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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
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am 3. August 2004
Colin Firth spielt einen steifen englischen Künstler namens Colin Ware, der auf der Flucht vor seiner Verflossenen Vera (Minnie Driver) im neuenglischen Hope Springs landet. Dort lernt er Mandy (Heather Graham) kennen und verliebt sich in sie. Zu Verwicklungen kommt es, weil Vera ihre angebliche Verlobung nur vorgetäuscht hat, um Colin aus der Reserve zu locken. Nach allerlei hin und her kommen dann Colin und Mandy zusammen. Klingt mittelmäßig, ist es auch. Wer hier romantische Erwartungen wie z.B. bei "Stolz und Vorurteil" oder "Schokoloade zum Frühstück" hegt, wird enttäuscht sein. Der Film ist ganz nett, taugt aber nur zum Anschauen und wieder vergessen.
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am 4. März 2004
Dieser Film ist ein Muss für alle Fans von Colin Firth. Von der Liebe enttäuscht leidet Colin (auch Colin im Film) und wir leiden mit.
Ein ruhiger Film, der keine besonders originelle Handlung hat. Von Beginn an weiß man wie der Film enden wird. Trotzdem bangt man mit den Figuren mit. Das liegt vor allem an den drei überzeugenden Hauptdarstellern. Ein leidender Colin Firth, ein herrlich durchgeknallte, aber zuckersüße Heather Graham und eine zickige Minnie Driver (besonders nett, Minnies Dauerproblem: Rauchverbot in den USA).
Ein weiterer Pluspunkt des Filmes sind die wunderschönen Bilder. New England im Herbst, traumhaft schön gefilmt.
Für Fans des Buches (Verfilmung der Romans New Cardiff): man wird nicht enttäuscht, der Film ist fast noch besser als die Romanvorlage.
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am 16. Dezember 2011
HANDLUNG

Der Engländer Colin Ware (Colin Firth) wurde von seiner Verlobten Vera Jones (Minnie Driver) furchtbar enttäuscht und verlassen. Augenscheinlich desorientiert, seelisch verwundet und in Selbstmitleid zerfallend verzieht er sich in ein kleines, charmantes Kaff in den Nordosten der USA. Dort lernt er die Hobby-Heilpraktikerin, Liebe suchende, mit-der-kann-man-Pferde-stehlen als Altenpflegerin arbeitende Mandy (Heather Graham) kennen. Jedoch hat er für eine neue Beziehung eigentlich gar keinen Kopf und Mandy doch so gar nicht das Format von Vera. Das lässt ihn unsortiert und unaufmerksam durch die Zeiten seiner Trauer und des gleichzeitigen neu Verliebens tapsen.

MEINUNG

Diese Liebes-Komödie ist erfreulich unkonventioneller als andere. Da laufen nicht nur die Schönen und von Beginn an auffällig liebenswerten Personen rum, sondern eher irgendwie einfache, normale Menschen; wenn auch mal mehr, mal weniger skurril - was kein Widerspruch sein muss. Vieles in der Ausarbeitung der Rollen oder des gesamten Drehbuches ist auch durchaus verworren, verzwickt oder verlaufen und wirkt häufig unausgegoren, aber irgendwie fügt sich das alles und ist vielleicht auch eine Methode bzw. es weiß ja auch keiner so recht, was Sache ist. Welchen Sinn was macht, ist eine Frage, die man dann auch entspannt weg lassen kann. Dafür sorgen unter anderem auch die Charaktere der Nebenrollen und der besondere Ort der Handlung. Manche würden diesen als Kaff bezeichnen, andere als malerisch anziehend.

Neben der anderen Art von Liebes-Komödien-Drehbuch hat hier jede Story-Rolle was zu erzählen Und zwar angenehm undeutlich oder gar konfus. Die Hauptdarsteller allen voran Colin Firth, aber vor allem auch die Nebendarsteller Oliver Platt, Frank Collison und Mary Steenburgen lösen ihre Aufgaben herrlich.

FAZIT

Das ist kein rund-herum-sorglos-Paket aus der Gattung Liebes-Komödie, sondern mal etwas unkonventioneller. Wenngleich man diesen Weg nicht konsequent gegangen ist oder es auch hier und da an einigem fehlte, ein schöner Film, der den üblichen Mainstream an Romantik-Komödie zumindest ein kleines bisschen aufweicht.
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am 10. Oktober 2006
Ich habe mir diesen Film eigentlich nur wegen des Schauspielers Colin Firth zugelegt und habe es nicht bereut.

Ich finde Colin Firth (Pride and Prejudice, Bridget Jones-Schokolade zum Frühstück, Was Mädchen wollen, Ernst sein ist alles, In bester Gesellschaft, um nur einige zu nennen!) ist ein hervorragender Schauspieler, der mit seiner Ausstrahlung und Mimik immer wieder unübertrefflich sein Potenzial unter Beweis stellt.

Von seiner Freundin enttäuscht und verraten begiebt sich Colin Ware (Colin Firth), nach Übersee in einen verlassen Ort mit dem passenden Namen "Hope Springs".

Am Ende seiner Kräfte, da er auf dem langen Flug und auch auf der restlichen Fahrt im Bus nicht ein Auge zubekommt (zu sehr nagt der Schmerz!) landet er endlich in einem Hotel und bricht vollends zusammen!

