Beatles-Ära (trotz schwachem Songmaterials, dafür aber mit Nostalgievermarktungstricks)und Ringo Starr war eben Ringo Starr (wer sonst?). Doch mit Starproduzent Jeff Lynne und hochkarätiger Studioprominenz von Eric Clapton, Elton John und Ringo Starr gelang ihm sein vielleicht bestes Album seit seinem Debut "All Things Must Pass" von 1970: Fantastisch produzierte Songs und der Tophit "Got My Mind Set On You" plazierten Harrison in den weltweiten Charts ganz weit vorne, auf jeden Fall vor Ex-Kollege McCartney, der zeitgleich die Compilation "All The Best" herausbrachte. Es war das letzte Studioalbum, welches Harrison vor seinem Tod Ende letzten Jahres veröffentlichte. Mal sehen, welche verborgenen Schätze aus dem Nachlass jetzt vielleicht das Licht der Welt erblicken, angeblich spielte er ein Album namens "Portrait Of An Legg End" ein. Solange kann man sich mit der grossartigen Musik des "Stillen Beatles" und philosophischen Spiritus Rector der Fab Four auseinandersetzen.
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TOP 500 REZENSENTam 5. August 2010
Nach dem halbherzigen ,Nebenbei'-Album Gone Troppo (Harrisons erstem vertiablen Flopp) brauchte es 5 Jahre bis sich der gute George klar war, dass man Musik nicht einfach so nebenbei als Abwechslung zu Film Produktionen und Autorennen, machen kann.

1987 hatte er dann neben Jeff Lynne, der sich das Produzenten-Hütchen aufsetzte, auch noch jede Menge Unterstützung guter Freunde. Clapton, Elton John, Jim Keltner, Gary Wright, Ray Cooper und natürlich Ringo bilden die prominente Schar der Instrumentalisten.

Songwriterisch ist das Album über jeden Zweifel erhaben und es existiert auf dieser Platte kein einziger song den man unter ,zweitklassig' einreihen müsste und handwerklich gibt's bei der Besetzung natürlich auch nichts zu meckern. Ein wenig problematischer wird es da mit der Produktion von Lynne. Es sind hier nicht mal die sounds die stören, aber irgendwie ist dieses Album so trocken abgemischt - 80ies like eben.

Aber trotz dieses kleinen Kritikpunktes ist das ein Klasse Pop-Album ganz in Beatles Tradition geworden. Der Titelsong mit seiner leicht unheilschwangeren Stimmung, die tolle Beatles-Frühzeit Reminiszenz ,When We Was Fab', das böse ,Devil's Radio', der sunhsine Pop von ,This Is Love' - alles sehr gelungen. Und auch die restlichen songs fallen kaum ab.

Cloud Nine war ja auch der Startpunkt der Travelling Wilburys und bildet mit den beiden Alben der supergroup, zumindest klanglich eine Einheit. Wer also die beiden TW-Alben schätzt, der sollte sich auch unbedingt Cloud Nine zulegen, denn das ist vom songwriting eigentlich konsistenter.
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am 10. März 2002
Ok, der Spruch stammt nicht von mir, ich habe ihn aus einer Kritik, die damals zur Erstveröffentlichung erschienen ist. Aber er trifft den Kern!
Cloud Nine war lange Zeit meine absolut liebste CD - bis man sie mir aus dem Auto geklaut hat! Seitdem versuche ich alles mögliche, ein Exemplar zu ergattern. Anscheinend sind aber alle, die eine CD ergattert haben, derselben Meinung: zu gut, sie wegzugeben, auch nicht für Geld!
Vielleicht habe ich ja Glück, und es gibt eine Neuauflage! Das Glück haben dann übrigens auch all jene, die bisher diese CD noch nicht in ihrer Sammlung haben: sie können eine Lücke schließen!
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am 26. Juni 2006
Unter all den Soloplatten der Traveling Wilburys-Mitglieder ist "Cloud Nine", obwohl ebenfalls eine Jeff Lynne-Produktion, bezüglich der Songqualität nicht unbedingt die stärkste. Aber schlimmer noch ist der auf der aktuellen Version eingesetzte Kopierschutzmechanismus, der sogar den Consumer-CD-Spieler meiner Stereoanlage aus dem Tritt bringt. Von leisen Knackgeräuschen über kurzzeitige Drop-Out-ähnliche Fehler bis hin zu deutlichen Aussetzern reicht die Palette ärgerlicher Phänomene, die vermutlich durch das Unterbinden der Fehlerkorrektur des Lasers entstehen. Zum fehlerfreien Auslesen dieser Scheibe (um eine "entsperrte" CD zu brennen) ist gewiß ein sehr gutes, aktuelles CD-ROM-Laufwerk erforderlich. In Anbetracht der Kosten, die die "Major Companies" bereitwillig für solche Schikanen am Kunden auf sich nehmen, muß man sich fragen, ob es nicht billiger käme, die Musik-CDs etwas günstiger anzubieten und dadurch letzten Endes dem Trend zum illegalen Vervielfältigen ebenso wirkungsvoll entgegenzuwirken.
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am 15. April 2009
Mit Cloud Nine ist George Harrison das meiner Meinung nach beste Soloalbum eines Beatle gelungen. Nachdem er mit seinen Veröffentlichungen seit Mitte der Siebziger kaum noch den Weg in die Hitparaden schaffte, gelang ihm hier 1987 ein wahrer Meisterwurf.
Ein bischen klingt das Album wie eine Mischung aus ELO (Jeff Lynne war Produzent), Beatles modern (When we was fab) und George Harrison at his best (All things must pass 1971).
Hier kann ich nur einen Rat geben, und der ist nicht nur für Beatles Fans:Kaufen! Kaufen! Kaufen!
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am 26. August 2012
Man nehme:
George Harrison
Elton John
Eric Clapton
Ringo Starr
Würze dies mit zwar weniger bekannten jedoch gleichwertigen Musikern
und lasse dies von und mit Jeff Lynne auf kleiner Flamme köcheln.
Daß diese Scheibe derart genial ist, liegt mit Sicherheit an Jeff Lynne, der es verstanden hat, die Fähigkeiten der Beteiligten voll auszunutzen, um dieses Überragende Album für George Harrison zu produzieren.
Wie wichtig Lynne für das Album war, bemerkt man insbesondere daran, daß gerade die besten Titel der Platte förmich wie ELO auf Sitar klingen.
Anspieltip: When we was fab, der Titel zeigt so nebenbei, daß Lynne mit Sicherheit Beatles Fan ist.
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am 30. Januar 2002
Eine sehr gelungene Arbeit mit der Harrison einen weiteren Höhepunkt seiner langen Karriere dokumentiert. Auch wenn es nicht der kommerzielle Erfolg war, so doch in meinen Augen hörenswert.
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