Dort päppelt ihn dann die quirlige Mandy (Heather Graham) wieder auf und heilt sein verwundetes Herz (was sie wirklich mit soviel Charme und Witz bei jedem Liebeswrack erreicht hätte! Urkomisch, und absulut köstlich!)Alles scheint bestens bis Colin's vermeintlich "betrügerische" Freundin in Hope Springs auftaucht und alles wieder auf den Kopf stellt!

Wer am Ende bei wem landet wird hier nicht verraten! Unbedingt anschauen, selbst beim zweiten oder dritten mal kann man/frau immer wieder oder auch grade deswegen (da einem immer mehr Details auffallen) noch mehr über die vielen kleinen witzigen gekonnt gespielten Szenen lachen!

Falls dieser kleine Ausschnitt hilfreich und anregend für Sie war, dann nicht länger zögern, DVD besorgen, anschauen und genießen!
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am 20. Juli 2013
Das Film ist ein typisch süßer Liebesfilm mit Colin Firth. Für jeden Colin Firth Fan ist etwas dabei, Humor sowie auch etwas Ernsthaftigkeit. Mir hat der Film gut gefallen, eine süße Liebesgeschichte, ein bisschen Intrigengeschmiede und die Geschichte ist perfekt.
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am 30. Januar 2007
Ja dieser Film wird sehr unterschätzt und es kennt ihn auch kaum jemand. Wenn man nur über platte Witze á la diverser Teeny Komödien lachen kann, versteh ich vielleicht wenn einem dieses Werk hier nicht so zusagt. Man bekommt hier keine vorgekaute Kost mit dem Vorschlaghammer gegen den Kopf gemeißelt, sondern darf sich über kleine, feine und liebevoll gestaltete Gags freuen. Ich habe Tränen gelacht. Colin Firth brilliert mit seiner trockenen, englischen Art und Heather Graham ist einfach süß. Wenn meine Vorredner sich an Story und Wahrscheinlichkeiten stören kann ich immer nur den Kopf schütteln. Wollen wir nett unterhalten werden oder eine Dokumentation anschauen ? Es handelt sich um eine Komödie ! Die Story könnte sogar wirklich so gewesen sein - ich habe schon unwahrscheinlicheres erlebt. Anschauen - es lohnt sich wenn Ihnen Filme wie "Solange du da bist", "Almost Famous", "Dave", "Hello Mr. President" oder "Was Mädchen wollen" gefallen.
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am 9. Februar 2015
Dass Colin Firth sich für einen solchen Film hergibt ist unfassbar. Hat er das nötig?
Ich kann nur sagen - es war eine Qual und ich sehe ihn mir ganz sicher nicht noch einmal an.
Auf eine Handlung kann man bei diesem Filmchen lange warten.
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am 18. Juli 2016
Die insgesamt schlechte Bewertung zu dem Film ist mir wirklich ein Rätsel.

Ich kann meine Bewertung jetzt zwar nur auf die englische Orginialfassung beziehen, aber diese sprühte vor Wortwitz und Situations-Komik, sodass man nahezu ein permanentes Dauergrinsen im Gesicht hatte. Die Story ist natürlich nicht der Träger des Films, aber die Charakter sind so liebevoll ausgestaltet und von Colin Firth, Heather Graham und Minni Driver so hinreißend gespielt, dass es einfach Spaß macht, zuzusehen.

Ich kann nichts finden, was mich an dem Film gestört hat. Er ist bis in die Nebenrollen (bspw. wie die des Bürgermeister, des Hotelbesitzer-Päarchens und der beiden Verkäufer des kleinen Ladens) toll gespielt, sodass ich ihn jetzt sogar schon zum zweiten Mal geschaut habe.

Für mich auf einem Level mit bekannteren Liebeskomödien wie Notting Hill oder Hallo Mr. President.

Also klare Empfehlung und auch nicht zwingend nur für Frauen (mein Freund hat zumindest gern mitgeschaut :-))
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am 27. August 2011
Ich habe mir die DVD eigentlich nur wegen Colin Firth gekauft. Ich hatte wenig Erwartungen und muss sagen: ich war positiv überrascht. Zwar hat der Film einige Längen, aber es gibt durchaus auch ganz witzige Szenen und nette Dialoge. Ansonsten ist es eine eher seichte Story, die so vor sich hin plätschert. Colin Firth ist aber schnuckelig wie immer und für Fans lohnt sich das Anschauen der DVD in jedem Fall.
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am 21. März 2012
Bin ein großer Fan von Colin Firth, und deswegen der eine Stern. Aber auch nur seinetwegen, denn ich fand den Film ganz grauenvoll. Die Geschichte ist grob zusammengehämmert, die Schauspielerinnen agieren leider ausnahmslos hölzern ("unbekümmert" ist irgendwie anders, aber interessant zu sehen, wie Amerikaner diesen Begriff deuten), und die Rechnung "von der Liebe enttäuschter Brite findet in Amerika die neue Liebe" geht hier echt nicht auf. Wenn einer die DVD haben möchte, soll er sich melden, ich tausche sie gegen jeden anderen Film.
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